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  • #16
Also ich für meinen Teil achte schon auch drauf ob es mindestens eine Schnittmenge an Gemeinsamkeiten gibt. Natürlich sollte man sich auch für Hobbies, Einstellungen und Gewohnheiten seines Partners interessieren. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht je mehr man sich gleicht, umso besser versteht man sich dann auch. Besonders gruselig ist es für mich wenn meine Partnerin weiß was ich gerade denke. Kam auch schon des Öfteren vor =)
 
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  • #18
Hallo,

meinst du nicht dass das immer absolut den beiden Menschen angepasst ist?? Ich hatte in meinen Beziehungen manchmal keine, manchmal einige manchmal viele Gemeinsamkeiten. Ich bin aber nunmal gerne alleine, bzw. ich jogge für mein Leben gerne, habe auch nichts dagegen, wenn mein Partner dies auch tut. Aber ich mags nicht immer gemeinsam tun.
Ich glaube schon dass es das Leben leihter macht, wenn man Gemeinsamkeiten hat. Für mich sind aber die Werte wichtiger. Was ist einem wichtig im Leben, für was steht man ein, usw. wenn man da gleich tickt, ist zumindest für einen Menschen wie mir die absolute Basis geschaffen. Ich durfte in der letzten Beziehung das genaue Gegenteil kennlernen, die Werte waren ganz ganz unterschiedlich. Aber jetzt weiß ich zumindest, was ich brauche.

Aber Braucht nicht jeder was anderes?
 
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  • #19
Ich für meinen Teil musste mir bereits öfter den Vorwurf gefallen lassen, "die Flinte zu früh ins Korn geworfen zu haben", ohne überhaupt eine Annäherung zugelassen zu haben.

Beispiel:
Besuch von Oper/Theater/Kunstausstellung:
Sicherlich geht sie mal mit in die Oper (wenn er Klassik-Fan ist) oder er mit zum Fußball (um mal abseits der Klischees zu bleiben ;-)),
wenn sie für irgendeinen "FC" schwärmt.

In wieweit kann/sollte man diesbezüglich Kompromisse eingehen und wann beginnt die "Selbstaufgabe"?
Oder findet dann irgendwann eine Art "Bereicherungsprozess" statt?

Und wie relevant sind sexuelle Vorlieben (keine Fetische!)? Macht man sie ab und zu mal mit, um den Partner "zufriedenzustellen"?
Oper/Theater/Kultur/Fussball wird immer eine Bereicherung sein. Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Selbstaufgabe sein könnte?

Von welchen sexuellen Vorlieben sprichst du?
 
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  • #20
Oper/Theater/Kultur/Fussball wird immer eine Bereicherung sein.
Nö, das ist deine Sicht. Für manch einen ist das eine Art "Quälerei".
Wie kommst du auf die Idee, dass es eine Selbstaufgabe sein könnte?
Habe ich nicht geschrieben. Es ging darum, wann die Selbstaufgabe beginnt und das Eingehen von Kompromissen endet.
Alles, was ich hier schreiben würde, würde gegen mich verwendet.
Also: no comment.[/quote]
 
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  • #21
Nö, das ist deine Sicht. Für manch einen ist das eine Art "Quälerei".

Habe ich nicht geschrieben. Es ging darum, wann die Selbstaufgabe beginnt und das Eingehen von Kompromissen endet.

Alles, was ich hier schreiben würde, würde gegen mich verwendet.
Wäre es für dich eine Quälerei?
Ich sehe keinerlei Selbstaufgabe darin, wenn man den anderen mal zu einem ihm angenehmen Umfeld begleitet.
Aha, es würde gegen dich verwendet? Ist es so abartig, was dir gefällt?