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  • #1

Wie ist das mit dem Verzeihen?

Zur Zeit holt mich eine alte Geschichte ein. Eine frühere sehr gute Freundin hat mich zu ihrem Geburtstag eingeladen. Wir haben uns jetzt Jahre nicht gesehen. Meiner Meinung nach war sie mit meinem Ex-Mann zu unserer Hoch-Zeit im Bett. Ich habe nach der Trennung bei einem Umzug Briefe und Fotos gefunden. Es ist ihre Handschrift, aber ohne ihren Namen. Die Fotos bilden sie ab - ziemlich "verwuschelt" sieht sie aus. Meiner Meinung nach. Ich wollte das damals klären und habe dann Beide damit konfrontiert. Es wurde vehement bestritten, mein Ex Mann sagte, das wäre jemand gewesen, der ihn verfolgt hätte (Hihi) und sie warf die Sachen auf den Tisch und knallte mir ein empörtes "das bin ich nicht" hin. Damals hat sie mich angefangen zu meiden, das ist mir aber erst später aufgefallen, sie schob immer einen Grund vor, mich nicht zu sehen. Ab und zu trafen wir uns, beruflich kreuzten sich manchmal unsere Wege. Nach der Trennung ging es mir sehr schlecht, sie wusste das von Freunden, sie kam nicht einmal vorbei. Jetzt geht es mir wieder gut und sie läd mich ein und schlägt dazu vor, ein gemeinsames Projekt zu starten. Ein Freund von mir sagt: lass doch die alte Geschichten ruhen. Freu Dich doch, dass etwas Neues entsteht und lass Veränderung zu.
Mich besetzt aber diese ungeklärte Geschichte. Sie war nicht der Grund der Trennung, sie war - falls sie es war - nur Eine unter Vielen. Und - wir haben früher tolle Sachen miteinander gemacht, das könnten wir auch wieder. Ich bin hin - und hergerissen.
Wie seht Ihr das?
 

billig

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  • #2
Gegebenenfalls bist du nicht die einzige, die verzeihen muss. Falls das mit der Geschichte wirklich nicht sie war, muss ja eher sie dir verzeihen, dass du ihr nicht vertraut und sie so übel beschuldigt hast.

Zitat von Marlene:
Mich besetzt aber diese ungeklärte Geschichte. Sie war nicht der Grund der Trennung, sie war - falls sie es war - nur Eine unter Vielen. Und - wir haben früher tolle Sachen miteinander gemacht, das könnten wir auch wieder. Ich bin hin - und hergerissen.
Wie seht Ihr das?

Ich würde mich mit ihr treffen und die Geschichte ungeklärt lassen, eben WEIL sie NICHT der Grund der Trennung war. Warum also weiter darüber nachgrübeln? Du magst sie und sie dich auch, sonst hätte sie sich nicht gemeldet und du würdest dich an die tollen Sachen von früher nicht mehr erinnern. Wenn sie "nur" schlimmstenfalls eine unter vielen war, würde ich diese Kröte vermutlich schlucken und den Neuanfang mit ihr wagen.
 

billig

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  • #3
Im Zweifel FÜR den Angeklagten ;-)
 
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  • #4
Mal neu aufgewärmten Kaffee getrunken? (Schmeckt nicht.)
 

Sabina

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  • #5
Zitat von Marlene:
Nach der Trennung ging es mir sehr schlecht, sie wusste das von Freunden, sie kam nicht einmal vorbei. Jetzt geht es mir wieder gut und sie läd mich ein und schlägt dazu vor, ein gemeinsames Projekt zu starten. Ein Freund von mir sagt: lass doch die alte Geschichten ruhen. Freu Dich doch, dass etwas Neues entsteht und lass Veränderung zu.
Mich besetzt aber diese ungeklärte Geschichte. Sie war nicht der Grund der Trennung, sie war - falls sie es war - nur Eine unter Vielen. Und - wir haben früher tolle Sachen miteinander gemacht, das könnten wir auch wieder. Ich bin hin - und hergerissen.
Wie seht Ihr das?
ich kenne auch dieses dilemma. ich bin nachtragend und kann es den menschen schlecht verzeihen, wenn sie mich nicht gut behandelt haben oder ich mich im stich gelassen fühlte und sie dann erst wieder ankommen wenn es mir besser geht. da fällt es mir schwer, einen adäquaten umgang zu finden. soll man das einfach großmütig umgehen, die vergangenheit beiseite schieben, aber immer das mulmige gefühle haben, was wird nächstesmal sein? werden sie dann loyale freunde sein?
 

