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Dora

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  • #91
Hallo,

ich bin damals auf diese Seite gestoßen , dachte melde Dich hier einfach mal an. Zunächst als Basis Mitglied . Es war so witzig ,dass ich plötzlich zahlendes Mitglied war . Naja , ich hatte so viele Kontakte das ich den Überblick komplett verlor und beschloss , den Kreis etwas enger zu schnallen. Natürlich habe ich mir gewünscht hier einen Partner zu finden ,jedoch hatte der Spaßfaktor erstmal Oberhand. Wenn Du nun fragst wie lange ich das gemacht hätte , dann würde ich sagen , u.U. 10Jahre wenn es weiter so nett geblieben wäre. Hätte ich mich hier gelangweilt , dann hätte ich gleich gekündigt. Partner findet man ja nicht nur online,wobei ich diese Art und Weise recht spannend fand , es gibt ja auch noch zahlreiche andere Möglichkeiten.
 
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Xeshra

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  • #92
Ich gehe aus, unternehme was, ob mit Freunden(innen) oder mit neuen Leuten (z.B. Spontacts) und genieße mein Leben. Klar gucke ich und flirte, wenn da ein Mann ist, der mir gefällt. Aber ich gehe nicht aus, um einen Partner zu finden, sondern weil ich Dinge mache, die mir Spaß machen. ;)
Nimm bloss keine Freundinnen-Clique mit, ausser für Machos ist es eine echte Abschreckung da sie dann oft aneinander kleben und den Eindruck erwecken als wären sie nur gegenseitig interessiert.

Allgemein sind im Ausgang meistens mehr Männer als Frauen, besonders unter 40. Das mag von vielen verneint werden meine Erfahrung ist jedoch eine andere, wieso genau ist mir noch nicht ganz klar. Männer reissen jedoch häufig nur auf während Frauen gerne seriöser sind.
 
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  • #93
Ich gebe es zu, ich bin da auch total ungeduldig. Ich weiß zwar dass das vollkommen kontraproduktiv ist, aber ich tue mir total schwer das abzustellen. Relaxen, lockerer werden - leicht gesagt...

Ich empfinde den Mißerfolg beim (Online)dating, also wenn man so will das Nichtgelingen, jemanden von sich zu überzeugen, irgendwie als persönliche Niederlage - je länger, je mehr. Ich weiß selber dass das eigentlich Blödsinn ist.
Ein sehr guter Freund sagt immer sinngemäß: Zur richtigen Zeit würde mir die richtige über den Weg laufen, das würde von alleine kommen (ihm selbst ging es nach Trennung und Scheidung auch so). Aber ich habe halt das Gefühl wenn ich auf was warte was von alleine kommen soll kann ich warten bis ich alt und grau bin...
 
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Deleted member 21128

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  • #94
Aber ich habe halt das Gefühl wenn ich auf was warte was von alleine kommen soll kann ich warten bis ich alt und grau bin...
Ganz so ist es ja auch nicht! Natürlich erhöht es deine Chancen, wenn du aktiv suchst und auf Frauen zugehst. Umgünstig ist nur, wenn du bedürftig wirkst, weil dann Frau das Gefühl hat, du nimmst jede. Und sie will ja die eine, die auserwählte sein. Schriftlich ist das doch ganz gut zu steuern, musst halt hie und da deine Geduld zügeln. Und ein Gedanke könnte dich vielleicht entspannen: Hier gibt es gewiss einige Frauen, denen es ganz ähnlich geht wie dir, die haben bestimmt Verständnis und machen sich ggf die Mühe, dich näher kennenzulernen und sich von deinen Werten zu überzeugen. Viel Glück! :)
 
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zupfsalat

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  • #95
Wie lange seit ihr bereit, nach einem Partner zu suchen?

Ganz klare Antwort: so lange ich den Wunsch nach einer Partnerin habe!

