MissSofie

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  • #91
@Menno
Ich habs nicht so mit dem verlinken:oops:
schau mal : E. von H.; Ärzte, Frauen, Attraktivität
:D:D:D:D
 
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Menno

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  • #92
@Menno
Ich habs nicht so mit dem verlinken:oops:
schau mal : E. von H.; Ärzte, Frauen, Attraktivität
:D:D:D:D
Wenn es sich nur ums verlinken geht, ist es noch vertretbar! :):p:D
Ist gut ... kenne ich und finde ihn einfach klasse.

Weil es hier immer heißt die EINE/der EINE:
"Die romantische Idee, dass es EINEN RICHTIGEN gibt, den du nur finden musst, und dann ist das Glück auf Dauer garantiert, macht seit Jahrhunderten die Menschen nur eins: unglücklich! Mal ehrlich: Wie wahrscheinlich ist es, unter 6 Milliarden Menschen den einzig richtigen zu finden – innerhalb der ersten 80 Lebensjahre? Weil es Perfektion nicht gibt, wir sie aber trotzdem erwarten, halten wir den Partner, den wir womöglich gerade haben, fest – und suchen heimlich weiter."

Quelle: http://www.hirschhausen.com/glueck/7-dinge-uebers-glueck.php
 

tigersleep

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  • #93
"The maxim 'Nothing but perfection' may be spelled 'paralysis'" -- Winston Churchill

Jetzt müssen wir nur noch lernen das umzusetzen :rolleyes:
 

Menthol

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  • #94
Wenn es denn so ist, dass ich keinen ‚passenden‘ Partner finde , dann ist es eben so. Ich möchte es zwar und bemühe mich soweit es für mich akzeptabel ist. Aber bevor ich mich verbiege , so dass es mir nicht mehr gut tut, bleib ich so, wie ich bin.

Na na, bloss nicht resignieren ;)

Es geht auch nicht darum sich zu verbiegen oder nicht mehr man selbst zu sein. Ich finde nur, dass man es sich mit der Einstellung "man ist wie man ist" oder "zu jeden Topf passt ein Deckel" ein bisschen zu einfach macht. Es ist ja nicht so, dass Schüchternheit per se schlecht ist. Aber wenn sie einem beim ersten Date im Wege steht, man dadurch vielleicht Gefahr läuft desinteressiert, langweilig oder verklemmt rüberzukommen, dann ist das einfach schade und ich würde versuchen, das irgendwie zu ändern. Das heißt doch nicht automatisch, dass man sich komplett verbiegen muss oder nicht mehr authentisch ist.
 
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auf Suche

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  • #96
Ich finde es auch nachdenkenswert, wenn sich jemand selbst immer wieder sagt: wenn mir jemand gefällt, dann kann ich ihn nicht anlächeln, niemals!
Das ist ja eine Selbstsuggestion, mit durchaus großer Tragweite. Ich denke dann, dass es nicht irgendeine fiese Schüchternheit ist, die einen so gefangen nimmt. Man ist es selbst, indem man sich selbst immer wieder dieses einredet.
Ich hab irgendwo mal gelesen, man solle aufpassen, dass die Mauern des eigenen Denkens nicht zu realen Mauern für einen werden. Ich denke, da ist was dran.
Oder auch daran: Ein Gedanke ist erstmal nur ein Gedanke und keine Tatsache.
Übertragen: solange man keine Gesichtslähmung hat, kann jede und jeder Lächeln. Wenn man denkt, dass man es nur kann, wenn der andere einen nicht interessiert, heißt es nicht, dass man es wirklich nicht kann. Es sind nur Gedanken, keine Tatsachen. Gedanken, die zu einer Art selbsterfüllenden Prophezeihung werden können.

Meine Gedanken dazu. Kein Anspruch auf Richtigkeit.
 
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Frau M

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  • #97
Oh je, was es da alles zu berücksichtigen gibt :)
 

Menno

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  • #98
Ich denke dann, dass es nicht irgendeine fiese Schüchternheit ist, die einen so gefangen nimmt. Man ist es selbst, indem man sich selbst immer wieder dieses einredet.
Jupp, die Frage ist nur, ob dies der Andere so wahrnimmt? Wenn der Gegenüber ebenfalls schüchtern/aufgeregt ist, fällt es nicht auf. Aufregung bzw. Schüchternheit kann man trainieren einzudämmen. Abzulegen ist unmöglich.
 
