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  • #151
AW: zum Thema Kind in uns.

Mittelerde fällt mir bei Trollen ein ;-)
(Achtung - es war nur mein Gedanke - keine Kritik - keine Wertung)
 
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  • #152
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Zitat von Mentalista:
Wenn du dich zum Thema Troll wirklich genauer informiert hättest, würdest du verstehen, dass solche in der Regel nur dazu da sind, um Diskussionen zu stören, Foristen gegeneinander auszuspielen usw. Die Merkmale eines Trolls sind hier eindeutig zu finden. Solange viele Foristen die Augen verschliessen, wird es immer wieder passieren, dass wir von der eigentlichen Eingangsfrage abkommen und es sich nur noch um den Troll und seine Troll-Helfer geht. Informiere dich mal darüber, lass dich mal darauf ein, da kannst du viel lernen. Versuchs doch einfach mal. Öffne dich einem Diskussionsstil, der anders ist, nicht dem Stil eines Trolls.
ich habe mir deine Kriterien eines Trolls angesehen - und finde keins bei irgendeinem User wieder. Das geht soweit, dass ich deine konkreten Hinweise darauf mir gern ansehen würde.

Möglicherweise liegt der Hase woanders im Pfeffer. Ich hatte vorher schon den Gedanken und du bestätigst den mit der Äußerung ein Problem mit Heikes Stil zu haben.
Das zielt darauf ab, dass es einem emotionalen Menschen tendenziell genauso schwer fällt einen rationalen zu verstehen wie umgekehrt.
 
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  • #153
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Mentalista:
Siehst du, hättest du meine vergangenen Beiträge genauer gelesen, hättest du vielleicht verstanden, dass ich nicht den Inhalt von Heikes Beiträgen nachvollziehen kann, sondern die Art und Weise, wie sie schreibt. Andere Foristen haben das auch schon bemängelt.

Was soll eigentlich die doch bei Dir sehr häufig anzutreffenden Hinweise auf andere Foristen, die sich auch schon beschwert hätten.
Was würdest du zu einem Mann sagen, der in einer Diskussion sagt: "Und meine Mutter meint auch,......."

Wenn Du Dich wirklich mit meinem Beitrag beschäftigt hättest, dann hättest du sicher nicht nur gelesen, sondern auch verstanden, dass ich mich fast ausschließlich mit der Art und Weise, wie Heike und ihr ähnlich strukturierte Foristen miteinander diskutieren, beschäftigt habe.


Zitat von Mentalista:
Wenn du dich zum Thema Troll wirklich genauer informiert hättest, würdest du verstehen, dass solche in der Regel nur dazu da sind, um Diskussionen zu stören, Foristen gegeneinander auszuspielen usw. Die Merkmale eines Trolls sind hier eindeutig zu finden. Solange viele Foristen die Augen verschliessen, wird es immer wieder passieren, dass wir von der eigentlichen Eingangsfrage abkommen und es sich nur noch um den Troll und seine Troll-Helfer geht. Informiere dich mal darüber, lass dich mal darauf ein, da kannst du viel lernen. Versuchs doch einfach mal. Öffne dich einem Diskussionsstil, der anders ist, nicht dem Stil eines Trolls.

Da du auch persönlich unsachlich wirst, mit "inneres Kind ... Krawallbox", ist es mir nicht möglich, mit dir zu diskutieren. Deine Art und Weise, wie du diskutieren willst, gefällt mir einfach nicht.

Also gegen Dich muss man nicht ausspielen, das machst du für dich doch sehr alleine aus.
Und was mein Wissen über Trolle angeht: Manchmal denke ich bei dem Diskussionsstil der ständigen Empfehlungen aus eigenem Wissensbereich bewegen wir uns auf sehr niedrigem Niveau.
Dein Diskussionsstil lässt ja keine Diskussion zu - es sei denn man huldigt dir. Dann ist es gerne sachlich und wohlwollend.
Und das die Art und Weise wie ich versuche, dich für neue Sichtweisen zu öffnen nicht gefällt betrübt mich weder, noch verjagt es mich.
Ich werde deiner trotz dessen nicht wohlwollender gegenüberstehen als anderen auch oder auch nicht.

Mit dem inneren Kind kenne ich mich nicht so sehr aus, aber irgendetwas muss dich ja doch so sehr triggern, dass du trollartig und virtuell es immer wieder schaffst mit dem Fuß aufzustampfen.

Und jetzt,...endlich.....komm doch mal wieder zum Thema zurück.
 
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  • #154
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Zitat von Death by Chocolate:
dass es einem emotionalen Menschen tendenziell genauso schwer fällt einen rationalen zu verstehen wie umgekehrt.
Für mich sind Menschen zugleich emotional und rational, und ich spiele beides nicht gerne gegeneinander aus, sondern mag lieber die Kombi. Ich habe aber in einigen Posts von dir gelesen, daß dir diese Gegenüberstellung, dieses Auseinander sehr wichtig ist. Ist aber ein anderes Thema, wie du ja auch geschrieben hast (desungeachtet kommt es offenbar immer wieder vor, dies Steckenpferd). Wie auch die Frage, welche Emotionen du mit der Haltung verbindest, Meinungen zu akzeptieren, die deiner entgegenstehen. Ich glaube, auf dem Weg könnte was weitergebracht werden.