Sabina

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  • #7
aber worum geht es? viele bekannte oder schönwetterfreunde zu haben, oder sich lieber auf menschen zu konzentrieren, die wirkliche, echte freunde sind?
 

billig

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  • #8
Weiß man denn, dass sie sich nur meldet, weil es ihr jetzt wieder gut geht? Vielleicht würde sie sich auch melden, wenn es ihr heute immer noch schlecht gehen würde. Sie hat sich damals nicht gemeldet, obwohl es ihr schlecht ging. Was der Grund dafür war, wissen wir nicht. Vielleicht hat sie in diesem Moment Abstand gebraucht.
Und selbst, wenn das der Grund wäre, wäre er denn so verwerflich? In anderen Beispielen, wenn eine Frau einen Mann kennenlernt, der viele Probleme hat, dann wird ja auch öfter geraten, Abstand zu halten. Es ist wünschenswert, dass der andere keine allzu großen Altlasten mitbringt, die einen runterziehen können. Wenn man selber größere Lasten trägt und dann jemand zu einem Abstand hält, weil er / sie sich nicht mit runterziehen lassen will - ist das nicht ebenso verständlich? Warum muss man darüber nachtragend sein? Verstehe ich nicht.
Und wenn sie dir jetzt zutraut, dass du dein Leben einigermaßen im Griff hast, ist das doch auch ein Kompliment. Das ist die Möglichkeit, sich gegenseitig eine neue Chance zu geben.
Ich denke, dass auch Loyalität begrenzt sein darf. Wenn jemand seinen Job hinwirft, weil ich gerade keinen habe, würde ich den nicht für sonderlich loyal, eher für leicht bescheuert halten.
Freunde müssen auch von ihrem Selbstschutz Gebrauch machen dürfen, wenn ich diejenige bin, die unzumutbar ist. Auch wenn ich es mir selber anders wünschen würde.
Das Leben ist kein Wunschkonzert.
 

billig

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  • #9
Zitat von Sabina:
aber worum geht es? viele bekannte oder schönwetterfreunde zu haben, oder sich lieber auf menschen zu konzentrieren, die wirkliche, echte freunde sind?

Es war ja auch von ihr nicht hunderprozentig loyal, ihr Betrug zu unterstellen, obwohl ihr die Freundin gesagt hat, dass sie's nicht wahr.
 

billig

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  • #10
Und echte Freunde können auch verzeihen.
 

Sabina

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  • #11
immer dieser selbstschutz... für mich klingt es oft wie eine ausrede. alles unbequeme, was irgendwie etwas schwieriger und anstrengender sein könnte, wegzuschieben. alles muß ganz leicht und easy sein, ist es das nicht, weg. das ist eine wesensart die ich nicht so mag.
 

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  • #12
Ja, aber sie soll aus Angst vor einer erneuten Verletzung durch diese Freundin, diese Freundin und ihre Anfrage in den Müll "keine echten Freunde" werfen. Wo liegt denn darin dann der Unterschied?
 

Laou

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  • #13
Zitat von Sabina:
immer dieser selbstschutz... für mich klingt es oft wie eine ausrede. alles unbequeme, was irgendwie etwas schwieriger und anstrengender sein könnte, wegzuschieben. alles muß ganz leicht und easy sein, ist es das nicht, weg. das ist eine wesensart die ich nicht so mag.


Nur zur Erinnerung: Es ist durchaus möglich, dass Marlene ihrer damals guten Freundin einen Vorwurf gemacht hat, der überhaupt nicht stimmt! (Das schreibt Marlene selber, und auch billig hat bereits darauf hingewiesen). Wenn der Vorwurf tatsächlich falsch war, und Marlene ihrer damaligen Freundin trotz Beteuerung (auch durch den Mann) nicht geglaubt hat, dann hat sich diese ja mit vollem Recht und guten Grund zurück gezogen; nicht, weil sie es "leicht und easy" haben wollte, sondern weil Marlene eine furchtbare Freundin war.
 

