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  • #121
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Satjamira:
Wer mit mir Kontakt halten will, kann mir auf Satjamira at hispeed.ch schreiben. Wir können uns dann auch gern über FB vernetzen.
Verabschieden werde ich mich, wenn es für mich hier definitiv zu Ende geht.

Es grüsst
Satjamira, in Liebe, Licht und Bewusstsein
Liebe Satjamira,

du hast vollkommen recht und ich kann es nachvollziehen, dass du "gehst", trotzdem ist es sehr schade. Ich werde deine freundlichen, wohlwollenden und sachlichen Gedanken und deine Art zu schreiben sehr vermissen und wünsche alles alles Gute fürs Leben und die Liebe.

Viele Grüße aus Berlin

Mentalista
 
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  • #122
AW: zum Thema Kind in uns.

@Blanche

Deinen Beitrag an Lovecat habe ich nicht als Angriff gegen sie gewertet, sondern als recht wertvolle Hinweise an sie, womöglich sich selbst zu reflektieren. Ich fand auch die Wortwahl nicht abwertend. Lovecats und Mentalistas Reaktionen darauf sehe ich als Totschlagargumente: Da fühlt man sich abgewertet, und damit wird jegliche Verantwortung dem vermeintlichen Abwerter zugeschoben statt zumindest eine Millisekunde darüber nachzudenken, ob an der Kritik nicht auch etwas dran sein könnte. Schade.
 
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  • #123
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von delfin 1988:
@Blanche
Lovecats und Mentalistas Reaktionen darauf sehe ich als Totschlagargumente: Da fühlt man sich abgewertet, und damit wird jegliche Verantwortung dem vermeintlichen Abwerter zugeschoben statt zumindest eine Millisekunde darüber nachzudenken, ob an der Kritik nicht auch etwas dran sein könnte. Schade.
Schau, das ist der kleine Unterschied, zwischen Diskussionen, Meinungsaustausch und einer unsachlichen Kritik. Dieses Forum ist doch nicht da, um Andere für ihre Meinung, Warhnehmung usw. zu kritisieren, oder?

Auf konstruktive, sachliche Kritik/Gedanken, sollte sie wirklich angebracht und sinnvoll sein, reagiert doch jeder viel mehr, du doch auch, oder?

Letztendlich kannst du nur für dich persönlich entscheiden, was für dich abwertend ist, oder nicht, aber nicht für andere Menschen. Das steht dir nicht zu.
 
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  • #124
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Mentalista:
.... dann wäre hilfreich, sich so zu artikulieren (geht ja jeden von uns an), dass es angemessen sachlich rüber kommt.
Geh doch einfach mal davon aus, dass sich darum jeder genauso bemüht, wie du dich selbst.

Und deine Posts kommen ja auch nicht alle bei jedem angemessen und sachlich rüber.

LG
C.

P.S. Ich mein´s im Übrigen gerade auch ganz sachlich.
 
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  • #125
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Zitat von carlo:
Geh doch einfach mal davon aus, dass sich darum jeder genauso bemüht, wie du dich selbst.

Und deine Posts kommen ja auch nicht alle bei jedem angemessen und sachlich rüber.

LG
C.

P.S. Ich mein´s im Übrigen gerade auch ganz sachlich.
Bist du dir sicher, dass sich wirklich jeder bemüht, höflich, wohlwollend und sachlich zu schreiben? Deine Beiträge habe ich übrigens in angenehmer Erinnerung.
 
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  • #126
AW: zum Thema Kind in uns.

@Mentalista

Deine Interpretation meines Postings entspricht nicht meiner Intention, bestätigt aber meinen Eindruck.
 
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  • #127
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Mentalista:
Bist du dir sicher, dass sich wirklich jeder bemüht, höflich, wohlwollend und sachlich zu schreiben? Deine Beiträge habe ich übrigens in angenehmer Erinnerung.
Weißt du, ich gehe halt immer von mir aus. Und alle meine Gespräch mit anderen Menschen bestätigen mir das. Menschen (und Tiere sowieso) handeln immer in positiver Absicht - für sich selbst. Wenn ich etwas anderes wahrnehme, kann ich mich fragen, was diese positive Absicht ist, die ich (noch) nicht verstehe.

Du vertrittst für mich auch für dich positive Gedanken, wenngleich ich oft eine ganz andere Meinung habe und dich sogar oft als (ab-)wertend empfinde. Genau genommen steckt ja in deiner immer wieder vorgebrachten Klage über wertende oder trollige Beiträge anderer Teilnehmer hier eine (Ab)Wertung. Und du hattest auch mir schon mal geschrieben, dass du mein Post als abwertend empfunden hattest. So ist es einfach. Wir leben alle in unserer eigenen Welt, mit unseren eigenen Erfahrungen, Werten und dgl. Das macht ja den Austausch so spannend und bereichernd, weil man seine eigene Welt erweitern kann. Gerade hier im Forum mischen sich so unterschiedliche Menschen und Ansichten, das macht es für mich spannend. Ich verstehe, wo mich mein Weltbild dazu bringt, andere (ab-)zu werten, ich kann das dann manchmal erkennen. Wobei ich mich davon gelöst habe, nicht werten zu wollen. Das funktioniert eben nicht. Man kann nach meiner Erfahrung nur seinen Blickwinkel weiten und dann hört das Werten auf.

LG
Carlo
 
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  • #128
AW: zum Thema Kind in uns.

Anfallsweise mitlesend, empfinde ich es nicht nur als öde, sogar als fruchtlos, denn es wird sich bei der nächsten Gelegenheit in gleicher Weise wiederholen.
Inzwischen mit einem gewissen Konsens, dass jeder das mit guten, eigenen Absichten angeht, ist derzeit die mögliche Abwertung des anderen Thema. Hinterfragte man das, versicherten alle glaubhaft das nicht im Sinne zu haben.

Bliebe nur die auch stark abweichenden Ansichten des anderen akzeptieren zu können an denen sich diese Auseinandersetzung immer wieder entzündet.
 
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  • #130
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von carlo:
Weißt du, ich gehe halt immer von mir aus. Und alle meine Gespräch mit anderen Menschen bestätigen mir das. Menschen (und Tiere sowieso) handeln immer in positiver Absicht - für sich selbst. Wenn ich etwas anderes wahrnehme, kann ich mich fragen, was diese positive Absicht ist, die ich (noch) nicht verstehe.

Du vertrittst für mich auch für dich positive Gedanken, wenngleich ich oft eine ganz andere Meinung habe und dich sogar oft als (ab-)wertend empfinde. Genau genommen steckt ja in deiner immer wieder vorgebrachten Klage über wertende oder trollige Beiträge anderer Teilnehmer hier eine (Ab)Wertung. Und du hattest auch mir schon mal geschrieben, dass du mein Post als abwertend empfunden hattest. So ist es einfach. Wir leben alle in unserer eigenen Welt, mit unseren eigenen Erfahrungen, Werten und dgl. Das macht ja den Austausch so spannend und bereichernd, weil man seine eigene Welt erweitern kann. Gerade hier im Forum mischen sich so unterschiedliche Menschen und Ansichten, das macht es für mich spannend. Ich verstehe, wo mich mein Weltbild dazu bringt, andere (ab-)zu werten, ich kann das dann manchmal erkennen. Wobei ich mich davon gelöst habe, nicht werten zu wollen. Das funktioniert eben nicht. Man kann nach meiner Erfahrung nur seinen Blickwinkel weiten und dann hört das Werten auf.