Und wie, Kriterien? Na, ok, wenns sein muß. Also:
Zitat von Mentalista:
"Selbstschutz: Der Troll wird mit einer sehr feindlichen Haltung gegen jeden hetzen, der ihn als Troll erkennt und Schritte gegen ihn einleitet (z.B. andere Member warnt).
Trifft offenbar auf Mentalistas Posts in diesem Thread und auch viele anderen zu.

Wollt Ihr Euch von ein paar anderen Membern vorschreiben lassen was ihr sagt? Wollt Ihr Euch wirklich unterordnen? Seid ihr dumme kleine Schafe, die sich leicht kontrollieren lassen?"

Leute, wacht endlich auf.
Herrlich! Ich denke, die Selbstreferentialität auch dieser Äußerung könnte jedem, dens interessiert, auffallen.

Gerne auch die anderen Posts auf diese Weise durchgehen, nicht nur diejenigen, die sich vermutlich an mich anheften, sondern beispielsweise auch das an Bella donna.


Zitat von BellaDonna:
Denn das ist ihre Schwäche - sie kann nicht verzeihen...oder vielleicht etwas besser ausgedrückt: sie kann (oder will) nicht erkennen, dass sich jemand vielleicht erst später einem gewissen Diskussionsstil öffnen kann. Das habe ich am eigenen Leib erlebt.
Echt? Wo war das. Ich kann mich da tatsächlich nicht so dran erinnern. Und sehe deswegen keinen Grund, dir zu verzeihen oder dir nicht zu verzeihen. Ich denke, ich habe hier einige male erlebt, wie sich Haltungen von Foristen mir gegenüber geändert haben, und denke nicht, daß mir in diesen Fällen viel nachhängt und sich da in meinen Kommentaren zu ihnen was zeigen sollte. Hast du ein Beispiel? Dein eigenes? Oder eben, wenn du das ansprichst, Death by chocolate? Siehst du in meinen Posts zu ihm irgendetwas, was darauf hindeuten würde, daß ich ihm irgendetwas aus einem früheren "Aneinandergeraten" nachtrage?
 
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  • #155
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Zitat von BellaDonna:
Mit dem inneren Kind kenne ich mich nicht so sehr aus, aber irgendetwas muss dich ja doch so sehr triggern, dass du trollartig und virtuell es immer wieder schaffst mit dem Fuß aufzustampfen.

Und jetzt,...endlich.....komm doch mal wieder zum Thema zurück.

Dir scheint nicht bewusst zu sein, dass all deine vielen Zeilen und auch die Fokusierrung auf mich, deine Art zu schreiben, sehr den Mustern eines Troll entsprechen. Von daher lasse ich den Austausch mit dir.
 
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  • #156
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Zitat von Death by Chocolate:
ich habe mir deine Kriterien eines Trolls angesehen - und finde keins bei irgendeinem User wieder. Das geht soweit, dass ich deine konkreten Hinweise darauf mir gern ansehen würde.

Wow, so fleissig warst du, hast soviel Zeit investiert und bei allen Usern geschaut, ob irgendjemand die Anzeichen eines Trolls zeigen? Respekt.
 
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  • #157
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ein geisterfahrer auf der autobahn? was, hunderte!
 
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  • #159
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Zitat von Mentalista:
Wow, so fleissig warst du, hast soviel Zeit investiert und bei allen Usern geschaut, ob irgendjemand die Anzeichen eines Trolls zeigen? Respekt.
Ich habe mich schon mit Trolls beschäftigen müssen und nehme für mich eine gewisse Fähigkeit des Erkennens eines Trolls in Anspruch. Hier habe ich immer wieder von Trolls gelesen, aber keinen erlebt. Das ist eine andere Hausnummer.
Kann mich natürlich irren, deswegen die erwähnte Möglichkeit für dich konkret die Beispiele aufzuzeigen. Entweder hast du Recht oder es ist doch nicht so trollig wie von dir beschrieben.


Zitat von Heike:
Für mich sind Menschen zugleich emotional und rational, und ich spiele beides nicht gerne gegeneinander aus, sondern mag lieber die Kombi. Ich habe aber in einigen Posts von dir gelesen, daß dir diese Gegenüberstellung, dieses Auseinander sehr wichtig ist. Ist aber ein anderes Thema, wie du ja auch geschrieben hast (desungeachtet kommt es offenbar immer wieder vor, dies Steckenpferd). Wie auch die Frage, welche Emotionen du mit der Haltung verbindest, Meinungen zu akzeptieren, die deiner entgegenstehen. Ich glaube, auf dem Weg könnte was weitergebracht werden.
Ich habe keinen Zweifel, dass du dir Rationalität und Emotionalität erschlossen hast. Interessanter wäre deine Ausprägung und ich denke du kannst mit "schizoid" was anfangen. Thomann baut anschaulicher darauf auf und nennt es Distanz. Bei den Big 5 und weiteren Beschreibungen von Charakterausprägungen gibt es auch eine Entsprechung.
Ich hatte vergessen zu erwähnen wie ich wertfrei akzeptiere. Du hast einen Begriff á la "mit einem Schritt zurück betrachten" benutzt.So beschreibe ich das für mich auch. Generell ermöglicht eine emotionsarme auch eine neutrale, sachliche Betrachtung. Das kann ich gut, muss aber nicht das Beste sein. Ob mit oder ohne Emotionen oder sowohl als auch ist eine fallweise Entscheidung. Akzeptieren hat auch was mit Übung zu tun, das ist mir nicht mehr schwierig. .
Die Kombi aus Ratio und Gefühl ist mir eindeutig interessanter, praktisch bedeutete das für mich, mich rational nicht mehr so wichtig zu nehmen. Und wenn ich die Wahl habe, gehe ich über den Bauch. Steht sozusagen nicht immer zur Verfügung, ist aber unglaublich zuverlässig ohne drüber nachgedacht zu haben, nachdenken zu müssen.

