Dreamerin

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  • #121
Tja, und ich würde mir wie vergewaltigt vorkommen, wenn ein Mann mich küssen oder streicheln würde, in den ich nicht ganz dolle verliebt bin und mit dem ich mir keine gemeinsame Zukunft vorstellen kann, darum eben ein gemächliches Kennenlernen.)
Das ist ja das Spannende an der Unterschiedlichkeit der Menschen. Und das macht es für beide Geschlechter nicht so ganz einfach. Man kann für die/den Eine/n alles richtig oder gleichzeitig falsch machen. Allerdings ist mir wichtig zur Klarstellung des von dir Geschriebenem: ich "lasse" mich nicht küssen und streicheln, wenn ich das nicht möchte! Ich lasse das nur zu, wenn auch ich das will!
 
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Fredda2019

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  • #122
Wenn mir ein Mann während des langsamen, ausführlichen Kennenlernens so gut gefällt, dass ich mir eine Beziehung mit ihm wünsche, dann weiss ich, dass er mir auch im Bett gefallen wird. Denn die Eigenschaften, die er im alltäglichen Leben hat, zeigt er auch im Bett.
Mir ist noch keiner untergekommen.... nein, anders formulieren... mir ist noch keiner begegnet, der intim plötzlich ganz anders war als sonst.
Sanft bleibt sanft. Explosiv bleibt explosiv. Usw.
 
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AnnaConda

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  • #126
Klar. Aber ein KO-Kriterium kann es ja sein.

Auch klar. Das wird vermutlich meistens so sein müssen. Man muss sich ja auch sexuell kennenlernen.
Ich hab aber auch schon Situationen erlebt, wo mir völlig klar war, dass das nie was wird.
Und der gemeinsame Sex macht doch auch etwas. Mit den Gefühlen. Mit der Beziehung. Für mich ist es völlig widersprüchlich, erst eine Art Garantie haben zu wollen, bevor das stattfinden darf.
Keine Garantie, eine Beziehung zu führen birgt doch auch keine. Aber das Gefühl, zusammengehören zu wollen und nicht nur 3 Monate irgendwen zu v....n, bis was Besseres kommt.
 
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  • #127
Da braucht man aber keine 3 oder 6 Monate Sex, um das festzustellen.
Natürlich. Die Frage war aber doch, ob mit dem Sex gewartet werden soll, bis man sich sicher ist. Und ich sage, man kann sich vor dem Sex nicht sicher werden.
Das Gefühl kann ich aber schon beim ersten Date haben.
 
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syntagma

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  • #128
Also redest Du gegenüber anderen von Deiner "sexuellen Exklusivität", um das Wort "Beziehung" zu vermeiden, oder wie muß man sich das vorstellen...? :rolleyes:
Entsprechend müßte man sich das bei den glühenden Fans der Beziehungsvokabel dann so vorstellen, daß sie sich bei der Limo danach wie folgt besprechen: "Du, wir sind jetzt in einer Beziehung, ne?" - "Ja, das haben wir doch um 18.37 bilateral festgelegt."

In der Liebessemantik ein noch luschigeres Wort als "Beziehung" zu finden, dürfte schwerfallen...
 
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  • #129
Einfach mit offenen Karten spielen! Wenn das alles (Sex, nur die eine Treffen, mit ihr viel Zeit verbringen) für dich noch unter die Kennenlernphase fällt, dann kommuniziere ihr deine immer noch bestehende Unverbindlichkeit, damit sie sich entscheiden kann, ob sie das emotional noch in diesem Umfang mittragen kann, falls Sie bereits mehr für dich empfindet.
es muss eben nur passen, dass beide sich einig sind und das gleiche wollen.
Und das halte ich für ein bisschen naiv, wenn ich ehrlich sein soll.
Das fällt für mich unter "Disneyfizierung" (gefällt mir langsam der Begriff..)

Ich finde, ihr fordert Sicherheitsversprechen oder Verbindlichkeit an einem Punkt des Kennenlernens, wo dies meines Erachtens noch gar nicht möglich ist.
Natürlich muss ich den Anderen erst mal kennenlernen; aber was heist das denn? Als Mensch, als Mann, als Vater, als Freund mit Freunden, als Familienmensch, als Sportler etc.. und natürlich auch als "Bettpartner".
Und ja, es gibt meiner Erfahrung nach Männer, wo alles passt, aber das Körperliche aus mir unerfindlichen Gründen nicht.
Diese völlig gleichlaufende / parallele Entwicklung einer Beziehung von beiden Seiten mag es in Ausnahmefällen geben, ich glaube aber eher, dass immer einer irgendwie mal mehr, mal weniger empfindet.. das ganze ist doch nicht statisch und in Stein gemeißelt.
Und am Anfang besteht logischerweise die Gefahr, dass einer feststellt, dass irgendwas nicht passt. Und wenn es der Sex ist...
Es gibt keine Sicherheit in der Liebe, wenn sie freiwillig sein soll.
Es gibt eine Sicherheit, die aus Angst entsteht (Angst verletzt zu werden, Angst verlassen zu werden, Angst abgelehnt zu werden...) oder / und durch Manipulation und Erpressung. Das ist keine Liebe sondern Abhängigkeit.

Also, alles nur meine Interpretation! Ich gönne jedem dieses Versprechen. Ich glaube nur nicht, dass es ehrlich sein kann.
Ehrlich gesagt glaube ich vielleicht ohnehin nicht an die ewige Liebe? Ich wünsche sie mir natürlich, und ich glaube, dass ich mit fortgeschrittenem Alter nun eine gute Chance darauf habe :)
 
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apfelstrudel

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Amyris

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  • #133
Kommt der wahrheit aber ziemlich nahe, denk ich. Die fähigkeit oder unfähigkeit zum multitasking hat nur nix damit zu tun...
Was für den einen sonnenklar scheint, kann für den anderen immer noch die volle nebelsuppe sein.

Das ist ja das Dilemma ... diese Nebelsuppe manchmal und da steht aber derjenige dann teilweise echt alleine da. Da finde ich darf der andere schon das Interesse bekunden, den Nebel zu lichten ... egal in welche Richtung. .... Ich erinnere mich gerne an meine Jugend, als ich in der Schule von einigen Jungs Briefchen bekommen habe, mit der Frage: "Willst du mit mir gehen?" .... Hach, das war noch richtig süß .... und einfach damals ... :)
 
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Hoppel

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  • #134
Ist mir noch nie passiert, dass ich am Sex feststellen musste, dass es nicht passte.
Eben, genau aus diesem Grund, wird eine kluge Frau auch niemals ... dieses Wort von sich aus in den Mund nehmen, nie! ;)
Die Menschen sind verschieden, mir wäre das in seiner Unverbindlichkeit völlig inakzeptabel. :rolleyes:
Selbst mit geklärtem Status habt ihr keinerlei höhere Garantie für's Gelingen.
Das kann man doch nur für sich selbst entscheiden und meine Verbindlichkeit leiste/gönne ich mir. Die Verbindlichkeit zum Ausdruck zu bringen ob es eine Beziehung ist oder unklar oder keine. Wobei unklar noch nie was wurde. Von ihr erwarte ich Verbindlichkeit nicht, ich freu(t)e mich darüber und betrachte es als wertvolles Geschenk. Viel mehr lässt sich daraus nicht ableiten. Garantie ist einfach nicht und dessen sollte man sich immer bewusst sein.
 
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Fredda2019

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  • #136
Wir halten also fest, dass zum Einschätzen, ob der andere Mensch ein passender Partner sein könnte, die Langsam-Kennenlerner auf ihr Einfühlungsvermögen setzen, und die Schnell-Kennenlerner lieber ihr Reinfühlungsvermögen befragen.
 
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Amyris

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  • #137
Das kann man doch nur für sich selbst entscheiden und meine Verbindlichkeit leiste/gönne ich mir. Die Verbindlichkeit zum Ausdruck zu bringen ob es eine Beziehung ist oder unklar oder keine.

Ja dann gönn dir das, wenn es dir damit besser geht. Ich kann nach ein paar Dates und ggf. Sex keine derartige Verbindlichkeit liefern, also nicht auf Knopfdruck und um ne Erwartung beim Gegenüber zu erfüllen.

Für mich sind weitere Treffen/Unternehmungen und reger Kontakt dazwischen verbindlich genug. Aber 'Beziehung' in dem Sinne wie es hier bei vielen genannt wird ist es für mich dann einfach noch nicht. Es gibt für mich da keinen klar definierten Rahmen, ab wann es Beziehung genannt werden 'muss'. Das ergibt sich einfach mit der Zeit, manchmal schneller und dann braucht es bei mancher etwas länger. Hängt auch iwie davon ab, wie intensiv da Manches ist.

Was ich für mich festgestellt habe ist, dass wenn es zu schnell um die Frage 'was ist das zwischen uns' ging es meist keine 3 Monate mit dem Kennenlernen ging. Entweder ich find wen interessant genug zum weiter Kennenlernen, dann kommt der Rest allein. Oder ich grübel halt drüber nach ob das jetzt was Festes ist oder nicht (oder werd quasi dazu gefragt), dann kam meist nicht mehr viel bei rum.

Ich finde schon, dass man sich einfach auf das Gefühlte mehr verlassen sollte anstatt alles kaputt zu denken oder zu reden. Liebe fühlt man halt.
 

syntagma

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  • #139
Nur mal so:
Hier wird Verbindlichkeit in der Regel mit Beziehungsversprechen verwechselt.

Zitat von Wikipedia:
Verbindlichkeit bezeichnet die Konsequenz, Ausdauer beziehungsweise Standhaftigkeit, mit der eine Person – teils unter widrigen Umständen – zu einer Zusage oder Absichtserklärung (zusammenfassend „Versprechen“ genannt) steht, die sie einer anderen Person oder anderen Personen gemacht hat.

Der Unverbindlichkeit wird etwa das Wort geredet, wenn Foristen, die schreiben, daß ihnen eine Beziehung gerade nicht gut tut, geraten wird, sie zu beenden.
 

lisalustig

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  • #140
Also ich würd es ja so intern "Beziehungsversuch" nennen, wenn man in die aktive / intensive Phase des Kennenlernens geht. Schon exklusiv. Zur Beziehung geht es "über" wenn man gemeinsam Zukunftspläne schmiedet - ohne, dass diese schon umgesetzt sein müssen.

Ich habe früher nie darüber sprechen müssen, ob ich den nun eine "Beziehung" habe oder nicht. Das ergab sich einfach. Vielleicht ist heute alles viiiel komplizierter geworden..... Ich verstehs nicht so wirklich.
 
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AnnaConda

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  • #141
Ich hab da ehrlich gesagt nie das Bedürfnis gehabt sowas direkt zu klären. Das hat sich dann halt aus den Handlungen und Gesprächen miteinander so ergeben.
Das ist mE der springende Punkt.

Mir zumindest geht es überhaupt nicht um Versprechen oder das Festklopfen eines bestimmten Beziehungsstatus. Sondern um das Mißverständnis, 3 oder 6 Monate das Leben zu teilen, mit allem, was dazugehört, um dann irgendwann festzustellen, ooopsi, daß war es jetzt doch nicht.

Vielleicht bin ich da komisch, aber ich brauche keine 6 Monate, um festzustellen, ob ich den Sex mit jemandem wow oder lau empfinde. Und auch andere Dissonanzen spüre ich schnell. Nur ist es oft so, dass man versucht, sich die Person passend zu machen, man WILL das nicht sehen, man zeigt es dem Partner nicht mal, immerhin wünscht man sich ja einen Partner. Und dann kommt irgendwann das Erwachen. Falscher Weg, find ich, besonders wenn man nicht darüber spricht und den anderen monatelang auf Wolke 7 rumhängen lässt. Handlungen, wochenlangen Sex zB, sind eben eigentlich selbsterklärend. Da braucht es für mich keine wörtliche Bestätigung, dass das eine Beziehung ist. Aber offenbar sind bei manchen diese Handlungen dann auch nicht bisschen verbindlich.
 
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Amyris

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  • #143
Vielleicht bin ich da komisch, aber ich brauche keine 6 Monate, um festzustellen, ob ich den Sex mit jemandem wow oder lau empfinde. Und auch andere Dissonanzen spüre ich schnell. Nur ist es oft so, dass man versucht, sich die Person passend zu machen, man WILL das nicht sehen, man zeigt es dem Partner nicht mal, immerhin wünscht man sich ja einen Partner. Und dann kommt irgendwann das Erwachen. Falscher Weg, find ich, besonders wenn man nicht darüber spricht und den anderen monatelang auf Wolke 7 rumhängen lässt.

Ja aber woher kommt denn die Wolke 7? Da kann doch keiner was für, wenn einer mehr als der andere empfindet? Anders ist es natürlich, wenn da rumgesäuselt wird ala 'du bist mein ein uns alles' oder 'ich geb dich nicht mehr her'. Das sollte man sicher erst von sich geben, wenns auch echt so gefühlt ist und nicht um den Andren hinzuhalten. Die Kunst ist sicher, dass man eben genau das auch erkennt.

Zum Thema Sex. Sicher braucht es dafür keine 6 Monate, nicht mal 3, um zu sehn obs da passt. Wenns da net passt, klemmts meist eh ganz woanders. Gibt sicher Ausnahmen, aber wo gibts die nicht?

Obs bei andren Dingen aber Dauerhaft passt, merkt man halt auch erst nach gewisser Zeit. Bei mir wars bisher so, dass dann nach ein paar Monaten der Passung mal das Thema Jahrestag aufn Tisch kam. Tatsächlich fanden wir da Beide immer so ziemlich den gleichen Zeitraum/Zeitpunkt als Beginn unserer 'Beziehung' (aktuell wars der Tag des ersten Kusses, nach wochenlangem Beschnuppern, weils danach dann alles ziemlich schnell ging mit allem was bisher folgte). Bei den beiden anderen Beziehungen (6+10 Jahre) war es ähnlich.
 