Sabina

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  • #14
Zitat von billig:
Ja, aber sie soll aus Angst vor einer erneuten Verletzung durch diese Freundin, diese Freundin und ihre Anfrage in den Müll "keine echten Freunde" werfen. Wo liegt denn darin dann der Unterschied?
die frage ist doch, wie sehr sie gerade dieser freundin überhaupt noch vertrauen kann. sie hat schon einmal ihr vertrauen mißbraucht und sie angelogen. das ist schon etwas massives, was einen neubeginn stören kann und nicht so ganz leicht abgehakt werden kann.
 

billig

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  • #15
Die Frage oder die Überlegung war nicht, ob sie das einfach so abhaken soll. Es ging um's verzeihen.
 

billig

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  • #16
Danke Laou, guter Einwand :)
 

Sabina

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  • #17
ach, immer dieses pathetischen ausdrücke. verzeihen, abhaken, nenn es wie du willst. es ist aber etwas, was geschehen ist, sich nicht ungeschehen machen läßt und nicht so leicht weggesteckt werden kann.
was sie getan hatte, war ja kein ausrutscher im affekt, wie einmal im suff mit ihm im bett gelandet, sondern schon ein dauerhafter "betrug".
 

billig

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  • #18
Wenn es ein Ausrutscher im Suff oder etwas anderes bedeutungsschwaches gewesen wäre, dann wäre ein Verzeihen gar nicht nötig, weil man es rechtfertigen könnte. Es geht darum, sich bewusst zu werden, dass das ein möglicherweise (vielleicht ja auch nicht, ist ja nicht ganz geklärt) nicht zu rechtfertigender Fehler von der Freundin war und, dass sie ihr verzeiht, dass sie zu diesem Zeitpunkt keine loyale Freundin war.
Aber offensichtlich kannst du das nicht. Boah, ich muss hier jetzt echt raus. Das ist mir gerade zu viel Ignoranz auf einmal.
 
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  • #20
Marlene, das läuft dann unter gemischte Gefühle.
 
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  • #21
Verzeihen kann man besser, wenn klar ist, daß es etwas zu verzeihen gibt.
Sonst ginge es eher um die Frage, wieviel Ungewißheit und Unsicherheit man aushält. Vielleicht gehts ja auch eher da drum.
 

Vizee

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  • #22
Liebe Marlene,

wäre alles i.O zwischen Euch, würdest Du nicht hier schreiben.

Es waren 3 Personen involviert: Dein untreuer ExMann und deine Freundin (vermeindlich untreu dir gegenüber). Obwohl du sie alle beide zur Rede gestellt hast, konnte dein Verdacht nicht entkräftet werden. Ich frage mich wieso ? Weil dein untreuer Ex Mann sowieso nicht glaubhaft ist (weshalb deine Zweifel nicht entkräftet werden konnten) , oder weil dein Verdacht, daß es ihre Schrift ist zu stark belastet hat? War es wirklich ihre Schrift ? Und wie hoch war die Vertrauensbasis, die du mit deiner Freundin hattest? War sie eine gute Freundin? Ich persönlich habe da ja eine recht negative Erfahrung mit allerbester Freundin und Ex Mann :) Es kommt auch auf das Gewicht des Vorfalls ein und Untreue und Betrug ist für mich schwer wiegend. Aber du bist nicht ich, weshalb ich jetzt versuche neutral zu betrachten.

Warum sie sich all die Zeit nicht gemeldet hat könnte den Hintergrund haben, dass sie verletzt war, dass du ihr alles vorgeworfen hast und es war für sie eine ungerechte Unterstellung. Mittlerweile scheint sie darüber hinweg zu sein und man kann das Melden nicht zwingend mit dem Umstand in Verbindung bringen, dass es dir nun gut ist. Du empfindest es nur so.

Ich würde an deiner Stelle auf ein Treffen eingehen, aber den Vorfall nicht ausser Acht lassen, sondern das Thema zur Sprache bringen. Vielleicht könnt ihr beide , jetzt nach dem Zeit vergangen ist, die Angelegenheit objektiver betrachten und auch besprechen. Denn meine Meinung ist, daß das Wideraufleben Eurer Freundschaft nicht mit dem Schatten der damaligen Sache geschehen sollte, falls du tatsächlich Interesse daran hast die Freundschaft mit ihr wieder einzugehen.

Viel Spass beim Grübeln :)

Vizee
 

hmm

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  • #23
Zitat von Butte:
Verzeihen kann man besser, wenn klar ist, daß es etwas zu verzeihen gibt.
Sonst ginge es eher um die Frage, wieviel Ungewißheit und Unsicherheit man aushält. Vielleicht gehts ja auch eher da drum.

