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Dr. Bean

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  • #66
Wie soll ich sagen.... weil ich Anderes gewohnt bin - selbst von Anfang-/Mitt-40ern.
Schon viele der Mitt-30er sind doch eher vom Typ "gesetzter Familienvater" im wahrsten Sinne des Wortes (lass uns gar nicht erst über Ende 30 reden....). Da schreit einen die Langeweile aus den Augen, der Körperhaltung und den Zeilen bereits an. :oops:

Ab 30 nimmt die männliche Libido halt ab. Mit 25 war ich auch noch Hulk, jetzt mit 35 ist es wichtig, dass die Pantoffeln da stehen, wo ich sie ausgezogen habe sowie im Dreieck und kein Staubkorn zu viel auf meiner Modelleisenbahn liegt. :) Männer, die mit 35 noch meinen sie sind noch scharf aufs Leben, wie mit 20, die haben andere Probleme :).
 

fafner

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  • #67
Was machst Du eigentlich die nächsten 50 Jahre? Außer zu saufen.
 
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  • #69
Dabei stellt sich Weisheit über die jeweilige Lebenserfahrung ein ...
Nein, auch das nicht.
Selbst ohne Weisheit lebt und stirbt es sich ganz hervorragend.
Zusammengefasst aus meiner Wahrnehmung:
Tone sagt, Weisheit kommt mit Lebenserfahrung.
Synergie sagt, Weisheit kommt nicht zwangsläufig mit Lebenserfahrung.
Tone sagt, Weisheit kommt notwendiger Weise mit Lebenserfahrung.
Synergie sagt, Weisheit kommt nicht notwendiger Weise mit Lebenserfahrung und ist an sich nicht notwendig.
Tone dreht es plötzlich um und sagt Lebenserfahrung ist notwendig für Weisheit.

In meinen Augen (s.o.) wurde über diese letztgenannte Richtung jedoch bisher gar nicht gesprochen. Es wurde über die gegensätzliche Richtung gesprochen.
 
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  • #70
Ich bin hier schon ausgestiegen:
Hab auch überlegt, ob er damit wohl "notwendigerweise" meint, bin aber zum Ergebnis gekommen, dass ich dieses sprachbarrieristische Rätsel nicht entschlüsseln will, weil ich kich sonst wieder in die Erbsenzählerei ziehen lasse. :rolleyes:
Obwohl ich ungelöste Rätsel nicht leiden kann.
Ich bin aber insgesamt inhaltlich bei dir @Synergie
 
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Dr. Bean

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  • #71
Ihr seid au zwei Theorethiekr vor dem Herren :D
 
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Tone

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  • #74
Tone dreht es plötzlich um und sagt Lebenserfahrung ist notwendig für Weisheit.
Wenn du meinst, ich bleibe dabei, ohne Lebenserfahrung keine Weisheit.

Ich bin aber insgesamt inhaltlich bei dir @Synergie
Darum geht es ja hier hauptsächlich, nicht was gesagt wird, sondern wer etwas sagt und wieviele folgen. Die Filterblase lässt grüssen :)
 
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babe

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  • #75
Ich klär mal auf: Tone hat mit seinem "notwendig" so etwas gemeint wie: "Weisheit stellt sich notwendigerweise nur über die jeweilige Lebenserfahrung ein." Das ist etwas ganz anderes als "Weisheit stellt sich notwendigerweise über die jeweilige Lebenserfahrung ein." im Sinne von "Wo immer Lebenserfahrung, da auch Weisheit." Alles klar? :)
Daß da im Hinblick auf logisches Verständnis, Klärungswillen, Mut zur Selbstprüfung u.ä. nicht der hellste Stern leuchtet, sollte doch eigentlich als bekannt vorausgesetzt werden können.
 
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  • #76
Wenn mit einer Prämisse/Grundaussage begonnen wird, und dann nur noch schlagwortartig darauf reagiert wird, sollte man davon ausgehen können, dass die Prämisse/Grundaussage beibehalten wird und das Fundament des Stakkatos ist. (Welche Grundaussage das war, habe ich in der Ausformulierung der Repliken in #69 dargelegt [hinsichtlich dessen ich den Eindruck habe, dass es nicht gelesen worden ist.])

Jedoch wurde diese Grundaussage mitten im Gesprächsverlauf verdreht.

Wir sind uns doch wohl alle einig, dass
"Alle Äpfel sind grün."
eine völlig andere Aussage ist, als
"Alles, was grün ist, sind Äpfel."
(Wobei Ersteres ein Element von Zweiterem ist. Jedoch nicht dasselbe.)
Jedoch wurde so eine Umkehr mitten in der Unterhaltung vorgenommen.
Es lässt sich jedoch keine Argumentationsstruktur aufbauen, wenn plötzlich das Thema gewechselt wird.


Wenn du meinst, ich bleibe dabei, ohne Lebenserfahrung keine Weisheit.
Ich bestreite gar nicht, dass Lebenserfahrung für Weisheit notwendig ist/sein kann/sein muss, denn ich thematisiere überhaupt nicht ob Lebenserfahrung für Weisheit notwendig ist oder nicht (mit oder ohne "nur"), weil es nicht Teil des vorangegangenen Austauschs war.


