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  • #1

Wo bleibt die Liebe an die Seele...

Hallo ihr Lieben,

ich frag mich immer mehr, werden in unserer heutigen Zeit die Männer immer mehr zu Frauen und die Frauen immer mehr zu Männern? Die über Jahrtausende wichtige Rollenverteilung von der Beziehung zwischen Mann und Frau scheint sich zu ändern... positiv wie ich denke, für uns alle, aber was bleibt auf der Stecke? Die Liebe oder sogar die Seele... Warum will Mann heute noch kämpfen, wenn nicht für beides o. gegen das eine? Warum gibt es so viele Singles?

Beste Grüße
Serenity
 
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  • #2
Ich komm net ganz mit.
 
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  • #3
Ich auch nicht.
Warum sollte die Liebe oder die Seele oder "die Liebe an die Seele" auf der Strecke bleiben?
 
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  • #5
Hallo Serenity,

ich halte deine Frage und deine Gedanken für sehr berechtigt. Ich persönlich halte sehr viel von den traditionellen Geschlechterrollen. Sie haben sich über Jahrtausende bewährt und jetzt seit nur wenigen Jahrzehnten will man sie aufheben (zumindest in solchen Ländern wie unserem), man will sich nicht damit auseinandersetzen, dass Mann und Frau biologisch unterschiedlich programmiert sind und glaubt, dass sie dasselbe sind und die gleichen Rechte haben, in jedem Aspekt, d.h. auch bei der Partnersuche und in Liebesbeziehungen, aber wir haben mehr (unglückliche) Singles als je zuvor...

Es ist natürlich sehr gut, dass heute Frauen z. B. in der Arbeitswelt, bei der medizinischen Versorgung, beim Zugang zu Bildung etc. die gleichen Rechte wie Männer haben. Sicher wünscht sich hier niemand die alten Zustände zurück. Aber gleiche Rechte auch in Liebesdingen? Die Frauen glauben massenweise, dass sie in diesem Bereich auch die gleichen Rechte haben und handeln auch wie Männer. Die Männer ihrerseits finden das nicht unbedingt schlecht. Das Blöde ist nur... das scheint nicht zu funktionieren. Trotzdem wollen es die Meisten leider nicht wahrhaben.
 
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  • #7
Zitat von Rätsel:
Hallo Serenity,
ich halte deine Frage und deine Gedanken für sehr berechtigt. Ich persönlich halte sehr viel von den traditionellen Geschlechterrollen. Sie haben sich über Jahrtausende bewährt und jetzt seit nur wenigen Jahrzehnten will man sie aufheben (zumindest in solchen Ländern wie unserem), man will sich nicht damit auseinandersetzen, dass Mann und Frau biologisch unterschiedlich programmiert sind und glaubt, dass sie dasselbe sind und die gleichen Rechte haben, in jedem Aspekt, d.h. auch bei der Partnersuche und in Liebesbeziehungen, aber wir haben mehr (unglückliche) Singles als je zuvor...

Es ist natürlich sehr gut, dass heute Frauen z. B. in der Arbeitswelt, bei der medizinischen Versorgung, beim Zugang zu Bildung etc. die gleichen Rechte wie Männer haben. Sicher wünscht sich hier niemand die alten Zustände zurück. Aber gleiche Rechte auch in Liebesdingen? Die Frauen glauben massenweise, dass sie in diesem Bereich auch die gleichen Rechte haben und handeln auch wie Männer. Die Männer ihrerseits finden das nicht unbedingt schlecht. Das Blöde ist nur... das scheint nicht zu funktionieren. Trotzdem wollen es die Meisten leider nicht wahrhaben.

Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen und das geht nicht. Erst recht nicht das in Frage stellen, dass Frauen auch die gleichen Rechte in Liebesdingen haben sollen. Erst recht nicht, wenn einer meint die Wahrheit, warum es so viele Singles gibt, mit dem Löffel gegessen zu haben.
 
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  • #8
Zitat von lone rider:
?
Irgendwie stehe ich heute auf der Leitung. Was sind denn Rechte bei Liebesdingen?


Ich ergänze: "gleiche" Rechte. Rechte hat die Frau schon in Liebesdingen, nach seiner Definition, aber anscheinend halt nicht die gleichen wie ein Mann.

Warum denkt Rätsel nur so rätselhaft?
 
