AnnaConda

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AnnaConda

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Wie es bei euch ist, war jetzt nicht wirklich relevant. ;)


Schon. Aber das ist kein Thema. Entweder sind wir gleich zahlungsfähig oder er etwas weniger aber sicher nicht so viel weniger, dass es irgendeine Rolle spielt.


Das sehe ich anders.
1. Es ist nicht nur Geld. Es ist auch eine Würdigung von Empfindlichkeiten.
2. Sehe ich nicht, warum Geld möglichst kein großes Thema sein sollte. Das sagen mMn nur die Leute, die sich um Geld keind Gedanken machen müssen. Für den Rest der Bevölkerung spielt es schon eine Rolle und das finde ich nicht schlimm.


Das ist wohl der Kern der Sache.


Groll nicht, nein.
Aber er zieht mich schon auch damit auf, weil es mich verlegen macht und wirft mir spaßig (?) vor, ich würde mich nicht bedanken und freut sich dann einen Ast ob meiner schockierten, betroffenen und verletzten Reaktion, weil ich mich wirklich IMMER, sogar mehrfach, bedanke (mehrfach, weil er schwer hört und ich Angst habe, dass er es überhört und aber auch nicht überlaut brüllen mag).



hhhhmmmmm.... es ist zwar nachvollziehbar, aber in meinen Augen unreflektiert und nicht an die heutige Lebensrealität angepasst (denn heute, im Gegensatz zu vor 90 Jahren, verdienen Frauen ihr eigenes Geld)


Um minderwertig fühlen geht es bei mir auch nicht.
Es geht darum den eigenen Anteil (zumindest annähernd) selbst zu tragen, um Fairness, nichts (oder zumindest nicht viel) schuldig zu sein, keine Breitseite für Angriffe und Anschuldigungen zu geben, dass die eigene Sichtweise auch gehört wird, dass man gegenseitig aufeinander Rücksicht nimmt, etc. pp.


Nein, das nicht. Er betrachtet es als Ehrensache. Aber dann wiederum verhält er sich im Rahmen dessen immer mal wieder als recht unehrenhaft (das Aufziehen).
OK das klingt jetzt doch etwas unschön. Das mit dem Aufziehen meine ich.

Ich weiß jetzt nicht, wie ihr zueinander steht, ob das etwa dein Partner ist? Hoffe nicht. Denn wenn das so gehandhabt wird, er da auf dein Empfinden null Rücksicht nimmt und dich dann noch damit triezt, hat das eine Schieflage.

Das Geld auch in Beziehungen oft eine Rolle spielen kann ist klar, aber eben nicht, wenn einer dem anderen wirklich eine Freude macht, ohne dabei ans Geld zu denken, auch wenns halt welches kostet. Ich habe auch nie das Gefühl, mich zigmal bedanken zu müssen, für mich ist ein Abend mit ihm immer schön, ob in Socken auf dem Sofa oder beim Japaner. Das weiß er, geht ihm auch so, daher, doch, dann sollte das kein Thema sein mit dem Geld. Würde ich das Gefühl haben, ständig dankbar sein zu müssen würde ich das in der Form nicht leben wollen.
 
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2. Sehe ich nicht, warum Geld möglichst kein großes Thema sein sollte. Das sagen mMn nur die Leute, die sich um Geld keind Gedanken machen müssen. Für den Rest der Bevölkerung spielt es schon eine Rolle und das finde ich nicht schlimm.
Nach meiner Beobachtung hängt es gar nicht vom Wohlstand ab, ob Geld ein großes Thema ist, vielleicht mal Menschen ausgenommen, die wirklich zu kämpfen haben, um die Grundbedürfnisse zu befriedigen. Man wird sich immer im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten bewegen, und freilich muss man darüber reden, was man sich leisten kann. Aber so wie es klingt, ist das Sichleistenkönnen der Restaurantbesuche für keinen von euch beiden ein Problem. Und du schreibst ja auch selbst:
Auf der anderen Seite, ist es so ein Bogus doch überhaupt gar nicht wert irgendeinen Aufriss darum zu machen!

Wenn du es so empfindest:
Ist es nicht genau so respektlos und übergriffig, wenn er es wegwischt, dass die Frau sich damit unwohl fühlt?!?
ist das hier möglicherweise die falsche Botschaft:
weil ich mich wirklich IMMER, sogar mehrfach, bedanke (mehrfach, weil er schwer hört und ich Angst habe, dass er es überhört und aber auch nicht überlaut brüllen mag).
Aber er zieht mich schon auch damit auf, weil es mich verlegen macht und wirft mir spaßig (?) vor, ich würde mich nicht bedanken und freut sich dann einen Ast ob meiner schockierten, betroffenen und verletzten Reaktion, weil ich mich wirklich IMMER, sogar mehrfach, bedanke (mehrfach, weil er schwer hört und ich Angst habe, dass er es überhört und aber auch nicht überlaut brüllen mag).
Ganz kütüpsy betrachtet, klingt das für mich danach, dass es ihm sehrest um deine Dankbarkeit geht und er sich diese mit diesem ständigen erneuten Thematisieren immer wieder reinzieht. Ich würd glaub mal ausprobieren, was passiert, wenn ich mich gar nicht dankbar zeigte und ihm, wenn er es dann anspricht, sagen, dass ich nicht dankbar bin. Und dass ich dankbar wäre, wenn ich auch das Recht zu Bezahlen hätte.
 