Bauchgefühl ist das Steckenpferd bei dem du bei anderen nachfragst, wobei sich das rational IMHO nicht gut erschließen lässt. Ich fand Zugang über den Sport, d.h. guter Sport hat auch was mit Nichtdenken zu tun, Nichtdenken macht schnell und sicher. Schließt aber den Spagat zum möglichen Schlägerschach keinesfalls aus. Es ist eine Kombination. Mein Sport waren die Rückschlagsportarten in der Reihenfolge Badminton, TT, Squash und Tennis. Im Sport gibt es für diesen günstigen, zu erreichenden teilunbewussten Zustand den Begriff Flow. Als altes, verschlissenes und zerrupftes Hoppelhäschen spiele ich nur noch Tischtennis und erreiche diesen Zustand nur mehr selten. Im Badminton konnte der sehr, sehr deutlich werden. Nicht mehr so wichtig, denn mein Bauchgefühl hat sich eindeutig darüber entwickelt. Ich wüsste nichts besseres..Und Nein, Esoterik ist nicht mein Ding. ^^
 
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  • #160
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Zitat von Death by Chocolate:
Ich habe keinen Zweifel, dass du dir Rationalität und Emotionalität erschlossen hast. Interessanter wäre deine Ausprägung und ich denke du kannst mit "schizoid" was anfangen.
Du vermutest, ich hätte stark ausgeprägte schizoide Persönlichkeitsmerkmale? Na, ich weiß nicht, ob ich bei den Kriterien soviele Punkte sammeln kann, also mehr als bei so manchen anderen Persönlichkeitstendenzen, die auch im Angebot sind. Oder auch etwa im Vergleich mit "dem" Esoteriker beispielsweise.

Die Kombi aus Ratio und Gefühl ist mir eindeutig interessanter, praktisch bedeutete das für mich, mich rational nicht mehr so wichtig zu nehmen.
Hier wie auch an anderen Stellen hab ich den Eindruck, daß du da hierarchisierst. Weil du früher das Rationale zu wichtig genommen hast und das Emotionale zu wenig, möchtest du das jetzt umkehren? Vielleicht möchtest du was aufholen, irgendwie wieder gutmachen.
Die starke Trennung und so ein Konkurrenzverhältnis beider bleibt damit aber. Ist das dein momentanes Selbstverständnis, daß die so arg im Kampf miteinander sind, einander nicht so mögen, jeder von beiden irgendwie stärker als der andere sein? Weswegen nicht stärker als zusammengehörig betrachten? Lade die beiden doch mal auf ein Bier ein, vielleicht werden sie dann Kumpels!

Ja, mich interessiert gerade hier die häufige Inanspruchnahme des sogenannten Bauchgefühls.

Akzeptieren hat auch was mit Übung zu tun, das ist mir nicht mehr schwierig.
Ja, das trifft ohnehin auf das meiste zu. Beispielsweise auch auf Meinungsbildung. Kann man trainieren. Kostet aber manchmal Schweiß. Macht dafür einen wohlproportionierten Astralkörper.
Mein Punkt war nicht so sehr, wie man akzeptieren lernen kann, sondern was du meinst, wenn du vom Akzeptieren sprichst. Also worin es sich vom Desinteresse unterscheidet.
 
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  • #161
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Zitat von Heike:
Ja, mich interessiert gerade hier die häufige Inanspruchnahme des sogenannten Bauchgefühls.

Liebe Heike, darf ich fragen, warum Dich hier, gerade hier im Forum, die häufige (generell häufig oder momentan gehäufte?) Inanspruchnahme des Bauchgefühls – und ich denke Du meinst damit den Begriff «Bauchgefühl»? – interessiert?

Um den Leuten, hier in diesem Forum, zu verdeutlichen oder auch beizubiegen, dass der Begriff «Bauchgefühl», geschweige denn die Verwendung des Begriffes, etwas anderes ist, als das Bauchgefühl tatsächlich zu empfinden?
 
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  • #162
AW: zum Thema Kind in uns.

Das "gerade hier" war ein Verdreher. Ich meinte "hier gerade". Aber vielleicht eine interessante Fehlleistung. Vielleicht möchte die ja jemand interpretieren. Ich hätte ne Ahnung.
Gefühl und Begriff davon ist zweierlei, ja. Wird gerne verwechselt, auch das stimmt. Ich selbst habe glaube ich von der Mode gesprochen, also der Mode der Erwähnung des Bauchgefühls. Sich der anzuhängen ist zweifelsohne eine äußerst rationale, vielleicht gar ökonomische Angelegenheit.
Weswegen mich das interessiert, dafür gibts mehrere Gründe. Aber das wäre ein weiteres Thema, und solche Metathemen sind meist zu sehr dazu angetan, die Themen zu vermeiden.
 
