Nordwind

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  • #1

Wie mit dem Partner umgehen, wenn er keine Kinder will

Hallo liebes Forum,
​meine Frage richtet sich primär an die weiblichen Mitglieder. Wie würdet Ihr mit Eurem Partner umgehen, wenn dieser wahrscheinlich keine Kinder will, weil er in diesem Falle seine Freiheiten und Unverbindlichkeiten in seinem Leben als beendet ansieht. Und wenn er Eurem Empfinden nach diesen Entschluss nicht deutlich formuliert sondern Euch über viele Monate förmlich hinhält mit diversen Ausreden, die Kinderplanung immer weiter in die Zukunft verlagert. Hinzu kommt, dass Euer biologisches Ührchen immer lauter tickt und Ihr Euch ernsthaft Sorgen hinsichtlich der Erfüllung Eures Kinderwunsches macht, weil Euch eine eigene Familie essentiell wichtig ist.
​In diversen Artikeln ist zu lesen, dass dem Partner ein Ultimatum gestellt werden soll, etwa ein halbes Jahr. Aber zwingt man ihn nicht vielleicht zu etwas, was er eigentlich gar nicht wollte? Habt Ihr darin Erfahrungen, irgendeine Idee (ihm heimlich ein Kind "unterjubeln" ist dabei aber absolutes Tabu!) ? Würdet Ihr Euch als Konsequenz von dem Mann trennen, wenn er immer nur "herum eiert", er wahrscheinlich versucht, die Sache auszusitzen.
 
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  • #2
Ich weiß nicht, also vielleicht klärst Du erstmal die diversen anderen Baustellen mit Deinem Fernbeziehungspartner, bevor Du über Kinder nachdenkst?
 
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  • #3
... zum anderen ist das eine so persönliche Frage, daß Dir Antworten anderer Deine *eigene* Entscheidung um so weniger abnehmen können.

Oder anders ausgedrückt : Das mußt Du schon selbst für Dich entscheiden !
 

Julianna

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  • #4
Oh man, Nordwind, das ist ja eine äußerst blöde Situation für dich. Wie lange hält er dich denn schon damit hin?
Das mit dem Ultimatium ist natürlich immer so eine Sache. Man muss sich vorher ganz sicher sein, dass man eine Trennung dann auch wirklich ernsthaft durchzieht, sollte er dagegen sein, etwas zu ändern. Vielleicht informierst du dich vorher darüber, welche Gründe Männer haben, die keine Kinder wollen? Und dann versuchst du eine gute Frage zu formulieren und ihn nochmal darauf anzusprechen? Informier dich aber vorher, welche Gründe es für die gewünschte Kinderlosigkeit gibt. Damit biste für ein Gespräch besser vorbereitet. In jedem Fall müsst ihr mit einander reden können. Wenn er sogar "dicht macht" und sich nicht mal mit dir und deinem Thema aktiv auseinandersetzten will, wird es schwierig. Du kannst es versuchen. Aber du solltest es nicht zu oft versuchen, mit ihm darüber zu reden. Wenn er grundsätzlich blockt oder nur Halbwahrheiten von ihm kommen, musst du dir über die Konsequenzen langfristig Gedanken machen. Versuch erstmal (ohne Vorwürfe) herauszufinden, wo seine Ängste liegen bezüglich Kinder? Was genau hält ihn davon ab? Wenn er nicht redet und nix dazu sagt, wird es schwer zu kommunizieren. Manche Männer sind da sehr verschlossen.
Die Sache mit den Kinder ist ja eigentlich so: Wenn sie erstmal da sind, will sie keiner mehr missen ;)
Und es gibt auch keinen "richtigen Zeitpunkt" dafür.
Wie würde er reagieren, wenn du schwanger wärst? (Gedanken-Spiel).


Zitat von Mietzekatze:
Ich weiß nicht, also vielleicht klärst Du erstmal die diversen anderen Baustellen mit Deinem Fernbeziehungspartner, bevor Du über Kinder nachdenkst?
Wie kommst du auf Fernbeziehung?
 