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  • #9
Ich bemühe mich, Serenity und Rätsel zu verstehen, aber es gelingt mir nicht.
Ich weiß nicht, was beide ausdrücken wollen. Soll es ein Plädoyer für bestimmte Geschlechterrollen sein? Vermutlich. Nur ist das komplett kryptisch dargebracht.
Einerseits schreibt Serenity es sei positiv, dann aber doch nicht, weil angeblich "die Liebe an die Seele" auf der Strecke bliebe. Und dann auch noch fragt, warum es so viele Singles gibt. Als ob da ein Zusammenhang bestünde.
Bei Rätsel blicke ich auch nicht durch. Die Frauen würden "massenweise glauben", so ihre These, sie hätten in "Liebesdingen" (was genau ist das?) die gleichen Rechte und Männer fänden das gut, aber es würde nicht funktionieren. Glauben sie es oder ist das so und sind gleiche Rechte schlecht oder nicht und so weiter?
Ich weiß nicht, ob sich das lohnt, auf derartiges näher einzugehen. Mir ist da meine Zeit zu schade.
 
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  • #10
Als Frau kann man heute eigentlich nichts falsch machen: Wenn es mit der Karriere nicht klappen will, sind die männlichen Strukturen im Betrieb daran schuld. Wenn die Kinder nerven, dann liegt es daran, dass ER sich nicht zuständig fühlt. Und wenn eine Frau erst gar keine Kinder bekommt, dann ist dafür eine Mischung aus beidem verantwortlich. Egal wo es hakt – Männer sind ignorante Egoisten. Und Frauen damit fein raus. Oder?

Noch immer sind Frauen im Beruf benachteiligt, noch immer müssen sie mehr kämpfen als Männer, um zu bekommen, was ihnen zusteht, daran hat auch die Emanzipation nichts geändert. Doch die weibliche Wahl der Waffen ist neu – und alles andere als gerecht, denn sie besteht darin, sich entweder als Opfer des Patriarchats oder als heilige Alleskönner, als bessere Menschen gegen den ewigen Gegner Mann durchzusetzen. Das Ergebnis ist aber nicht Gleichberechtigung, sondern das, was Theresa Bäuerlein und Friederike Knüpling »Tussikratie« nennen: die Herrschaft von Frauen, hinter deren Feminismus nichts anderes steht als eine krankhafte Ich-Besessenheit, die am Ende dazu führt, dass Männer das unerwünschte Geschlecht sind. Und zunehmend die Orientierung und Stärke verlieren, die jeder Mensch braucht – Frauen und Männer.

~Theresa Bäuerlein
 
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  • #11
Zitat von Mr. Bean:
Als Frau kann man heute eigentlich nichts falsch machen: Wenn es mit der Karriere nicht klappen will, sind die männlichen Strukturen im Betrieb daran schuld. Wenn die Kinder nerven, dann liegt es daran, dass ER sich nicht zuständig fühlt. Und wenn eine Frau erst gar keine Kinder bekommt, dann ist dafür eine Mischung aus beidem verantwortlich. Egal wo es hakt – Männer sind ignorante Egoisten. Und Frauen damit fein raus. Oder?

Nein!
Mr. Bean, es beschreibt den Mann als Opfer einer weiblichen Emanzipation. Es argumentiert somit ähnlich. Ich betrachte emanzipatorische Bewegungen nicht allein als Befreiung aus Macht.
Nietzsche hätte dies als Sklavenmoral bezeichnet. Als Umkehrmoral. Letztlich auch als bigott.
Weder möchte ich definiert haben, was ein Mann ist noch was eine Frau ist. Das ist dann frei.
Frei zu. Nicht frei von. Da besteht nämlich auch ein großer Unterschied. Das Anti-sein ist nichts Eigenes.
Auch geht es nicht darum, wer der Weltmeister im Gut-sein ist.
 
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  • #12
Nun ich denke das Erreichen eines Ziels besteht aus Teilschritten und die kann man schon analysieren auf Zustände. Das bringt dann neue Perspektiven ins Denken.

Ich denke schon, dass es einen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt, man müssen sonst die Sexualität als Teil der Persönlichkeit eines Menschen ausschließen und das macht keinen Sinn.