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  • #163
AW: zum Thema Kind in uns.

Liebe Heike, ich habe Dich noch nie so offen und verletzlich erlebt. Ich versuche seit fast einer Stunde, Dir zu schreiben, weil mich das irgendwie berührt und ich mir fast Sorgen um Dich mache – ich hoffe inständig, es geht Dir gut – aber ich kann das, was ich denke und Dir sagen möchte, nicht öffentlich posten. Ich sende Dir also lediglich warmherzige Grüsse aus dem Bauch.
 
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  • #164
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Suzanne, Glas Wasser trinken!
 
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  • #165
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Heike, ist in Ordnung. Ich werde Dich wohl nie wieder ansprechen. Viel Spass hier noch, der Mehrwert, den Du aus Deinen Beiträgen ziehst, ist ja offenbar zumindest Dir klar ersichtlich. Und so soll es auch sein. Alles Gute.
 
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  • #166
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von suzanne:
Heike, ist in Ordnung. Ich werde Dich wohl nie wieder ansprechen. Viel Spass hier noch, der Mehrwert, den Du aus Deinen Beiträgen ziehst, ist ja offenbar zumindest Dir klar ersichtlich. Und so soll es auch sein. Alles Gute.

Suzanne, dasselbe Spiel hatten wir schon mehrere male. Etwas triggert dich an, du schreibst was im Ton des Intensiven, beim dem ich das Bauchgefühl habe, daß es sehr wenig mit mir und viel mit dir und deinen Projektionen zu tun hat, schreibe dann etwas, um das deutlich zu machen, und dann bist du stark enttäuscht. Also ich fands gut, daß ein positives Gefühl mir gegenüber hattest, besser als ein schlechtes. Aber noch besser fänd ich es, wenn ich den Eindruck hätte, es träfe auch wirklich mich. Und nein, damit meine ich nicht, daß ein schlechtes Gefühl mich besser träfe. :)
 
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  • #167
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Zitat von Heike:
Du vermutest, ich hätte stark ausgeprägte schizoide Persönlichkeitsmerkmale?
Das ist etwas, worüber ich oft nachdenke. Ich erwähne einfach nur etwas und dann wird das ohne entsprechenden Ansatz z.B. als "stark ausgeprägt" interpretiert. Wenn du das durch "erkennbar" ersetzt, genügt es.

Hier wie auch an anderen Stellen hab ich den Eindruck, daß du da hierarchisierst. Weil du früher das Rationale zu wichtig genommen hast und das Emotionale zu wenig, möchtest du das jetzt umkehren? Vielleicht möchtest du was aufholen, irgendwie wieder gutmachen.
Das täuscht. Viel zu lange her und das Rationale/Emotionale, um das "Bauchgefühl" ergänzend, für mich schon lange so rund, dass es zu meinem persönlichen Empfinden von Glück beiträgt.
Es ist schon so, dass mir hartnäckig die rationale Leistung in meiner Gesamtbetrachtung immer unwichtiger wird - was nicht bedeutet, die wäre negativ behaftet oder ich nicht mehr in der Lage meine Rummsmurmel zu benutzen

Ja, mich interessiert gerade hier die häufige Inanspruchnahme des sogenannten Bauchgefühls.
Ist auch außerordentlich interessant. "Inanspruchnahme" oder "häufig" ist so eine Sache, denn abrufen lässt es sich einfach nicht. Es hat was vom scheuen Reh, das gilt z.B. auch für Kreativität. Es passiert einfach und wenn ich es bemerke, lasse ich es geschehen. Es fasziniert mich jedes mal, wie sicher das ist.
Ich denke, die Beschreibungen verschiedener Menschen dieser Geschichte wiesen grundsätzliche Ähnlichkeiten auf. Wenn ich das beschriebe, hielten mich viele für beschrubbt. So schon vermutlich nicht wenige. ^^

[Lernen ...] Ja, das trifft ohnehin auf das meiste zu. Beispielsweise auch auf Meinungsbildung. Kann man trainieren. Kostet aber manchmal Schweiß. Macht dafür einen wohlproportionierten Astralkörper
Sehr tröstlich, wenn ich denn dann irgendwann, irgendwo tot überm Zaun hänge. ^^

Mein Punkt war nicht so sehr, wie man akzeptieren lernen kann, sondern was du meinst, wenn du vom Akzeptieren sprichst. Also worin es sich vom Desinteresse unterscheidet.
Du bist auch zu diesen Kloppern fähig! Desinteresse ist so einer, das bringt einen Aspekt direktemente auf den Punkt.
Desinteresse kann eine Rolle spielen, ich bin aber allgemein ein interessierter Mensch. Mein Des-/Interesse spielt bezüglich Akzeptanz allenfalls eine geringe, vernachlässigbare Rolle.

Ich möchte trotzdem noch einmal die Bedeutung des permanenten Lernens von Akzeptanz herausstellen. Es lässt sich immer mehr akzeptieren. Gerade in solchen ungriffigen Themen wie diesen ist es wichtig einen irgendwie gearteten, subjektiven "Stand der Dinge" anderer akzeptieren zu können. Das ist Voraussetzung um ein anderes/nächstes Mal gemeinsam vielleicht weiter entwickeln zu können. Das geht oft mit sehr unterschiedlichen Meinungen/Standpunkten der Beteiligten einher.