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Nordwind

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  • #6
Zitat von Julianna:
Wie würde er reagieren, wenn du schwanger wärst? (Gedanken-Spiel).
QUOTE]
​Vor mehreren Monaten hatte ich die Befürchtung, schwanger zu sein, geäußert. Mein Freund meinte damals, er würde mich bitten, diesen "Fehler korrigieren zu lassen". Ob er das heute auch noch sagen würde, kann ich nicht einschätzen.
​Eine Freundin von ihm riet mir zur Trennung, dann würde er mir nachlaufen und ich bekäme alles von ihm. Dieser Gedanke erscheint mir jedoch zu unsicher.
​Mein Freund wünscht sich zum Beispiel mehr finanziellen Spielraum, dabei verdient er sehr gut, kann sich vieles leisten. Dann führt er an, dass unsere beiden Häuser erst fertig saniert und vermietet werden. Ich wende dann aber immer ein, dass das in kurzer Zeit soweit sein wird. Außerdem wird meines Erachtens der erste Versuch, schwanger zu werden nicht zum Erfolg führen, einige Paare versuchen es jahrelang. Und bevor ein Baby zur Welt kommt, vergehen ja auch noch 40 Wochen. Mein Partner sträubt sich aber vehement, will nicht diskutieren, hat mich nun auf den Sommer vertröstet. Ich finde sein Verhalten sehr egoistisch. Wie schon erwähnt, habe ich als Frau leider nicht ewig Zeit und ich möchte nicht wertvolle Monate verschwenden.
Mein Partner ist manchmal schon recht seltsam, mit früheren Freundinnen wollte er keine feste Bindung, hat jede Beziehung vermasselt. Wenn er dann sieht, dass diese Frauen in tollen Partnerschaften oder sogar Ehen leben, sie Kinder haben, wird er melancholisch, meint "Das wollte ich auch mit ihr, aber ich war damals noch nicht soweit." Ich glaube, er weiß nicht recht, was er will. Zum einen sehnt er sich nach Familienleben, zum anderen scheint er sich regelrecht davor zu fürchten, Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte ihm so gerne die Angst nehmen.
 
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fleurdelis

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  • #8
Der Threadtitel ist mal wieder irreführend .... wie sollst du mit deinem Partner umgehen? ... Es wäre wohl besser du würdest fragen, wie du mit dir und deiner Situation umgehst. Ich persönlich finde einen Kinderwunsch grundsätzlich unangebracht wenn die äußeren Verhältnisse dafür nicht gegeben sind. Es wird total unterschätzt, wie wichtig ein gesunder Bezug zu beiden Eltern ist, und wie wichtig ein Elternhaus ist, dass dem Kind Sicherheit bietet. Ich finde, bevor man sich nicht wirklich bewusst ist, was ein Kind tatsächlich bedeutet, sollte man mit dem Wunsch auch erstmal vorsichtig sein. Manchmal kommt mir ein Kinderwunsch, so wie du ihn hier beschreibst recht egoistisch vor und die Sicherheit für eine lebenslange Bindung geben Kinder nicht. Sollten sie auch nicht, diese Last können sie nicht tragen. ..... Und das Frauen einfach mal sagen: ich weiß was es bedeutet ein Kind zu haben: Nee! ..... Tun sie nicht. Das kann jede Mutter aus Erfahrung sagen.
 
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fafner

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  • #9
Also daß ich heute ohne Kinder bin, gehört sicher nicht zu den schlechtesten Dingen in meinem Leben.
 

Mentalista

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  • #10
Zitat von Nordwind:
Zitat von Julianna:

Vergiss es, so wie du den Mann beschrieben hast, hat er sich eindeutig positioniert. Was soll er denn noch tun, damit du ihn erst nimmst? Er will nicht Vater werden. Entweder du akzeptierst das, oder du trennst dich zeitnah. Was willst du mit einem Mann, der zu seinem "Glück" gezwungen werden musste? Die Gefahr dass das negative Auswirkung auf das Kind hat, sind doch groß, oder willst du als AE-Mutter enden?

Bitte, meine direkten Zeilen sollen dich nicht! verletzten.
 
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Dr. Bean

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  • #11
Mit meiner Ex wollte ich auch keine Kinder, als sie dann Ultimati stellte, ging unsere Beziehung in die Brüche. Das war auch gut so, ich war noch jung und hätte die Reißleine da schon selbst eher ziehen sollen. jetzt kann ich es mir schon eher vorstellen, vielleicht ein son Schreihals. Aber muss nicht unbedingt :)
 

Suxxess

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  • #12
Sie haben zwei Häuser...er verdient gut und will nur nicht soviel "Streß". Sorry der Zeitpunkt ist passend. Wenn du weißt das du Mutter werden möchtest, dann würde ich ihm ein Ultimatum setzen ab wann ihr mit dem Absetzen der Verhütungsmittel anfangt. Wenn er weiter rumdruckst, ja dann passt ihr einfach nicht zusammen. Dann wirst du ihn verlassen müssen und dich anderweitig umschauen.
 

fafner

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  • #14
Bin mir nicht ganz sicher, ob ich noch überall mitkomme: Du bist seit 1,5 Jahren mit einem vermutlich gut 20 Jahre älteren Mann liiert, dem für Dein Empfinden seine Exen wichtiger sind als Du und Du hättest gern möglichst bald Kinder von ihm?
 

lisalustig

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  • #15
@Nordwind
Aus all Deinen Threads (also nicht nur diesem hier) lese ich, dass Dein Freund keine Verbindlichkeit mit Dir will. Er verletzt Dich mit seinem Verhalten und den Kontakten zu Ex-Freundinnen. Er sagt Dir klar, dass er kein Kind mit Dir will.

Du willst ihn nicht verstehen und versuchst, irgendetwas in sein Verhalten hineinzuinterpretieren, was nicht da ist - und wohl auch nie dasein wird. Es gibt durchaus Männer, die sich nicht festlegen wollen / können und für die immer nur das am interessantesten ist, was sie gerade nicht haben.

Wenn Du schwanger wärest, müsstest Du damit rechnen, das Kind ohne ihn großzuziehen.
 

Julianna

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  • #16
Zitat von lisalustig:
@Nordwind
Aus all Deinen Threads (also nicht nur diesem hier) lese ich, dass Dein Freund keine Verbindlichkeit mit Dir will. Er verletzt Dich mit seinem Verhalten und den Kontakten zu Ex-Freundinnen. Er sagt Dir klar, dass er kein Kind mit Dir will.

Du willst ihn nicht verstehen und versuchst, irgendetwas in sein Verhalten hineinzuinterpretieren, was nicht da ist - und wohl auch nie dasein wird. Es gibt durchaus Männer, die sich nicht festlegen wollen / können und für die immer nur das am interessantesten ist, was sie gerade nicht haben.

Wenn Du schwanger wärest, müsstest Du damit rechnen, das Kind ohne ihn großzuziehen.

Dem kann ich nur zustimmen.
 

IMHO

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  • #17
Zitat von fleurdelis:
Der Threadtitel ist mal wieder irreführend .... wie sollst du mit deinem Partner umgehen? ... Es wäre wohl besser du würdest fragen, wie du mit dir und deiner Situation umgehst. Ich persönlich finde einen Kinderwunsch grundsätzlich unangebracht wenn die äußeren Verhältnisse dafür nicht gegeben sind. Es wird total unterschätzt, wie wichtig ein gesunder Bezug zu beiden Eltern ist, und wie wichtig ein Elternhaus ist, dass dem Kind Sicherheit bietet. Ich finde, bevor man sich nicht wirklich bewusst ist, was ein Kind tatsächlich bedeutet, sollte man mit dem Wunsch auch erstmal vorsichtig sein. Manchmal kommt mir ein Kinderwunsch, so wie du ihn hier beschreibst recht egoistisch vor und die Sicherheit für eine lebenslange Bindung geben Kinder nicht. Sollten sie auch nicht, diese Last können sie nicht tragen. ..... Und das Frauen einfach mal sagen: ich weiß was es bedeutet ein Kind zu haben: Nee! ..... Tun sie nicht. Das kann jede Mutter aus Erfahrung sagen.

Dem kann ich nur beipflichten. Es macht absolut keinen Sinn, dem Partner die Zustimmung zum gemeinsamen Kind "abzuringen".
Ein Kind ist ein in die Beziehung sehr einschneidendes Ereignis, dessen Auswirkungen man selbst bei intensivem Überlegen, Planen und Beschäftigem mit diesem Thema, kaum abschätzen kann.

Oft genug verändern sich die Partner auch während der Schwangerschaft der Frau seelisch und mental. Und wenn das Kind dann auf der Welt ist, ist vieles nicht mehr so, wie man es sich vorgestellt oder sogar ausgemalt hatte.

Letztendlich hat die Entscheidung zu einem Kind auch viel mit Verantwortung zu tun - und zwar für beide Elternteile. Da sollte der Wunsch nach Nachwuchs doch aus dem Herzen beider Partner kommen - und nicht erst auf Drängen, Flehen, Bitten oder dem Blick auf die Vermögensverhältnisse, dass "jetzt" der richtige Zeitpunkt für ein Kind sei.
 
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Julianna

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  • #18
@Mentalista Das Zitat kommt nicht von mir, was du da zitiert hast.
 

