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  • #182
@Lou Salome ,
Ich halte @Truppenursel s Argumente auch für daneben und für Opferblaming, aber lass doch Mal die Kirche im Dorf!
Natürlich ist es möglich, sich in Deutschland neben einen männlichen Taxifahrer zu setzen. Mach ich auch und ich habe noch keine unangenehme Situation erlebt.... Wenn man Mal von dem Typen absieht, der mir den Katholizismus nahebringen wollte.. war sehr lustig und in einer sehr katholischen Gegend.
Meiner Ansicht nach kann eine Frau sich in so einer Situation ganz klar wehren. Hast du doch genau richtig gemacht? Und wenn die Beschwerde entsprechend deutlich ausfällt (mit Anzeige beispielsweise) dann macht der das kein zweites Mal.
Die wirklichen Übergriffe finden doch bei Machtgefälle statt. Und da hat #meetoo wirklich etwas verändert. Die mächtigen Männer kommen nicht mehr so leicht davon. Ich sehe es also eher wie @Sine Nomine : vieles ist besser geworden.
Wobei viele, die hier auf den Taxifahrer schimpfen #meetoo ja wieder als Beleg für "alles wird schlechter" sehen
 
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  • #183
Ich habe es verdammt noch mal verdient, in einer Welt, in einem Land, in Deutschland zu leben, ohne diese fucking Vorsichtsmassnahmen treffen zu müssen. Ich weigere mich mein Leben als potentielles Opfer zu leben, trotz meiner Erfahrungen. Ich habe das verdammte Recht dazu, mein Leben als freier Mensch leben zu dürfen, ungeachtet meines Geschlechts! Und dass meine persönliche Sicherheit nicht davon abhängt, ob ich irgendeinem Arschloch grade auf die Zehen trete! Wo sind wir denn hier?
Sorry, aber ich bin gerade fassungslos, um wahrsten Sinne des Wortes..
Da bin ich völlig bei Dir, geehrte @Lou Salome! Und genau dafür wäre der Staat gefordert, für mehr Sicherheit zu sorgen. Momentan befindet sich der Staat in so einem schwachen Zustand, dass es für diejenigen Individuen gut läuft, die mit unserem Wertesystem nichts anfangen können und wollen. Am Beispiel der Clan-Problematik zeigt es sich, wie unser Staat immer mehr die Kontrolle und den Respekt verliert. Kaputtgesparte Polizei, eine Bundeswehr, die einem Schrotthaufen gleicht, schwerfällige Justiz, die eher die Täter als die Opfer schützt...
Ich bin für eine stärkere Polizeipräsenz und konsequentere Anwendung unserer bestehenden Gesetze, die auch ausreichen, wenn man sie nicht konterkariert.

An die Apologeten der Zivilgesellschaft: Ja, auch die brauchen wir, aber ich sehe es z. B. nicht als meine Aufgabe an, für die Sicherheit auf den Bahnhöfen und woanders zu sorgen. All diejenigen, die nur auf die Zivilgesellschaft, statt auf mehr Polizei und Justiz setzen, mögen bedenken, dass sich dann letztenendes das Recht des Stärkeren durchsetzen würde. Wäre das der adäquate Weg, unsere Freiheit, Sicherheit und Grundrechte zu verteidigen? o_O
 
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  • #184
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  • #185
Sollte man ändern, Beamte in Uniform stecken, dann wär Deutschland sicherer. Bis halb 5 auf jeden Fall ;)
Meinetwegen dürft ihr auch umsonst mit Zügen fahren, ist ja eher eine Strafe.
Bitte nicht immer alles ins Lächerliche ziehen, geehrter @creolo! :D
Mit der Bahn hast Du natürlich Recht! Für mich auch schon ein Signet dafür, wie Deutschland am Abwracken ist.o_O
 
