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  • #1

Wie wichtig ist der Beruf

Hallo zusammen,

Ich bin am überlegen ob sich für mich eine Premiummitgliedschaft lohnt.
Bin Altenpflegerin und war schonmal bei Elitepartner angemeldet. In meinem jugendlichen Leichtsinn, habe ich mir nichts dabei gedacht.
Ich merkte schnell, dass sobald ich meinen Beruf preisgab, die Kommunikation abflachte und ich wurde uninteressant.
Ist es hier ähnlich? Spielt der Beruf wirklich eine so große Rolle?
Was ist an einem Ausbildungsberuf so abschreckend?
 
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  • #2
Elitepartner geht eher in Richtung Studienberufe. Zumindest habe ich das oft gehört. Hier ist alles vertreten. Aber warte noch andere Rückmeldungen ab.
 
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  • #3
Hallo Lulu80, an dem Beruf ist erstmal nichts abschreckend. Meine Frau als gelernte Krankenschwester hatte auch mehrere Jahre in einem Altenpflegeheim gearbeitet. Ein schöner und anstrengender, ein wichtiger und stressiger Beruf. Und nicht jeder kann ihn machen! Du weißt das und sicherlich auch, dass es viele ungelernte bzw. angelernte Kräfte in diesem Berufsumfeld gibt. Manchmal fehlen bei diesen auch gewisse Teile der Allgemeinbildung. Auf Datingplattformen wird jedoch auch von diesen Kolleginnen die Berufsbezeichnung Altenpflegerin angegeben. Das ist sicherlich supoptimal, dazu kommen gerade vermehrt auf Elitepartner die sogenannten "akademischen Standesdünkel". Ein Freund von mir, der jetzt auf Parship relativ glücklich unterwegs ist, war von Elitepartner garnicht angetan. Man müsse dort schon "Prof.Dr." sein, um eine Chance beim anderen Geschlecht zu haben. Immerhin hatte er studiert, wenn auch ohne akademischem Titel. Sicherlich eine persönliche Erfahrung, aber auf Parship habe ich das so nicht bemerkt. Von daher solltest Du es mal dort versuchen.


:oops:PS: Mir ist klar, dass die Frage von Lulu80 ein Minenfeld ist. Ich habe versucht mit aller Vorsicht bei der Beantwortung vorzugehen. Sollte ich trotzdem auf eine Mine getreten sein, tut es mir leid und ich entschuldige mich mit aller gebotenen Höflichkeit dafür. Außerdem habe ich auf jeden Fall und sowieso die Schmerzen vom Minentritt.:D
 
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  • #4
@Lulu80 = Vielleicht sind die - von Männern vermuteten - Arbeitszeiten abschreckend? Hast Du Wechselschicht?

Für Männer spielt der Beruf scheinbar eine viel wichtigere Rolle bei der Partnersuche als umgekehrt.
 
D

Deleted member 20013

  • #5
Die neuste Interpretation meines Berufs wurde soeben abgelehnt und nicht gestattet. Ich solle mir doch eine andere Bezeichnung überlegen. :eek::oops:
:rolleyes::D
 

???

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  • #9
@Lulu80
Teste es einfach als Basismitglied. Wenn du etwas wartest, bekommst du für 3 Tage die Premiumfunktion zum testen.

Bevor ich hier gelandet bin, hatte ich alle bekannten Börsen bereits als Basismitglied getestet.
PS und EP, stand ganz weit hinten auf meiner Wunschliste.
EP ist aufgrund des Namens mehr als nur gruselig:eek:
Ich habe mich hier am wohlsten gefühlt, daher habe ich mich "richtig" angemeldet.
Auch wenn ich nicht fündig geworden bin, bereuen muss ich es nicht.
Hier war es für mich immer recht leicht Kontakte zu knüpfen, so habe ich viele nette Menschen kennengelernt.
Unschönes Verhalten und Begegnungen gibt es allerdings auch hier, das muss man aushalten können.

Erstelle dir einfach ein aussagekräftiges Profil. Stell 2-3 Bilder rein, am besten lächelnd:), so etwas spricht mich auch immer an. Ein Ganzkörperbild darf auch nicht fehlen, die Onlinewelt ist oberflächig ;)
Teste es dann einfach für ein paar Wochen und warte die Resonanz ab.
 
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  • #10
Ich merkte schnell, dass sobald ich meinen Beruf preisgab, die Kommunikation abflachte
Hier läuft es ja anders herum. Der Beruf ist das erste was jemand von dir erfährt und entscheidet mit darüber, wie oft dein Profil überhaupt angeklickt wird. Du kannst dich ja kostenlos anmelden, dann siehst du wie viele Männer überhaupt auf dein Profil schauen und dich anschreiben. Bedenken solltest du dabei allerdings, dass am Anfang deutlich mehr Nachrichten kommen als nach ein paar Wochen.
 
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  • #14
@Lulu80 Dass man nicht alle Frauen und Männer über einen Kamm scheren kann, das weißt du ja. Ich glaube auch nicht, dass jedem Mann dein Beruf unendlich wichtig sein wird. Elitepartner bewirbt sich ja selbst als Plattform für Singles mit Niveau, was für mich schon so versnobt klingt, dass sich mir die Zehennägel aufrollen. In bestimmten Kreisen ist man ja schon aussätzig wenn man an der falschen Uni studiert hat...egal. Wo war ich?

Ach ja. Also hier würdest du deinen Job ja schon direkt mit ins Profil schreiben, da kann sich keiner wirklich überrascht zeigen und sagen "Ach, hätt ich das vorher gewusst...Nee, das passt so nicht." - solche Leute bist du dann also schon mal von vornherein los. Aktuell laufen hier im Forum mindestens drei Threads dazu, wie wichtig der Job denn nun bei der Partnersuche ist. Ein eindeutiges Bild hat sich dazu noch nicht gebaut, aber mein Eindruck bisher ist: Nicht so wichtig, mit folgenden Einschränkungen:

* Beide Partner sollten von ihrem Job leben können
* Den eigenen Job zu hassen ist abgrundtief unattraktiv, den Job zu lieben schon besser, aber bitte keine Workaholics

Alles was darüber hinausgeht, ist Ansichtssache. Du fragtest, was an einem Ausbildungsjob so abschreckend ist. Aus meiner Sicht erst einmal überhaupt nichts. Ich finde, die Pflegekräfte in Deutschland bekommen viel zu wenig Anerkennung und auch viel zu wenig Geld. Persönlich würde ich mich vielleicht etwas sorgen, ob meine Partnerin den Job die halbe Ewigkeit bis zur Rente durchhält angesichts der physischen und psychischen Anstrengungen.

Mir ist es eigentlich nur wichtig, dass meine potentielle Partnerin in ihrem Job glücklich ist und dass sie davon leben kann. Als Bonus darf ich ihren Job auch gerne interessant finden, aber wir finden mit Sicherheit auch andere Gesprächsthemen.