Kirsche

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  • #19
Zitat von Nordwind:
Vor mehreren Monaten hatte ich die Befürchtung, schwanger zu sein, geäußert. Mein Freund meinte damals, er würde mich bitten, diesen "Fehler korrigieren zu lassen".
Sorry, aber wenn ein Mann - just in case of - solch einen Spruch bringen würde, wäre ich weg. Das geht einfach gar nicht - zumindest für mich, und das obwohl sich bei mir bisher kein Kinderwunsch eingestellt hat.
Selbst wenn er sich heute gemäßigter ausdrückt, meint er doch immer noch das Gleiche. Ein neues Menschenleben als "Fehler" zu bezeichnen sagt sehr viel über seine Einstellung zu seinen Mitmenschen aus!
 
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  • #20
Zitat von Kirsche:
Ein neues Menschenleben als "Fehler" zu bezeichnen sagt sehr viel über seine Einstellung zu seinen Mitmenschen aus!

Nein.
Mehr über seine Einstellung darüber, was es bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Versteht mich nicht falsch, verantwortungsvoll kann es auch sein einen Zellhaufen nicht zu einem Kind heranwachsen zu lassen oder ein Kind nicht zur Welt zu bringen.
Es sagt auch sehr viel darüber aus, wie er das Gefühlsleben seiner Partnerin wertschätzt.
Aber doch bitte nichts über seine Einstellung zu seinen Mitmenschen. Also wirklich....
 
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  • #22
Eine Abtreibung als Mord zu bezeichnen halte ich für weit her geholt, v.a. wenn man noch nicht einmal eingegrenzt hat über welchen Zeitpunkt man überhaupt spricht. Das Herz z.B. beginnt erst in der 6. SSW zu schlagen, wenn du das als Beginn des Lebens ansiehst.
 
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  • #23
Den "Beginn des Lebens" mag jeder für sich selbst definieren. Aber Andere für eine, von der eigenen Meinung abweichende, Ansicht zu verurteilen, beurteile ich als unangebracht.
 
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  • #24
Zitat von Synergie:
Eine Abtreibung als Mord zu bezeichnen halte ich für weit her geholt, v.a. wenn man noch nicht einmal eingegrenzt hat über welchen Zeitpunkt man überhaupt spricht. Das Herz z.B. beginnt erst in der 6. SSW zu schlagen, wenn du das als Beginn des Lebens ansiehst.

Es ist zeitlich so gut wie nie legal zu schaffen, vor der 6. SSW abzutreiben. Vor der 5. Woche kann man es sowieso nicht wissen.
 
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  • #25
Zitat von Truppenursel:
Es ist zeitlich so gut wie nie legal zu schaffen, vor der 6. SSW abzutreiben. Vor der 5. Woche kann man es sowieso nicht wissen.

Der Herzschlag war nur ein Beispiel, dass ich lediglich anhand deiner Definition aufgebracht habe.
Wie bereits erwähnt, du hältst allein die Fahne deiner eigenen Meinung hoch. Es gibt zu dem Thema aber auch noch andere Auffassungen, die ebenso ihre Berechtigung haben und deren Vertreter nicht der Verurteilung und Verunglimpung durch Andersdenkende ausgesetzt sein sollten.
 
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  • #26
Es ist ein sensibles Thema - ohne Zweifel. Aber unter anderem aus diesem Grund hat der Staat - also der Vertreter des Gesellschaft - einen gesetzlichen Rahmen geschaffen, der einem langen Diskurs und Konsensfindung unterworfen war und ist.
Jeder der sich innerhalb dieses Rahmens bewegt, ist nicht als Anstifter zum Mord (oder ähnliches) zu betiteln.

Ob der bezeichnete Herr nun besonders sensibel mit den Empfindungen seiner Partnerin, von der er *vermutlich* bereits wusste, dass sie sich ein Kind wünscht, umgegangen ist, oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier.
 
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  • #27
Was du verächtlich als "Zellhaufen" bezeichnest, hat ein Herz, einen Kopf und die Beinchen beginnen sich auszubilden.
 

Soisses

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  • #30
Zitat von Nordwind:

Dann streiche mein "momentan".
Sorry, es ist deine Sache, aber möchtest du ernsthaft, dass der Vater deines Kindes fast 60 ist?!
Alle meine 4 Großeltern sind mit ca. 70 gestorben.... und einige davon waren davor schon jahrelang nicht mehr allzu lebhaft unterwegs. Das ist keine Umgebung für ein Kind.
Der Zug ist abgefahren. Und er weiß es und druckst rum, weil er dich nicht verlieren möchte.