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  • #186
Hallo @Lou Salome , entschuldige bitte, dass ich zunächst annahm, dass du den Fahrer nicht gemeldet hattest, mein Fehler.
Ich finde es gut und richtig, dass du das gemacht hast. Hast du ihn nur bei der Taxizentrale bzw. bei seinem Arbeitgeber gemeldet oder ihn tatsächlich angezeigt?
Ich denke auch, dass es zumindest eine abschreckende Wirkung hat, wenn solche Männer merken, dass sich nicht alle Frauen alles gefallen lassen, wenngleich ich verstehe, dass ein solcher Schritt nicht einfach ist.
Was die Diskussion mit @TruppenurseI angeht, finde ich die Vorwürfe ihr gegenüber nicht angebracht. Natürlich ist es schlimm, dass frau so denken muss, aber ich rate auch dazu, im Taxi hinten zu sitzen und mache das übrigens selbst auch. Schon deshalb, weil ich meine Ruhe haben will. Dass hier von
geschrieben wird, halte ich für völlig daneben, schließlich hat sie doch gleich zu Beginn geschrieben:
(Damit will ich nicht entschuldigen, dass er sich Übergriffigkeiten herausnahm).
Ich muss mich als Vater einer 17jährigen mit solchen Themen befassen, und natürlich geht es bei jeder Ermahnung zur Vorsicht nicht darum, einer Frau eine Mitschuld zuzusprechen, sondern darum, dass sie sich optimal schützt.
Da halte ich eine solche Haltung
Ich habe es verdammt noch mal verdient, in einer Welt, in einem Land, in Deutschland zu leben, ohne diese fucking Vorsichtsmassnahmen treffen zu müssen. Ich weigere mich mein Leben als potentielles Opfer zu leben, trotz meiner Erfahrungen. Ich habe das verdammte Recht dazu, mein Leben als freier Mensch leben zu dürfen, ungeachtet meines Geschlechts! Und dass meine persönliche Sicherheit nicht davon abhängt, ob ich irgendeinem Arschloch grade auf die Zehen trete! Wo sind wir denn hier?
zwar für verständlich und eigentlich berechtigt, zugleich aber auch für fahrlässig. Wenn dir dann was Schlimmes passiert, kannst du dir halt von der Haltung nix kaufen.
Und im Grunde siehst du das doch auch so bzw. lässt doch selber auch Vorsicht walten:
Aber jetzt will ich eine Frau, wenn ich ein Taxi rufe...
Ich glaube, das ist ein sehr heikles Thema und der Umgang damit ist für potenzielle Opfer (und das sind leider alle Frauen!) schwierig, wie sich hier zeigt.
 
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  • #189
Ich halte @Truppenursel s Argumente auch für daneben und für Opferblaming, aber lass doch Mal die Kirche im Dorf!

Ich vermute mal das ursprüngliche Thema ist geklärt? Wo fängt denn das Opferblaming in den Beiträgen für euch.
an?
Ich wüsste nach einigem Nachdenken jetzt aber auch nicht, ob hinten einsteigen in so einem Fall wie geschildert helfen könnte oder die verbalen Attacken nicht noch verstärkt.
 
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  • #190
@WolkeVier ,
Ja, das ist ein schwierigesThema. Und als Mann erst recht.
Ich halte @Truppenursel s Beitrag sehr wohl für Opferblaming. Das ist die gleiche Argumentation wie"hättest du Mal was weniger nuttiges angezogen". Ein vorangeschickten "ich will dir ja keine Schuld zuschieben" aber... macht es nur noch schlimmer
 
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  • #191
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  • #192
@creolo ,
Das mit dem Zug fahren als Strafe kann ich aber nicht unterschreiben. Ich ziehe die Bahn jeder Autobahn oder Stadtfahrt in München beispielsweise vor.
Selbst bei Verspätung setze ich mich zehn Mal lieber in den Speisewagen, als im Stau zu stehen.
Ich habe aber gelernt, dass es tatsächlich Menschen gibt, die das anders sehen.
Für mich echte Aliens.
Und hier finde ich, dass sich schon die Geister scheiden. Von politischen Gegensätzen ganz zu schweigen. Ist in meinen Augen eine völlig unsinnige Frage. Wie @WolkeVier schon angemerkt hat.
 
