fleurdelis

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  • #152
Ich wĂŒnsche @VergnĂŒgt und allen anderen Partnersuchende, dass sie den Mut behalten bzw. wiederfinden, auf neue Bekanntschaften unvoreingenommen und offen zuzugehen ...

Etwas anderes wĂ€re von dir nicht zu erwarten und eine ErklĂ€rung dieser sinnlosen Unterstellung zwar schön, aber eigentlich unnötig. :) Es gehört schon ne Menge DestruktivitĂ€t dazu, anderen nur Negatives zu unterstellen ..... auch wenn man's dann so verdrehen muss, dass es so aussieht (ob du anderen Schaden wĂŒnscht) ..... kommt trotzdem nur offensichtlicher Unfug dabei raus. ;)
 
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  • #153
Etwas anderes wĂ€re von dir nicht zu erwarten und eine ErklĂ€rung dieser sinnlosen Unterstellung zwar schön, aber eigentlich unnötig. :) Es gehört schon ne Menge DestruktivitĂ€t dazu, anderen nur Negatives zu unterstellen ..... auch wenn man's dann so verdrehen muss, dass es so aussieht (ob du anderen Schaden wĂŒnscht) ..... kommt trotzdem nur offensichtlicher Unfug dabei raus. ;)
Mal wieder rein gar nichts zum Thema beizutragen und bloße Pflege deiner persönlichen AnimositĂ€ten(?)

Am Ende jammerst du doch nur wieder rum und meldest dich zum unzÀhligsten Mal ganz melodramatisch ab....
.... um dann, binnen absehbarer Zeitspanne, zurĂŒckzukehren und das Spiel von Neuem zu provozieren.
 
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fleurdelis

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  • #154
Mal wieder rein gar nichts zum Thema beizutragen und bloße Pflege deiner persönlichen AnimositĂ€ten(?)

Am Ende jammerst du doch nur wieder rum und meldest dich zum unzÀhligsten Mal ganz melodramatisch ab....

Ich bin eine Diva 👑 .... eieiei ... ist dir das noch nicht aufgefallen. :rolleyes: Kannst auch noch 100 Mal drauf rumreiten. đŸ€Šâ€â™€ïž.... Aber, ich habe mit allem, was ich ĂŒber dich schreibe, interessanterweise immer recht. đŸ€Ł Nur negativ, nur destruktiv. đŸ€·â€â™€ïž
 

anka_80

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  • #157
Z.B. finde ich schwieriger, wenn jemand einen Witz macht und der ist z. B. bissl sexistisch oder rassistisch oder irgendwie abwertend gegenĂŒber anderen Personen, also ein Auslachen. Und ich fĂŒhle mich damit unwohl und die andere Person sagt dann: sei doch nicht so empfindlich, ist doch nur ein Witz.

Das sind Situationen, die ich schwierig finde. Denn jeder lacht ĂŒber was anderes und da will ich auch möglichst tolerant sein. Aber manches ist fĂŒr mich eine nur als Witz getarnte Gemeinheit. Und dann wird verletzendes Verhalten heruntergespielt und abgetan mit "war ja nur ein Scherz".
Deine Beispiele kann ich mir richtig gut vorstellen! Meiner Erfahrung nach kommst du da mit KlÀrungsversuchen nicht weiter. Sondern der andere bleibt vermutlich bei seiner Meinung und du bist die Empfindliche.
Es kann ja auch sein dass es seine Art von Humor ist und wirklich nicht böse gemeint. Allerdings wĂŒrde ich dann eigentlich von einer anderen Reaktion ausgehen. Denn auch wenn es tatsĂ€chlich nicht böse gemeint war finde die Reaktion auf deine RĂŒckmeldung respektlos!

Die perfekte eigene Reaktion darauf gibt es wohl nicht. Ich beobachte dann ob so etwas hĂ€ufiger vorkommt - wenn ja ziehe ich mich zurĂŒck. Gelegentlich teste ich auch aus wie der andere reagiert wenn ich den Spieß mal umdrehe. 😉

Da muss wohl jeder fĂŒr ausprobieren womit er sich am wohlsten fĂŒhlt!
 

Xeshka

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387
  • #158
Das ist lieb, aber das ist mir so zu theoretisch. Ich finde nĂ€mlich schon, dass auch FußgĂ€nger die Augern offen halten sollten und nicht wie Smombies umherwandern und erwarten, dass alle Welt RĂŒcksicht auf sie nimmt. In deinem Szenario finde ich, haben beide was falsch gemacht: der Radfahrer und der Smombie.

Z.B. finde ich schwieriger, wenn jemand einen Witz macht und der ist z. B. bissl sexistisch oder rassistisch oder irgendwie abwertend gegenĂŒber anderen Personen, also ein Auslachen. Und ich fĂŒhle mich damit unwohl und die andere Person sagt dann: sei doch nicht so empfindlich, ist doch nur ein Witz.