Ich persönlich beschäftige mich gerne mit der männlichen Emanzipation und was bei uns schiefgelaufen ist. Glaube der Großteil der Generation Y Männer will eine emanzipierte Frau und keine Hausfrau. Jemand der sein eigenes Leben lebt und nicht einem Mann dient. Dennoch kriegen wir das nicht mit unserem sexuellen Männlichkeitsverstädnis überein. Häufig wird ja über den Alphasoftie als perfekter Mann gesprochen. Als ein Typ, der sexuell etwas gröber seine Frau in den 7ten Himmel begleitet und sie gleichzeitig respektiert und innig liebt. Dann wird sich aber generell darüber beklagt, es gibt entweder nur Machos oder nur Softies. Aber da es den Alphasoftie ja gibt, muss diese Existenz ja möglich sein. Vielleicht sogar eine künftige männliche Evolutionsstufe.

Nun erinnert sich der Generation Y Mann an Zeiten, wo er mit 16 mit seinem Vater auf dem Bau war und die Handwerkergemeinde chauvinistisch über Frauen hergezogen ist, als Ausdruck größter Männlichkeit. Leicht beschämt und schwer empört stand man meistens daneben und lächelte verhalten mit, aus Respekt, aus Angst, um nicht sein Gesicht zu verlieren. Heute hat Mann die Chance seine Meinung zu sagen und Dinge aktiv zu verändern, doch diese Verbindung zwischen Macho und Softie mißglückt. Also fehlt ein Bindeglied zum Verständnis, ich habs noch nicht gefunden.
 
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  • #13
"Die" Sexualität gibt es auch nicht. Es gibt Sexualität. Das, was Leute geil finden.
 
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  • #14
Das sehe ich anders. Die Sexualität ist teil meiner Gefühlswelt und beeinflusst mich auch außerhalb der Dinge, die ich geil finde.

Müssen wir nochmal ein andermal drüber sprechen, kann mich grad nicht konzentrieren. Hab grad gelesen, in Frankreich ist ein Flugzeug abgestürzt..
 
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  • #15
Ich finde, gerade dann, wenn man aufgehört hat eine Rolle zu spielen, die einem zwangsweise aufgedrückt wurde und jeder sich selbst ist, ist es überhaupt erst möglich, dass man auch als sich selbst (inkl. Seele) lieben und geliebt werden kann.
 
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  • #16
Zitat von Serenity:
Hallo ihr Lieben,
ich frag mich immer mehr, werden in unserer heutigen Zeit die Männer immer mehr zu Frauen und die Frauen immer mehr zu Männern? Die über Jahrtausende wichtige Rollenverteilung von der Beziehung zwischen Mann und Frau scheint sich zu ändern... positiv wie ich denke, für uns alle, aber was bleibt auf der Stecke? Die Liebe oder sogar die Seele... Warum will Mann heute noch kämpfen, wenn nicht für beides o. gegen das eine? Warum gibt es so viele Singles?
Beste Grüße
Serenity

Das immer mehr Männer zu Frauen werden und umgekehrt denke ich nicht. Jeder ist einspannt durch Job, Kinder etc. Es liegt ganz einfach an der fehlenden Kommunikation, der Kompromissbereitschaft, der Offenheit, der Ehrlichkeit, und dem ganzen drum herum. Jeder denkt nur noch an sich. Das zeigt sich besonders in der Kennenlernphase, wehe es macht jemand einen Fehler aus Unerfahrenheit oder sonstigem. Da wird nicht nach dem "Warum" gefragt, nee. Warum auch? Wenn dann müssen beide gleichermaßen für die Liebe kämpfen. Ja, die Seele bleibt auf der Strecke, leider. Viele sitzen einsam zu Hause, sind trauig, ärgern sich auch über eigene Fehler, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können aber zeigen es nicht nach außen.
 
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  • #17
Ich find das persönlich manchmal gar nicht schlecht, dass Männer und Frauen sich ähnlicher werden. Für mich ist das ein Zeichen dafür, dass die eingefahrenen Rollenbilder überdacht und ein kleines bisschen... nicht unbedingt Fortschritt, aber zumindest Veränderung gewagt wird. Wo uns das alles am Ende hinführt steht in den Sternen, ich halte es aber für falsch, den Teufel an die Wand zu malen. Lassen wir die Dinge sich entwickeln und gucken was passiert. Lasst die Frauen selbstbewusster sein, die Männer feststellen dass Gefühle in Ordnung sind, anstatt dass wir ständig sagen "du bist das, also musst du so und so sein".