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  • #193
@WolkeVier ,
Ja, das ist ein schwierigesThema. Und als Mann erst recht.
Ich halte @Truppenursel s Beitrag sehr wohl für Opferblaming. Das ist die gleiche Argumentation wie"hättest du Mal was weniger nuttiges angezogen". Ein vorangeschickten "ich will dir ja keine Schuld zuschieben" aber... macht es nur noch schlimmer
Es ist ein schmaler Grat, keine Frage.
Ich stehe bei ganz vielen Themen immer genau vor dieser Frage. Sage ich was, um meine Tochter in Sachen Selbstschutz zu sensibilisieren? Was löse ich damit aus? Wie vermeide ich, dass sie dadurch in die Rolle der potenziell Mitschuldigen gerät?
Bei beiden Punkten würde ich ihr zu Vorsicht raten, im Klartext: Setz dich hinten ins Taxi, wenn du nicht angequatscht werden willst. Oder eben auch: Zieh dich nicht aufreizend an, wenn du nicht angemacht werden willst. (Natürlich gibt es in beiden Fällen keine Garantie.)
Und wenn mir meine Tochter im Nachhinein von so einem Vorfall erzählte (ich kann sie ja nicht im Vorfeld vor allem warnen), würde ich eben auch zu ihr sagen, dass man sich im Taxi hinten reinsetzt. Und um ihr zu signalisieren, dass ich ihr deswegen keine Schuld zusprechen will, würde ich eben auch dazu sagen, dass ich genau das damit nicht sagen will. So gesehen hat @TruppenurseI das für mich ganz richtig gemacht, zumal @Lou Salome ja auch keine 17 mehr ist.
Wie würdest du das handhaben?
 
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  • #194
Ich ziehe die Bahn jeder Autobahn oder Stadtfahrt in München beispielsweise vor.
Meine Tochter ist gerade völlig genervt von den täglichen Verspätungen und anderen Zwischenfällen bei der MVG, sie kann es kaum erwarten, bis sie endlich den FS hat und dann mit dem Auto zur Arbeit fahren kann. Sie spart dadurch jeden Tag mindestens 1,5 Stunden.
 
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  • #195
@creolo ,
Das mit dem Zug fahren als Strafe kann ich aber nicht unterschreiben. Ich ziehe die Bahn jeder Autobahn oder Stadtfahrt in München beispielsweise vor.
Selbst bei Verspätung setze ich mich zehn Mal lieber in den Speisewagen, als im Stau zu stehen.
Ich habe aber gelernt, dass es tatsächlich Menschen gibt, die das anders sehen.
Für mich echte Aliens.
Und hier finde ich, dass sich schon die Geister scheiden. Von politischen Gegensätzen ganz zu schweigen. Ist in meinen Augen eine völlig unsinnige Frage. Wie @WolkeVier schon angemerkt hat.

Das mit dem Zug fahren war Gefrotzel mit @Datinglusche wegen Sicherheitgefühl, Soldaten dürfen jetzt für umme fahren usw. Hatte ansonsten nix mit dem Thema zu tun.
 
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  • #196
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  • #197
Meine Tochter ist gerade völlig genervt von den täglichen Verspätungen und anderen Zwischenfällen bei der MVG, sie kann es kaum erwarten, bis sie endlich den FS hat und dann mit dem Auto zur Arbeit fahren kann. Sie spart dadurch jeden Tag mindestens 1,5 Stunden.
Bitte keine billigen Rechtfertigungen. Häuschen im Grünen, aber sich dann über fehlenden ÖPNV beschweren geht nicht.
Pendler sein ist eine Entscheidung, dann steh dazu.
Ich als Ökotussi fliege auch in den Urlaub dieses Jahr. Gibt es halt keine Entschuldigung dafür, ausser, dass ich da hin wollte (und zu faul war, mir Alternativen zu überlegen). Und ich Mal wieder zu spät dran war...
Meine Devise: macht was ihr wollt, aber übernehmt auch die Verantwortung dafür. Billige Ausreden sind.. billig
 