LG
Carlo
Danke für diese schön formulierten Gedanken, wo jeder Andere, auch ich, daraus was entnehmen kann/sollte.

Ich ergänze: Abzuwerten ist nicht mein Stil an sich, aber wenn jemand auf Gedanken von mir abwertend, unsachlich, bissig, lächerlich machend usw. reagiert, dann kann es passieren, dass ich dem Anderen den Spiegel vor das Gesicht halte und da kann der Andere seine mir geschriebene Abwertung zurück lesen. Damit das nicht eskaliert, schreibe ich gerne meine Bitte, zur Eingangsfrage zurück zu kommen.
 
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  • #131
AW: zum Thema Kind in uns.

Liebe Mentalista,

ich freue mich, wenn dir mein Beitrag etwas gibt.

Ich finde übrigens wir sind ganz beim Thema. ;-)

Dir einen schönen Tag!

Carlo
 
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  • #133
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Death by Chocolate:
Anfallsweise mitlesend, empfinde ich es nicht nur als öde, sogar als fruchtlos, ... .
Na, dann lies halt da weiter, wo es dir mehr bringt. ;-)

Zitat von Death by Chocolate:
.... Bliebe nur die auch stark abweichenden Ansichten des anderen akzeptieren zu können an denen sich diese Auseinandersetzung immer wieder entzündet.
Genau darum geht´s.

C.
 
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  • #134
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von carlo:
Liebe Mentalista,

ich freue mich, wenn dir mein Beitrag etwas gibt.

Ich finde übrigens wir sind ganz beim Thema. ;-)

Dir einen schönen Tag!

Carlo
Liebe Carlo, ist doch schön, wenn man sich trotz unterschiedlicher Meinungen, die sein dürfen, auf so eine wohlwollende Art begegnen kann, oder?

Danke, ich wünsche dir einen positiven Tag.

Mentalista
 
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  • #135
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Death by Chocolate:
Inzwischen mit einem gewissen Konsens, dass jeder das mit guten, eigenen Absichten angeht, ist derzeit die mögliche Abwertung des anderen Thema. Hinterfragte man das, versicherten alle glaubhaft das nicht im Sinne zu haben.
Was immer jemand tut, bringt ihm aus seiner Sicht irgendetwas, erfüllt eine Funktion für ihn. Das ist nicht notwendig identisch mit einer "guten Absicht".

Bliebe nur die auch stark abweichenden Ansichten des anderen akzeptieren zu können an denen sich diese Auseinandersetzung immer wieder entzündet.
Ja, ich denke die Frage ist eher, was "Akzeptieren" in solchen Zusammenhängen bedeutet. Für manche bedeutet es, alles gleichermaßen für zutreffend zu halten. Für andere bedeutet es, sich nicht dafür zu interessieren. Für wieder andere bedeutet es, in eine Auseinandersetzung damit treten zu können.
Zudem ist unterschiedlich, was so mit "Ansicht" gemeint ist. Überzeugungen, Wahrnehmungen, Unterstellungen, Wertvorstellungen, Bewertungen, GEschmäcker usw. - das sind schon alles sehr unterschiedliche Dinge, die da gerne in einen Topf geworfen werden.
Kann ja jeder gerne für sich selbst durchspielen, was im Hinblick auf welche Art von "Ansicht" in welchem Sinn "akzeptieren" möchte. Also beispielsweise: was heißt es, die Ansicht des anderen zu akzeptieren, die Erde sei eine Scheibe, oder die Ansicht des anderen zu akzeptieren, alle dunkelhäutigen Menschen seien niedere Wesen, oder die Ansicht des andren zu akzeptieren, süßen Kätzchen in den Bauch zu treten sei das beste, was man tun kann.

Wenn man sich auf solche Weise was vergegenwärtigt, könnte man selbst vorankommen und das Diskussionsniveau besser werden. Hingegen alles in einen Topf zu werfen, führt zu den hier bekannten Unstimmigkeiten, daß man, wenn man selbst einen anderen abwertet, das so rechtfertigt, daß man doch nur sachlich seine Meinung ausgedrückt habe und das ja wohl erlaubt sei und die Abwertung nur in dessen Auge liege, und wenn der andere einen selbst abwertet, dann aufschreit, daß der andere ja so unsachlich und abwertend sei, weil das eben keine Meinung oder Wahrnehmung von ihm sei, sondern eine klare Abwertung.

Ich denke, es sind primär dieser Wirrsinn und diese Ungerechtigkeit, welche viele Diskussionen hier beeinträchtigt oder sogar vergiftet. Meine Empfehlung wäre: statt so heftig in einem unfairen Sinne zwischen sich und den Doppelgängern einerseits und den fremden und also Bösen andererseits zu unterscheiden, sollte man seine Differenzierungskapazität eher auf die unterschiedlichen Arten von "Ansichten" und auf unterschiedliche Aspekte von "Akzeptieren" richten.
 
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  • #136
AW: zum Thema Kind in uns.

Liebe Heike,

fernschriftlich mit dir zu kommunizieren, finde ich z.B. durchaus heike-l. ^^

Du hast aber häufig Recht und Definition - speziell von Akzeptanz - tut not. An deiner Argumentation stört mich etwas und das ist die Wertung.
Hat jemand eine andere Meinung als ich, dann akzeptiere ich das einfach erst einmal ohne jede Wertung. Alles weitere ist von den Umständen, meinen Absichten abhängig und für mich habe ich beschlossen das freundlich anzugehen, d.h. meinen Willen zur konstruktiven Lösung oder auch nur zur Weiterentwicklung eines Themas zeige und den bei anderen einfach mal voraussetze. Mit dem nur für sich selbst zum Ausdruck gebrachten Willen zum konstruktiven Miteinander lässt sich geradezu erstaunlich viel erreichen. Klappt das nicht, kann ich damit umgehen - sozusagen auch das wertfrei akzeptieren. Mir brennt dann auch nicht der missionarische Eifer unter den Fingernägeln.

Wie das halt so ist, bedeutet etwas sauber durchdacht zu haben nicht automatisch dessen praktische Umsetzung. Ich weiß um meine Subjektivität und um die jeden anderen lebenden Wesens- die macht mich und andere aus! Auch die ist wertfrei zu akzeptieren, genauso wie auch die Emotionen aller Beteiligten. Das ließe sich in seiner Komplexizität zusätzlich erweitern, aber reduziert ist in der Auseinandersetzung vor allem die Absicht zum konstruktiven Miteinander.und (wertfreie) Akzeptanz wichtig.

Nach meinem Dafürhalten "Unglückliches" sehe ich schon, eine die Show stoppende Destruktivität nicht. Hier ist kein Troll, es sind alle auf ihre Weise irgendwie interessierte Menschen. Das muss man schon auch zugestehen können und nicht nur vielleicht ist der eigene Standpunkt genauso in Frage zu stellen wie der anderer.

