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  • #91
Ich muss auch sagen, wir haben teils ein echt zwanghaftes Verhältnis zu Beziehung und Kind. Alles muss sich fast erzwingend bestimmten Formaten beugen, wenn es das nicht tut gibts grossen Stress. In manchen südlichen Ländern da lässt man Kinder fast ganztags unbeaufsichtigt und kümmert sich kaum darum, wegsterben tun sie trotzdem nicht.

Hierzulande hingegen begibt man sich fast wie ein Kamikaze in diesen Umstand, tickt noch fast aus und hält alle welche gelassen damit umgehen für träumende weltfremde Spinner. Das wahre Übel.... liebe Leute und Frauen, ist nicht Geld, Gut oder vernachlässigte Pflegekraft... das wahre Übel ist eure innere Haltung: Diese paranoiden Ängste welche ständig nach nie erreichbarer Sicherheit schreien und sich fast schon anmassender weil erstickender Verantwortung hingeben. Körperlich gehts unseren Kindern vollkommen übersorgt, hingegen psychisch sind sie immer mehr ein Wrack.

Das einzige was eigentlich vonnöten ist, das ist Liebe, innere Kraft und Ruhe sowie stets Vertrauen und Wohlwollen. Es ist kein Hexenwerk... aber es sollte so simpel es klingt gewissenhaft getan werden, ohne jeden Zweifel und mit granitberstendem Nachdruck.
 
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  • #92
Nein, unter Beziehungsalltag verstehe ich, dass mann/frau Zeit miteinander verbringen, ohne auf einander bezogen zu sein. Nebeneinander nicht miteinander.
5 m statt 500 km Distanz? Sie ist laut am Staubsaugen und er raucht eine? Muss ich jetzt nicht haben aber ich verstehe was du meinst. Ich bin einfach nicht sozial genug um ständig nebeneinander an einem Ort sein zu müssen um mich gut zu fühlen. Ich bin gerne auch für mich alleine wo ich voll und ganz auf mich fokussiere ohne ständig eine externe Eventualität zu beachten. An und für sich bin ich kompromisslos, das was dir hier wichtig ist das sind kompromissbehaftete Alltagsstrukturen. Sind für die Mehrheit sicherlich optimal aber für mich ist da zu wenig Essenz. Ich bin auch kein typischer "Rumhänger" oder "Rumtrödler", ich mag es wenn stets alles eine strikte Machart hat.

Ich laufe auch 2x schneller als andere Leute, weil wenn ich laufe dann laufe ich und nichts dazwischen. Ich möchte einfach das was ich tue ausleben, aber ganz bestimmt weder rumhängen noch rumlungern.

Wenn ich Käse esse dann kann es auch 400g pur sein und muss nicht ein zartdünnes Scheibchen mit 5 verschiedenen farblich abgestimmten Salatblättchen mitsamt Weizenbrot sein. Ich bin ein klarer Auskoster, kein Vorkoster obwohl gertenschlank.

Ich mache mir nichts aus raffinierter Tüpflimayonnaise sondern schnabuliere in die vollen mitsamt 10 min Gelächter...

Der Tee ist natürlich kochend heiss, die Freundin meinte ganz unschuldig "ob ich da keine Brandblasen kriege", ich hatte danach einen sagenhaften Lachanfall.

Es hat ihr gutgetan da sie enorm sensibel ist und sie wird dadurch gestärkt.
 
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  • #93
Auf PS habe ich allerdings eher das Gefühl dass, ausser für Fotos abfragen, kaum kommuniziert werden will noch ein nennenswertes Interesse für Passung besteht, ausser das Foto haute einem vom Hocker.
Zeig mir eine Partnerbörse bei der das andere ist...

Hier schaut man zuerst aussen, erst danach innen.
Yep... wie im wirklichen Leben auch!

Ich kann schon Schönlinge rauspicken und erst danach umfangreich das Innere erkunden.
Ja, geht aber auch andersrum...

Bei mir ist es umgekehrt weil ich mit gutem Äusseren nichts anfangen kann, wenn das Innere nicht stimmt.
Nun, da bist Du keine Ausnahme. Das dürfte bei jedem Menschen so sein.
Der Satz gilt aber auch umgekehrt: Wenn Du das Äußere absolut beim besten Willen nicht anziehend findest, hilft es Dir auch nicht, wenn das Innere absolut grandios ist. Klar, bis zu einem gewissen Grad, macht ein angenehmer Charakter eine Person auch schön... Aber eben nur bis zu einem gewissen Grad.