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  • #198
Ich denke, keine Einzelfälle, auch wenn uns die Politik das immer wieder glauben machen will, geehrte @Lou Salome!
Sarah Wagenknecht positioniert sich seit 2016 deutlich zu Wildwuchs der ungesteu.Einwanderung nach Deutschland. - Seitdem ist ihr der Zorn der Linken ( bsp weise Katja Kipping u Konsorten sicher !!,
@Datinglusche
Aber, wo um Himmels willen bleibt da der Einsatz der ach so engagierten Feministinnen? Bekommen die das alle gar nicht mit? Bis auf unsere geehrte @Alice Schwarzer habe ich da noch niemanden wahrgenommen. o_O
 

Pit Brett

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  • #199
Zu Opferblaming ist mir das hier wieder eingefallen:

Lawyer: "Mr. Smith, you were held at gun point on the corner of First and Main?"
Mr. Smith: "Yes."
Lawyer: "Did you struggle with the robber?"
Mr. Smith: "No."
Lawyer: "Why not?"
Mr. Smith: "He was armed."
Lawyer: "Then you made a conscious decision to comply with his demands rather than resist?"
Mr. Smith: "Yes."
Lawyer: "Did you scream? Cry out?"
Mr. Smith: "No. I was afraid."
Lawyer: "I see. Have you ever been held up before?"
Mr. Smith: "No."
Lawyer: "Have you ever given money away?"
Mr. Smith: "Yes, of course."
Lawyer: "And you did so willingly?"
Mr. Smith: "What are you getting at?"
Lawyer: "Well, let's put it like this, Mr. Smith. You've given money away in the past. In fact, you have quite a reputation for your generosity. How can we be sure you weren't planning on having your money taken by force?"
Mr. Smith: "Listen, if I wanted..."
Lawyer: "Never mind. What time did this hold up take place?"
Mr. Smith: "About 11:00 p.m."
Lawyer: "You were out on the street at 11:00 p.m.? Doing what?"
Mr. Smith: "Just walking."
Lawyer: "Just walking? You know that it's dangerous being out on the street that late at night. Weren't you aware that you could have been held up?"
Mr. Smith: "I hadn't thought about it."
Lawyer: "What were you wearing?"
Mr. Smith: "Let's see...a suit. Yes, a suit."
Lawyer: "An expensive suit?"
Mr. Smith: "Well, yes, I'm a successful lawyer, you know."
Lawyer: "In other words, Mr. Smith, you were walking around the streets late at night in a suit that practically advertised the fact you might be a good target for some easy money, isn't that so? I mean, if we didn't know better, Mr. Smith, we might even think that you were asking for this to happen, don't you agree?"
 
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  • #200
Sorry zitieren klappte nicht gut - der Einschub mit S .Wagenknecht is von mir !
 
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  • #202
Ich komm nach wie vor mit der gfK nicht so gut klar...
Häuschen im Grünen, aber sich dann über fehlenden ÖPNV beschweren geht nicht.
Ich wohne auf dem Land und beschwere mich kein bisschen. Meine Tochter wohnt gerade am Rande der Landeshauptstadt und beschwert sich über ständige Störungen. Verständlich.
Pendler sein ist eine Entscheidung, dann steh dazu.
Ich bin kein Pendler, aber ich glaube, dass da nicht immer jeder die ganz freie Wahl hat.
Meine Devise: macht was ihr wollt, aber übernehmt auch die Verantwortung dafür.
Das ist auch meine.
Welche Ausrede wofür? :eek:
 
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  • #203
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  • #204
Ich würde mich niemals neben einen Fahrer setzen. Auch nicht, wenn es eine weibliche Fahrerein wäre. Das tut man einfach nicht. Man ist zahlender Kunde und daher sitzt man hinten.
@Lou Salome Sehe ich auch so. Ich lasse mich fahren, der Fahrer macht seinen Job.

