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Deleted member 22408

  • #286
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  • #287
Fazit: Folge niemals dem feministisch indoktrinierten Mainstream, sondern verfolge wie ein harter Heinrich Deine eigene Linie! :D:D:D
Das, liebe Datinglusche, liegt ja bei jedem selbst. Am unbeirrbaren Gehen des eigenen Weges ist generell ja erstmal nichts auszusetzen, nur besteht manchmal die Gefahr, bessere Abzweigungen zu übersehen und sich neuen Dingen möglicherweise zu verschließen.
 
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  • #288
Entweder Du bist ...
  • naiv;
  • @Datinglusche;
  • oder es gibt tatsächlich noch Männer mit einer solchen Denkweise (das wäre [für mich] die schlimmste Alternative).:eek:
*grübel grübel grübel*:oops:;)
1. Ja, möglicherweise
2. Sicher nicht
3. Davon bin ich felsenfest überzeugt, kenne ich doch so einen Mann persönlich, der "sein Glück" auf eben genau diesem Weg gefunden hat.

Und wieso bereitet dir DAS Kopfzerbrechen? Da gibt's doch bestimmt besser Dinge, über die man sich Gedanken machen könnte, oder? ;)
 
F

fleurdelis*

  • #290
... egalisieren stimmt doch nicht:

dass sich Frauen ihren eigenen Weg neu definieren, sondern, dass sie einfach Männer werden, um so mit den Männer zu konkurrieren.
... das würde egalisieren ausschließen ...

Ziel der Gleichstellung ist eine gesellschaftliche Geschlechtsangleichung
... auch mit "gesellschaftliche" .. wird's vom Sinn nicht besser .... will weder gesellschaftlich so aussehen .... noch so sein .... geschweige denn operiert werden.. :eek: ... auch wenn wir Frauen uns mit der "Gleichstellung" bisher immer unter Wert verkauft haben ... ich bin als Frau mit mir so ganz zufrieden .... Hallo! .... ;)
 
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  • #292
Ich verstehe nicht, warum hier so oft alles seziert und auseinandergeflückt werden muss, bis von der ursprünglichen Aussage nichts mehr übrig ist?
Wohl auch, weil aus dem Wunsch von @Datinglusche, sich bezüglich Partnersuche ostwärts zu orientieren (da die meisten "hiesigen" Frauen nicht seinem Frauenbild entsprechen), das Bild eines Sextouristen herbeigeschrieben wurde.
Motto: "Wer eine Partnerin im Osten sucht, der kann doch auch hier in den Puff gehen".
 
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  • #293
Siehe Beitrag #177 und die Bestätigung von @Datinglusche in #206.
Ok, aber da ist eben von "DIE Frauen im Westen" usw. die Rede. Für eine am Thema interessierte Diskussion ist das nicht unbedingt vorteilhaft. Es spielt nur denen in die Karten, die am Prügeln um des Prügeln willens interessiert sind, auf beiden Seiten. Für die wäre es tatsächlich schädlich, wenn man mal sachlich klären würde, worin genau die unterschiedlichen Sichtweisen oder Einstellungen bestehen.

Und es ist wirklich bezeichnend, wie ausdrücklich hier manche schreiben, daß sie nicht an einer sachlichen Auseinandersetzung interessiert sind, daß das ja wohl Spielverderberei wäre, und jeden, der in die Runde des mit Heugabeln ausgestatteten Mob fragt, was genau der Verfolgte eigentlich Böses getan hat, gleich mit aufknüpfen wollen. :)
 
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Deleted member 22408

  • #296
Und es ist wirklich bezeichnend, wie ausdrücklich hier manche schreiben, daß sie nicht an einer sachlichen Auseinandersetzung interessiert sind, daß das ja wohl Spielverderberei wäre, und jeden, der in die Runde des mit Heugabeln ausgestatteten Mob fragt, was genau der Verfolgte eigentlich Böses getan hat, gleich mit aufknüpfen wollen. :)
Ja, das ist eben nun mal so im System der Emanzendiktatur, geehrte 'babe'. Kritiker möchte man mundtot machen und isolieren. Aber auch diese Diktatur geht bald mal unter, wie dazumal die DDR. Statt "Wir sind das Volk!" werden wir "Wir sind die Männer!"
skandieren:D:D:D
 
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  • #297
Weil sich eine Meute auf etwas eingeschossen hat, das so womöglich gar nicht existiert. Nämlich Lusche in einem fort unterstellt wird, was er gar nicht geschrieben hat. Aber ich verstehe, daß gar keine Klärung angezielt ist, sondern es einfach darum geht, drauf los zu prügeln. Schönen Dank für die Bestätigung.
Da muss ich @babe ausnahmsweise mal Recht geben, auch wenn ich "Meute" als ziemlich despektierlich empfinde, wobei aufgrund der Reaktionen diverser Forenmitglieder diese Titulierung gar nicht sooo abwegig erscheint.
Dieses Thema ist ja nicht neu.
Männer, die mit diversen Entwicklungen vieler Frauen nicht gut zurecht kommen und sich das alte Frauenbild zurückwünschen. Das halte ich für nachvollziehbar.
Und auch die Konsequenz daraus, sich bezüglich Partnersuche dann anderweitig zu orientieren ist für mich völlig legitim.
Irgendwie kommen jedoch diverse (vor allem weibliche) Forenmitglieder mit derartigen (zugegebenermaßen von @Datinglusche drastisch geschilderten) Wertevorstellungen überhaupt nicht zurecht.
Ich frage mich ob der heftigen Reaktionen und der an eine "Hexenjagd" erinnernden Beitragsflut, ob einige der Damen sich insgeheim ärgern, dass der harte und lange Kampf um Quoten und Qualität bezüglich der Gleichberechtigung möglicherweise dazu geführt hat, dass sie sich selbst teilweise zu einer von @Datinglusche "verschmähten" Art Frau entwickelt haben - und nun feststellen müssen, dass diese Entwicklung nicht bei allen Männern gut ankommt.
Es ist mir klar, dass @Datinglusche gar nicht dem diesen Damen vorschwebenden Männerbild entspricht (und diese ihm überhaupt nicht gefallen WOLLEN) - aber die Wahrheit liegt ja oft in der Mitte. Und da kommt mir manchmal der Gedanke, ob selbst bei den (nicht dass diese unter den Foristinnen weilen würden ;)) Hardcore-Feministinnen nicht auch manchmal eine Selbstreflexion stattfindet und sich gefragt wird, ob diese vor allem in der vorangetriebenen Intensität drastische Entwicklung weg vom Bild der weiblichen Frau richtig war/ist.
 
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  • #298
Ich glaub nicht, daß diese Hexenjagd so viel mit Feminismus oder gar einem "System der Emanzendiktatur" zu tun hat. Und ein Großteil der Heugabelträger äußert sich ja anderweitig auch unemanzipiert genug.