A

*Andrea*

  • #196
Was mir auch fehlt ist - Humor. Ich habe kaum einen Beitrag finden können, der @Datinglusche mal karikiert und ihn mit seinen eigenen provokativen Statements "schlägt". Und daran zeigt sich mir wiederum, WIE verbissen (und letztlich unentspannt) in diesem Thread um die vermeintlich "richtige Sicht der Dinge" gerungen wird.
Hast du meine Beiträge denn ernst genommen? Fast alles, was ich zu @Datinglusche gesagt habe, waren Witze. (Uff, ich glaube, ich muss mir diese Emojis angewohnen... ich mag die eigentlich nicht so, habe immer die Hoffnung, dass ich auch ohne verstanden werde...)
 
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  • #197
Aber genau mit dieser Aussage stellst du ja die Darstellung des Mannes (in einer "ursprünglichen, archaischen Rolle") in diesen Magazinen in die verachtenswerte Ecke der Lächerlichkeit.
Umkehrschluss: Die Darstellung des Mannes als eigentlichen Loser der Frauenbewegung ist gesellschaftlich nicht nur akzeptiert, sondern nahezu gefordert?
Ich möchte die Geachlechterklischees in die verachtenswerte Ecke stellen, weder Männer noch Frauen. Das zieht sich durch viele Beiträge seit ich hier poste. :)
 
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  • #198
Hast du meine Beiträge denn ernst genommen? Fast alles, was ich zu @Datinglusche gesagt habe, waren Witze. (Uff, ich glaube, ich muss mir diese Emojis angewohnen... ich mag die eigentlich nicht so, habe immer die Hoffnung, dass ich auch ohne verstanden werde...)
Hm, müsste ich jetzt nochmal nachlesen. Aber deine letzten (beiden?) Beiträge finden schon sehr meine Zustimmung. Sollte es sich um Ironie handeln, dann habe ich diese nicht wahrgenommen bzw. nicht verstanden. Was wiederum dem allgemeinen Männerbild hier im Forum entsprechen würde :eek:
 
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  • #199
Ich möchte die Geachlechterklischees in die verachtenswerte Ecke stellen, weder Männer noch Frauen. Das zieht sich durch viele Beiträge seit ich hier poste. :)
Ich empfinde allerdings die Empörung auf Seiten der Frauen in dramatischerweise Weise extrem, ja, fast hasserfüllt.
Ich bin der Überzeugung, dass einige männliche Foristen, im Gegensatz zu @Datinglusche, sich bei diversen Themen entweder gar nicht oder nur in einer stark abgeschwächten, weichgespülten Form zu äußern wagen - um sich eben diesen Anfeindungen nicht aussetzen zu müssen.
 
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  • #201
Ich empfinde allerdings die Empörung auf Seiten der Frauen in dramatischerweise Weise extrem, ja, fast hasserfüllt.
Ich bin der Überzeugung, dass einige männliche Foristen, im Gegensatz zu @Datinglusche, sich bei diversen Themen entweder gar nicht oder nur in einer stark abgeschwächten, weichgespülten Form zu äußern wagen - um sich eben diesen Anfeindungen nicht aussetzen zu müssen.
Selbst wenn es so wäre, warum äussern sich diese Männer nicht? Sie treten doch anonym auf? Ich bin mir da nicht so sicher ob sich Männer von ein paar spitzen Wortmeldungen in die Flucht schlagen lassen. Vielleicht ein paar in der Walpurgisnacht :D
 
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  • #203
Bevor ich mich zum Hexentanzplatz aufmache...

Vielleicht muss ich doch noch zum Schluss meine Motivation besser erklären: Die Argumente, die @Datinglusche benutzt (nicht nur hier) erinnern mich an die selbsternannten "Retter des christlichen Abendlandes". Es wird heftig polarisiert. Eine echte Auseinandersetzung damit ist m.E. an dieser Stelle gar nicht möglich, weil es einfach nicht in den Rahmen passt. Ich mag aber auch nicht dazu beitragen eine Bühne zu bereiten.

Deshalb wünsche ich allen alles Gute und denen, die eine Partnerin/einen Partner suchen ganz viel Glück.
 
D

Dr. Bean

  • #204
Bevor ich mich zum Hexentanzplatz aufmache...

Vielleicht muss ich doch noch zum Schluss meine Motivation besser erklären: Die Argumente, die @Datinglusche benutzt (nicht nur hier) erinnern mich an die selbsternannten "Retter des christlichen Abendlandes". Es wird heftig polarisiert. Eine echte Auseinandersetzung damit ist m.E. an dieser Stelle gar nicht möglich, weil es einfach nicht in den Rahmen passt. Ich mag aber auch nicht dazu beitragen eine Bühne zu bereiten.

Deshalb wünsche ich allen alles Gute und denen, die eine Partnerin/einen Partner suchen ganz viel Glück.
Das glaub ich nicht. Was man hier Grade sieht ist das Gefühlsleben der Männer, wie es momentan aussieht.
Glaub Christ ist hier nur Wolke4 :)
 
A

*Andrea*

  • #205
O.k., das ist zwar ein hehrer Ansatz, aber ist das wirklich noch möglich in der heutigen Leistungsgesellschaft, wo gerade in Deutschland immer mehr junge Leute unbedingt studieren und immer weniger Handwerksberufe ergreifen wollen?
Wer ist denn die heutige Leistungsgesellschaft? Die besteht doch aus uns allen. Da müssen wir uns ändern, wenn sich die ändern soll. Oder etwa nicht?

Einen ähnlichen Ansatz verfolgen doch auch die Waldorf-Kindergärten- und Schulen, oder? Für die Entwicklung eines Kindes ist dies sicherlich sinnvoll.
Ob dies jedoch später zur Zufriedenheit des jeweiligen Erwachsenen beiträgt, wenn dieser feststellt, dass er zwar ein gesundes Selbstwertgefühl vermittelt bekommen hat, ihm dies jedoch bei der Arbeitssuche nicht wirklich hilft, da diesbezüglich fast nur noch leistungsbezogene Fakten herangezogen werden, wage ich zu bezweifeln.
Erstens glaube ich, sind die Schulen nicht für alles verantwortlich (zu machen). Die Kinder haben Eltern und auch sonst ein privates Umfeld. Und zweitens wird sich unsere Arbeitswelt wohl stark verändern. Vielleicht kommt mit der Digitalisierung dann irgendwann auch das bedingungslose Grundeinkommen, und dann sind die Möglichkeiten, genau das zu tun, was einem entspricht noch viel besser als heute. Und auch heute schon, würde ich behaupten - und meine persönliche Erfahrung entspricht dem voll - , macht nicht der Erfolg in der Leistungsgesellschaft und das Heraufklettern in der Hierarchie, mit dem Salär und beim Status glücklich, sondern es erfüllt unser Leben, wenn wir die Aufgaben tun, die genau die unseren sind, die sich stimmig anfühlen, die für uns Sinn machen und uns so fordern, dass wir der Sache gewachsen sind und Anerkennung erhalten, gleichzeitig aber auch ständig dazu lernen dürfen und sollten. Und zu wagen, das zu tun, entgegen der Leistungsgesellschaft, braucht Vertrauen und Kenntnis von sich selbst.
 
D

Deleted member 22408

  • #206
- Die Frauen im Westen sind durch den Feminismus für eine deinen Vorstellungen entsprechende Partnerschaft "unbrauchbar" geworden.
- Sie sind zickig, verbiestert, wollen Karriere machen, sich nicht um den Nachwuchs kümmern und haben kaum Zeit für Haushalt oder den Mann.
- Sie kleiden sich nicht fraulich geschweige denn sexy, um dem Mann zu gefallen.
- Sie haben viele Männer zu "weichgespülten Statisten und willfährigen Marionetten gemacht.

- Die Frauen im Osten (oder Süden) sind noch familienorientiert, wissen, dass ihr Platz "am Herd ist, kümmern sich liebevoll um den Nachwuchs, vernachlässigen jedoch keinesfalls den Mann und dessen Bedürfnisse, vor allem diejenigen physischer Art.
- Sie kleiden sich häufig fraulich und sexy, sind bescheiden und liebevoll.
- Sie lieben "starke" Männer, die wissen, wo es langgeht und dies auch der Frau gegenüber kundtun.

Habe ich das so im Großen und Ganzen korrekt wiedergegeben?
Ja, das hast Du präzise wiedergegeben, geehrter Imho! Respekt! Die Realität ist ja im Großen und Ganzen, wenn man von Einzelfällen absieht, auch so.

Ich bin der Überzeugung, dass einige männliche Foristen, im Gegensatz zu @Datinglusche, sich bei diversen Themen entweder gar nicht oder nur in einer stark abgeschwächten, weichgespülten Form zu äußern wagen - um sich eben diesen Anfeindungen nicht aussetzen zu müssen.
Verstehe ich auch nicht, dass man als Mann nicht den Mumm hat, den entsprechenden Damen ordentlich Dampf zu machen. Als Kind von den Feministinnen zu sehr eingeschüchtert und domestiziert worden? Anfeindungen durch einige Damen? Na und? Will ich die heiraten? o_O

@*Andrea* @babe : Lob!
 
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