Ich selbst sehe mich nicht primär als Mann, sondern als Mensch. Ich hasse diese Vorstellung davon, dass ich bestimmte Dinge nicht oder nur in Abwesenheit anderer Männer tun darf, weil es sich für einen Mann nicht gehört. Das Leben ist viel zu kurz um es damit zu verschwenden, ständig gesellschaftlichen Anforderungen und Vorstellungen zu entsprechen, ich bin lieber in jedem Moment so wie ich gerade sein will. Wenn ich mich beispielsweise elend fühle, sehe ich keinen Grund, das nicht zeigen zu dürfen, auch auf die Gefahr hin als Softie zu gelten, falls andere Männer, die sowas unterdrücken können, in der Nähe sind. Klar, biologisch bin ich ein Mann und meistens verhalte ich mich auch wie man es von einem erwarten würde, ich lass mein Mann-sein nur eben nicht im Weg stehen, wenn ich mich auch mal anders verhalten möchte.

Klar ist man mit so einer Einstellung bei einigen Leuten sofort unten durch, die sagen "das hat schon Millionen von Jahren funktioniert", aber allen kann man's eh nicht recht machen. Wieso dabei irgendwas auf der Strecke bleiben muss, wie der TE es geschrieben hat, weiß ich nicht, vor allem nicht wieso das der Liebe irgendeinen Abbruch tun soll.
 
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  • #18
Zitat von ENIT:

Ja, das tägliche Leben ist hart geworden. Dabei haben die Deutschen so viel Freizeit wie noch nie. Aber die wird anscheinend mehr mit Konsum tanken, Smartphone etc. verbracht, als zu lernen, mit sich selbst gut umzugehen, die Zeit zu nutzen, für Familie, zur Ruhe zu kommen, viele Menschen sprechen von dem Hamsterrad-Syndrom, aber wollen unbedingt, ein teures Hamster-Rad haben, 3x im Jahr in Urlaub fahren, immer die schicksten Klamotten haben usw. Das man dafür seinen seelischen Preis zahlen muss, sollte doch eigentlich klar sein.

Es liegt ganz einfach an der fehlenden Kommunikation, der Kompromissbereitschaft, der Offenheit, der Ehrlichkeit, und dem ganzen drum herum.

Sehe ich ebenso, aber die zu erlernen fängt schon früh an und wenn ich da an meine Familie denke ... und an meine jahrelangen späteren Kommunikationsschulungen, wo ich immer noch dran arbeiten muss. Wenn die Eltern es nicht können, oder kaum Zeit für eine gesunde Familienkommunikation haben, wird später schwer und das zahlt sich dann halt auch bei der Partnersuche aus.

Viele sitzen einsam zu Hause, sind trauig, ärgern sich auch über eigene Fehler, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können aber zeigen es nicht nach außen.

Also ich kann ja nur von mir reden ,-), ja es gab einsame Zeiten zu Hause, weil ich mein kleines Kind betreuen musste. Die Zeiten sind aber vorbei und ich denke, es gibt genug Möglichkeiten, wenn man nicht kleine Kinder betreuen muss, abends raus zu gehen.

Die Zeit des Ärgerns über Fehler sollte begrenzt sein, wichtig ist, auch zu reflektieren, wie man es in Zukunft besser machen kann. Was es bringen soll, die Fehler nach aussen zu zeigen, erschliesst sich mir nicht.
 
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  • #19
Emanzpation, wie auch immer man sie verstehen und anwenden mag, sollte im besten Fall dazu führen, dass jedes Männlein, Weiblein individuell es selbst sein kann..
Für mich bedeutet Emanzipation erst einmal nur, dass alles geschlechtsunspezifisch geht. Dann aknn ich mir zusammen mit ihr immer noch ansehen was geht und was weniger und wie damit umgehen. Die charakterliche Bandbreite von "weich bis hart" halte ich nicht für geschlechtsspezifisch. Auch da sind wir uns recht ähnlich, aber trotzdem ist Sie eindeutig Frau - IMHO eine Vollfrau - und ich Kerl.
 
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  • #20
At the end of the day ist es egal, ob man das Brot/den Wein als Mann oder Frau gegessen/getrunken hat.
 