DbC
 
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  • #137
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Death by Chocolate:
Du hast aber häufig Recht und Definition - speziell von Akzeptanz - tut not. An deiner Argumentation stört mich etwas und das ist die Wertung.
Hat jemand eine andere Meinung als ich, dann akzeptiere ich das einfach erst einmal ohne jede Wertung.
Welche meiner Argumentationen meinst du?
Ich finde es, wie gesagt, sehr sinnvoll, unterschiedliche Arten von Akzeptieren und Meinung und auch von Werten zu unterscheiden.
Heißt für dich akzeptieren nicht werten? Was heißt dann werten?
Ich glaube, unterschiedliche Schreiber haben recht unterschiedliche Vorstellung hier, was sie mit werten meinen.
Für mich etwa ist werten erstmal nichts Schlimmes. Tut man ständig, bewußt und unterschwellig. Ich bewerte nach süß und sauer, relevant und irrelevant, stimmig und unstimmig, interessant und uninteressant, nett und gräßlich usw.
Wenn ich mitkriege, daß jemand anderes eine Meinung vertritt, die meiner entgegengesetzt ist, hab ich unterschiedliche Möglichkeiten, wie ich dazu Stellung nehme. Die einfachste ist: Desinteresse. Es ist ja seine Meinung, die kann ich ihm lassen, die interessiert mich so wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Habe ich hingegen in irgendeiner Form INteresse am Thema und der Diskussion und möchte ich auf die andere Meinung eingehen, dann sieht es anders aus. Und da gibts verschiedene Möglichkeiten, und auch unterschiedliche Stile und Erwartungen. Einige präferieren beispielsweise, daß sie erst mal lang ausdrücken, daß sie gut finden, daß der andere seine Meinung hat und äußert, und daß ja jeder seine Meinung hat, und daß sie dem anderen nicht ihre Meinung überstülpen wollen und daß ja jede Meinung irgendwie gleichberechtigt ist. Und nach 90% solcher Formulierungen kommen dann die 10% sachliche Äußerung der eigenen Meinung. Viele finden dieses Vorgehen konstruktiv. Und vielleicht ist es für sie das auch. Hängt auch davon ab, was man gewöhnt ist. In vielen Zusammenhängen, in denen ich mich bewege, würde man dieses Vorgehen eher als hinderlich, lähmend, umständlich, betulich, kontraproduktiv usw. empfinden. Sind halt eine Menge von Phrasen, die irgendwo zwischen Selbstverständlichkeit und Irrigkeit liegen.

Ja, auch das ist eine Bewertung. Auch an der ist erstmal nichts Schlimmes. Wenn du von "konstruktiv" sprichst, ist das auch eine Bewertung. Du bewertest ein bestimmtes Diskussionsverhalten als konstruktiv, vermutlich eher im Sinne einer positiven Bewertung, und dabei mehr oder minder andere Arten von Diskussionsverhalten als minder konstruktiv, vermutlich eher im Sinne einer negativen Bewertung.
Macht man ständig, so etwas. Etwas anderes ist es, das auch zu äußern. Da kommen dann viele Höflichkeitsregeln. Etwa daß man zwar positive Bewertungen gerne geben darf, am besten auch noch übertreibt, aber negative Bewertungen eher vermeiden soll, oder abschwächen, eine Zuckerschicht drüberlegen oder sonstwas. Der eine folgt solchen Regeln mehr, der andere weniger. Interessant wird es dann, wie diejenigen, die diesen Regeln mehr folgen, diejenigen beurteilen und bewerten, die es weniger tun. :)

Und "konstruktiv" und Konsorten: nimmt doch jeder für sich in Anspruch. Ist auch mehr eine Floskel. Auch da gibt es ganz unterschiedliche Weisen, wie etwas konstruktiv wirkt. Und konstruktiv gemeint ist nicht notwendig konstruktiv. Und es kommt auch darauf an, was konstruiert wird. Wenn jemand ein Lügengebäude konstruiert, bewerten das viele ja plötzlich sehr negativ. Gerne auch Menschen, die werten ständig bäh finden. Schau dir die ganzen Klagethreads an. Traurigkeit wird kaum ausgehalten. Sondern muß sich sofort in die Form der Beschuldigung und des Ressentiments gießen. Der abwesende Dritte ist auf jeden Fall mindestens ein Schuft, eher noch ein Betrüger, NPSler, auf jeden fall beziehungsunfähig und unreif. Dasselbe mit mangelndem Glück oder auch Scheitern: sofort muß ein Schuldiger her und müssen deswegen Menschen auf diese Weise bewertet werden. Gerne auch "Er hat nicht zurückgerufen? Vergiß ihn, er ist deiner gar nicht wert!"
Wenn man ein bißchen zurücktritt und sich das anschaut, stellt man fest, daß das häufig genau dieselben Foristen sind, die ständig urteilen, man dürfe hier aber nicht werten.
Und da finde ich es recht empfehlenswert, unterschiedliche Arten von Werten zu unterscheiden. Ich finde solche Formulierungen wie die letzte beispielsweise gruselig. Während es vollkommen ok ist, Behauptungen daraufhin zu beurteilen, ob sie begründet sind oder nicht, selbstwidersprüchlich oder nicht, ob sie stimmig sind oder nicht, ob sie zutreffen oder nicht.

Für mich ist "konstruktiv" kein Zauberwort. Es ist so selbstverständlich, daß mich nicht interessiert, ob jetzt jemand sagt, daß er konstruktiv ist, sondern ich schaue, auf welche Weise er es ist und was er konstruieren möchte. Das Etikett selbst sagt wenig, und wird ohnehin meist als Totschlagargument gebracht: indem anderen bestritten wird, konstruktiv zu sein.

Auch die ist wertfrei zu akzeptieren, genauso wie auch die Emotionen aller Beteiligten.
Siehst du, ich würde sagen: jede Emotion ist eine Art von Bewertung. Welche Art von Emotion hast du, wenn du etwas wertfrei akzeptierst? Was tust du da eigentlich, wenn du etwas wertfrei akzeptierst?
 
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  • #138
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Mentalista:
Richtig. Als (Zeichen von) Stil würde wohl kaum jemand das dominierende Charakteristikum deiner Ergüsse (siehe wockis Posting in einem Parallelthread: Zitat: "...ätzend[en], unsachlich[en] und inhaltsleer...") bezeichnen.

Zitat von Mentalista:
...wenn jemand auf Gedanken von mir abwertend, unsachlich, bissig, lächerlich machend usw. reagiert, dann kann es passieren, dass ich dem Anderen den Spiegel vor das Gesicht halte...
Tja, leider gehört auch ganz sicher nicht zu deinem "Stil", auf die Idee zu kommen, dass du nur den Spiegel spiegelst...
 