Mein Problem mit Partnerbörsen ist die Tatsache, dass man dafür regulär nicht wenig Geld hinlegen muss. Klar, die bieten was und ich muss für das Gebotene zahlen. Logisch. Nur: meiner Meinung nach findet man einen wirklich passenden Partner nicht um die Ecke und die Suche kann seeeehr lange dauern. Wer, wenn er nicht unermesslich reich ist, wird sehr lange für die Suche nach dem passenden Partner zahlen wollen? Oder umgekehrt: ist es nicht logisch, dass man für seine Kohle schnell Leistung haben möchte? Welchen Sinn macht es aber bei der Partnersuche schnell Leistung sehen zu wollen? Daher meine Theorie der "Zweckbeziehungen". Man will nicht ewig zahlen und geht deshalb übereilt keine Liebes- sondern Zweckbeziehungen ein ...

Ich will keine Zweckbezihung eingehen. Deshalb finde ich es sehr gut, dass man - wenn man nur lange genug wartet - von fast jeder Partnerbörse heute auch günstige Angebote bekommt. Ich hab sicher keine Lust jahrelang 50 Euro pro Monat zu zahlen. 15 Euro hingegen zahl ich gerne. Notfalls, wenn's denn so sein soll, auch über viele Jahre ...
 

Fraunette

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  • #96
. Man will nicht ewig zahlen und geht deshalb übereilt keine Liebes- sondern Zweckbeziehungen ein ...

Ich will keine Zweckbezihung eingehen. Deshalb finde ich es sehr gut, dass man - wenn man nur lange genug wartet - von fast jeder Partnerbörse heute auch günstige Angebote bekommt. Ich hab sicher keine Lust jahrelang 50 Euro pro Monat zu zahlen. 15 Euro hingegen zahl ich gerne. Notfalls, wenn's denn so sein soll, auch über viele Jahre ...
Uaaahhh ... ist ja gruselig. Wer will/macht denn sowas? :eek:
50 Euro pro Monat?o_O Da zahl ich definitv wesentlich weniger! ;)
 
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Observer

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  • #99
Man will nicht ewig zahlen (=warten )und geht deshalb übereilt keine Liebes- sondern Zweckbeziehungen ein ...
Das kann ich mir jetzt aber beim besten Willen nicht vorstellen!

Das gibt es aber. Das kannst du dir für dich nicht vorstellen, ich mir für mich auch nicht. Trotzdem gibt es solche Konstellationen.
 
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Ed Single

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  • #100
Na das klingt doch schon mal ganz gut.
Scheinbar tut sich ja jetzt endlich mal was bei dir :)
Drücke dir die Daumen.


Gestern Nachmittag war das 2. Date. Ich hatte ein gutes Gefühl währenddessen und danach. Ich hätte mir eine Beziehung mit dieser Frau vorstellen können. Heute Mittag kam dann via whatsapp die Absage von der Frau. Sie hat kein Interesse an einer Beziehung, ihrer Meinung nach passt es nicht.

Ich werde also weiter suchen. Von der erwähnten anderen Börse hab ich bisher erst etwa die Hälfte der infrage kommenden Frauen angeschrieben...
 

Fraunette

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  • #102
Gestern Nachmittag war das 2. Date. Ich hatte ein gutes Gefühl währenddessen und danach. Ich hätte mir eine Beziehung mit dieser Frau vorstellen können. Heute Mittag kam dann via whatsapp die Absage von der Frau. Sie hat kein Interesse an einer Beziehung, ihrer Meinung nach passt es nicht.

Ich werde also weiter suchen. Von der erwähnten anderen Börse hab ich bisher erst etwa die Hälfte der infrage kommenden Frauen angeschrieben...
Das ist doof, aber lieber früh eine Absage erhalten, als wenn man schon mehr Gefühl investiert hat.

Hast du die Frauen allen gleichzeitig angeschrieben? :eek: Oder immer nur so 2 bis 3 Frauen gleichzeitig?
 
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Deleted member 21128

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  • #104
Es ist eben alles andere als einfach, jemanden zu finden, mit dem's gut passt, und obwohl wir das wissen, sind wir dann enttäuscht. Tut mir leid für dich, aber mach dir nix draus und bleib optimistisch!
Genau, so wie Millionen andere. Viel Glück!
 