AnnaConda

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  • #146
Ja aber woher kommt denn die Wolke 7? Da kann doch keiner was für, wenn einer mehr als der andere empfindet? Anders ist es natürlich, wenn da rumgesäuselt wird ala 'du bist mein ein uns alles' oder 'ich geb dich nicht mehr her'. Das sollte man sicher erst von sich geben, wenns auch echt so gefühlt ist und nicht um den Andren hinzuhalten. Die Kunst ist sicher, dass man eben genau das auch erkennt.

Zum Thema Sex. Sicher braucht es dafür keine 6 Monate, nicht mal 3, um zu sehn obs da passt. Wenns da net passt, klemmts meist eh ganz woanders. Gibt sicher Ausnahmen, aber wo gibts die nicht?

Obs bei andren Dingen aber Dauerhaft passt, merkt man halt auch erst nach gewisser Zeit. Bei mir wars bisher so, dass dann nach ein paar Monaten der Passung mal das Thema Jahrestag aufn Tisch kam. Tatsächlich fanden wir da Beide immer so ziemlich den gleichen Zeitraum/Zeitpunkt als Beginn unserer 'Beziehung' (aktuell wars der Tag des ersten Kusses, nach wochenlangem Beschnuppern, weils danach dann alles ziemlich schnell ging mit allem was bisher folgte). Bei den beiden anderen Beziehungen (6+10 Jahre) war es ähnlich.
Na siehste, dann hat für euch die Beziehung eben auch gefühlt mit dem Beginn der Körperlichkeit begonnen. Oder die Verbindlichkeit. Das meine ich ja. Sicher ist man nicht vom ersten Kuss an gefühlt fest liiert, aber nach paar Monaten wäre es für mich eben auch keine unverbindliche Kennlernphase mehr. Dass es trotzdem scheitern kann, klar.

Und das einer mehr verliebt ist als der andere kann auch vorkommen. Bei uns war das damals schon so, dass er, eher als ich, in die Zukunft geplant hat, von Liebe gesprochen usw, die Kinder involviert.. Und nach 3 Monaten oder 4, weiß nicht mehr genau, ist ihm dann spontan eingefallen, dass er doch noch nicht bereit für was Festes ist. Da bin ich schon aus allen Wolken gefallen. Hat er dann noch mit 2 anderen Frauen so durchgezogen, dann wollte er mich zurück, keine Ahnung was jetzt ist, kein Kontakt mehr.
 

Amyris

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  • #147
Na siehste, dann hat für euch die Beziehung eben auch gefühlt mit dem Beginn der Körperlichkeit begonnen. Oder die Verbindlichkeit. Das meine ich ja.

Ja sicher, aber ohne da drüber reden zu müssen. Wir haben es Beide so laufen lassen und einfach anhand der Handlungen und Gesprächen entnommen, dass das zwischen uns jetzt gerade exklusiv ist. Die Definition kam dann auf die Frage von seinem Kumpel, wie lang wir denn schon zusammen wären. Wir selbst kamen gar net auf die Idee das festzulegen. Es hat sich für uns Beide selbstverständlich angefühlt.

Ich hab aber auch Leute im Umfeld, die gleich zu Beginn des Kennenlernens wissen wollen/müssen, ob der Andre es ernst meint und b.a.w. nicht noch andere datet. Wozu denn, sagen kann man da viel.
 

AnnaConda

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  • #148
Ja sicher, aber ohne da drüber reden zu müssen. Wir haben es Beide so laufen lassen und einfach anhand der Handlungen und Gesprächen entnommen, dass das zwischen uns jetzt gerade exklusiv ist. Die Definition kam dann auf die Frage von seinem Kumpel, wie lang wir denn schon zusammen wären. Wir selbst kamen gar net auf die Idee das festzulegen. Es hat sich für uns Beide selbstverständlich angefühlt.

Ich hab aber auch Leute im Umfeld, die gleich zu Beginn des Kennenlernens wissen wollen/müssen, ob der Andre es ernst meint und b.a.w. nicht noch andere datet. Wozu denn, sagen kann man da viel.
Ach so. Na da bin ich ganz bei dir.
 

syntagma

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  • #150
Kommt auch drauf an, wie mans macht, das Heiraten. Wers mit nem gewieften Heiratsvertrag tut, der könnte schon auch nach drei Wochen heiraten, ohne viel wagen zu müssen.
Aber das ist sicherlich die Ausnahme.

Gefragt hab ich ja wegen des Themas der Prüfung. Also wer nicht gleich drei Tage nach Beziehungsbeginn den Heiratstermin festlegt, was "prüft" der eigentlich noch? Ich nehme an: nicht unbedingt den Sex und derlei. Sondern halt so das Zusammenleben auf Dauer.

Ich glaube nicht, daß es in der Regel hilfreich ist, anderen, die nicht wollen, was man will, möglichst Schlechtes zu unterstellen. Auch wenn diese Opferstrategie sehr beliebt ist.
 
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