Hier im Thread sind die verursachten Schäden durch Schmerzen der Beteiligten erkennbar. Das taugt einfach nichts. Das meinte ich damit, dass es das nächste Mal genauso fruchtlos wird. Da muss jeder selbst die Kurve kriegen.
 
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  • #168
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von nuit:
@ equinox: sollte suzanne mit den ritterlichen gefühlen richtig gelegen sein ....
... ritterliche gefühle sehr gerne, allerdings wirklich nicht im kontext des zitierten burgfräuleins ;-)). ansonsten: ja doch, geisterfahren scheint sich geradezu zu einer art volkssport zu entwickeln, was zumindest den rückschluss auf teilweise nicht voll befriedigte kommunikations-bedürfnisse nahelegen könnte.
 
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  • #169
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Heike:
Echt? Wo war das. Ich kann mich da tatsächlich nicht so dran erinnern. Und sehe deswegen keinen Grund, dir zu verzeihen oder dir nicht zu verzeihen. Ich denke, ich habe hier einige male erlebt, wie sich Haltungen von Foristen mir gegenüber geändert haben, und denke nicht, daß mir in diesen Fällen viel nachhängt und sich da in meinen Kommentaren zu ihnen was zeigen sollte. Hast du ein Beispiel? Dein eigenes? Oder eben, wenn du das ansprichst, Death by chocolate? Siehst du in meinen Posts zu ihm irgendetwas, was darauf hindeuten würde, daß ich ihm irgendetwas aus einem früheren "Aneinandergeraten" nachtrage?

Ich habe vor längerer zeit Deine Posts genausowenig gemocht, wie Mentalista.
Habe ebenso dagegen gewettert - über Deine Wortklaubereien z.B.

Aber eigentlich nur, weil ich sie nicht richtig gelesen habe - sondern eher gescannt. Sie waren damals zu theoretisch für mich - bei oberflächlichem lesen.
Irgendwann begann ich, sie genauer zu lesen und immer öfter kamn mir der Gedanke: ja, so kann man das auch betrachten. Abstrakt, aber ich kann es versuchen.

Und ich ging auf deine Posts ein. Das aber konntest Du nicht zulassen.
Da ich nun auf ewig verflucht sein wollte ;-))) und eine andere Art der Diskussion mit Dir nicht möglich war, habe ich mich abgemeldet vom Forum und wieder angemeldet.

Mit dem Ergebnis, dass ich ich immer freue, wenn Mitspieler wie DbC u.A. sich auf eine intensive Diskussion mit Dir einlassen.
Und ich sehe das anders als Mentalista mit ihrem Troll Gebrüll:
ich sehe nicht, dass einer "gewinnen" muss.
 
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  • #170
AW: zum Thema Kind in uns.

"Gewinnen" hat doppelte Bedeutung.
- Im Sinne des Durchsetzens der eigenen Meinung
- im Sinne des Erkenntnisgewinns durch Gedanken-/Informationsaustausch.

Ersteres ist mir inzwischen so gleichgültig, dass mir jeder seine Meinung als maßgeblich präsentieren und Recht haben kann. Genauso erläutere ich meine Sicht nur im Sinne eines Austauschs. Ob das irgendetwas bewirkt, spielt direkt gar keine Rolle. Evtl. indirekt, wenn es beim Adressaten wirkt, aber ich erwarte das nicht.
Genauso kann mein evtl. Erkenntnisgewinn mich verändern und ermöglicht sukzessive Entwicklung. Das ist mir maßgeblich.
 
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  • #171
AW: zum Thema Kind in uns.

ich würde mal sagen, zweites ist mir passiert.
Ersteres finde ich auch nicht so spannend.
 
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  • #172
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von BellaDonna:
Und ich ging auf deine Posts ein. Das aber konntest Du nicht zulassen.
Da ich nun auf ewig verflucht sein wollte ;-))) und eine andere Art der Diskussion mit Dir nicht möglich war, habe ich mich abgemeldet vom Forum und wieder angemeldet.

Unter welchem Namen warst du denn zuvor hier? Dann kann ich mal in meiner Erinnerung kramen, ob und was ich da nicht "zulassen" konnte.


Zitat von Death by Chocolate:
Das ist etwas, worüber ich oft nachdenke. Ich erwähne einfach nur etwas und dann wird das ohne entsprechenden Ansatz z.B. als "stark ausgeprägt" interpretiert. Wenn du das durch "erkennbar" ersetzt, genügt es.
Vielleicht interpretierst du mein "stark ausgeprägt" gleich zu sehr. Schau mal, so ziemlich jeder Mensch hat Merkmale von so ziemlich jedem Persönlichkeitstyp, und insofern kann ich, wenns mich interessiert, sie auch bei jedem jedes "erkennen". Es kommt aber eben auf die Ausprägung an. Wenn die Merkmale für einen bestimmten Persönlichkeitstyp bei jemandem schwach ausgeprägt sind, werde ich nicht sagen: hey, schon mal an diesen Persönlichkeitstyp gedacht? Ich würde das nur tun, wenn ich meinte, dass die entsprechenden Merkmale bei ihm stark ausgeprägt sind und es für relevant hielte.
Daß mein Schreibstil hier in einem bestimmten Sinne von einer ausgeprägten Distanz geprägt ist (auf eine andere Weise auch nicht, was ja ebenfalls gerne bemerkt wird) und öfter nicht der Gattung zugehören, wie man sie aus einer mündlichen Unterhaltung mit einem direkten Gesprächspartner kennt, dürfte offenbar sein. Von da zu einem Fremdwort wie "schizo" ist es ein weiter Weg. Es sei denn, der eigene Bauch kann auch Fremdsprachen.