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MaryLu

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  • #99
Na na, bloss nicht resignieren ;)

Es geht auch nicht darum sich zu verbiegen oder nicht mehr man selbst zu sein. Ich finde nur, dass man es sich mit der Einstellung "man ist wie man ist" oder "zu jeden Topf passt ein Deckel" ein bisschen zu einfach macht. Es ist ja nicht so, dass Schüchternheit per se schlecht ist. Aber wenn sie einem beim ersten Date im Wege steht, man dadurch vielleicht Gefahr läuft desinteressiert, langweilig oder verklemmt rüberzukommen, dann ist das einfach schade und ich würde versuchen, das irgendwie zu ändern. Das heißt doch nicht automatisch, dass man sich komplett verbiegen muss oder nicht mehr authentisch ist.
Das habe ich auch nie gesagt, sondern , dass das eine , das andere nicht ausschließt. :)
 
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MaryLu

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  • #100
Ich finde es auch nachdenkenswert, wenn sich jemand selbst immer wieder sagt: wenn mir jemand gefällt, dann kann ich ihn nicht anlächeln, niemals!
Das ist ja eine Selbstsuggestion, mit durchaus großer Tragweite. Ich denke dann, dass es nicht irgendeine fiese Schüchternheit ist, die einen so gefangen nimmt. Man ist es selbst, indem man sich selbst immer wieder dieses einredet.
Ich hab irgendwo mal gelesen, man solle aufpassen, dass die Mauern des eigenen Denkens nicht zu realen Mauern für einen werden. Ich denke, da ist was dran.
Oder auch daran: Ein Gedanke ist erstmal nur ein Gedanke und keine Tatsache.
Übertragen: solange man keine Gesichtslähmung hat, kann jede und jeder Lächeln. Wenn man denkt, dass man es nur kann, wenn der andere einen nicht interessiert, heißt es nicht, dass man es wirklich nicht kann. Es sind nur Gedanken, keine Tatsachen. Gedanken, die zu einer Art selbsterfüllenden Prophezeihung werden können.

Meine Gedanken dazu. Kein Anspruch auf Richtigkeit.
Falls das auf meinen Beitrag bezogen ist , dann versuche ich es mal zu erklären!
Ich denke nicht, dass ich nur lächeln kann , wenn mir jemand nicht gefällt!
Ich konnte , aufgrund chemischer Reflexe in meinem Inneren, wie Adrenalinausstoss, bisher noch kein Lächeln formen, da mich diese Reflexe bisher zur ‚Flucht‘ veranlasst haben!
Ja ich möchte daran arbeiten (@Menthol , das meine ich, soweit es für mich ok ist, will ich es ändern) , habe es bisher aber noch nicht geschafft.
Nein, ich wundere mich nicht, dass mein Post ( wieder) etwas einsichtig wahrgenommen wird.
 
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MaryLu

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  • #101
Falls das auf meinen Beitrag bezogen ist , dann versuche ich es mal zu erklären!
Ich denke nicht, dass ich nur lächeln kann , wenn mir jemand nicht gefällt!
Ich konnte , aufgrund chemischer Reflexe in meinem Inneren, wie Adrenalinausstoss, bisher noch kein Lächeln formen, da mich diese Reflexe bisher zur ‚Flucht‘ veranlasst haben!
Ja ich möchte daran arbeiten (@Menthol , das meine ich, soweit es für mich ok ist, will ich es ändern) , habe es bisher aber noch nicht geschafft.
Nein, ich wundere mich nicht, dass mein Post ( wieder) etwas einsichtig wahrgenommen wird.
Hahaha ... jetzt musste ich lachen - ich meinte einseitig , nicht einsichtig XD
 
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Schneefrau

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  • #102
So @MaryLu vorhin haben mich deine Beiträge hier abgelenkt, jetzt äußere ich mich dazu :p