Das sind Situationen, die ich schwierig finde. Denn jeder lacht ĂŒber was anderes und da will ich auch möglichst tolerant sein. Aber manches ist fĂŒr mich eine nur als Witz getarnte Gemeinheit. Und dann wird verletzendes Verhalten heruntergespielt und abgetan mit "war ja nur ein Scherz".
Wie wĂŒrden da die Szenarien 1a + b aussehen und 2a + b
Das fÀnde ich interessant, weil solche Situationen begegnen mir in der RealitÀt hÀufiger als Radfahrer, die mich umfahren.

Danke fĂŒr deine Zeit. đŸ€—
Ist manchmal schon komisch wie sie echt einen halben Roman schreibt ĂŒber ein ziemlich unrealistisches Szenario, dann noch alle Möglichkeiten penibel durchgeht, aber am Ende sind andere Sachverhalte oder Situationen tatsĂ€chlich wesentlich bedeutender und realistischer.

Im ĂŒbrigen sind noch lange nicht alle Optionen offengelegt worden, denn ich wurde z.B. mal von einem Radfahrer "gerammt", der war mitsamt Rad zu Boden gefallen. Mir hat es absolut nichts getan... ich bekam lediglich noch einige Schimpfwörter hinterhergebrĂŒllt. GrundsĂ€tzlich ist es schon so dass hier der schnell heranbrausende Verkehrsteilnehmer am meisten aufpassen sollte, denn ein FussgĂ€nger kann im langsamen Schritt kaum dazu genötigt werden auf alles was schnell herangebraust kommt aufzupassen und auszuweichen, das wĂ€re zuviel verlangt.

Als Autofahrer erwarte ich einfach dass ein FussgĂ€nger generell klar signalisiert, indem er vor dem Streifen steht und am schauen ist, dass er dort rĂŒberlaufen will. Den Kindern wird gepredigt dass sie erst gehen sollen wenn das Auto steht... Dennoch gibts welche die von der einten auf die andere Seite, auch bei Inseln, ohne zu schauen im Renntempo hindurchrennen. Was natĂŒrlich achtlos und auch rĂŒcksichtslos ist... denn obwohl sie dann selber sterben könnten, dem Autofahrer plagen danach ein Leben lange Gewissensbisse. Es hat also nichts damit zu tun wer im Schadensfall unterlegen ist, sondern ob man sich in die Situation eines Teilnehmers oder Mitmenschen hineinfĂŒhlen kann. Klar hĂ€tte jeder FussgĂ€nger, egal was er tut und wie er sich verhĂ€lt, immer Vortritt... dennoch nĂŒtzt es einem nichts wenn danach der Namen nur noch auf einem Grabstein erwĂ€hnt wird. Vorsicht und RĂŒcksicht geht daher allen etwas an, egal wer ĂŒber welche Rechte verfĂŒgt, dann lebt es sich am besten, fĂŒr alle.

GrundsĂ€tzlich geht es, wie ĂŒberall, immer um Kommunikation. Also man zeigt einander an was man tun möchte und dann kann sich jeder auf etwas einstellen. Viele Leute sind dazu leider kaum fĂ€hig, das zeigt sich dann auch beim Verkehr wo es dann tödlich ausgehen kann fĂŒr Leute mit fehlender Kommunikation. Und wenn man merkt dass jemand nicht aufpasst dann passt man selber doppelt so sehr auf... also immer schauen "was macht der Teilnehmer" und alles wird nur noch halb so gefĂ€hrlich.

Das sind einfach realistische und alltÀgliche Sachverhalte, alles andere ist dann schon eher "aus den Fingern gesaugt".

Wegen der Satire, ich denke nicht dass man ALLES sagen soll oder darf solange es "im rechten Licht" ist... oder eben "einfach nur ein Witz", weil selbst derbe Witze haben irgendwo noch ein Körnchen Wahrheit im Kern und sofern man mit dieser Wahrheit nicht klarkommt... dann ist eine gegenseitig wertschĂ€tzende Perspektive nicht möglich. Sicher könnte ich schlecht mit einem Hardcore-Feminist der die mĂ€nnlichen Probleme kaum sieht zurechtkommen, weil das ist eine Hardliner-MentalitĂ€t welche mir nicht behagt. So ist das Leben nicht am ticken... und es gibt auf allen Seiten, immer und ĂŒberall, Menschen denen es schlecht geht oder mit UnterdrĂŒckung zu kĂ€mpfen haben. Man muss also immer die konkrekten VerhĂ€ltnisse sehen... bei jedem einzelnen Fall und bei jedem bestehenden Milieu.
Wohl eher psychosomatisch... also das was im Kopf ablĂ€uft wird auf den Popo ĂŒbertragen. Allerdings meistens bevor es ĂŒberhaupt zum Date kommt, also bereits beim ersten Kennenlernen, das zĂ€hle ich allerdings auch zum Datingprozess dazu obwohl noch gar nie angetroffen wurde... zumindest physisch.

Ich denke sowieso... fast alle Hindernisse sind durch Kopf und Psyche verursacht, der Körper behindert einem nur selten.
Kopf... ja Kopfsache ist es ja eigentlich immer irgendwo... dennoch hoffe ich dass eines Tages das Herz gewinnt.
 
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Xeshka

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  • #159
Achso ja, bei manchen Leutchen welche immer wieder mit neuen eigentlich aus der Luft gegriffenen BegrĂŒndungen daherkommen wieso es fĂŒr sie nicht aufgeht im Leben oder welche Stolpersteine ihnen im Wege stehen, und dazu sich immer wieder neuen "kompetent wirkenden" Worten bedienen... also da möchte ich einfach sagen... vergisst es. Lasst euer scheinbar aufgeblasenes Ego und den pickelharten Selbstgerechtigkeitssinn einfach mal fallen und seid das was ihr eigentlich nie sein wolltet; nĂ€mlich ein verwundbarer und sogar verletzter Mensch, der sich lediglich versucht mit kĂŒnstlich angestauter Kompetenz ohne Sinn noch Zweck Luft zu verschaffen. Das ist doch nicht liebenswert, wer möchte das schon? Man möchte jemanden bei dem man seine Arme um den Körper legen kann, so hilflos er auch erscheint... solange er sich in diesen Armen wohl fĂŒhlt ist fĂŒr beide alles OK.

Klar ist ein "jammernder" Mensch nicht so das SahnehĂ€ubchen, wobei da Frauen im Vorteil sind da es den mĂ€nnlichen BeschĂŒtzerinstinkt weckt. Hingegen bei MĂ€nnern ist es meistens verlorene LiebesmĂŒh wo sie dann klĂ€glich, also klagend, versagen werden; da es die Natur nicht so vorgesehen hat dass der Mann zuviel SchwĂ€che zeigt. Heisst aber auch, ein Mann kann da noch eher mit dem Dampfhammer punkten, hingegen eine Frau sollte sich dann doch vermehrt auch schwach und ANNEHMEND zeigen dĂŒrfen... das ist natĂŒrlich und auch liebenswert, wird heute leider immer seltener in lokalen Gefielden getan. Es ist ja alles... man kann sagen skurril "verdreht", also die Frau zeigt sich unheimlich stark und selbstbestimmt und der Mann der soll dann quasi die Rolle der Frau mimen... was leider schlecht aufgeht denn das war in der Natur auf diese Art gar nie vorgesehen und unsere Urinstinkte werden uns unbewusst auch daran hindern das wirklich liebenswert zu finden. Ich denke zwar nicht das irgendjemand eine spezifische Richtung braucht, man kann auch völlig neutral "auf Augenhöhe" sein. Jedoch rate ich eher davon ab extreme und unnatĂŒrliche Richtungen einzunehmen, möchte man geliebt werden.
 
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Coffe

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  • #160
Hallo Nana, ich kann dir dazu etwas aus meiner persönlichen Erfahrung sagen. Ich wĂŒrde im Nachhinein das Thema Entfernung definitiv nicht mehr auf die leichte Schulter nehmen. Ich habe meinen Freund online kennengelernt, er wohnte damals knapp 100 km von mir entfernt. Von Anfang an hat er kommuniziert, dass er karrierebedingt nach einer neuen Stelle sucht und dafĂŒr auch bereit ist nahezu deutschlandweit umzuziehen. Ich war nicht abgeneigt, ich hĂ€nge nicht unbedingt an meiner Heimat.

Zum Jahresanfang hat er tatsĂ€chlich eine neue Stelle bekommen, geplant war von Anfang an, dass ich mit ziehe. Diese neue Stelle ist nun knapp 400 km von meinem Heimatort entfernt. Leider gefĂ€llt mir die Stadt so wie die aktuelle Wohnung dort ĂŒberhaupt nicht und das ganze Thema hat sich mittlerweile zu einer richtigen Krise entwickelt. Mein Arbeitgeber ist kulant und gestattet mir dauerhaftes Arbeiten im Homeoffice, also von der Seite aus kein Problem. Meine Wohnung hier in meiner Heimat habe ich noch und so fĂŒhren wir aktuell eine Fernbeziehung mit ungewissem Ausgang. Da wir halt auch vorher eher eine Art Wochenendbeziehung gefĂŒhrt haben, fehlt mir einfach noch das Vertrauen, dass es sich fĂŒr diese Beziehung wirklich lohnt so weit weg zu ziehen. Tja, natĂŒrlich wollen wir beide diese Situation nicht dauerhaft leben. Da es dort in der neuen Stadt aber vom Wohnungsmarkt auch aktuell sehr bescheiden aussieht, steht in den Sternen wann wir evtl. in eine Wohnung umziehen könnten, in der ich mich auch wohlfĂŒhle und mir einen finalen Umzug zu ihm wirklich vorstellen kann.