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Deleted member 21128

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  • #105
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es solche Zweckbeziehungen mehr gibt, als man denkt.
Genau genommen und ganz nüchtern betrachtet, lieben die meisten Menschen jemanden nur so lange, wie er ihre bzw. sie seine Bedürfnisse befriedigt. Von daher hast du sowieso Recht.
Und bestimmt gibt es Leute, die eine Beziehung mit jemandem eingehen, den sie nicht lieben, klar.
 

zupfsalat

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  • #106
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es solche Zweckbeziehungen mehr gibt, als man denkt.

Ich "studiere" jetzt seit Jahren Beziehungen und bin heute absolut davon überzeugt, dass die meisten Beziehungen Zweckbeziehungen sind. Hauptsächlich weil die Leute nicht allein sein können oder mal wieder Sex haben wollen, wird mal schnell einer auf Beziehung gemacht. Mit "Liebe" hat das - meiner Meinung nach - in den seltensten Fällen was zu tun. Liebe ist da ein Aufsatz. Ein Etikett. Man macht einen auf Beziehung und weil das so sein muss, behauptet man es habe was mit Liebe zu tun ...

Ähnlich verhält es sich mit sogenannten "Freundschaften". Auch die sind - meiner Meinung nach - in den meisten Fällen Zweckbeziehungen, weil die Leute nicht allein sein können.
 
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Rakkaus

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  • #107
Umgünstig ist nur, wenn du bedürftig wirkst, weil dann Frau das Gefühl hat, du nimmst jede. Und sie will ja die eine, die auserwählte sein.
Mir hat tatsächlich ein Mann mal geschrieben, er wolle einfach unbedingt mal wieder mit einer Frau schlafen, völlig egal mit wem.
Ich habe ihm dann auch erklärt, dass er das gerne denken könne, dass er sich aber bei der Partnersuche echt keinen Gefallen damit täte, das potentiellen Bettgenossinnen so mitzuteilen:D
Ich fand diese hilflose Ehrlichkeit aber sehr anrührend. Und war die charmanten Player so leid. Insofern war ich sehr gutmütig und habe ihn nicht gleich verabschiedet:p
 
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Rakkaus

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  • #108
Ich "studiere" jetzt seit Jahren Beziehungen und bin heute absolut davon überzeugt, dass die meisten Beziehungen Zweckbeziehungen sind. Hauptsächlich weil die Leute nicht allein sein können oder mal wieder Sex haben wollen, wird mal schnell einer auf Beziehung gemacht. Mit "Liebe" hat das - meiner Meinung nach - in den seltensten Fällen was zu tun. Liebe ist da ein Aufsatz. Ein Etikett. Man macht einen auf Beziehung und weil das so sein muss, behauptet man es habe was mit Liebe zu tun ....
Aber wie definierst Du "Liebe"?
Interesse, Respekt, Fürsorge, Wunsch nach Nähe, Vertrauen, Exklusivitätsbereitschaft, körperliche Anziehung...das ist eine ganze Menge.
Wirklich selbstlos und unabdingbar geliebt habe ich bislang vermutlich nur mein Kind. Nur dem würde ich "alles" verzeihen... aber das heißt wirklich nicht, dass ich den Mann, mit dem ich 20 Jahre meines Lebens geteilt habe, nicht geliebt habe.
Nur weil eine Beziehung einem Zweck dient - mich glücklich machen, mich mit einem Seelenpartner zusammenbringen, der für mich sorgt und für den ich sorge - ist sie doch keine reine Zweckbeziehung.
Ich glaube, zwischen "Zweckbeziehung" und "tiefer, inniger, ewiger, brennender Liebe" gibt es sehr, sehr viel, was uns glücklich machen kann.


Ähnlich verhält es sich mit sogenannten "Freundschaften". Auch die sind - meiner Meinung nach - in den meisten Fällen Zweckbeziehungen, weil die Leute nicht allein sein können.
Das glaube ich wiederum nicht.
Definier mal Freundschaft, bitte...
 