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  • #139
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von lovecat:
Ich weiß nicht welche Menschen für dich in diese Kategorie gehören.
esoteriker: einerseits menschen mit bestimmten glaubensinhalten (engelsenergie, karten legen, rückführungen, erdstrahlen.. ich bin allerdings streng und halte auch jung, reich,.. für drüber :)), nicht yoga, physiotherapie oder psychotherapie, solange in letzteren berufen tätige die methoden anwenden, in denen sie ausgebildet wurden (für deren qualität die berufsbezeichnung implizit wirbt) und solange sich diejenigen in der behandlung auf ihr gebiet beschränken. ein psychotherapeut, arzt oder physiotherapeut, der in seiner behandlung esoterisches einsetzt, ist in diesem moment dito ein esoteriker und ein besonderes ärgernis in meinen augen, da sich ein individueller "glaube" nicht mit seiner ausbildung verträgt und dort auch nicht inhalt ist. der schaden ist somit einerseits, dass der patient dann nicht bekommt, was das etikett verspricht.

Zitat von lovecat:
Was für Therapeutische arbeit essentiell ist ist die kontinuierliche Arbeit des Therapeuten an sich selbst, Supervision und ganz wichtig die Fähigkeit eine Beziehung zu seinem Patienten aufzubauen und Übertragungsfallen erkennen zu können.
..
Der Ausbildungsmarkt wirbt aber genau damit, das finde ich bedenklich, denn jemanden der psychische Probleme hat zu sagen " super beste Voraussetzung um selbst Therapeut zu werden" wir haben hier auch einen Abschneider, das empfinde auch ich als grob fahrlässig, weil das Therapeutische Arbeiten Psychische Stabilität voraussetzt und ich bin mir nicht sicher ob das die Ausbildner interessiert.
dem stimme ich zu. "reine esoteriker", die allgemein "lebenshilfe" anbieten, haben eine solche ausbildung und fortlaufende weiterbildung allerdings nicht genossen. abgesehen davon - ich wiederhole mich - dass sie keine behandlung (für die es eine ausbildung gäbe), sondern einen glauben anbieten. der glaube versetzt berge; jau, für manche. der schaden in diesem fall: sie können aufgrund ihrer fehlenden kenntnisse nicht behandlungsbedürftige von anderen unterscheiden. 2 konkrete sachen: gerade menschen mit einem fragilen ich und wackeliger realitätsanbindung fahren auf solche sachen ab - und gerade bei ihnen (es gibt entsprechende diagnosen, wenn man sie halt weiß) ist es zum beispiel kontraindiziert eine weitere defragmentierung durch z.b. die arbeit mit inneren anteilen zu fördern; in der traumatherapie gilt wiederum 'stabilisierung vor konfrontatio`: was z.b. familienaufstellungen von "stellern" im schnellsiedeverfahren anrichten können, kann man sich dabei ausmalen.

Zitat von lovecat:
]Ich bin seit über 10 Jahren im Gesundheitssystem tätig, und muß dir sagen .. Es fehlen die Leute es fehlt die Zeit
da gebe ich dir recht. ist aus meiner sicht allerdings kein argument für esoterisches als bessere alternative.
Zitat von lovecat:
und leider auch oft die Ausbildung wie man mit Patienten spricht speziell bei Ärzten.
dito s.o.
Zitat von lovecat:
Ist es da ein Wunder dass sich Hilfsbedürftige Alternativen suchen die wahrscheinlich Erfolgsversprechender sind als das was die Schulmedizin zu bieten hat??
ein wunder ist es nicht (da glaub ich auch nicht dran :)). dass menschen in not und verzweiflung nach jedem strohhalm greifen, ist mir sehr nachvollziehbar. ich kritisier auch nicht die, die es in anspruch nehmen, sondern die, die es pseudoproefessionell anbieten. (wobei bei esoterikern oft ein - kurzer - weg von ersterem zu zweiterem zu beobachten ist).

Zitat von lovecat:
Ich gebe zu bedenken daß vor 100 Jahren jeder belächelt wurde der vom Unterbewussten geredet hat.
einerseits hat die psychoanalyse durchaus religiöse züge, bringt fanatiker und glaubenskriege hervor :); andererseits besteht durchaus ein unterschied, ob es bei einem reinen glaubenssatz bleibt; oder ob der versuch unternommen wird, sich einer wissenschaftlichkeit zumindest anzunähern: glaubensatz > hypothese > begründung der
hypothese > diskussion im fachkollegenkreis > empirische studien.
 
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  • #140
AW: zum Thema Kind in uns.

@ equinox: sollte suzanne mit den ritterlichen gefühlen richtig gelegen sein, fühle ich mich natürlich geehrt, auch wenn mir burgfräulein lovecat nicht als bedrohung in den sinn gekommen wäre :).
 
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  • #141
AW: zum Thema Kind in uns.

Also mir ist ja nichts Menschliches fremd. Aber das Unterbewußtsein ist mir auch hundert Jahre später als vor hundert Jahren noch nicht begegnet bei meinen Ubootausflügen durch die Tiefen der menschliche Seele.
Naja, vielleicht beim nächsten Tauchgang, vielleicht hat sich das Unterbewußtsein einfach nur unter dem schmutzigen Fingernagel des Substralkörpers versteckt. Daß nicht mal Esoteriker an den glauben, finde ich übrigens etwas engstirnig Schließlich hat man vor hundert Jahren ja auch jeden für verrückt gehalten, der verkündet hätte, es werde einmal Modern Talking geben, in dem die jahrhundertealte Geheimlehre der Musik ihre Pracht und Vollendung finden wird.
 
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  • #142
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Fange ich mal am Ende an.
Zitat von Heike:
Siehst du, ich würde sagen: jede Emotion ist eine Art von Bewertung. Welche Art von Emotion hast du, wenn du etwas wertfrei akzeptierst? Was tust du da eigentlich, wenn du etwas wertfrei akzeptierst?
Ja, Emotion wertet. Es ist mir extrem schwierig mich mit dir auseinanderzusetzen, da wir von wenig konkreten, relativen Dingen schreiben, die du gerne bis ins Detail aufdröselst um dann zu befinden, dass konstruktiv bewertend und eine Floskel ist.
Für mich ist es das nicht.

Wenn du von "konstruktiv" sprichst, ist das auch eine Bewertung. Du bewertest ein bestimmtes Diskussionsverhalten als konstruktiv, vermutlich eher im Sinne einer positiven Bewertung, und dabei mehr oder minder andere Arten von Diskussionsverhalten als minder konstruktiv, vermutlich eher im Sinne einer negativen Bewertung.
Der Duden liefert für konstruktiv in seiner (bildungssprachlichen) Bedeutung "aufbauend, den sinnvollen Aufbau fördernd, entwickelnd".
So nutzte ich es auch. Das ist beschreibend, nicht bewertend.

Und "konstruktiv" und Konsorten: nimmt doch jeder für sich in Anspruch. Ist auch mehr eine Floskel. Auch da gibt es ganz unterschiedliche Weisen, wie etwas konstruktiv wirkt. Und konstruktiv gemeint ist nicht notwendig konstruktiv. Und es kommt auch darauf an, was konstruiert wird. Wenn jemand ein Lügengebäude konstruiert, bewerten das viele ja plötzlich sehr negativ. Gerne auch Menschen, die werten ständig bäh finden. Schau dir die ganzen Klagethreads an. Traurigkeit wird kaum ausgehalten. Sondern muß sich sofort in die Form der Beschuldigung und des Ressentiments gießen. Der abwesende Dritte ist auf jeden Fall mindestens ein Schuft, eher noch ein Betrüger, NPSler, auf jeden fall beziehungsunfähig und unreif. Dasselbe mit mangelndem Glück oder auch Scheitern: sofort muß ein Schuldiger her und müssen deswegen Menschen auf diese Weise bewertet werden. Gerne auch "Er hat nicht zurückgerufen? Vergiß ihn, er ist deiner gar nicht wert!"
Wenn man ein bißchen zurücktritt und sich das anschaut, stellt man fest, daß das häufig genau dieselben Foristen sind, die ständig urteilen, man dürfe hier aber nicht werten.
Und da finde ich es recht empfehlenswert, unterschiedliche Arten von Werten zu unterscheiden. Ich finde solche Formulierungen wie die letzte beispielsweise gruselig. Während es vollkommen ok ist, Behauptungen daraufhin zu beurteilen, ob sie begründet sind oder nicht, selbstwidersprüchlich oder nicht, ob sie stimmig sind oder nicht, ob sie zutreffen oder nicht.
Das mag sein, ist aber alles nicht meine Intention. Im Gegenteil die obig beschriebenen Wertungen betreffen Inhalte und sind die, die ich einem Gespräch, einer Auseinandersetzung abträglich erachte. Damit lässt sich besser umgehen, je mehr Teilnehmer sich konstruktiv auseinandersetzen können. Vermeiden lässt sich das in Gänze nicht. Das kann auch schon mal den Eindruck ergeben, ein Forist liest gar nicht mit und schickt nur einen schnappigen Kommentar auf die Reise

Auch dafür gibt es eine für jeden individuelle Grenze, wo die geäußerte Kritik durchdacht ist, möglicherweise vom eigenen Standpunkt unrichtig, aber einen Ansatz zum (konstruktiven) Austausch bietet. Manche Kommentare erreichen inhaltlich aber nichts mehr und sind mit bashing besser beschrieben.

Das zieht die Frage nach sich, wie homogen lässt sich eine Diskussionsgruppe erreichen? Die Antwort ist, unterschiedlich. ^^
Macht auch nichts, denn letztendlich muss jeder an seiner Gesprächskultur selbst arbeiten. Ist aber, wie die Intelligenz, eine relative Geschichte, jeder glaubt, er hat genug davon. Die HauptdarstellerInnen in diesem Stück können das IMHO ausreichend. Bei manchem rufenden Zaungast habe ich Zweifel.

Das ist wertend.

Für mich ist "konstruktiv" kein Zauberwort. Es ist so selbstverständlich, daß mich nicht interessiert, ob jetzt jemand sagt, daß er konstruktiv ist, sondern ich schaue, auf welche Weise er es ist und was er konstruieren möchte. Das Etikett selbst sagt wenig, und wird ohnehin meist als Totschlagargument gebracht: indem anderen bestritten wird, konstruktiv zu sein.
Ja, der Gedanke ist mir klar, bin aber trotzdem - wegen der negativen Tendenz - nicht glücklich drüber. Ich könnte das noch anders mit dem Gespräch, der Diskussion aufziehen. Wieder geht das mit den Verallgemeinerungen nicht, aber ich unterhalte mich z.B. gerne konstruktiv mit denen, die gegenseitigen Erkenntnisgewinn ermöglichen. Jemand, der mir Erkenntnisgewinn ermöglicht, mit dem gehe ich doch automatisch wohlwollend um! Das entgegengebrachte Wohlwollen ist sinnvoll, es ergibt sich und ist nicht eine mit Aufwand zu erbringende Vorleistung. Erkenntnisgewinn ist auch das Verstehen des Standpunkts des anderen.

Diese negativen Tendenzen in Gesprächen resultieren allermeist aus erfolgten oder auch nur angenommenen Verletzungen. Letzteres lässt sich mitunter aufklären, ersteres sollte jeder erkennen, ist besser ein Seinzulassendes.
 
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  • #143
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Zitat von Death by Chocolate:
Der Duden liefert für konstruktiv in seiner (bildungssprachlichen) Bedeutung "aufbauend, den sinnvollen Aufbau fördernd, entwickelnd".
So nutzte ich es auch. Das ist beschreibend, nicht bewertend.
Schau doch mal, solche Gegenüberstellungen wie "beschreibend" und "bewertend": die sind es u.a., die ich infrage stelle. Und sie sind es etwa, die häufig in Ungerechtigkeiten in der Auseinandersetzung eingesetzt werden. Die eigenen Gemeinheiten werden gerechtfertigt als: "Ich hab ja bloß meine Wahrnehmung geschildert und nur ein Faktum beschrieben", die des anderen hingegen für dasselbe verworfen: "aber du, du hast gewertet, und das ist böse!"
Selbstverständlich ist es in den meisten Fällen eine Wertung, etwas als konstruktiv und anderes als destruktiv zu bezeichnen. In der Wörterbuchdefinition läßt sich das etwa an dem "sinnvoll" nachvollziehen. Das ist wertend. Und es ist sogar höchst "subjektiv". Was für den einen Sinn hat, hat es für den anderen nicht.

Und zu den fiesesten Abwertungen gehören solche, die so in Gestalt von bloßen Tatsachenbehauptungen daherkommen. Schau dir etwa die ganzen Sozialdarwinismen an, die aus einer bestimmten Ecke kommen. Und die sich so einpassen in die Tendenz, anstatt konkret und offen ein konkretes Tun oder eine konkrete Meinung zu bewerten, die ganze Natur der Person zu "beschreiben". Oder auch solche beliebten Formulierungen wie "Wer sich so verhält, ist für mich kein echter Mann / keine echte Frau, denn ein Mann / eine Frau ist und verhält sich soundso." Die kommen so scheinbar "persönlich" rüber: "für mich", aber operieren dann gleich so mit Naturbegriffen und mischen auf gefährliche Weise eigene Vorlieben, als allgemein ausgegebene Normen und quasi naturalistische Tatsachenbeschreibungen. Gibts in sehr unterschiedlich ausgesprägter Form hier, mal ists vermutlich einfach unbedacht, mal ists weniger harmlos.
Weiterhin die ganzen Wertungen a la "Der ist einfach beziehungsunfähig, krank, von Grund auf ein Betrüger, ohne Kinderstube etc., - und das ist keine Wertung, sondern eine Tatsache!" Rumms. Das ist das Gegenteil von Auseinandersetzung im Gespräch. Was ganz anderes hingegen sind differenzierte Bewertungen von Behauptungen in dem Sinne, wie oben beschrieben. Diese Wertungen sind kein Abschluß, sondern anschlußfähig, finden innerhalb einer Auseinandersetzung statt, also sofern die Beteiligten das wollen.

aber ich unterhalte mich z.B. gerne konstruktiv mit denen, die gegenseitigen Erkenntnisgewinn ermöglichen. Jemand, der mir Erkenntnisgewinn ermöglicht, mit dem gehe ich doch automatisch wohlwollend um!
Nicht zwingend. Es ist zu beobachten, daß Menschen es oftmals jemandem gerade übel nehmen, wenn sie durch ihn eine Erkenntnis gewinnen könnten oder auch tatsächlich gewinnen. Das ist ja einer der häufigen Widersprüche. Jeder tönt groß, er sei offen und wolle was dazu lernen und dafür sei er mit dabei. Aber konkret wird es dann als Machteinbuße und Kontrollverlust bewertet, so irgendwie als Eingeständnis, und deswegen jemandem gerade übel genommen, wenn er einem einen Erkenntnisgewinn beschert hat. Das ist selbstverständlich menschlich.