Oft kommen mir Gedanken wie " muss ich es mir eigentlich selbst so schwer machen?"... Sympathische MĂ€nner gibt es ĂŒberall.... und ich finde, ein Zusammenziehen nach recht kurzer Beziehungsdauer + fĂŒr beide ein weitentfernter Wohnortwechsel in die "Fremde" schon eine Herausforderung fĂŒr eine Beziehung. Da die allermeisten PĂ€rchen aber keine Wochenend- oder Fernbeziehung fĂŒhren wollen, wird das Thema Zusammenziehen/Umziehen halt schon sehr frĂŒh auf den Tisch gepackt. Das kann im Zweifel eben auch finanziell nach hinten losgehen.
 
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Wischfee

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66
  • #162
hmm, hab nach lĂ€ngerer Pause mal wieder reingeschaut und geguckt, ob was in der NĂ€he ist, weil mir grad die Decke auf den Kopf fĂ€llt... Also ich hĂ€tt in echt wen angeschroben, wenns auch nur grad so eben leidlich gepasst hĂ€tte, aber irwo passt derzeit rein garnix. Hab auch das GefĂŒhl, das wird echt weniger mit den VorschlĂ€gen, war mal mehr... Alle anscheinend völlig Corona-verplĂ€ttet... geht mir ja fast ebenso...
 
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chrissi22

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  • #163
Aber letzten Sommer hat es doch auch schon nicht gesprĂŒht, abgesehen von den Superspreadern
Ich will abaaaaa!!! đŸ„ł Momentan sprĂŒhen bei mir eher die Bremsen wie bei der Straßenbahn im Herbst. Es bleibt mĂŒhsam und Funken funken grad nicht. Was soll man tun. Ich war immerhin endlich draußen wunderbar Spaghetti essen in einer sĂŒĂŸen Pizzeria, dazu Berliner weiße und Abendsonne. Und Europameisterschaft 😉👍 âšœđŸ„…
 

ICQ

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  • #164
3:0 fĂŒr Italien. Da muss der Pizzarist aber einen ausgeben.
 
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chrissi22

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  • #165
Ziehen die Osmanen geschlagen von dannen 😳 hm, da war ich zu frĂŒh fertig mit essen....
 

NikiBerlin

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  • #168
Da bleibt doch nur ganz in der NĂ€he zu suchen, oder?
Nein, da kann ich aus eigener Erfahrung widersprechen. Selbst komme ich aus Berlin, habe aber gleich zu Beginn meine Suche deutschlandweit ausgebreitet. Jetzt habe ich jemanden aus Schleswig-Holstein kennengelernt, der auch ne eigene Wohnung in Berlin hat und pendelt. Wir verstehen uns gut und schauen, wo die Reise noch so hingeht. Letztendlich wĂ€re er auch bereit, nach Berlin zu ziehen. Und das ist wohl eher der Punkt, einer von beiden muss bereit fĂŒr einen Umzug sein, sonst wird es sicher nicht funktionieren, da gebe ich Dir recht.
 
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Odysseus

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  • #169
der auch ne eigene Wohnung in Berlin hat und pendelt
Das ist ein glĂŒcklicher Zufall und sehr selten.
Letztendlich wÀre er auch bereit, nach Berlin zu ziehen.
Das wurde mir (in Bezug auf meinen Wohnort) auch einmal versichert.
Sie versicherte mir sogar, dass sie ohne hin vor hĂ€tte, in eine Großstadt (bevorzugt jene, in der ich wohne) zu ĂŒbersiedeln. Als das persönliche Treffen nĂ€her rĂŒckte, wollte sie dann doch nicht aus ihrer Heimatgemeinde weg.
Bist du sicher, dass DU dazu wirklich bereit bist?
 
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Saucebox

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  • #170
Nur so nebenbei erwÀhnt, ich wurde hier auf PS sogar von einer Frau aus Holland kontaktiert, 800km Entfernung.

Sie sucht einen französisch sprechenden Partner und hofft, hier in der Schweiz oder in Frankreich fĂŒndig zu werden. Sehr charmant, aber schlicht und ergreifend viel zu weit fĂŒr mich persönlich. Fernbeziehung hatte ich mal, will ich nie wieder.
 
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