Worum es im Kern ging:
Das folgende sind 2 völlig verschiedene Schuhe (nicht Schuhpaare ;) ):
Weisheit kommt (...) notwendiger Weise mit Lebenserfahrung
Kann man als eins behandeln und zusammen anziehen.
Sieht dann aber halt scheiße aus.
Und es legt einen u.U. auf die Fresse, weil man mit einem anderen Schuh an jedem Fuß leicht stolpert.
 
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  • #80
Wenn mit einer Prämisse/Grundaussage begonnen wird, und dann nur noch schlagwortartig darauf reagiert wird, sollte man davon ausgehen können, dass die Prämisse/Grundaussage beibehalten wird und das Fundament des Stakkatos ist.
Deine Grundaussage: Durchschnittsparshipler in den 30ern und darüber wirken auf dich und @elbtexterin langweiliger als jene Männer die dir im Alltag begegnen.
Meine Grundaussage: Weisheit ist nicht an Äusserlichkeit, sondern Erfahrung gebunden. Dein Einwand, wonach Weisheit nicht zwangsläufig über Lebenserfahrung gewonnen werden kann, zeige ich den Finger und auf die Notwendigkeit von Erfahrung, d.i.R. mit dem Alter zunimmt.
Geschmacksache, hm ... damit kann ich leben :)
 
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  • #83
@Tone
Es erscheint mir ein recht dünner Ast zu sein, der dich von Langeweile zu Weisheit (oder deren Abwesenheit) geführt hat.

Der Weisheitsschlagabtausch hatte für mich überhaupt rein gar nichts mit Partnersuche zu tun.

Ich habe lediglich deine Äußerung,
Dabei stellt sich Weisheit über die jeweilige Lebenserfahrung ein ...
kritisch damit eingeschränkt , dass sich Weisheit nicht zwangsläufig über die jeweilige Lebenserfahrung einstellt.


An keiner Stelle habe ich spezifiziert, im Vergleich zu welcher Gruppe, ich zu meiner Einschätzung gekommen bin.

Dein Einwand, wonach Weisheit nicht zwangsläufig über Lebenserfahrung gewonnen werden kann,
Diesen Einwand habe ich hier nirgends getätigt.
Ich habe gesagt, dass Lebenserfahrung nicht zwangsläufig zu Weisheit führt.
Das ist etwas ganz anderes und lässt es unberührt ob Lebenserfahrung zur Ausbildung von Weisheit notwendig ist, oder nicht.
Steht eigentlich alles schon längst da.
Einfach in einer ruhigen Minute nochmal lesen. v.a. #69

Und da alles Folgende nur noch eine Wiederholung des Vorherigen wird, bin ich an dieser Stelle mit dem Thema fertig.
 
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  • #84
Es erscheint mir ein recht dünner Ast, der dich von Langeweile zu Weisheit (oder deren Abwesenheit) geführt hat.
Nö, den Ast kann man sogar gefahros ansägen, da passiert nix.
Der Weisheitsschlagabtausch hatte für mich überhaupt rein gar nichts mit Partnersuche zu tun.
Für dich nicht, für mich schon.
Und da alles Folgende nur noch eine Wiederholung des Vorherigen wird, bin ich an dieser Stelle mit dem Thema fertig.
Dank für die Ankündigung wie du diskutieren möchtest; kann ich machen, wenn du magst :D.
 

Tone

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  • #87
Da sollte man vorsichtig sein... Manchmal sitzt man darauf.
An keiner Stelle habe ich spezifiziert, im Vergleich zu welcher Gruppe, ich zu meiner Einschätzung gekommen bin.
Wie soll ich sagen.... weil ich Anderes gewohnt bin - selbst von Anfang-/Mitt-40ern.
Schon viele der Mitt-30er sind doch eher vom Typ "gesetzter Familienvater" im wahrsten Sinne des Wortes (lass uns gar nicht erst über Ende 30 reden....). Da schreit einen die Langeweile aus den Augen, der Körperhaltung und den Zeilen bereits an. :oops:

Ich habe gar kein Ansinnen daran mit dir zu diskutieren.
Schade, ich diskutiere gerne mit dir :(
 
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  • #88
Richtig zitiert @Tone . Fein gemacht.

Wenn du jetzt auch noch liest, was da steht wirst du sehen, dass ich mit keiner Silbe erwähnt habe in welchem Kontext "Anderes gewohnt sein" steht oder wo dies seinen Ursprung hat, insbesondere steht dort nicht "im Vergleich zu jenen Männer, die mir im Alltag begegnen."

Wenn du denn unbedingt frei interpretieren möchtest, dann müsstest du schlussfolgern, dass die Leute, die mir auf PS "begegnen" zu denen ähnlich sind, die mir im Alltag begegnen, weil ich sie mit "Typ gesetzter Familienvater" beschreibe.

Du hast also in meinen Äußerungen ganz eindeutig keinerlei Anhaltspunkt darüber, im Vergleich zu wem, mir die PSler als langweilig erscheinen.
 
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Tone

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  • #89
Wenn du denn unbedingt frei interpretieren möchtest, dann müsstest du schlussfolgern, dass die Leute, die mir auf PS "begegnen" zu denen ähnlich sind, die mir im Alltag begegnen, weil ich sie mit "Typ gesetzter Familienvater" beschreibe.
Ich sehe das anders, weil meine Schlussfolgerung in eine andere Richtung als deine zeigt, wo ein bestimmter Typ Mann mit Langeweile verknüpft, eine Schublade geöffnet und verschlossen wird.
 
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  • #90
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