Diese negativen Tendenzen in Gesprächen resultieren allermeist aus erfolgten oder auch nur angenommenen Verletzungen. Letzteres lässt sich mitunter aufklären, ersteres sollte jeder erkennen, ist besser ein Seinzulassendes.
Dasselbe mit der Verletzung. War ja auch hier im Thread Thema. Interessant finde ich eben, wenn jemand die Richtschnur hat, er könne gar nicht verletzt werden. So manches von Satjamiras vorläufigen Abschiedsworten würde ich ja ganz einfach als Ausdruck von Verletzung deuten. Aber ihrem Selbstverständnis nach kann sie ja nicht durch sprachliches Verhalten von anderen verletzt werden. Deswegen ist auch alles prima und niemand muß sauertöpfisch oder traurig sein hier.
Und was das Negative anlangt: es gibt sehr unterschiedliche Arten und Sichtbarkeitsstufen von Negativität. Ich persönlich nehme etwa oft stark negative Vibes wahr, wo jemand so positiv tut. "Negativ" ist eine Wertung. Und auch hier würde ich empfehlen, differenziert vorzugehen und nicht so den Weltenrichter spielen zu wollen, der alles, was es so gibt, in zwei grobe Schubladen beschriftet mit "positiv" und "negativ" einordnet. Einfach so ein "Negativ!" ist auch eher wie ein "Rumms!" Insofern ist "Negativ!" zu sagen, häufig selbst negativ.
 
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  • #144
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Heike:
Schau doch mal, solche Gegenüberstellungen wie "beschreibend" und "bewertend": die sind es u.a., die ich infrage stelle. Und sie sind es etwa, die häufig in Ungerechtigkeiten in der Auseinandersetzung eingesetzt werden. Die eigenen Gemeinheiten werden gerechtfertigt als: "Ich hab ja bloß meine Wahrnehmung geschildert und nur ein Faktum beschrieben", die des anderen hingegen für dasselbe verworfen: "aber du, du hast gewertet, und das ist böse!"
Selbstverständlich ist es in den meisten Fällen eine Wertung, etwas als konstruktiv und anderes als destruktiv zu bezeichnen. In der Wörterbuchdefinition läßt sich das etwa an dem "sinnvoll" nachvollziehen. Das ist wertend. Und es ist sogar höchst "subjektiv". Was für den einen Sinn hat, hat es für den anderen nicht.
Ich denke, wir haben einen erwähnenswerten, unterschiedlichen Ansatz. Dir geht es um Allgemeingültigkeit, mit der möglichen Varianz, ich habe eine persönliche Sicht und will den größtmöglichen Nutzen aus einer Unterhaltung, Diskussion ziehen. Meine Konsequenz, das grundsätzlich mit Wohlwollen anzugehen(, mit den mir eigenen Schwächen), wäre ich grundsätzlich froh verallgemeinern zu können, es genügt aber schon eine oberflächliche Betrachtung um festzustellen, dass das nicht Allgemeingut ist. Aber schon dieser, mein Standpunkt, meine Gesprächsstrategie kann insofern falsch sein, als dass es andere Strategien geben könnte, die mir einen höheren Nutzen generieren.
"Größtmöglicher Nutzen" ist deshalb ein kritisch zu betrachtender Punkt. Meine "Strategie" tut keinem weh, das gilt aber nicht für jede.


Und zu den fiesesten Abwertungen gehören solche, die so in Gestalt von bloßen Tatsachenbehauptungen daherkommen. Schau dir etwa die ganzen Sozialdarwinismen an, die aus einer bestimmten Ecke kommen. Und die sich so einpassen in die Tendenz, anstatt konkret und offen ein konkretes Tun oder eine konkrete Meinung zu bewerten, die ganze Natur der Person zu "beschreiben". Oder auch solche beliebten Formulierungen wie "Wer sich so verhält, ist für mich kein echter Mann / keine echte Frau, denn ein Mann / eine Frau ist und verhält sich soundso." Die kommen so scheinbar "persönlich" rüber: "für mich", aber operieren dann gleich so mit Naturbegriffen und mischen auf gefährliche Weise eigene Vorlieben, als allgemein ausgegebene Normen und quasi naturalistische Tatsachenbeschreibungen. Gibts in sehr unterschiedlich ausgesprägter Form hier, mal ists vermutlich einfach unbedacht, mal ists weniger harmlos.
Völlig plausibel, entzieht sich aber wegen meines fehlenden Interesses an der Allgemeingültigkeit meiner Bewertung. ^^

Es ist zu beobachten, daß Menschen es oftmals jemandem gerade übel nehmen, wenn sie durch ihn eine Erkenntnis gewinnen könnten oder auch tatsächlich gewinnen. Das ist ja einer der häufigen Widersprüche. Jeder tönt groß, er sei offen und wolle was dazu lernen und dafür sei er mit dabei. Aber konkret wird es dann als Machteinbuße und Kontrollverlust bewertet, so irgendwie als Eingeständnis, und deswegen jemandem gerade übel genommen, wenn er einem einen Erkenntnisgewinn beschert hat. Das ist selbstverständlich menschlich.
Da würde ich die Bedeutung anführen wollen, die die Art und Weise der Vermittlung spielt. Erkennbares Wohlwollen hilft.

Dasselbe mit der Verletzung. War ja auch hier im Thread Thema. Interessant finde ich eben, wenn jemand die Richtschnur hat, er könne gar nicht verletzt werden. So manches von Satjamiras vorläufigen Abschiedsworten würde ich ja ganz einfach als Ausdruck von Verletzung deuten. Aber ihrem Selbstverständnis nach kann sie ja nicht durch sprachliches Verhalten von anderen verletzt werden. Deswegen ist auch alles prima und niemand muß sauertöpfisch oder traurig sein hier.
Ja, das würde ich jemandem auch nicht abnehmen. Worte verletzen und es ist nur die Frage wie jemand damit umgehen kann. Es ist ein sehr schwieriger Vorgang eigene Schwächen angesichts möglichen Missbrauchs durch andere einräumen zu können.
So etwas zu sehen, ist so bemerkenswert wie selten. Das lasse ich dann auch häufiger wegen des Umfeldes sein.