So ist es. Und in diesem Zusammenhang treibt mich um, was das denn für Fotos waren. Waren die tatsächlich so undeutlich, dass man nicht erkennt ob es sich um eine langjährige Freundin handelt??? Finde ich verwunderlich.

Grundsätzlich denke ich sollte man Freunden einiges verzeihen, aber irgendwo sind Grenzen und wenn mich ein enger Freund mit meiner Frau betrogen hätte, wäre das totaler Vertrauensbruch und nicht mehr zu kitten. Was soll man denn mit so jemanden? Dann doch lieber neue Freundschaften finden und aufbauen.

Ob es klappt das einfach im ungewissen zu lassen? Bin ich skeptisch.
 
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  • #24
Zitat von hmm:
Ob es klappt das einfach im ungewissen zu lassen? Bin ich skeptisch.

Da wäre ich auch sehr skeptisch. Ich würde zum Geburtstag gehen und mal nachfühlen, wie sich das Wiedersehen anfühlt.
Fühlt es sich gut an, würde ich die Vergangenheit noch einmal bemühen(also einen Klärungsversuch starten) und dann entscheiden, wie es weiter gehen kann.
 

hmm

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  • #25
Zitat von Mohnblume:
Da wäre ich auch sehr skeptisch. Ich würde zum Geburtstag gehen und mal nachfühlen, wie sich das Wiedersehen anfühlt.
Fühlt es sich gut an, würde ich die Vergangenheit noch einmal bemühen(also einen Klärungsversuch starten) und dann entscheiden, wie es weiter gehen kann.


Wenn man sich nicht sicher ist, scheint mir das auch der beste Weg.
 
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  • #26
Danke Euch. Muss Alles erstmal sacken lassen. Noch zur Info, habe das im Eingangstext nicht klar ausgedrückt: sie hat mich nicht nach der Konfrontation gemieden, sondern nach dem vermeintlichen Betrug. Das ist mir nicht so aufgefallen, mein jüngstes Kind kam in der Zeit auf die Welt und mit kleinen Kindern hat sie es nicht so. Es ist verrückt, ich war mir total sicher, dass sie es auf den Fotos ist, es war ein Frontalbild dabei und ich habe wochenlang darüber nachgegrübelt, ob ich sie danach fragen soll. Nach ihrem vehementen "Nein" war ich so verunsichert, habe es auf sich beruhen lassen, da wir uns eh nicht mehr sahen. Ich glaube, das wird sich nie mehr aufklären, außer, ich würde noch einmal mit ihr darüber sprechen? Ich kann nicht zum Geburtstag hingehen und so tun, wie wenn alles gut wäre.
Ist auch echt blöd, dass ich die Fotos nicht mehr finde.......ich hab sie aber im Kopf.
 
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hmm

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  • #27
Also Frontalbilder lassen in der Regel keine Zweifel zu. Hattest du die Fotos damals nicht irgendwem gezeigt, der diese Freundin auch kennt? Hätte ich zumindest gemacht, wenn ich so verunsichert gewesen wäre. Alles andere ist Spekulation.

Es ist ja auch nur eine Binsenwahrheit, dass Männer besonders häufig dann fremdgehen, wenn zu Hause kleine Kinder sind, der Stress, der Sex ist zumindest vorübergehend weniger etc. etc. .
Die Freundin, die in dieser Zeit kaum da war...spekulieren kann man da viel, harte Fakts bringen nur die Fotos und die Briefe, normalerweise jedenfalls. .
 
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  • #28
Durch ein Fokussieren auf die vermeintlichen Bilder setzen sich diese immer weiter fest. Vielleicht solltest du für dich klären, was dir wichtiger ist. Eine Aufklärung oder das Aufleben einer doch mal fruchtbaren Freundschaft.

Du könntest ja auch alles dem Kerl in die Schuhe schieben und deiner Freundin nochmal eine Chance geben. :)))
 

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  • #29
Vielleicht kann man das auch lernen mit der Zeit, mit dieser Ungewissheit umzugehen und sie zu akzeptieren.
 

MrsPerfect

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  • #30
Thema Selbstliebe. Egal was war und was sein könnte, wie fühlst du dich was sagt dein Bauch und dein Herz dazu? Fühlst Du dich wohl wenn Du an Sie denkst und daran das ihr wieder Zeit miteinander verbringt? Wenn ja, dann las es zu, wenn nicht dann las es.