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  • #61
... und plant sogar ein zukünftiges Zusammenleben im nur noch ein paar Jahre entfernten Ruhestand.
...er will nicht, dass ich seine Wohnung sehe ...
Das funktioniert ja so nicht. :rolleyes:
Und das geht ganz und gar nicht. :eek:
...doch ich würde sicherlich mit dem Wohnungsverweigerungsthema anders umgehen, wenn ich tatsächlich noch auf die vielen anderen Mütter bauen würde
Möchtest du "irgendeinen Mann" oder einen Partner...? :oops:
Er sprach ziemlich kurz nach dem Kennenlernen von gemeinsamer Zukunft
Das ist auch reichlich daneben. o_O
 
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  • #64
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Deleted member 20013

  • #69
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  • #71
Diese sachliche Aussage finde ich sehr ehrlich und direkt von Dir und verständlich. Alle Achtung, das unumwunden zuzugeben.
Das sind halt alles so Gedankenspiele zum Thema dieses meines Problems! Ich kann nicht anders als offen sein. Nur sprechende Menschen können gehört werden. Mein Wohnungsverweigerer kennt meine Lage. Und was ist schöner als teilen? Er hat mir kürzlich mitgeteilt, daß er seine Wohnung auf Vordermann bringen will. Mich freut das! Besonders für ihn, da er scheinbar in Bewegung gerät...eine Einladung habe ich noch nicht erhalten...
 
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  • #72
DIES NUR AM RANDE:
Die geglückte Emanzipation ergibt sich aus verschiedenen Bedingungen – z. B. aus der
  • Fähigkeit, seine gesellschaftlichen Funktionen und Positionen zu definieren, zu gestalten und auch zu verändern
  • Fähigkeit, soziale Beziehungen aufzubauen und sie zu pflegen sowie aus dem souveränen Kontakt mit sozialen Partnern Profit zu ziehen
  • Fähigkeit, eine eigenständige, individuelle Lebensperspektive zu entwickeln, die diesem Leben einen Sinn oder eine Rechtfertigung gibt
  • Fähigkeit, am kulturellen Leben einer sozialen Gemeinschaft teilzunehmen und davon zu profitieren sowie das kulturelle Leben der Gemeinschaft mitzugestalten
  • Fähigkeit, seine Bedürfnisse zu befriedigen und weiter zu differenzieren, und damit seine eigene Existenz zu sichern
 
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Deleted member 21128

  • #77
Ja, aber in diesem Fall klingt es als ziemlich gewichtig und die TE ist bereit dafür manches in kauf zu nehmen.
Eben nicht. Vielleicht hast du das überlesen?
Ich denke, ich werde Lebenszeit und Lebensenergien nicht länger verschwenden. Mir ist Vertrauen und Offenheit in einer Partnerschaft wichtiger als eine ökonomisch abgesicherte Zukunft...
 
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Ursina60

  • #78
o_O:eek: - tut mir leid, da steige ich aus. Das ist echt kein Argument.

Sorry, aber das ist für mich kein Argument. Ich hatte letzthin auch einen Mann am Draht, der hat mir seine Finanzen ziemlich offen dargelegt, um mir zu zeigen, dass er mir ein sorgenfreies Leben bieten könnte. Dafür gab er durch die Blume zu erkennen, dass er sich gerne bekochen lässt und eine "liebe" Frau suche. Das Gespräch habe ich dann rasch beendet, was er so gar nicht nachvollziehen konnte.
 
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Deleted member 20013

  • #79
Sorry, aber das ist für mich kein Argument. Ich hatte letzthin auch einen Mann am Draht, der hat mir seine Finanzen ziemlich offen dargelegt, um mir zu zeigen, dass er mir ein sorgenfreies Leben bieten könnte. Dafür gab er durch die Blume zu erkennen, dass er sich gerne bekochen lässt und eine "liebe" Frau suche. Das Gespräch habe ich dann rasch beendet, was er so gar nicht nachvollziehen konnte.
Es müssten nur die Richtigen zueinander finden.
 
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  • #82
Ich finde das legitim, wenn Frau auch an ihre Zukunft denkt, vor allem, wenn es Richtung Rente geht. Da sind nämlich viele Frauen ziemlich schlecht gestellt. Viele denken nur an morgen, aber fast nie an übermorgen. Da werden einige schlucken, wenn es dann soweit ist. Aber zwei Menschen müssen auch zusammenpassen und Geld ist nicht alles (aber beruhigt)!
 