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  • #109
Ich "studiere" jetzt seit Jahren Beziehungen und bin heute absolut davon überzeugt, dass die meisten Beziehungen Zweckbeziehungen sind. Hauptsächlich weil die Leute nicht allein sein können oder mal wieder Sex haben wollen, wird mal schnell einer auf Beziehung gemacht. Mit "Liebe" hat das - meiner Meinung nach - in den seltensten Fällen was zu tun. Liebe ist da ein Aufsatz. Ein Etikett. Man macht einen auf Beziehung und weil das so sein muss, behauptet man es habe was mit Liebe zu tun ...Ähnlich verhält es sich mit sogenannten "Freundschaften". Auch die sind - meiner Meinung nach - in den meisten Fällen Zweckbeziehungen, weil die Leute nicht allein sein können.

mit dieser sichtweise kann man eigentlich nur tieftraurig sein, finde ich :(
 
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Fraunette

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  • #110
Ich "studiere" jetzt seit Jahren Beziehungen und bin heute absolut davon überzeugt, dass die meisten Beziehungen Zweckbeziehungen sind. Hauptsächlich weil die Leute nicht allein sein können oder mal wieder Sex haben wollen, wird mal schnell einer auf Beziehung gemacht. Mit "Liebe" hat das - meiner Meinung nach - in den seltensten Fällen was zu tun. Liebe ist da ein Aufsatz. Ein Etikett. Man macht einen auf Beziehung und weil das so sein muss, behauptet man es habe was mit Liebe zu tun ...

Ähnlich verhält es sich mit sogenannten "Freundschaften". Auch die sind - meiner Meinung nach - in den meisten Fällen Zweckbeziehungen, weil die Leute nicht allein sein können.
Liebe scheint jeder irgendwie anders zu definieren. Ich finde Liebe entsteht aus Anziehung, Verliebtsein, sich immer mehr kennenlernen, Alltag zusammen verbringen und sich immer noch mehr als nur mögen ... dann wird's oder ist es Liebe. Und im besten Fall verspürt man immer wieder - auch noch nach Jahren - dieses Kribbeln im Bauch wenn man den Partner sieht, fühlt ...:rolleyes:

Und natürlich sind Freundschaften auch Zweckbeziehungen. Was nützt mir eine Freundin, die mich in schweren Zeiten nicht unterstützt, mich nicht aufbaut und mir nicht wieder Mut macht, mir auch nicht mal den Kopf gehörig wäscht? Umgekehrt natürlich genauso. Ist doch - neben gemeinsam Spaß haben - der Sinn einer guten Freundschaft, oder? Es ist ein ständiges geben und nehmen ... Und man braucht Freunde, weil man nicht immer alleine sein kann.
Ich bin froh, dass ich genau solche Freunde habe.:rolleyes:
 
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  • #112
Liebe scheint jeder irgendwie anders zu definieren. Ich finde Liebe entsteht aus Anziehung, Verliebtsein, sich immer mehr kennenlernen, Alltag zusammen verbringen und sich immer noch mehr als nur mögen ... dann wird's oder ist es Liebe. Und im besten Fall verspürt man immer wieder - auch noch nach Jahren - dieses Kribbeln im Bauch wenn man den Partner sieht, fühlt ...:rolleyes:
Ich komme mit dem Begriff "Zweckbeziehung" auch nicht klar. Zumal bei der Verwendung immer so etwas Be- und vor allem Abwertendes mitschwingt. Jede Beziehung erfüllt einen Zweck - aber ich gehe eben nicht mit jedem eine Beziehung ein.

Wer wäre ich, beurteilen zu wollen, welche Qualität die Beziehung anderer für die Beteiligten hat. Ich kann doch nur für mich entscheiden, ob meine jeweiligen Beziehungen genügend gegenseitige Liebe, Respekt, Wertschätzung, Nähe, Vertrauen, Inspiration usw. für MICH bereithalten - und genügend Raum, sich auch seine eigenen gemeinsamen 100% zu erarbeiten.

Hier im Forum vermittelt die Verwendung von "Zweckbeziehung" den Eindruck "die anderen geben sich mit allem zufrieden - würde ich NIEEEEEE machen". Ich empfinde das als sehr überheblich.
Bleibe doch mal jede/r bei sich. Ein klares "ich will endlich wieder jemanden an meiner Seite, weil/für ..." finde ich deutlich ehrlicher, als bei anderen die wie auch immer geartete Beziehung schlecht zu reden.
 