Jedoch ist es verlorene Liebesmüh, da sowieso nur geschätzt eine Person im Jahr innerlich passend ist, das bemerke ich nach nur 1-3 Mails, absolut kein Aufwand.
Ein bis drei Leute... Puh... Wenn das wirklich der Fall ist, liegt das wahrscheinlich daran, dass Deine Ansprüche wohl etwas zu hoch sind...
 
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  • #94
Ja hoch schon jedoch nur bei den inneren Werten. Geld, Status, Gut, äussere Schönheit, Wohnort, ist hier nicht beachtet.

Meine jetztige Freundin war die Erste welche mich damit bezauberte, das hat sich nach dem Treffen in Natura nicht geändert.
 
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  • #95
Naja, wir leben im Zeitalter der Äusserlichkeiten. Da gibts eine wahre Liebesgeschichte aus dem Mittelalter: Es handelt von einem schönen Jüngling, ein unschöner zinkennasiger Dichter und eine schöne Dame. Der Dichter hatte der Frau romantische Texte geschrieben, sie war enorm begeistert davon und liebte seine Schriften über alles. Da der Dichter aber befürchtete dass sie ihn in Natura niemals lieben könnte gab stattdessen der Jüngling sich als Autor aus und die Dame liebte ihn danach. Sie bekam ständig neue Werke vom Dichter welche als die Schriften des Jüngling ausgegeben wurden. Eines Tages wurde die Dame schwer krank und als sie auf dem Bett kurz dem Tode nahe war da kam der Dichter sie besuchen. Auf einmal wurde ihr klar dass er der Verfasser der Schriften war und sie fand ihn sogar noch schön trotz der Zinkennase. Allerdings wars zu spät... kurz vor dem Tod war die Liebe gleich wieder zerbrochen.

Man darf nicht unterschätzen welche Kraft das Herz beim Verbinden hat, es kann sogar die subjektive Wahrnehmung komplett ummodellieren falls da tatsächlich Liebe ist. Oft findet man dann plötzlich sogar jemand schön, obwohl rein äusserlich betrachtet es vorher niemals als schön betrachtet wurde.

Von meiner Seite aus würde ich zwar nichts hexenartiges mögen... da gibts schon ein paar gar unschöne Frauen welche abseits der machbaren Toleranz liegen. Zu mindestens 50% jedoch könnte ich es als liebenswert erachten falls das Innere vom Typ "Kleinod" ist.

Ist sicher nicht so dass es vollkommen unwichtig ist, jedoch der inneren Schönheit weit untergeordnet.

Wobei die jetztige Freundin ganz süss ist, ein quierliges Mädchen mit eigenem Charisma, auch rein äusserlich betrachtet sehr begehrenswert... sie hat tatsächlich ein bischen den Look einer Eule. :D
 
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  • #96
Auf einmal wurde ihr klar dass er der Verfasser der Schriften war und sie fand ihn sogar noch schön trotz der Zinkennase
Ist zwar eine schöne Geschichte, aber sowas gibts in der Regel eben nur im Märchen (im Original stirbt übrigens nicht Roxane sondern de Bergerac).

Hab das einfach schon zur genüge erlebt... Und es funktioniert einfach nicht, weil es eben immer die Mischung macht. Die inneren Werte müssen passen, aber die äußeren eben auch...
Das heißt ja nicht, dass man nur Modeltypen schön findet, aber man muss sich eben nunmal auch in irgendeiner Form attraktiv finden...

Gruß,
Dave
 
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  • #97
Ich denke zwar schon dass Attraktivität ebenfalls gute Beachtung wert ist, jedoch ist diese Gewichtung bei dieser Mischung klar sehr unterschiedlich ausgelegt. Ich finde schon dass man zu stark am Aussen guckt und oft vorschnell urteilt.

Eigentlich brauchts nur ein einziges äusserliches herausragendes Merkmal welches man besonders Attraktiv findet z.B. Dynamik/Bewegung, Haare, Nase, Kinn, Figur... irgendwas, sofern es als besonders schön wahrgenommen wird kann es die Schwächen übertönen.

Wenn man jedoch gar kein Merkmal herausragend findet wird es mit Attraktivität schwierig und oft reichen dann innere Werte allein nicht unbedingt aus, das kann schon sein. Es gibt auch etliche Frauen da ist es echt fertig mit meiner Toleranz... mag ich einfach nicht und basta.

Wenn jedoch das Innere herausragend ist dann mach ich sicher einmal ein Date ab, ganz egal wie jemand aussieht, denn dieser Zustand ist super rar und das volle Bild kriege ich sowieso erst in Natura, sehr simpel eigentlich.
 
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  • #98
Eigentlich brauchts nur ein einziges äusserliches herausragendes Merkmal welches man besonders Attraktiv findet
Und manchmal reicht auch ein einziges herausragendes weniger attraktives Merkmal welches man besonders unattraktiv findet...

Wenn jedoch das Innere herausragend ist dann mach ich sicher einmal ein Date ab, ganz egal wie jemand aussieht, denn dieser Zustand ist super rar
Unter'm Strich kanzelst Du da eine Menge Leute mit ab...
Ich kann das nicht bestätigen... Es gibt Leute die finde ich äußerlich attraktiv und es gibt Leute die finde ich äußerlich nicht attraktiv. Das liegt nunmal im Auge des Betrachters.
Und genauso geht es mir mit inneren Werten. Nur weil ich jemanden charakterlich nicht zu mir passend finde, heißt das ja nicht, dass er für jemand anderen nicht auch "herausragend" sein kann...

Gruß, Dave
 
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  • #99
Kannst du jetzt dank Subjektivität sehen wie du willst jedoch bleibt es bei geschätzt einer innerlich geliebten Person im Jahr (kann auch weniger sein). Äusserlich ist es bei mir wesentlich toleranter. Wenn du meinst dass das Äussere schwer formbar wäre dann versuche besser nicht das Innere zu formen, das ist meistens fast in eine Steintafel gemeisselt. Dagegen ist Chirurgie ein müder Furz. Ne Nase oder Fettpolster, Brüste sowieso, kann man heutzutage leicht korrigieren, aber das Innere... ojemine, besser wegrennen.

Je weiter Richtung Zukunft desto mehr ist rein optisch noch veränderbar, das Innere wird jedoch immer der rostige Sargnagel darstellen, auch in 2000 Jahren.

Ein filigraner Charakter, Herz und Geist in einem ist für mich ultrarar. Ich möchte auch gar nicht andere Leute verunglimpfen, das ist einfach so wie ich es subjektiv bewerte. Bisher gabs auch nur eine einzige weibliche (single) Person wo diese Werte für gut befunden wurden.

Klar gibts insgesamt mehr als das, jedoch finden diese Frauen schneller einen Partner als man auf drei ballern könnte, da war noch keine nachweislich single. Meine Freundin war vermutlich auch nur noch single da sie nicht besonders sozial ist und nicht einmal gerne in Kaffees rumsitzt (tobt sich lieber im Wäldchen aus), ausserdem eher wählerisch.
 
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  • #101
Oh, da gibts viele, jedoch sind die allgemein sofort vergriffen. Gute Single Charakter sind dagegen ziemlich rar, noch mehr wenn Herz/Geist stimmen muss. Nur wenn es eher eigenwillige Naturen sind welche wenig sozial vernetzen und wählerisch, dann gibts noch ein paar freie Glücksfälle.

Es stimmt schon dass vorwiegend charakterlich schwache Personen auf der Suche sind da alles andere sofort abgegriffen wird. Die Masse an Egoboostern, Zentrikern, Knacksbehafteten u.a. welche mir begegneten füllen umfangreiche Listen, leider.

Es ist nicht so dass ich klarkommen muss sondern sie mit mir. Charakterlich unzureichende schreiben mir höchstens eine einzige Hassmail ehe sie in meinem Meer versinken. Ich komme eigentlich von mir aus mit fast allen zurecht, mit oder ohne Liebe, die Gegenseite jedoch kommt fast nie zurecht, das ist eigentlich gut so... adaptive Selektion ohne jedes Zutun. Ignorieren muss ich niemand, es ignoriert sich von selbst da ich Signatur habe.

Fand es übrigens süss als ich in der U-Bahn ein Mädchen anlächelte, sie fand mich sympathisch und bietete einem fremden Riesenmann in komischer Kleidung einen Keks an. Ich wirke schon gut auf ehrliche Naturen... daran liegt es nicht.
 
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  • #102
Man soll mich jetzt nicht falsch verstehen, nichts gegen den Menschen als solches. Es handelt sich effektiv um agierende Personen, oft erzieherisch in fragwürdige Bereiche getrieben. Sie werden stark materialistisch erzogen mit Höflichkeitsfloskeln um diesen Tatbestand zu vertuschen. Sie können dann kaum noch mich richtig wahrnehmen, indem sie wirklich in mein Inneres schauen, da sie ja sich selbst nicht einmal richtig wahrnehmen. Sie gehen dann nahezu automatisiert von irrsinnigen Sachen aus und mutmassen mich auf dem Silbertablet zugrunde.

Fands ja auch irgendwie amüsant wie die ältere Schwester meinte dass sie noch ein afrikanisches Hemd hätte für mich. Ich entgegnete einmal mehr dass ich keine Hemden trage, das sollte sie an meinem bunten mädchenhaften Alpakapulli (mit bunter Nepal-Wickel-Hose) doch gut bemerken, das ist so offensichtlich. Sie ist die welche von meinem beliebten (mit einer Ausnahme, die ist jedoch effektiv unbeliebt) Familienkreis noch am stärksten das Ego absorbierte, dadurch haftet dieses Paradigma an ihr. Meine jüngere Schwester würde nie auf solche Ideen kommen da sie mich sehr stark wahrnimmt; allerdings macht es sie auch sehr verletzbar da alles in sie reingeht, mehr als zu verkraften ist.

Als ich die Freundin erwähnte da kamen bei der älteren Schwester automatisch die Geldfrage und sachliche Themen auf, die typische Ego-Konditionierung welcher fast alle verfallen sind. Ob ich sie wirklich liebe und welche Möglichkeiten das gäbe, das steht hier kaum zur Debatte, sondern es geht effektiv fast nur um funktionelle Dinge im Zuge dieser Konditionierung. Es würde irgendwann soweit gehen dass ich sogar darauf kommen würde dass ich aufgrund von harter Materie und Sache nicht mehr lieben kann da ich und letzendlich wir nicht mehr funktionieren können.

Es ist nicht so dass ich die ältere Schwester deswegen nicht mag, sie kann ja auch kaum was dafür; das wurde ihr einfach zum Verhängnis und das mag unangenehm wirken. Es steht jedoch stellvertretend für diesen absorbierten Weg einer grossen Masse und in ihr sehe ich viele gesellschaftliche Bereiche.
 
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  • #103
Es stimmt schon dass vorwiegend charakterlich schwache Personen auf der Suche sind da alles andere sofort abgegriffen wird
Tja... wir hier im Forum sind wohl alle die übrigegebliebenen charakterlich schwachen Personen auf der Resterampe...

Ist Dir schonmal in den Sinn gekommen, dass es auch mit Intro- oder Extraversion, oder so etwas wie gewisse "eigene Vorstellungen" zusammenhängen könnte, dass die Leute hier nicht gleich "abgegriffen" sind?
 
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  • #104
Ups, zu spät für einen Nachtrag. Damit noch nachvollziehbar bleibt, was ich sagen will, zitiere ich der Faulheit halber meinen obigen Beitrag.

Bei seinen Meinungen in bestimmten Bereichen, in denen man sich selbst nicht so gut auskennt, auf diejenigen des Partners zu vertrauen, erscheint mir eigentlich nicht als die dümmste Option, jedenfalls, wenn sich der Partner in diesen Bereichen gut auskennt. Eigentlich ist es doch absurd, wenn alle irgendwelchen Politikerinnen besser vertrauen als ihrem Partner! Oder was meinst du, @Tine4711?
Vielleicht wäre doch die wichtigere Fähigkeit, zu erkennen, wem man bei welchem Thema wie weit vertrauen kann, statt so zu tun, als ob man zu jedem Thema der Schlauste wäre.
Ich finde es nicht schlimm, sondern eher vernünftig sich auch überzeugen zu lassen.

Bisher habe ich mir aber zumindest den anderen Standpunkt erklären lassen. Wenn er für mich einleuchtend ist, kann ich ihn ohne Probleme übernehmen. Das hat wohl auch etwas mit Lernen zu tun :)

Was mich damals verwunderte war, dass diese Frau auf mich an dieser Stelle so unselbständig wirkte. Das passte nicht in mein Bild von ihr.

Wenn wir nie von anderen gelernt hätten, dann hätten wir alle selbst darauf kommen müssen, uns zum aufrechten Gang zu erheben. Ich vermute, die meisten haben es einfach nachgemacht :)

Wie war das? Ein aufrechter Gang ist selten geneigt? :)
 
A

*Andrea*

  • #105
Was mich damals verwunderte war, dass diese Frau auf mich an dieser Stelle so unselbständig wirkte. Das passte nicht in mein Bild von ihr.
Aber wieso denkst du das eigentlich, dass das Vertrauen in den eigenen Partner in Sachen politischer Kompetenz besonders unselbständig ist? Würdest du es auch unselbständig finden, wenn sie (passives) Mitglied der SPD wäre und praktisch immer deren Wahllisten einwerfen würde, ohne sich aber fundiert zu informieren?
Warum dünkt es uns unselbständiger, wenn wir dem Partner vertrauen, den wir ja doch (hoffentlich!) besser kennen als die Politprominenz?