Das täuscht. Viel zu lange her und das Rationale/Emotionale, um das "Bauchgefühl" ergänzend, für mich schon lange so rund, dass es zu meinem persönlichen Empfinden von Glück beiträgt.
Es ist schon so, dass mir hartnäckig die rationale Leistung in meiner Gesamtbetrachtung immer unwichtiger wird - was nicht bedeutet, die wäre negativ behaftet oder ich nicht mehr in der Lage meine Rummsmurmel zu benutzen.
Ich glaub nicht, daß mein Bauchgefühl da täuscht. Da da aber kein anderer reingucken kann, kann ich es für Außenstehende auch versuchen, ein bißchen rational zu rechtfertigen. Du kommst an vielen Ecken und Enden mit der GEgenüberstellung von GEfühl und Verstand, immer mit der ausgeprägten Tendenz der Abwertung des Rationalen, oder der Geste des Abwinkens, sehr demonstrativ, gerne mit einem "laaange her". Jemand, der wirklich etwas hinter sich gelassen hat, tut das eher nicht. Insofern glaube ich, daß es für dich entweder ein sehr aktuelles Thema ist oder eines, daß dich schon laaange beschäftigt und nicht in Ruhe läßt.
Es kommt auch nicht nur das Gefühl, sondern du fährst ja eine Menge ziemlich verschiedener Dinge an: Gefühl, Instink, Kreaitivität, Körper, Sport, Flow, usw. - meist ging es im Diskussionszusammenhang überhaupt nicht um solche Dinge. Es scheint dir somit ein großes Anliegen zu sein, die ins Spiel zu bringen, und eben immer als das Andere zum Verstand. Diese Unterscheidung kommt wirklich meist recht ansatzlos.
Ich an deiner Stelle würde da mal näher hinschauen, und weniger auf so einen mit der Zeit vielleicht überlebten Gegensatz setzen.

Ist auch außerordentlich interessant. "Inanspruchnahme" oder "häufig" ist so eine Sache, denn abrufen lässt es sich einfach nicht.
Läßt sich ganz gut abufen. Bei einem selbst, oder auch bei anderen. Hab ich jetzt dreimal probiert, und es hat auf Anhieb zweimal geklappt. Ist doch ne gute Quote. Auch kein Wunder, denn Bauchgefühl gibts gerade im Angebot. Ich hab auch schon zugegriffen.

Desinteresse ist so einer, das bringt einen Aspekt direktemente auf den Punkt.
Desinteresse kann eine Rolle spielen, ich bin aber allgemein ein interessierter Mensch. Mein Des-/Interesse spielt bezüglich Akzeptanz allenfalls eine geringe, vernachlässigbare Rolle.

Ich möchte trotzdem noch einmal die Bedeutung des permanenten Lernens von Akzeptanz herausstellen. Es lässt sich immer mehr akzeptieren. Gerade in solchen ungriffigen Themen wie diesen ist es wichtig einen irgendwie gearteten, subjektiven "Stand der Dinge" anderer akzeptieren zu können.

Daß es sich toller anhört, wenn man sagt "Ich akzeptiere deine Meinung!" als wenn man sagt: "Ich akzeptiere nicht, daß du eine andere Meinung hast." ist doch nicht strittig. Es ging nicht darum, ob Akzeptieren oder Nihctakzeptieren toll ist, sondern darum, was es ist. Bislang ist es so, daß jeder sagt, Akzeptieren sei toll, und viele anderen und wechselseitig vorwerfen, es nicht zu tun. Kommt man da weiter? Eher nicht. Deswegen meine Frage, worin dieses allerseits hochgeschätzte Akzeptieren eigentlich besteht. Und ihc erwarte keine Definition, weil das zu anspruchsvoll ist und ohnehin nicht so einfach geht. Ich habs deswegen so gefragt, was das Akzeptieren von Desinteresse unterscheidet. Denn das ist oft mein Eindruck, wenn ich wieder ein gutgemeintes Posting lese, in dem massiv, aber eher inhaltlos vom Akzeptieren die Rede ist: daß da Akzeptieren am ehesten in so etwas wie Desinteresse oder Gleichgültigkeit (= alles ist gleich gültig) besteht. Deswegen meine Frage: ist das gemeint?

Oft leben solche Phrasen ja nicht vom Inhalt, sondern halt von der Regel, dass man sie in bestimmten Kontexten einfach verwenden muß, fast wie ein Zwang. Und so fühlt man bei “Akzeptieren” gleich: oh, positiv, alles richtig gemacht. Während die meisten bei Desinteresse oder Gleichgültigkeit vielleicht eher was Negatives: oh, nicht so schön Und interessant wirds eben dann, wenn man sich mal fragt, was eigentlich die Inhalte sind, bei denen man so auf Positiv- bzw. Negativfühlen konditioniert ist. Und wenn man feststellt, dass es ja eigentlich derselbe Gehalt ist, dann könnte das fruchtbar sein.
Beides ist ja meist stark gewertet: Akzeptieren ist positiv, Gleichgültigkeit oft negativ. Wenn beides wenig Gehalt ist, ist das eine Wertung ohne Gehalt. Die find ich nicht so gut. Ich mag lieber Wertung mit Gehalt. Wenn der Gehalt der positiven und der negativen Wertung derselbe ist, wäre das etwas seltsam. Ich gehe mal, menschenfreundlich wie ich bin, davon aus, dass viele doch einen unterschiedlichen Gehalt damit verbinden. Die einfache Frage ist: welchen?

Ich frag deswegen einfach nochmal: was unterscheidet für dich das Akzeptieren einer gegensätzlichen Meinung von einem Desinteresse und einer Gleichgültigkeit? Wenn du nciht nur ständig ein Etikett wiederholen möchtest, wirst du doch eine Vorstellung davon haben, WAS du empfiehlst, wenn du das Akzeptieren fremder Meinungen empfiehlst.

Selbstverständlich mußt du das nicht beantworten, was du eigentlich mit Akzeptieren meinst, auch wenn du ständig davon sprichst Niemand ist dazu verpflichtet, zu sagen, was er meint. Und niemand ist dazu verpflichtet, überhaupt einen Gehalt mit seinen Formulierungen zu transportieren.
Aber ich möchte einem erneuten Mißverständnis vorbeugen: Ich frage damit nicht danach, ob du glaubst, gut im Akzeptieren zu sein, oder ob du meinst, dass das Akzeptieren eine tolle Sache ist. Weiteres Wiederholen wäre nicht nur fruchtlos, sondern kontraproduktiv und somit destruktiv, weil es den eigentlichen Punkt vermeidet. Und außerdem das Werkzeug dafür bestätigt, dass einfach jeder sagt, er sei gut im Akzeptieren und die anderen, also die, mit denen er nicht so kann, schlecht darin. Das kann man nämlich am besten dadurch, dass man einfach möglichst unklar läßt, was das ist, das man da für sich in Anspruch nimmt.
 
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Den Punkt wo es um Glauben geht, lasse ich einfach mal offen stehen, da kommen wir nicht weiter.Und wenn es sich wiederholen sollte, dass du mich fernschriftlich besser einschätzen zu können glaubst als ich mich selbst, dann kommen wir auch da nicht weiter.

Zitat von Heike:
Ich glaub nicht, daß mein Bauchgefühl da täuscht.
Dann ist das bei dir offensichtlich eine andere Liga, bei mir war es fernschriftlich noch nie aktiv. Fernschriftlich läuft das eindeutig rational, gerade bei dir.
Für den Fall, dass dein Bauchgefühl nicht täuscht, haben wir einen interessanten, unüberbrückbaren Widerspruch. Du "weißt" um meinen ratio-emotionalen Konflikt, während ich mich rund bis hin zu glücklich empfinde.

Einfach mal am Beispiel, das stelle ich fest, akzeptiere es und lasse es offen stehen. Zu bewerten habe ich nichts, glücklich oder beleidigt bin ich nicht, Wirkung auf mich hat es aber auch keine.
Das wird dir wohl wieder nicht gefallen. ;-)

Daß es sich toller anhört, wenn man sagt "Ich akzeptiere deine Meinung!" als wenn man sagt: "Ich akzeptiere nicht, daß du eine andere Meinung hast." ist doch nicht strittig. Es ging nicht darum, ob Akzeptieren oder Nihctakzeptieren toll ist, sondern darum, was es ist. Bislang ist es so, daß jeder sagt, Akzeptieren sei toll, und viele anderen und wechselseitig vorwerfen, es nicht zu tun. Kommt man da weiter? Eher nicht. Deswegen meine Frage, worin dieses allerseits hochgeschätzte Akzeptieren eigentlich besteht. Und ihc erwarte keine Definition, weil das zu anspruchsvoll ist und ohnehin nicht so einfach geht. Ich habs deswegen so gefragt, was das Akzeptieren von Desinteresse unterscheidet. Denn das ist oft mein Eindruck, wenn ich wieder ein gutgemeintes Posting lese, in dem massiv, aber eher inhaltlos vom Akzeptieren die Rede ist: daß da Akzeptieren am ehesten in so etwas wie Desinteresse oder Gleichgültigkeit (= alles ist gleich gültig) besteht. Deswegen meine Frage: ist das gemeint?
Deine Beschreibung für Gleichgültigkeit gilt mir für jeden Standpunkt, ob das ein konträrer Standpunkt ist oder einer der mich interessiert/nicht interessiert, spielt für die Akzeptanz keine Rolle.Ein Bewerten der Inhalte gehört grundsätzlich nicht dazu. Was eine Rolle spielt ist, dass ich das als klaren Standpunkt erkenne.

Das macht schon den Eindruck, als wären wir in der Sicht von Akzeptanz noch nicht auf einem gemeinsamen Nenner.

