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  • #181
Schlimmer o_O ich habe sie zumindest stundenweise sogar der Tagesmutter überlassen. Und ich bin auf Fortbildung gefahren, der Mann mit, weil ich nämlich noch gestillt habe und er hat sie in der Pause gebracht.
Das habe ich mir bereits vor Hochzeit und Kinder kriegen ausbedungen, dass er trotz seiner Karriere schaut, dass er mich diesbezüglich auch unterstützt.
Hat der Beziehung zwischen Vater und Kindern gut getan und den Kindern gezeigt, dass Mütter auch ein eigenes Leben haben.
Ich hatte auch nie Bedenken, dass er das nicht genauso gut auf die Reihe bekommt wie ich. Ich finde alleine schon die Frage, des "dem Mann überlassen" arg. Hallo, er ist der Vater, dem das Wohlergehen seiner Kinder genauso am Herzen liegt!!! Der macht (e) keinne Blödsinn, gefährdete sie oder was weiß ich, was manche da für Ängste haben.:D
Das sind keine Ängste. Es ist einfach Bindung, was Mutter und Kind hat, was ein Vater, trotz größte Liebe, nie haben wird.

Es ging vllt bei dir nicht anders, dann ok, aber ich bekomme keine Kinder um die gleich abzustellen bei jemandem anderen.
So einfach. Natürlich gibt es Ausnahmesituationen aber grundsätzlich, sollte schon die Mutter sich um die Kinder kümmern. Bei die meisten Säugetieren, ist es auch nicht so, dass die Mutter sagt, ahh nö, ich gehe jetzt meine Welt besser machen, soll jemand sich um das kleine kümmern...:D und wir sind auch mit natürliche Instinkte ausgetastet...
 
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  • #183
Nein, wir waren schon bisschen weiter..aber oookkkaaayyy...wenn du es so interpretieren magst..
Hab ich interpretiert? Sorry! Magst du es noch mal erläutern, welche "Frauen" für dich keine Frauen sind und welche "Frauen" nicht wissen, was sie sind? Und vielleicht noch einen Vorschlag, wie wir diese Nichtfrauen in Zukunft bezeichnen könnten?
 
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  • #184
Also ich kann meine Freundin als völlig gleichbehandelt sehen und eine ausgesprochen liebevolle Beziehung zu meinen Kindern haben und ihr gleichzeitig in den Mantel helfen und ihr die Tür aufhalten. Und sie zum Essen einladen. Das geht.
Hätte es auch funktioniert, wenn sie die Mutter Deiner Kinder wäre und ihr gleichzeitig beide Karrieren und die (kleinen) Linder hättet wuppen müssen?
 
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  • #185
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  • #186
Das sind keine Ängste. Es ist einfach Bindung, was Mutter und Kind hat, was ein Vater, trotz größte Liebe, nie haben wird.
Wenn das arme Kind so eine Mutter hat wie dich, hat der Vater ja kaum eine Chance zu dem Kind eine starke Bindung aufzubauen. Du bist offenbar eine von diesen Müttern, die meinen sich auf einen Sockel stellen zu müssen. Diese Art von Müttern finde ich nur fürchterlich.

Es ging vllt bei dir nicht anders, dann ok, aber ich bekomme keine Kinder um die gleich abzustellen bei jemandem anderen.
Was für eine abwertende Formulierung für den eigenen Partner und Vater des Kindes. Als wäre es irgendein wildfremder Kerl, der nix mit Mutter und Kind zu tun hat.
 
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  • #187
Das sind keine Ängste. Es ist einfach Bindung, was Mutter und Kind hat, was ein Vater, trotz größte Liebe, nie haben wird.

Es ging vllt bei dir nicht anders, dann ok, aber ich bekomme keine Kinder um die gleich abzustellen bei jemandem anderen.
So einfach. Natürlich gibt es Ausnahmesituationen aber grundsätzlich, sollte schon die Mutter sich um die Kinder kümmern. Bei die meisten Säugetieren, ist es auch nicht so, dass die Mutter sagt, ahh nö, ich gehe jetzt meine Welt besser machen, soll jemand sich um das kleine kümmern...:D und wir sind auch mit natürliche Instinkte ausgetastet...
Dieser "Mami is the one and only" Quark ist sowas von überholt. Dient den einen als (soziales) Ruhekissen, den anderen zur Selbstprofilierung.

Wenn ich als Frau auch noch eigenständiger Mensch bleibe und nicht eine (oft zwanghafte) Dauersymbiose mit meinem Kind eingehe, dann ist das m.E. nur zu begrüßen. Ich fand es sehr beruhigend, dass Kind und Mann auch ohne mich überlebensfähig waren. Ohne Stress, aber mit Spass.

Ich finde den aktuellen ich-bin-Mami-Hype gruselig.
 
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  • #188
Wenn das arme Kind so eine Mutter hat wie dich, hat der Vater ja kaum eine Chance zu dem Kind eine starke Bindung aufzubauen. Du bist offenbar eine von diesen Müttern, die meinen sich auf einen Sockel stellen zu müssen. Diese Art von Müttern finde ich nur fürchterlich.


Was für eine abwertende Formulierung für den eigenen Partner und Vater des Kindes. Als wäre es irgendein wildfremder Kerl, der nix mit Mutter und Kind zu tun hat.
Hmm, kennst du mich oder war das nur eine Offenbarung?

Ich finde es wirklich interessant, es so zu nehmen. Triggert dich das, wieso?

Übrigens..Betreuung war damit gemeint..einfach allgemein...
 
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  • #189
Dieser "Mami is the one and only" Quark ist sowas von überholt. Dient den einen als (soziales) Ruhekissen, den anderen zur Selbstprofilierung.

Wenn ich als Frau auch noch eigenständiger Mensch bleibe und nicht eine (oft zwanghafte) Dauersymbiose mit meinem Kind eingehe, dann ist das m.E. nur zu begrüßen. Ich fand es sehr beruhigend, dass Kind und Mann auch ohne mich überlebensfähig waren. Ohne Stress, aber mit Spass.

Ich finde den aktuellen ich-bin-Mami-Hype gruselig.
Meine Kinder sind 17 und 13 und es war mehr persönliches Bedürfnis, es so zu machen.

Ich denke, ich würde es anders einfach nicht aushalten.
Ich werte deine Art es zu machen nicht ab. Ich hätte es einfach nicht gekonnt und bin darüber erstaunt. Nix mehr, ich sehe es ohne jegliche Bewertung mir an.
 
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Deleted member 7532

  • #190
Das sind keine Ängste. Es ist einfach Bindung, was Mutter und Kind hat, was ein Vater, trotz größte Liebe, nie haben wird.

Es ging vllt bei dir nicht anders, dann ok, aber ich bekomme keine Kinder um die gleich abzustellen bei jemandem anderen.
So einfach. Natürlich gibt es Ausnahmesituationen aber grundsätzlich, sollte schon die Mutter sich um die Kinder kümmern. Bei die meisten Säugetieren, ist es auch nicht so, dass die Mutter sagt, ahh nö, ich gehe jetzt meine Welt besser machen, soll jemand sich um das kleine kümmern...:D und wir sind auch mit natürliche Instinkte ausgetastet...
Doch, es wäre andes gegangen. Hätte ich gewollt, hätte ich über viele Jahre ein bequemes und sorgloses Leben als Vollzeitmutter und Hausfrau führen können (jetzt wäre meinLeben weniger angenehm, aber das ist ein nettes Thema). Ich fand das aber nicht erstrebenswert.
Und ich glaube, dass diese Aufteilung, die wir hatten mit dazu beigetragen hat, dass die Kinder - auch jetzt viele Jahre nach der Trennung und zumindest teilweise erwachsen - noch immer eine gute Beziehung zu beiden Elternteilen haben. Das sind ihre frühesten Erfahrungen, dass es zwei Menschen gibt, die sie lieben und sich um sie kümmern.
Und wenn ich jetzt meine Tochter und den quasi Schwiegersohn anschau, bin ich sicher, dass sie das auch gut hin bekommen. Und dass er auch in Karenz gehen will ist für ihn klar.
 
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  • #191
Doch, es wäre andes gegangen. Hätte ich gewollt, hätte ich über viele Jahre ein bequemes und sorgloses Leben als Vollzeitmutter und Hausfrau führen können (jetzt wäre meinLeben weniger angenehm, aber das ist ein nettes Thema). Ich fand das aber nicht erstrebenswert.
Und ich glaube, dass diese Aufteilung, die wir hatten mit dazu beigetragen hat, dass die Kinder - auch jetzt viele Jahre nach der Trennung und zumindest teilweise erwachsen - noch immer eine gute Beziehung zu beiden Elternteilen haben. Das sind ihre frühesten Erfahrungen, dass es zwei Menschen gibt, die sie lieben und sich um sie kümmern.
Und wenn ich jetzt meine Tochter und den quasi Schwiegersohn anschau, bin ich sicher, dass sie das auch gut hin bekommen. Und dass er auch in Karenz gehen will ist für ihn klar.
Ich habe es anders gemacht und meine Kinder haben tolles Verhältnis zu uns beiden. Die pendeln nach Lust und Laune zwischen uns beiden und haben quasi zwei Orte, wo die zuhause sind.
Vllt liegt es eher daran, wie man es, nach der Trennung, handhabt.

Vllt war ich egoistisch, kann sein, aber ich bin froh über die 2 Jahre, die ich jeweils mit jedem Kind gehabt habe.
Klar, es war finanziell einfach möglich und ich habe diese Freiheit gehabt, es so zu machen wie ich will.

Und das ist, was ich eigtl wissen wollte, du würdest es also auch anders machen, damals, wenn die Möglichkeiten da wären, Richtig verstanden?
Und darum geht es mir, dieses Instinkt ist einfach da. Du hast es so geregelt, wie es in dem Moment ging, und der Vater, ist natürlich der erste, bei dem man sein Kind lässt. Das ist klar
 
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  • #192
Meine Kinder sind 17 und 13 und es war mehr persönliches Bedürfnis, es so zu machen.

Ich denke, ich würde es anders einfach nicht aushalten.
Ich werte deine Art es zu machen nicht ab. Ich hätte es einfach nicht gekonnt und bin darüber erstaunt. Nix mehr, ich sehe es ohne jegliche Bewertung mir an.
Du weißt doch gar nicht, wie ich es gemacht habe.
 
D

Deleted member 7532

  • #194
Ich habe es anders gemacht und meine Kinder haben tolles Verhältnis zu uns beiden. Die pendeln nach Lust und Laune zwischen uns beiden und haben quasi zwei Orte, wo die zuhause sind.
Vllt liegt es eher daran, wie man es, nach der Trennung, handhabt.

Vllt war ich egoistisch, kann sein, aber ich bin froh über die 2 Jahre, die ich jeweils mit jedem Kind gehabt habe.
Klar, es war finanziell einfach möglich und ich habe diese Freiheit gehabt, es so zu machen wie ich will.

Und das ist, was ich eigtl wissen wollte, du würdest es also auch anders machen, damals, wenn die Möglichkeiten da wären, Richtig verstanden?
Und darum geht es mir, dieses Instinkt ist einfach da. Du hast es so geregelt, wie es in dem Moment ging, und der Vater, ist natürlich der erste, bei dem man sein Kind lässt. Das ist klar
??? Nein, ich habe klar geschrieben, dass ich zu Hause bleiben hätte können. Ich wollte nicht. Wobei ich in der bevorzugten Position war ,mir ausuchen zu können, wie viel ich arbeite. Vollzeit hätte ich auch nicht gewollt.

Und vielleicht schaffst f u es dann auch mal @himbeermond und mich nicht zu einer Person zusammenzufassen, auch wenn wir hier offenbar recht ähnliche Meinungen haben, sind wir zwei sehr eigenständige Frauen ;)
 
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