Mal als Spässje ...
Ich habe ein spezielleres Interesse/Hobby, dem ich schon lange nachgehe. Irgendwann entstand ein Forum, das mir brauchbar erschien. Das waren anfänglich wenige, interessierte und kompetente Leute mit guter Gesprächskultur. Diese Kultur ließ sich weitgehend erhalten. Dieser auf Gegenseitigkeit beruhende kooperative Meinungs-/Informationsaustausch machte das zu einer performanten Plattform und ist inzwischen das größte Forum seiner Art. Sogar ein Massenforum, es funktioniert immer noch, weil diese Gesprächskultur nur mehr zu pflegender Forenstandard ist.

Besser als hier - wobei es leicht schlechter geht als hier. Nach meinem Eindruck ist das hier schon eine überdurchschnittliche Gesprächskultur. Da spielen dann auch so Kleinigkeiten eine Rolle wie mit einem "Realnamen" unterwegs zu sein, d.h. seinen Namen unter sein Geschreibsel zu setzen. Anonymität lässt manche zu kapitalen Wildsäuen werden. Für diese Anonymität ist die Gesprächskultur hier schon erstaunlich gut.

Ich beende den OT, denn mit dem eigentlichen Thema, einer wie auch immer gearteten Projektion auf das innere Kind, kann ich gar nichts anfangen!

DbC
 
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  • #145
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Death by Chocolate:
Nach meinem Dafürhalten "Unglückliches" sehe ich schon, eine die Show stoppende Destruktivität nicht. Hier ist kein Troll, es sind alle auf ihre Weise irgendwie interessierte Menschen. Das muss man schon auch zugestehen können und nicht nur vielleicht ist der eigene Standpunkt genauso in Frage zu stellen wie der anderer.
Die Rede von Troll gehört ja ohnehin zu der geschilderten Tendenz, statt konkret und anschlußfähig was übers Verhalten zu sagen, sich durch eine abwertende Nominalisierung abzusichern. Ich würde da allenfalls von trolligem Verhalten sprechen, und man könnte etwa in diesem Thread konkret auf die Posts von Mentalista schauen: so etwa eine Handvoll, und soweit ichs im Kopf habe, hat sich kein einziger auch nur teilweise mit dem Thema hier beschäftigt, also mit innerem Kind, Betz, Esoterik oder so. Kein einziger hat ein sonstiges sachliches Thema behandelt, sondern sie waren nichts als abwertend, persönlich, störend. Es dürfte schwer sein, etwas "Konstruktives" in ihnen zu erkennen, auch wenn sie sicherlich eine wichtige Funktion für ihre Schreiberin erfüllen. Stelle ich mir Mentalista deswegen bucklig vor? Nein. Ein Esoteriker täte das vielleicht, da hätte sie dann einen buckligen Astralkörper oder so. Weil irgendwo muß es ja eine Gestalt haben, das Wesen des anderen, das man so hellsichtig erkannt hat.
Ein "schönes" anderes Beispiel ist auch der "Energievampir". Auch das, wo schnell eine Person hinsichtlich ihrer Natur klassifiziert wird. WEnn ich jemanden begeistert mit solchen Konzepten um sich schmeißen lese, habe ich manchmal das Bild vor Augen, wo jemand andere Menschen als Schweine bezeichnet, um sie dann ohne Gewissensbisse abknallen zu können. Dann muß er ihnen nicht in die Augen sehen, muß nicht den Menschen sehen, und kann so auch besser vermeiden, sich im Blick des anderen mal selbst im Spiegel zu sehen. Deswegen so eine natürlich keinesfalls wertende, sondern "beschreibende" Nominalisierung. Und - rumms!
 
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  • #146
AW: zum Thema Kind in uns.

"Selbstschutz: Der Troll wird mit einer sehr feindlichen Haltung gegen jeden hetzen, der ihn als Troll erkennt und Schritte gegen ihn einleitet (z.B. andere Member warnt).

Der Troll bindet den Poster an den Thread mit Statements wie: Wenn er/sie auf mein letztes Argument nicht antwortet, dann hat er/sie wohl nichts Besseres zu bieten und ich habe die Diskussion gewonnen! oder, er äußert, dass er keine Antwort als Zustimmung auf sein Posting wertet und den Rückzug eines Posters aus einem Thread als Kapitulation vor seinen Argumenten.

Der kreative Troll wird aber alles daran setzen die Member dazu zu animieren ihm zu antworten. Poster, denen gesteckt wurde die Trolle nicht zu füttern werden mit einem verächtlichen: Wollt Ihr Euch von ein paar anderen Membern vorschreiben lassen was ihr sagt? Wollt Ihr Euch wirklich unterordnen? Seid ihr dumme kleine Schafe, die sich leicht kontrollieren lassen?"

Leute, wacht endlich auf.
 
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  • #147
AW: zum Thema Kind in uns.

Für mich (als Esotherikerin), sind Gedanken Energien die eine Wirkung haben, sich verwirklichen. Es wurde mir auch wieder deutlich gezeigt, wenn ich mir meine neue Partnerschaft anschaue. Die Gedanken die ich zu Worten werden liess haben sich
manifestiert.

Wenn wir schreiben, wirken die Energien noch stärker, weil sie es wert schienen niedergeschrieben zu werden. Sie wollten kommuniziert werden. Das merkt man auch an den verschiedenen emotionalen Reaktionen.

Ich achte inzwischen beim Schreiben darauf was in mir vorgeht wenn ich schreibe. Und ich unterstelle niemandem eine böse Absicht, sondern frage mich, was den anderen bewegt oder dazu treibt so zu schreiben wie er/sie schreibt.
Das lässt mir Zeit auch meine Antwort zu überdenken.
----

Danke Mentalista für deine freundliche Verabschiedung, ein wenig Zeit lasse ich mir hier noch.

Wenn du sagst "Leute wacht endlich auf", denke ich, gilt das in viele Richtungen. Wie man mit sich selbst und anderen umgeht, wie man selbst das Leben meistert aber auch ob man bereit ist, gewisse Themen nicht mehr aussen vor zu lassen. Das Erwachen ist manchmal ziemlich schmerzhaft und wird darum hinaus gezögert. Du klingst manchmal als glaubtest du, du seist voll erwacht und ich spreche dir auch deine Erfahrungen nicht ab, doch ich bin sicher, weder du noch ich sind es.
 
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  • #148
AW: zum Thema Kind in uns.

Mentalista: was bezweckst du damit?
Was wünschst du dir?

Hast du dich einmal wirklich auf die Beiträge von Heike (die du sicher mit Deiner Trollisierung meinst) eingelassen?
Ich stimme Heike nicht immer zu, manchmal sind mir die Beiträge ein klein wenig zu abseits, aber oft kann ich neue Gedankengänge zumindest sehen und verstehen. Ob ich sie dann annehme bleibt meiner Sicht und Denkweise offen.
Manchmal fehlt mir auch ein kleines Stück Empathie. Da bin ich wohl einfach wesentlich emotionaler.

Ich empfinde solche Diskussionen wie z.B. in diesem Thread als wohltuend und durchaus konstruktiv - konstruktiv für mich, eben wegen der neuen Denkansätze.
Und natürlich hat Heike ihre Meinungen (z.B. Lese ich in diesem Thread eine gegenteilige Meinung zu den "Esotherikern"). Dennoch kann sie diese sehr differenziert klar stellen.
Für mich ein Genuss.
Ich z.B. habe nichts gegen Esotheriker, finde aber die Ansatzpunkte und Definitionen, die hier ins Spiel gebracht werden als überdenkenswert.