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  • #21
Nicht ganz, denn wenn ich sehe wie Sie in einem konservativen und männerdominierten Ingenieurbüro ihre Positionen als anerkannt letzte fachliche Instanz im Hause aufwändig durchsetzen/verteidigen muss, dann ist das auf übliche, latente männliche Vorbehalte zurückzuführen und hat Einfluss auf das abends gebrochene Brot und den zu sich genommenen Wein. Ich bin häufiger entspannter.
 
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  • #22
Zitat von ENIT:
Das immer mehr Männer zu Frauen werden und umgekehrt denke ich nicht. Jeder ist einspannt durch Job, Kinder etc. Es liegt ganz einfach an der fehlenden Kommunikation, der Kompromissbereitschaft, der Offenheit, der Ehrlichkeit, und dem ganzen drum herum. Jeder denkt nur noch an sich. Das zeigt sich besonders in der Kennenlernphase, wehe es macht jemand einen Fehler aus Unerfahrenheit oder sonstigem. Da wird nicht nach dem "Warum" gefragt, nee. Warum auch? Wenn dann müssen beide gleichermaßen für die Liebe kämpfen. Ja, die Seele bleibt auf der Strecke, leider. Viele sitzen einsam zu Hause, sind trauig, ärgern sich auch über eigene Fehler, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können aber zeigen es nicht nach außen.

Guter Post dem ich voll zustimme!
Das habe ich auch bei meinem letzten Date bemerkt und habe auch immer dieses Gefühl bei all den Profilen auf Parship das viele einen Partner suchen aber ihren Traumpartner suchen und wie wir alle wissen bleiben Träume meistens Schäume!
Keine Kompromissbereitschaft und Offenheit wie du so schön schreibst.
Mir kommt da auch der Film Surrogates in den Sinn denn Bruce Willis liebt doch seine Frau im Film so wie sie ist mit ihren Fehlern und auch ihre Seele das etwas ins Wanken gekommen ist wegen dem Verlust ihres Kindes! Seine Frau versteckt sich hinter der virtuellen Realität der immerwährenden äußeren Schönheit aber dabei vergisst sie das sie so geliebt wird wie sie ist und ihr Mann diese dämliche virtuelle Realität zerstört hat und ihr dann endlich zu guter Letzt die Augen aufgehen.

Das kommt mir öfters bei den ganzen Single-Portalen vor das viele einem Traum hinterher jagen und zum Schluss heißt es nicht " in einer Beziehung" sondern "Single"!
Das sich alle 11 Minuten jemand verlieben soll glaube ich nicht ;-)
 
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  • #23
Zitat von franklin71:
Guter Post dem ich voll zustimme!
Das habe ich auch bei meinem letzten Date bemerkt und habe auch immer dieses Gefühl bei all den Profilen auf Parship das viele einen Partner suchen aber ihren Traumpartner suchen und wie wir alle wissen bleiben Träume meistens Schäume!
Keine Kompromissbereitschaft und Offenheit wie du so schön schreibst.
Mir kommt da auch der Film Surrogates in den Sinn denn Bruce Willis liebt doch seine Frau im Film so wie sie ist mit ihren Fehlern und auch ihre Seele das etwas ins Wanken gekommen ist wegen dem Verlust ihres Kindes! Seine Frau versteckt sich hinter der virtuellen Realität der immerwährenden äußeren Schönheit aber dabei vergisst sie das sie so geliebt wird wie sie ist und ihr Mann diese dämliche virtuelle Realität zerstört hat und ihr dann endlich zu guter Letzt die Augen aufgehen.
Das kommt mir öfters bei den ganzen Single-Portalen vor das viele einem Traum hinterher jagen und zum Schluss heißt es nicht " in einer Beziehung" sondern "Single"!
Das sich alle 11 Minuten jemand verlieben soll glaube ich nicht ;-)

Hallo Franklin,
danke. Zum letzten Satz: Dazu gehören immer zwei. ;))) Warum denkst du, macht PS so viel Werbung ... ? Um das mal so in den Raum zu werfen. Es gibt sicherlich auch Paare, die sich in einer Börse gefunden haben. Das ist reine Glückssache. Es ist ja auch so, dass es auch Wohnortabhängig ist. Aus meiner Gegend sind mehr Basicmitglieder drin. Weiter entfernt ist Berlin, da sieht es schon anders aus. Berliner wollen aber nicht in die Provinz ... Somit hat man als Mann/Frau schon schlechte Karten.