Was du beschreibst, kenne ich von mir ganz genau so, weil ich es jahrelang in ebendieser Weise praktizierte.
Ein intensiverer Augenkontakt und schupps! - war ich weg.
Scheues Reh passt also nicht nur zu meiner Augenfarbe, sondern auch diesem reflexartigem Fluchtverhalten :D

Ich wollte irgendwann der Sache auf den Grund gehen, wieso dieser Fluchtreflex bei mir einsetzt und unter Anderem konnte ich für mich Folgendes herausfinden in diesem Zusammenhang:
Ist mein Selbstwert im Keller, neige ich dazu, mich abzuwerten und andere aufzuwerten. Da kann ich mich schnell so fühlen, als ob ein attraktiver Mensch sich nicht mit mir abgeben wollen könnte, da ich ja gar nicht in seiner Liga spiele. Dazu kommt dann die Angst vor Zurückweisung oder mich lächerlich zu machen - vor ihm und natürlich auch dem Umfeld, welches alles mitbekäme.
Dazu kamen weitere Aspekte, die eine große Rolle spielten, mir dann allerdings doch zu privat werden.

Aber du könntest ja mal überlegen, was dich daran hindert, die Blicke auszuhalten oder sogar (lächelnd) zu erwidern.
Meiner Erfahrung nach hat das "Flüchten" oder "Verstecken" eine (Selbstschutz)Funktion. Wenn du diese nicht mehr benötigst, weil du die Ursache angehst, schaffst du es, den Männern anders zu begegnen.
So ist zumindest meine Erfahrung.

Ich arbeite momentan aktiv daran, mich weder zu verstecken noch zu flüchten, wenn mich ein attraktiver Mann anschaut oder besonders beachtet.
Immer gelingt es mir nicht, da bin ich ehrlich, aber einige Flirts und nette Kontakte haben sich seitdem bereits entwickelt, aus denen sogar unter anderen Umständen mehr erwachsen könnte.
Momentan ist mein Herz jedoch vergeben.
Ich werde nie zu einer femme fatale werden, das passt nicht zu meiner Persönlichkeit, doch muss ich auch nicht in meinem Kokon verbleiben, sondern darf als bunter Schmetterling die Welt erkunden - nette Begegnungen mit Frauen und Männern gehören doch dazu, nicht wahr?

Wenn ich eines Tages tatsächlich wieder freien Herzens Single sein sollte, möchte ich so weit sein, dass ich aktiv sympathischen Männern entgegen treten und mein Interesse bekunden kann.
Ganz ehrlich, im Kopfkino können daraufhin schlimme Dinge passieren (ich hab auch einfach viel Phantasie!) - ich glaube aber, dass die meisten Männer sich darüber freuen, wenn eine Frau mal die Innitiative ergreift.
Im schlimmsten Fall muss ich dann mit einer Abfuhr klarkommen, aber ich glaube, das kann ich auch gerade noch so aushalten :p
 
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MaryLu

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  • #103
So @MaryLu vorhin haben mich deine Beiträge hier abgelenkt, jetzt äußere ich mich dazu :p

Was du beschreibst, kenne ich von mir ganz genau so, weil ich es jahrelang in ebendieser Weise praktizierte.
Ein intensiverer Augenkontakt und schupps! - war ich weg.
Scheues Reh passt also nicht nur zu meiner Augenfarbe, sondern auch diesem reflexartigem Fluchtverhalten :D

Ich wollte irgendwann der Sache auf den Grund gehen, wieso dieser Fluchtreflex bei mir einsetzt und unter Anderem konnte ich für mich Folgendes herausfinden in diesem Zusammenhang:
Ist mein Selbstwert im Keller, neige ich dazu, mich abzuwerten und andere aufzuwerten. Da kann ich mich schnell so fühlen, als ob ein attraktiver Mensch sich nicht mit mir abgeben wollen könnte, da ich ja gar nicht in seiner Liga spiele. Dazu kommt dann die Angst vor Zurückweisung oder mich lächerlich zu machen - vor ihm und natürlich auch dem Umfeld, welches alles mitbekäme.
Dazu kamen weitere Aspekte, die eine große Rolle spielten, mir dann allerdings doch zu privat werden.