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  • #83
Ich finde das recht schwierig, das zu verurteilen, wenn man selbst finanziell gut dasteht und sich da evtl nicht einfühlen kann.
Wie lange kann man denn als Rentnerin noch nebenher arbeiten, bis 70, 75? Und dann?
Außerdem entwickelt es sich ja grade, @silvi69 gibt eben nicht bei der ersten komischen Situation auf und möchte ihn weiter kennenlernen und sehen, was sich wie entwickelt. Finde ich durchaus verständlich und nein sagen kann sie immer noch. Vielleicht löst es sich ja auf mit dem Wohnungsproblem.
 
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  • #84
Finde es ziemlich traurig, wenn ich deutlich ältere Senioren sehe, die noch Zeitungen austragen müssen, um die karge Rente aufzubessern. Oder andere Nebenerwerbstätigkeiten.
Aber das ist eine ganz andere Diskussion, das würde hier zu weit führen.
 
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Ursina60

  • #85
Komische Situation finde ich etwas untertrieben, wenn er mit Wut auf ihre Frage nach der Wohnungsbesichtigung reagiert. Ich verurteile nicht, denke auch, wenn sich zwei finden, ist es o.k. Für mich (etwa im gleichen Alter) wäre es was anderes, wenn ich jahrelang in Teilzeit gearbeitet und die Kinder gross gezogen hätte aber eben mit dem Vater der Kinder alt werden würde. Da habe wir beide über Jahrzehnte in etwa gleich viel gearbeitet.

Aber jetzt einen Mann kennen lernen und gleich mit dem Gedanken, dass er im Rentenalter für mich sorgen würde, das könnte ich nicht. Zumal ich schon einige Männer kennen lernte, die sagten, es gäbe so viele Frauen in den Single-Portalen, welche nur aufs Geld der Männer aus sind.
 
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  • #86
Ich finde das legitim, wenn Frau auch an ihre Zukunft denkt, vor allem, wenn es Richtung Rente geht. Da sind nämlich viele Frauen ziemlich schlecht gestellt. Viele denken nur an morgen, aber fast nie an übermorgen. Da werden einige schlucken, wenn es dann soweit ist. Aber zwei Menschen müssen auch zusammenpassen und Geld ist nicht alles (aber beruhigt)!

Bisher ist nur bekannt, dass der Mann Kinder hat. Frauen, die nicht einen "Großteil ihres Berufslebens" ganz oder teilweise für die Familie gearbeitet haben, sind nicht schlechter gestellt als Männer.
 
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  • #87
Das ist wohl wahr @creolo, aber sehr, sehr viele Frauen haben nun mal Kinder und haben viel ihrer (eigentlichen Berufszeit) in die Erziehung investiert. Das fehlt und gleicht auch nicht die so "tolle" Mütterrente aus. Meine Mutter bekommt, glaube ich, 28 EUR monatlich mehr für mich!!! Das ist ja zum Heulen! Zudem wurden erst in den letzten Jahren zunehmend die Gehälter zwischen den Geschlechtern angeglichen (nicht alle), was sich erst in zig Jahren bei der Rente (soweit es die dann überhaupt noch gibt) auswirken wird.
Aber ich weiche jetzt hier vollkommen vom Thema ab und will es auch nicht weiter vertiefen und trotzdem: Geld ist nicht alles, aber beruhigt ungemein! Wünsche euch noch einen schönen Sonntag.
 
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  • #88
Klar. Bei der Partnerwahl auf dessen "Status" und der eigen Verbesserung zu achten, mag verständlich sein.
Ich möchte aber lieber wegen meiner anderen Qualitäten in Frage kommen. Hab aber auch kein Problem mit meiner Wohnung :).
 
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  • #89
....wäre es was anderes, wenn ich jahrelang in Teilzeit gearbeitet und die Kinder gross gezogen hätte aber eben mit dem Vater der Kinder alt werden würde. Da habe wir beide über Jahrzehnte in etwa gleich viel gearbeitet.
Und eben dafür gibt es keine Garantie...
Ich hatte auch vor mit dem Vater meiner Kinder alt zu werden und ja, wir haben genau dieses Modell gelebt. Nur ist er weg und an mein Leben im Rentenalter mag ich gar nicht denken. Man darf lediglich auf einen schnellen Tod hoffen, am besten im Schlaf.
 
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