Versuch dich einmal von der "Anti-Heike-Brille" zu lösen. Du wirst sehen, das macht Spaß.
Aber: würdest du es tun und vielleicht das Gleiche erleben wie ich, dann würde sie dich trotzdem nicht von ihrer schwarzen Liste streichen (verzeih Heike ;-)
Denn das ist ihre Schwäche - sie kann nicht verzeihen...oder vielleicht etwas besser ausgedrückt: sie kann (oder will) nicht erkennen, dass sich jemand vielleicht erst später einem gewissen Diskussionsstil öffnen kann. Das habe ich am eigenen Leib erlebt.

Bei dir lese einfach zu oft, dass du deine eigenen Erfahrungen als allgemein gültige Wahrheit verkündest und dann die dementsprechenden Ratschläge erteilst, die allzuoft ins gleiche Horn blasen. Ratschläge sind auch Schläge.
Und hier ist der Unterschied zu den Diskutanten, die WIRKLICH differenziert betrachten und schreiben. Sie gehen nicht ins allgemeine Jammerlamento ein, sondern betrachten die dargestellten Informationen mal aus anderen Perspektiven,
Ich schrieb es schonmal: ich finde es interessant, wie explizit Heike Dinge aus der Ferne betrachtet. Da braucht es keine "wohlwollende" Meinung dazu.
Und sachlicher als Du sind die meisten Diskutanten allemal.
Schau nur mal wie sachlich sich z.B. DbC mit Heike auseinandersetzen kann trotz unterschiedlicher Sichtweisen und Definitionen zu den Themen.
Und ja, ich finde es absolut i.O. Wenn vielleicht zunächstmal das ein oder andere Wort seziert wird. Damit man weiß, was meint der andere eigentlich, wenn er von XY schreibt.

Versuchs doch einfach mal Mentalista. Öffne dich doch mal einem anderen Diskussionsstil.
Es bringt weiter!

Aber vielleicht spricht ihre Art auch ein inneres Kind bei Dir an, welches die Krawallbux angezogen hat und mehr nicht. ;-)
 
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  • #149
AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von Satjamira:
Du klingst manchmal als glaubtest du, du seist voll erwacht und ich spreche dir auch deine Erfahrungen nicht ab, doch ich bin sicher, weder du noch ich sind es.
Ich wusste gar nicht, dass du mich klingen hören kannst ;-), ich bin irritiert über deinen Eindruck, aber gut, wenn du meinst, es ist deine Wahrnehmung, genauso wie du meinst, dass weder ich noch du, vielleicht auch die Anderen, es nicht sind.
 
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AW: zum Thema Kind in uns.

Zitat von BellaDonna:
Mentalista: was bezweckst du damit?
Was wünschst du dir?

Hast du dich einmal wirklich auf die Beiträge von Heike (die du sicher mit Deiner Trollisierung meinst) eingelassen?
Ich stimme Heike nicht immer zu, manchmal sind mir die Beiträge ein klein wenig zu abseits, aber oft kann ich neue Gedankengänge zumindest sehen und verstehen. Ob ich sie dann annehme bleibt meiner Sicht und Denkweise offen.
Manchmal fehlt mir auch ein kleines Stück Empathie. Da bin ich wohl einfach wesentlich emotionaler.

Ich empfinde solche Diskussionen wie z.B. in diesem Thread als wohltuend und durchaus konstruktiv - konstruktiv für mich, eben wegen der neuen Denkansätze.
Und natürlich hat Heike ihre Meinungen (z.B. Lese ich in diesem Thread eine gegenteilige Meinung zu den "Esotherikern"). Dennoch kann sie diese sehr differenziert klar stellen.
Für mich ein Genuss.
I
Versuch dich einmal von der "Anti-Heike-Brille" zu lösen. Du wirst sehen, das macht Spaß.
Aber: würdest du es tun und vielleicht das Gleiche erleben wie ich, dann würde sie dich trotzdem nicht von ihrer schwarzen Liste streichen (verzeih Heike ;-)
Denn das ist ihre Schwäche - sie kann nicht verzeihen...oder vielleicht etwas besser ausgedrückt: sie kann (oder will) nicht erkennen, dass sich jemand vielleicht erst später einem gewissen Diskussionsstil öffnen kann. Das habe ich am eigenen Leib erlebt.

Bei dir lese einfach zu oft, dass du deine eigenen Erfahrungen als allgemein gültige Wahrheit verkündest und dann die dementsprechenden Ratschläge erteilst, die allzuoft ins gleiche Horn blasen. Ratschläge sind auch Schläge.
Und hier ist der Unterschied zu den Diskutanten, die WIRKLICH differenziert betrachten und schreiben. Sie gehen nicht ins allgemeine Jammerlamento ein, sondern betrachten die dargestellten Informationen mal aus anderen Perspektiven,
Ich schrieb es schonmal: ich finde es interessant, wie explizit Heike Dinge aus der Ferne betrachtet. Da braucht es keine "wohlwollende" Meinung dazu.
Und sachlicher als Du sind die meisten Diskutanten allemal.
Schau nur mal wie sachlich sich z.B. DbC mit Heike auseinandersetzen kann trotz unterschiedlicher Sichtweisen und Definitionen zu den Themen.
Und ja, ich finde es absolut i.O. Wenn vielleicht zunächstmal das ein oder andere Wort seziert wird. Damit man weiß, was meint der andere eigentlich, wenn er von XY schreibt.

Versuchs doch einfach mal Mentalista. Öffne dich doch mal einem anderen Diskussionsstil.
Es bringt weiter!

Aber vielleicht spricht ihre Art auch ein inneres Kind bei Dir an, welches die Krawallbux angezogen hat und mehr nicht. ;-)
Siehst du, hättest du meine vergangenen Beiträge genauer gelesen, hättest du vielleicht verstanden, dass ich nicht den Inhalt von Heikes Beiträgen nachvollziehen kann, sondern die Art und Weise, wie sie schreibt. Andere Foristen haben das auch schon bemängelt.

Wenn du dich zum Thema Troll wirklich genauer informiert hättest, würdest du verstehen, dass solche in der Regel nur dazu da sind, um Diskussionen zu stören, Foristen gegeneinander auszuspielen usw. Die Merkmale eines Trolls sind hier eindeutig zu finden. Solange viele Foristen die Augen verschliessen, wird es immer wieder passieren, dass wir von der eigentlichen Eingangsfrage abkommen und es sich nur noch um den Troll und seine Troll-Helfer geht. Informiere dich mal darüber, lass dich mal darauf ein, da kannst du viel lernen. Versuchs doch einfach mal. Öffne dich einem Diskussionsstil, der anders ist, nicht dem Stil eines Trolls.

Da du auch persönlich unsachlich wirst, mit "inneres Kind ... Krawallbox", ist es mir nicht möglich, mit dir zu diskutieren. Deine Art und Weise, wie du diskutieren willst, gefällt mir einfach nicht.