Aber du könntest ja mal überlegen, was dich daran hindert, die Blicke auszuhalten oder sogar (lächelnd) zu erwidern.
Meiner Erfahrung nach hat das "Flüchten" oder "Verstecken" eine (Selbstschutz)Funktion. Wenn du diese nicht mehr benötigst, weil du die Ursache angehst, schaffst du es, den Männern anders zu begegnen.
So ist zumindest meine Erfahrung.

Ich arbeite momentan aktiv daran, mich weder zu verstecken noch zu flüchten, wenn mich ein attraktiver Mann anschaut oder besonders beachtet.
Immer gelingt es mir nicht, da bin ich ehrlich, aber einige Flirts und nette Kontakte haben sich seitdem bereits entwickelt, aus denen sogar unter anderen Umständen mehr erwachsen könnte.
Momentan ist mein Herz jedoch vergeben.
Ich werde nie zu einer femme fatale werden, das passt nicht zu meiner Persönlichkeit, doch muss ich auch nicht in meinem Kokon verbleiben, sondern darf als bunter Schmetterling die Welt erkunden - nette Begegnungen mit Frauen und Männern gehören doch dazu, nicht wahr?

Wenn ich eines Tages tatsächlich wieder freien Herzens Single sein sollte, möchte ich so weit sein, dass ich aktiv sympathischen Männern entgegen treten und mein Interesse bekunden kann.
Ganz ehrlich, im Kopfkino können daraufhin schlimme Dinge passieren (ich hab auch einfach viel Phantasie!) - ich glaube aber, dass die meisten Männer sich darüber freuen, wenn eine Frau mal die Innitiative ergreift.
Im schlimmsten Fall muss ich dann mit einer Abfuhr klarkommen, aber ich glaube, das kann ich auch gerade noch so aushalten :p
Ja ich weiß schon, woran es bei mir liegt, dass ich der Situation lieber entgehen möchte, doch das geht hier an dieser Stelle zu weit.
Mangelnde Selbstsicherheit ist es nicht, ich bin recht realistisch und kann mich diesbezüglich gut einschätzen. Es ist ja nicht so, dass ein attraktiver Mann mich so fühlen lässt, sondern ein Mann, den ich interessant finde - das ist ein Unterschied.
Ich danke Dir für Deine Gedanken, Du schreibst wirklich sehr schön :)
 
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Schneefrau

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  • #104
Okay, dann lass ich das einfach so stehen :)

Bei mir war die Ursache auch eine andere als das ein mangelndes Selbstwertgefühl oder -bewusstsein, aber manches gehört dann eben doch nichts hierher und ich wollte gern ein Beispiel nennen, um zu veranschaulichen, wie man sich da seinem Auslöser nähern könnte.
Ich verstehe unter einem attraktiven Mann auch gleichzeitig einen Mann, der mich interessiert, aber ich hab vergessen, dass ich da eine komische Einstellung habe, die kaum jemand teilt :D
Für mich sind attraktive Menschen immer Menschen, die mich interessieren, weil sie eine besondere Ausstrahlung haben z.B.
Das Aussehen spielt dabei eine sehr untergeordnete Rolle; für mich gibt es ohnehin kaum Menschen (bisher sah ich unter 10), die wirklich schön sind, rein vom Äußerlichen her. Die anderen wirken interessant (und deswegen attraktiv) auf mich oder eben nicht.
Menschen, die einfach nur äußerlich betrachtet gut aussehen und den gängigen Idealen entsprechen, sprechen mich dagegen nicht an, wenn das gewisse Etwas fehlt.

Dankeschön, ich lese auch gerne deine Beiträge :)
 
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Xeshra

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  • #109
Also ja, einen bestimmten Ort gibts keinen, es kann theoretisch überall sein und wenn man nicht ansprechen kann sogar nirgendwo. Es hilft sicher wenn eine gemeinsame Interessens- oder Tätigkeitsbasis da ist weil es die Eselsbrücke zur Kontaktaufnahme darstellt.
 
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Xeshra

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  • #111
Es war ein 08/15-Wissen, eine neue Eingebung war wirklich nicht vorhanden.
 

Ed Single

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  • #112
Ich fand das Video allgemein interessant und informativ. Für mich persönlich waren die Infos ein alter Hut.