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  • #91
Klar muss alles einigermaßen ausgeglichen sein, aber vielleicht gibt es ja andere Dinge, wo sie mehr gibt. Da kommt mir der Anspruch, dass sie auch mal fahren muss, ein wenig zu sehr wie Aufrechnen vor. Deshalb fand ich die Frage

gar nicht abwegig.
Genau das ist doch Aufrechnen. Solch kleinliche Gedanken, wer was, wie, wann und für wen tut, mache ich mir erst gar nicht. Wenn eine Frau bei mir ist, muss sie absolut keinen Handschlag tun, denn das Haus ist sauber, kochen tue ich (oder wir zusammen) und auch sonst erwarte ich keinerlei Gegenleistung, außer, daß es genau so ist, wenn ich bei ihr bin. Das finde ich ist absolut ausgeglichen und am Ende bleibt da nur noch die Fahrerei.

Für mich ist das aber auch leider ein Zeichen von Bequemlichkeit und das stößt mir irgendwann ein wenig sauer auf, denn natürlich denkt man auch weiter in die Zukunft und ich hatte da immer so meine Bedenken, dass z.B. bei einem Zusammenlegen der Haushalte auf einmal die dafür nötige Einsatzbereitschaft vorhanden sein könnte. Am Ende war sie es nicht, also gab es keine gemeinsame Zukunft.
 
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  • #92
Ich bin nicht mehr ganz neu. Habe durch meine sehr lange Betriebszugehörigkeit soziale Ansprüche und weiter Annehmlichkeiten erworben. Auch wohntechnisch und familiär bin ich an meinen Wohnort gebunden.
Aus diesen Gründen lehne ich ein Kennlernen mit Damen, die mehr als 30 km von mir entfernt wohnen ab.