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Marie52

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  • #113
Ich "studiere" jetzt seit Jahren Beziehungen und bin heute absolut davon überzeugt, dass die meisten Beziehungen Zweckbeziehungen sind. Hauptsächlich weil die Leute nicht allein sein können oder mal wieder Sex haben wollen, wird mal schnell einer auf Beziehung gemacht. Mit "Liebe" hat das - meiner Meinung nach - in den seltensten Fällen was zu tun. Liebe ist da ein Aufsatz. Ein Etikett. Man macht einen auf Beziehung und weil das so sein muss, behauptet man es habe was mit Liebe zu tun ...

Ich glaube eher, dass Zweckbeziehungen selten sind.
Die meisten Beziehungen beginnen doch mit Verliebtsein, Anziehung, Begehren, natürlich auch um nicht alleine zu sein. Man hat das Bedürfnis zusammenbleiben zu wollen.
Die Liebe wächst mit den Jahren des Zusammenseins, sich angenommen fühlen wie man wirklich ist, die Offenheit, und mit dem Partner emotional verbunden sein.
Und wenn du nach 40 Jahren deinen Partner ansiehst oder seine Stimme hörst und der Puls legt einen Gang zu, dann ist es Liebe.
Mir tun die jungen Paare immer leid, wenn sich sich bei den ersten Schwierigkeiten gleich wieder trennen. Es sind so wenige bereit an einer Partnerschaft und auch an sich selber zu arbeiten, aber daraus entsteht Liebe.
 
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zupfsalat

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  • #114
Mir tun die jungen Paare immer leid, wenn sich sich bei den ersten Schwierigkeiten gleich wieder trennen. Es sind so wenige bereit an einer Partnerschaft und auch an sich selber zu arbeiten, aber daraus entsteht Liebe.

Und das wird ganz sicher nicht besser. Wie Du richtig schriebst: eine Beziehung ist immer auch Arbeit. Wer aber will sich die Arbeit noch machen? Es ist doch viel einfacher bei Problemen den Partner abzuschießen und sich im Internet einen neuen zu suchen ...
 
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  • #115
Mir tun die jungen Paare immer leid, wenn sich sich bei den ersten Schwierigkeiten gleich wieder trennen. Es sind so wenige bereit an einer Partnerschaft und auch an sich selber zu arbeiten, aber daraus entsteht Liebe.
Wenn sie es bis zu "ersten Schwierigkeiten" geschafft haben, liegt zumindest schon ein Stück Weg hinter ihnen.:) Dann haben sie wenigstens schon einmal den Mut aufgebracht, sich aufeinander einzulassen. Da sind sie gegenüber vielen anderen schon ganz weit vorne.

Ein Mensch besteht aus 1000 Facetten - wie schnell wird gar nicht erst versucht, möglichst viele davon zu erfassen und sich ein umfassenderes Bild zu machen, nur weil eine nicht passt. Zu wenige Menschen lassen sich überhaupt auf ein Kennenlernen ein. Da macht man sich nicht einmal auf den Weg.;) Und das gilt nicht nur für junge Paare!
 
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  • #116
Und das wird ganz sicher nicht besser. Wie Du richtig schriebst: eine Beziehung ist immer auch Arbeit. Wer aber will sich die Arbeit noch machen? Es ist doch viel einfacher bei Problemen den Partner abzuschießen und sich im Internet einen neuen zu suchen ...
Sorry, aber für mich klingt das immer so negativ, dieses "früher war alles besser!" Ich nehme das auch wirklich nicht so wahr, auch nicht bei den jungen Leuten. Und es passt auch nicht zusammen damit, dass es online gar nicht leicht ist.
 
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zupfsalat

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  • #117
Ja, ich denke in Schubladen und für mich war früher alles besser. Ich bin hoffnungslos "oldscool". Und das ist gut so! :D
 
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zupfsalat

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  • #119
Ich blinke sogar beim Abbiegen! :eek: