addze

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  • #121
Zitat von fafner:
Es sind Voraussetzungen, die eine längere Beziehung wahrscheinlich machen. Und ich will mich ja möglichst nur in jemanden verlieben, mit der das möglich ist.
Das zeigt doch gerade: Du warst noch nie verliebt! ... Im Gegensatz zu Liebe, ist Verliebtheit keine Kopfsache, sondern eine Bauchsache! Entweder funkt es oder es funkt nicht. Das hat nichts mit Einkommen, Gemeinsamkeiten oder Zukunftsvorstellungen.


Ausserdem wieso kritisierst du mich, wenn ich keine längerfristige Beziehung mit einer Frau, die nicht zu mir passt, eingehen möchte, während du dich nicht einmal "verlieben möchtest"?

Zitat von fafner:
Genau dafür datet man. Über den Job schreibt man schon vor dem Date.
Und du meinst der (angegebene) Job ist ein zuverlässiger Indikator für's Gehalt und Vermögen?! (Mag vielleicht auf dem Mond / Mars / ... stimmen :-D)

Zitat von fafner:
Spätestens nach dem ersten Date bin ich hinreichend informiert über ihre Vermögensverhältnisse.
Ich glaube, normale Menschen können sich schon während dem ersten Date Hals über Kopf ineinander verlieben.

Zitat von fafner:
Die Gefühle entstehen gar nicht, wenn es nicht einigermaßen paßt. Wie könnten sie denn?

Redest Du eigentlich auch mit Deinem Gegenüber? Und hörst Du auch mal zu? Oder guckst Du nur auf die Brust?
Hahaha, den finde ich gut. Vor allem wenn man bedenkt, dass du vor kurzem noch besorgt um mich warst, weil ich mir selbst im Weg stehen könnte, wenn ich keine Beziehung mit jemandem eingehen möchte, der mir nicht passt! ... Scheint, als hätte ich bei dir mal wieder einen Sinneswandel herbeigeführt.


Ich muss aber zugeben, dass es schwierig ist, mit jemandem zu diskutieren, der derartige Stimmungsschwankungen hat ;-)
 

fafner

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  • #122
Zitat von addze:
Im Gegensatz zu Liebe, ist Verliebtheit keine Kopfsache, sondern eine Bauchsache! Entweder funkt es oder es funkt nicht. Das hat nichts mit Einkommen, Gemeinsamkeiten oder Zukunftsvorstellungen.
Seufz. Du mit Deiner Theorie. Geh doch endlich mal in die Praxis. Und laß Dich versichern: es gibt Menschen, die anders funktionieren, als Du Dir das einbildest...

... , während du dich nicht einmal "verlieben möchtest"?
Bitte richtig lesen: Ich will mich nicht verlieben in jemand, mit dem eine längere Partnerschaft eher unwahrscheinlich ist. In jemand, mit dem das wahrscheinlich ist, sehr wohl.

Und du meinst der (angegebene) Job ist ein zuverlässiger Indikator für's Gehalt und Vermögen?!
Tut mir echt leid, wenn Deine Dates Dir die Hucke vollügen. Sie werden ihre Gründe dafür haben. Ich kenne das jedenfalls nicht. Und wenn was unstimmig wäre, käme das auch schnell raus. Also eigentlich glaube ich mittlerweile, Du hast noch nicht mal Dates. Das ist alles völlig wirr, was Du schreibst. Jedenfalls außerhalb jeglicher normalen Lebenserfahrung. Hier wo ich lebe, da kennt man einfach die Jobs und weiß, in welcher Größenordnung sich das bewegt.
 

addze

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  • #123
Zitat von fafner:
Seufz. Du mit Deiner Theorie. Geh doch endlich mal in die Praxis. Und laß Dich versichern: es gibt Menschen, die anders funktionieren, als Du Dir das einbildest...

Bitte richtig lesen: Ich will mich nicht verlieben in jemand, mit dem eine längere Partnerschaft eher unwahrscheinlich ist. In jemand, mit dem das wahrscheinlich ist, sehr wohl.


Tut mir echt leid, wenn Deine Dates Dir die Hucke vollügen. Sie werden ihre Gründe dafür haben. Ich kenne das jedenfalls nicht. Und wenn was unstimmig wäre, käme das auch schnell raus. Also eigentlich glaube ich mittlerweile, Du hast noch nicht mal Dates. Das ist alles völlig wirr, was Du schreibst. Jedenfalls außerhalb jeglicher normalen Lebenserfahrung. Hier wo ich lebe, da kennt man einfach die Jobs und weiß, in welcher Größenordnung sich das bewegt.
Sag mal, so viel Quatsch wie du von dir gibst: Weiss deine Frau überhaupt, dass sie mal mit dir verheiratet war? :-D ... Du bist so ahnungslos und widersprüchlich, dass ich dir nicht abkaufe, dass du - ausser in deinen Träumen - schon mal überhaupt eine Frau gedatet hast!
 

lisalustig

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  • #124
Zitat von fafner:
Mach es doch nicht so kompliziert. Lebst Du irgendwo hinterm Mond? Wenn sie nicht gerade bei Lidl arbeitet und vielleicht noch 'ne Immobilie hat oder über die Anschaffung nachdenkt, muß ich dann etwa noch groß raten?

Also ich weiß ja nicht, wie das bei Dir ist. Die Singlefrauen, denen ich so begegne, die würden sich niemals in eine wie auch immer geartete finanzielle Schieflage gegenüber einem Mann begeben. Also mal eine Einladung zum Ausgehen, das ist ok. Eine Einladung zum Urlaub eher schon nicht mehr. Vor allem dann nicht, wenn es wegen ihrer Knappheit zum Dauerzustand werden müßte. Insofern erübrigt sich das, ob das für mich in Frage käme...

Nun gibt es ja auch Graustufen. Viele Frauen bekommen nach der Kindererziehung mit Teilzeitarbeit keinen Volltagsjob mehr bzw. können nicht mehr aufsteigen. Oder müssen sich völlig neu orientieren oder umschulen und fangen ganz klein an. Und es gibt eben auch den Herrn Dr. phil. Taxifahrer und vlt. gleichso das Pendant bei Lidl. Oder gescheiterte langjährige Selbstständige, die irgendeinen Hilfjob machen müssen, um zu überleben und weil sie keiner einstellen will.


Die fallen für Dich dann nur aus dem Grunde weg, weil sie nicht Deine Finanzstärke haben. Da Frauen meist weniger verdienen (auch beim gleichen Job) müsstest Du also updaten....


Aber ist ja auch egal, Du willst Dich ja eh nicht verlieben, wenn nicht im Vorfeld schon 100 % theoretische Passung da ist. Letztendlich muss es für Dich okay sein, nicht für andere.
 
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fafner

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  • #125
Zitat von lisalustig:
Aber ist ja auch egal, Du willst Dich ja eh nicht verlieben, wenn nicht im Vorfeld schon 100 % theoretische Passung da ist.
Na, das wäre dann vielleicht doch ein bißchen langweilig. Schaun mer einfach mal, was so passiert. :)

Vielleicht denkt man manchmal auch nur zu viel über alles nach...
 
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lisalustig

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  • #126
@fafner


Ich mag Dich trotzdem....


;.-)


Habe gerade zufällig einen Artikel gelesen.


Über Mitarbeiter eines Call-Centers von Apple in Irland (Kundensupport). Dort arbeiten für einen "Appel und nen Ei" z. B. eine Doktorin für Computerlinguistik und eine studierte Betriebswirtin mit Spezialisierung Wirtschaftsinformatik und Personalmanagement (47 J.). Statt Karierre gab es nur Nackenschläge.... Und eben wenig Geld.
 

Julianna

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  • #127
@fafner


Vielleicht solltest du doch mal deine Gedankengänge bezüglich Geld/Finanzen/Vermögensverhältnisse überarbeiten. Wer solche Dinge im Vorfeld abchecken muss, findet natürlich einen Grund mehr, sich nicht zu verlieben. Klar gibt es kleinliche/geizige Menschen, die total unangenehm sind in Punkto "Geld". Ist aber eher die Ausnahme. Alles andere ist beim Verlieben völlig unwichtig. Es funktioniert anders rum: wer wahrhaft liebt, hat untereinander kein Problem mit finanziellen (Un)gleichgewichten. Schon mal drüber nachgedacht? Nicht die Basics müssen gegeben sein, sondern der Wille zueinander zu finden - denn Differenzen wird man immer in Partnerschaften haben. Die Art und Weise, wie man damit umgeht, ist entscheidend.


Wieviel Geld braucht die Liebe, damit sie Liebe sein darf?
 
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fafner

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  • #128
Das Thema hat irgendwie eine scheinbare Bedeutung erlangt, die tatsächlich überhaupt nicht gegeben ist.


Weder hatte ich zu irgendeiner Zeit bei PS zu wenige Kontakte, noch hatte ich zu irgendeiner Zeit im Leben Schwierigkeiten, mich zu verlieben. :)

Zitat von Julianna:
Nicht die Basics müssen gegeben sein, sondern der Wille zueinander zu finden ...
Also mit dem nötigen Willen geht alles? Schon wieder so eine interessante Aussage. :)
 
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Becky11991

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  • #129
Zitat von Maron:
Ich höre sehr oft die Aussage, dass es so viele hübsche Frauen gibt an deren Seite ein weniger attraktiver Mann zu sehen ist. Wieviel Schieflage ist in Balance zu halten, welche kippt?
Gehen wir mal davon aus, dass die Basics wie Bildung, Gehalt und Alterskategorie ähnlich bis gleich angesiedelt sind. Ich würde gerne Erfahrungen von jenen Menschen hören die sich in einer Schieflage befunden haben. Wurde das zum Thema gemacht? Wenn ja, in der Beziehung oder mit anderen?

Jain. Mein Ex kommt aus Brasilien und sein Studium (Bauingenieurwesen) wird hier nicht anerkannt, weshalb er in einer Bäckerei arbeitet.


Ich bin ausgebildete Krankenschwester und studiere WiPsych. Neben dem Studium arbeite ich in meinem Beruf und bei lediglich 11 Arbeitstagen (Minijobbasis, also keine Steuern und das kommt dementsprechend auch nicht monatlich vor), bekomme ich bereits mehr als er in Vollzeit mit einer 6-Tage-Woche.


Es war zwar nie explizit Thema, aber seinen Unmut hat man gemerkt. Er wollte mich sogar vom Studium abbringen. Warum? Damit Frau, die in ihrem erlernten Beruf eh schon besser verdient, nicht noch besser verdient.


Ja, ich denke schon dass ähnliche Verhältnisse und evtl auch der Bildungsgrad wichtig sein KÖNNEN.
 
F

fleurdelis

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  • #130

.... was soll der Satz eigentlich aussagen? .... Das ist so bedeutungsschwanger aber völlig unnütz ..... Entweder man liebt, oder man liebt nicht. Liebe ist angeblich die stärkste Form der Zuneigung. Kann die also dann unwahrhaftig sein? .... Wieso muss man mit solchen Adjektiven etwas betonen, was gar keiner Betonung bedarf? ... Ich sage doch nicht: ich bin absolut ehrlich .... entweder ich bin ehrlich oder nicht. .... auch sage ich doch nicht: "ich liebe dich wahrhaftig" .... Nee, "ich liebe dich" ... sagt doch alles.
 

sugar

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  • #131
fafner hat insofern recht als er Bedingungen definiert, die ihm etwas ermöglichen, er eine Basis formuliert und eine Art Entmystifizierung betreibt.


Hehre Ziele und Idealisierungen forciert er zwar, sie stehen aber im Kontext zur Romantik und deren Ratio, sind somit folgerichtig. Es lohnt, sich tiefer mit der Philosophie der Romantik zu beschäftigen, sie bietet ein Füllhorn der Erkenntnis.


Kammermusik und Oper sind durchaus Geschwister oder zumindest verwandt.
 
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Maron

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  • #132
Becky!


Danke, deine Erfahrung ist interessant und so wie es aussieht ein sehr belastender Unterschied zwischen euch.


Ich habe in einer Studie gelesen, dass sich Paare mit unterschiedlicher Sprache für sich selber weniger moralisch verhalten würden als jene Menschen, die dieselbe Muttersprache sprechen. Wenn anfänglich Englisch für beide die Kontaktsprache ist, da es unterschiedliche Muttersprachen gibt, dann wird beim Kennenlernen weniger auf Moral geachtet. Sitten sind oft häufig moralisch motiviert und kommen dann mit der Zeit doch in der Realität dazu.


Ich hatte eine Partnerschaft wo überhaupt das Thema Gerechtigkeit zum Thema gemacht wurde - so im Sinn von: alles was nicht gleich ist wäre ohnehin ungerecht und damit falsch. Die Logik alleine ist nicht falsch, aber halt auch nicht richtig. Oder hätte ich für ihn oder mich eine Geschlechtsumwandlung in Erwägung ziehen sollen? (Scherz)
 

Becky11991

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  • #133
Zitat von Maron:
Becky!
Danke, deine Erfahrung ist interessant und so wie es aussieht ein sehr belastender Unterschied zwischen euch.


Ich habe in einer Studie gelesen, dass sich Paare mit unterschiedlicher Sprache für sich selber weniger moralisch verhalten würden als jene Menschen, die dieselbe Muttersprache sprechen. Wenn anfänglich Englisch für beide die Kontaktsprache ist, da es unterschiedliche Muttersprachen gibt, dann wird beim Kennenlernen weniger auf Moral geachtet. Sitten sind oft häufig moralisch motiviert und kommen dann mit der Zeit doch in der Realität dazu.


Ich hatte eine Partnerschaft wo überhaupt das Thema Gerechtigkeit zum Thema gemacht wurde - so im Sinn von: alles was nicht gleich ist wäre ohnehin ungerecht und damit falsch. Die Logik alleine ist nicht falsch, aber halt auch nicht richtig. Oder hätte ich für ihn oder mich eine Geschlechtsumwandlung in Erwägung ziehen sollen? (Scherz)

Interessant - ich glaube, dass die Studie nicht ganz Unrecht hat. Ich spreche perfekt Portugiesisch und das war auch über die Jahre unsere Verständigungssprache. Ich kann nur von mir reden, aber ein ich liebe dich geht m.E viel schneller über die Lippen, wenn es nicht in der eigenen Muttersprache gesagt wird. Er spricht mittlerweile ziemlich gut Deutsch, aber ich habe es noch nie auf Deutsch zu ihm gesagt. Selbst wenn er es auf Deutsch sagte, antwortete ich wenn auf Portugiesisch.


Auch denke ich, dass man sich auf einer anderen Sprache schneller mal unpassend ausdrückt. Im Streit zum Beispiel.


Es gibt unzählige Beispiele, die ich persönlich im Bezug auf int. Beziehungen als schwierig betrachte.
 

Maron

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  • #134
Welche Beispiele für Schwierigkeiten gibt es bei interkulturellen Beziehungen? Abgesehen von Religion.


In der aupairwelt gibt es kulinarisch witzig - irritierende Beispiele:


Freunde von mir sollten mit einem Meerschweinchen - Essen bedankt werden:). Die Hauptzutat war aber im Einkauf nicht aufzutreiben und alle waren ziemlich froh darüber.
 

sugar

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  • #135
Welchen Unterschied macht es, ob man Kaninchen oder Meerschweinchen ißt? Niedlich sind sie beide.
 
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Maron

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  • #136
der Unterschied liegt darin ob du mit dieser Speise aufgewachsen bist - vor allem wenn du damit Emotionales ausdrücken möchtest z.B.: sich bedanken wollen soll Freude entstehen lassen.


Eine Abneigung kann auch entstehen wenn etwas wider der Essenenorm ist und kann zum gegenteiligen Affekt (Ekel) führen.


Etwas weniger niedliches: eine aus Teig hergestellte Speise in kugeliger Form - ist ev. nicht leicht für alle zu schlucken.


Für mich persönlich (noch) ekelig ist die Spiegeleiqualle - da wir im Mittelmeer nicht mehr sehr viele Fische haben wird von der WHO empfohlen uns an diese Speise, als Ersatz zu Fischen, zu gewöhnen. Die Zubereitung ist heikel - da giftig. Daraus entsteht, durch die gewohnte Distanzierung zu Giftigem, das Wissen bei der Zubereitung Sorge tragen zu müssen.


Wie eine Speise "aussieht" ist dann u.U. insofern anzuwenden als: Ja, niedliche Tiere wie Hase und Meerschweinchen kann man essen, da sie nicht giftig sind.
 
M

Marlene

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  • #137
Und die DGE empfiehlt eine vegetarische Dauerkost: "die Zukunft isst pflanzlich". Damit entledigen sich von Menschen nur empfundene Attribute wie "eklig" beim Tiereessen.
 

fafner

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  • #138
Und werden ersetzt durch Tofu-Quorn-Quinoa-Scheiß...
 

Maron

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  • #139
Also aufpassen was die Frau dem Mann (oder umgekehrt) aus der Küche auf den Tisch bringt.
 

sugar

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  • #140
Zum Dank ein Meerschweinchen essen. Bei mir entstünde da auch keine Verstärkung einer Freude.


Zumal ich mich seit Jahrzehnten ausschließlich vegetarisch ernähre. Wer es auf Tofu reduziert, versteht nichts von exquisiter Küche. Man kann sich sehr abwechslungsreich und hochwertig vegetarisch ernähren.
 
H

Hafensänger

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  • #141
Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg.
 

sugar

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  • #142
Vegetarier ernähren sich selten von Tierfutter, das Rinder, Schweine, Schafe etc. fressen.


Außerdem fressen Tiere auch Tiere, sie sind nicht alle Vegetarier.
 

Maron

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  • #143
Und wenn wir das wieder auf die Verhaltensebene der Menschen bringen wollen und im Kontext betrachten, dann stellt sich die Frage das Alltags "Was essen wir heute?" oder "wer kocht was?" "Hältst du es aus wenn ich mein Steak esse?"


Wenn Liebe durch den Magen geht...ich habe nur einmal Artischocken am Strand gegessen, och ich glaube ich war verliebt:).
 

sugar

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  • #144
Mir gefällt, wie du schreibst.
 

Maron

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  • #145
Als ich 13 oder 14 Jahre alt war, habe ich manchmal diese Tests in gewissen Frauenzeitschriften gemacht. Zusammen mir der neuen Kartoffel- und Reisdiät.


danke und das ist für mich eines deiner Kunststücke!
 
D

Deleted member 20013

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  • #146
H

Hafensänger

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  • #147
Omnivor, Schweine. wobei man die getrost lassen sollte. Affen gehören auch dazu. Dachhase wurde auch schon serviert. Bei Süßwasserfischen sind eindeutig die Prädatoren begehrt, Salzwasser sowieso. Und aus Old Shatterhand weiß ich, dass Bärentatzen eine Delikatesse sind. Vom Tiger werden nur die Testikel geschätzt.


Vermutlich liegt das nur daran, dass herbivor einfacher zu handhaben ist als carnivor..Fleisch als Futter macht das mind. bei Säugetieren unwirtschaftlich.
 
H

Hafensänger

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  • #148
Omnivor, Schweine. wobei man die getrost lassen sollte. Affen gehören auch dazu. Dachhase wurde auch schon serviert. Bei Süßwasserfischen sind eindeutig die Prädatoren begehrt, Salzwasser sowieso. Und aus Old Shatterhand weiß ich, dass Bärentatzen eine Delikatesse sind. Vom Tiger werden nur die Testikel geschätzt.


Vermutlich liegt das nur daran, dass herbivor einfacher zu handhaben ist als carnivor..Fleisch als Futter macht das mind. bei Säugetieren unwirtschaftlich.
 
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ratte

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  • #149
umgekehrt wird ein Schuh draus....nenne mir ein Tier, das wir essen und das niemals tierische Eiweiße zu sich nimmt... :p Um die genau geht es...die "kostspieligen" Proteine tierischer Herkunft...
 

HrMahlzahn

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  • #150
um uns gesund vegetarisch zu ernähren, brauchen wir eine hochentwickelte globalisierte Gesellschaft. Die meisten Pflanzen haben nicht genug Protein, abgesehen von Hülsenfrüchten und so werden für gesunde vegetarische Ernährung riesige Mengen Soja über die Ozeane geschippert mit einem miserablen ökologischen Fingerabdruck. Mir ist im übrigen keine natürliche Gesellschaft bekannt, die sich rein vegetarisch ernährt. Kein Fleisch zu essen ist dort ein Zeichen von Armut und Mangel. Die Inuit dagegen ernährten sich nur von Fleisch. Im Permafrost gab es nichts anderes.