Trotzdem suchte ich den Lösungsansatz näher an der Wurzel des Problems und dazu muss dem Fahrer klar sein, respektive muss man ihm klar machen, dass er in Deutschland unterwegs ist und nicht in seiner Heimat!
 
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  • #205
Es ist ein schmaler Grat,
Wie würdest du das handhaben?
Sehr schwierige Frage und weites Feld. Ich habe auch eine Tochter und ich habe selbst meine Erfahrungen gemacht.
Was ich sagen kann aus eigener Erfahrung: es liegt nicht am Outfit und nicht daran, wo ich mich hinsetze.
Das ist das schwierige..
Wenn es um den Selbstschutz geht, hilft nur ein gewisse Selbstsicherheit, ein entsprechendes Auftreten und ganz klare Grenzen.
Das haben Teenager noch nicht. Manche Frauen konnten das leider auch nie entwickeln. Ich habe Mal eine Dokumentation gesehen, in der gezeigt wurde, dass selbstunsichere Frauen schon am Gang als potentielles Opfer zu erkennen sind.
Die Frau kann das nicht beeinflussen! Deshalb ist diese Schuldzuweisung (wie subtil auch immer) so fatal.
 
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  • #206
Das hatte ich vermutet und befürchtet.
Für ihn könnte es ein Signal gewesen sein, dass du körperliche Nähe suchst.
Einspruch , Euer Ehren. Ich sitze auch immer vorn. Wir sind hier in Deutschland . Punkt.
In meiner Großstadt gibbet so ein Dr...p... in dem Beruf nicht. - Habe nur positive oder neutrale Taxierfahrung hier. - Den Typen den @Lou Salome schildert hätte ich auch umgehend angezeigtm Zum Taxiunternehmen hätte ich die Bildzeitung geschickt. Aber wie gesagt, hier alles clean Ruhrgebiet) .
Unbehagen /andere kleinere Vorfälle seit 2016 gibt es eher in Bussen abends, an öffentlichen Plätzen abends oder leider auch im Beruf ( männliche UMFs)...
 
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  • #207
Ich komm nach wie vor mit der gfK nicht so gut klar...
Jajaja.. bin am Smartphone (billige Ausreden..)
Ich wohne auf dem Land und beschwere mich kein bisschen. Meine Tochter wohnt gerade am Rande der Landeshauptstadt und beschwert sich über ständige Störungen. Verständlich.
Ich wohne in der Stadt und bin begeistert davon, dass ich keine Auto brauche und schneller bin n als jeder Autofahrer.
Meine Entscheidung.
Habe auch schon auf dem Land mit Auto gelebt.
Ich bin kein Pendler, aber ich glaube, dass da nicht immer jeder die ganz freie Wahl hat.
Glaube ich schon.

Das ist auch meine.

Welche Ausrede wofür? :eek:
Fürs Auto
 
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  • #208
Sorry, das mit dem Antworten Einfügen hat nicht so ganz geklappt.
Entweder liegt es am Smartphone, oder an mir..
 
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  • #210
Interessante Wortwahl. Ich habe also, nur indem ich neben ihm sass, eine Grenze überschritten. Ich müsste lachen, wenn es für uns alle (Frauen) nicht so traurig wäre..

Ich erinnere an meinen post Nr. 91
DER hat eine Grenze überschritten ich waer nicht nur ausgestiegen, ich hätte sofort 110 gewählt , da er dich nicht nur beleidigt , sondern genötigt hat...

Edit : dass ich im Iran , Syrien oder gar Afghanistan hinten sitze ( u mir vermutlich månnl Begleitung suchen muss !) - das steht in D 2019 hoffentlich! Nicht! zur Debatte !!
Mann mannmannfraufrau. Grrrummnelll !
 
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