Beides ist ja meist stark gewertet: Akzeptieren ist positiv, Gleichgültigkeit oft negativ. Wenn beides wenig Gehalt ist, ist das eine Wertung ohne Gehalt. Die find ich nicht so gut. Ich mag lieber Wertung mit Gehalt. Wenn der Gehalt der positiven und der negativen Wertung derselbe ist, wäre das etwas seltsam. Ich gehe mal, menschenfreundlich wie ich bin, davon aus, dass viele doch einen unterschiedlichen Gehalt damit verbinden. Die einfache Frage ist: welchen?
Dich interessiert wieder die Allgemeingültigkeit. Deine Frage kann ich deshalb nicht beantworten.
Erst hatte ich angenommen, es trifft nicht auf mich zu, aber ich bemerke, ich verstehe nicht was du damit ausdrücken willst.

Ich frag deswegen einfach nochmal: was unterscheidet für dich das Akzeptieren einer gegensätzlichen Meinung von einem Desinteresse und einer Gleichgültigkeit?
Nichts.

Wieder dröselst du das bis in kleinste Einheiten auf. Wenn ich mein Akzeptieren erläuternd in meinen Kontext stelle, dann gefällt dir das nicht, aber wie zu erkennen ist, passt mein Akzeptieren nicht in deinen (bis dato sichtbaren) allgemeingültigen Kontext.
 
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  • #174
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Death by Chocolate:
Dann ist das bei dir offensichtlich eine andere Liga, bei mir war es fernschriftlich noch nie aktiv. Fernschriftlich läuft das eindeutig rational, gerade bei dir.
Bei mir ist da alles aktiv. Ich habe recht guten Instinkt in manchen Bereichen. Zusammen mit dem Verstand bildet er nen Team sozusagen. Weil ich darum weiß, daß es fernschriftlich wenig bringt, wenn ich einfach behaupte: Mein Bauchgefühl sagt mir soundso, schenke ich zugleich ne Begründung mit, also in deinem Sinn was "Rationales". Wie getan.

Dich interessiert wieder die Allgemeingültigkeit. Deine Frage kann ich deshalb nicht beantworten.
Mich interessierts allgemein, was die Leute so denken, die viel von Akzeptanz reden, aber wenig zum Gehalt dessen sagen. Du bist einer davon und ich hab konkret dich gefragt. Und nicht, was du denkst, was andere damit meinen, sondern was du glaubst, was du damit meinst.

Schön, das ist doch nun mal ne Antwort! Find ich, und das mein ich durchaus ehrlich, gut!
Akzeptanz fremder Meinungen heißt für dich, daß sie dir egal sind, weil sie dich eben nicht interessieren und sie dir gleichgültig sind.
Hat in diesem Thread bislang erst Freespirit so deutlich gesagt. Und ist ja voll Thema, weils bei Herrn Betz im Startpost auch so anklingt. Also voll on topic, das freut mich!
 
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  • #175
AW: zum Thema Kind in uns.

Mal emotional ...

Liebe Heike,

Du gutes Team aus Bauchgefühl und Verstand (und Herz)! Jetzt habe ich dir das variantenreich zusammen- und auseinandergesetzt - und am Ende denkst du dir doch was du willst! :) Gerade das lässt mich dich besser einschätzen Für mich ein unerwartetes, aber kein schlechtes Ergebnis. ;-)
Ist der Auseinandersetzung genauso unwichtig wie weitere Ausführungen zur Akzeptanz.

edit:
Zitat von Heike:
[Nichts.] Schön, das ist doch nun mal ne Antwort! Find ich, und das mein ich durchaus ehrlich, gut!
Akzeptanz fremder Meinungen heißt für dich, daß sie dir egal sind, weil sie dich eben nicht interessieren und sie dir gleichgültig sind.
Hat in diesem Thread bislang erst Freespirit so deutlich gesagt. Und ist ja voll Thema, weils bei Herrn Betz im Startpost auch so anklingt. Also voll on topic, das freut mich!
Das ist wieder einer deiner Klopper, das meine ich absolut positiv! Inhaltlich belanglos, aber in der Art für mich eine Offenbahrung und macht dich mir sympathisch! Ich traue dir sogar zu das zu verstehen, wahrscheinlich traust du aber mir die Hintergründe nicht zu .
Hast du nun eine Ahnung, warum ich nun weiß, warum du manchmal schnappig bist?

Herzlich DbC
 
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  • #176
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Death by Chocolate:
Inhaltlich belanglos, aber in der Art für mich eine Offenbahrung und macht dich mir sympathisch! Ich traue dir sogar zu das zu verstehen, wahrscheinlich traust du aber mir die Hintergründe nicht zu .
Hast du nun eine Ahnung, warum ich nun weiß, warum du manchmal schnappig bist?

Nö, ich weiß weder, was du gerade in deiner linken Hand hältst, noch was du dir gerade ausdenkst. Aber ich weiß, daß du es kaum noch erwarten kannst, es zum Besten zu geben. Tu dir keinen Zwang an! :)
 
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  • #177
AW: zum Thema Kind in uns.

Nee nee, wie kommst du denn auf das schmale Brett? Ich habe doch eindeutig geschrieben, dass nicht! Dann hast du halt keine Idee, ist nicht mein Problem. Wer sich so im Detail ergeht, wird um den eigenen Zustand schon wissen.und was zu tun ist.

Ich bin nun fast ein Fan von Dir ^^ - obwohl du dich nun in noch schnappiger versuchst - aber bevor du das mit dem Sachlich gar nicht mehr hinkriegst, bin ich mal raus.