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Ganz kütüpsy betrachtet, klingt das für mich danach, dass es ihm sehrest um deine Dankbarkeit geht und er sich diese mit diesem ständigen erneuten Thematisieren immer wieder reinzieht. Ich würd glaub mal ausprobieren, was passiert, wenn ich mich gar nicht dankbar zeigte und ihm, wenn er es dann anspricht, sagen, dass ich nicht dankbar bin. Und dass ich dankbar wäre, wenn ich auch das Recht zu Bezahlen hätte.
Das muss ich eine Weile sacken lassen. Danke für den neuen und für mich befremdlichen Impuls.
Finde ich interessant und entbehrt einer gewissen Logik nicht.
Das könnte die Dynamik des Systems ganz schön aufwirbeln.
 
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Ulla2

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Aber er zieht mich schon auch damit auf, weil es mich verlegen macht und wirft mir spaßig (?) vor, ich würde mich nicht bedanken und freut sich dann einen Ast ob meiner schockierten, betroffenen und verletzten Reaktion, weil ich mich wirklich IMMER, sogar mehrfach, bedanke (mehrfach, weil er schwer hört und ich Angst habe, dass er es überhört und aber auch nicht überlaut brüllen mag).
Damit könnte ich gar nicht umgehen. Ich finde, dass das Bezahlen der Rechnung kein großes Thema sein sollte. Wenn jemand unbedingt immer zahlen will, hier seinen Willen durchsetzt, nur um den anderen dann klein zu machen, nee, das finde ich ziemlich uncool und auch kein gutes Zeichen.
 
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Ich würd sagen leck mich und beim nächsten Mal selbst zahlen.
Ganz einfach
 
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lisalustig

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Wie geht ihr damit um, wenn der Mann beim Essengehen AUSNAHMSLOS IMMER bezahlen will?
Damit hab ich kein Problem - so lange es sich nicht großkotzig und gönnerhaft anfühlt oder an irgendeine anderweitige Erwartungshaltung geknüpft ist.
Warum also sich seinem Wunsch nicht einfach beugen und das eigene Unbehagen runterschlucken?
Warum ist es denn für Dich so unbehaglich? Warum kannst Du es nicht einfach genießen, weil es ihn (vermutlich) freut, Dich einzuladen? Und er es sich wohl auch leisten kann.
Und die Regelung, dass die Frau dann andere Dinge zahlt, z.B. Eintrittsgelder, Snacks u.ä., oder nur falls mal ein besonderer Anlass ist (z.B. Geburtstag), kann seine Aufwendungen nicht wirklich aufwiegen
Muss das denn sein - diese Ausgewogenheit? Würde mir im Leben nicht einfallen, mir darüber Gedanken zu machen....
 
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MissTonka

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Damit hab ich kein Problem - so lange es sich nicht großkotzig und gönnerhaft anfühlt oder an irgendeine anderweitige Erwartungshaltung geknüpft ist.

Sehe ich auch so. Wenn er zahlen möchte, soll er. Solange ich mich nicht unwohl dabei fühle.
Was ich auch merkwürdig finde, wenn ich eingeladen werde, mich direkt bedanke, und kein Wort von ihm kommt. Also ich sage 'dankeschön' und würde mir ein 'gern geschehen' wünschen/erwarten. Ist just vor 3 Wochen passiert. Wat soll ich sagen, er hat sich eh verdünnisiert ... :D
 

lisalustig

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  • #321
Was ich auch merkwürdig finde, wenn ich eingeladen werde, mich direkt bedanke, und kein Wort von ihm kommt. Also ich sage 'dankeschön' und würde mir ein 'gern geschehen' wünschen/erwarten.
Ist wirklich komisch....
Muss man (Frau) aber nicht drüber nachdenken. Hat wohl damit zu tun:
 

elve

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Ihm ist das auf alle Fälle sehr wichtig.Ihm das auszuschlagen wäre respektlos und übergriffig und nicht wertschätzend seinen Ansichten gegenüber.
Liebe @Syntax , das alleine wäre schon ausschlaggebend für mich, seine Einladungen zu respektieren.
Ich versuche es mal zu erklären, und hoffe, dass du meine Formulierungen verstehst:

Das ganze Leben mit Familie, Freunden, Bekannten, Dates
ist in meinen Augen ein ewiges Geben und Nehmen.

Den kleinen Babys geben wir Pflege und Geborgenheit. Von ihnen bekommen wir schon in den ersten Tagen ein reflexartiges Lächeln, Schmuseeinheiten, Strahlen, Anhänglichkeit, und die Liebe, die wir geben, jahrelang um ein vielfaches zurück.

Wenn wir alten Leuten helfen, ihren Alltag zu bewältigen, bekommen wir das zurück mit Dankesworten, einem Lächeln, einem zarten Händedruck bei Schwerkranken, manchmal auch nur noch einem dankbaren Wimpernschlag.

Hast du dir mal Gedanken gemacht, was du deinem besagten Herren gibst? Vielleicht genießt er ja deine Gesellschaft. Und verabredet sich deshalb immer wieder mit dir. Er mag deine Diskussionen, dein bezauberndes Lächeln, er schaut dich gerne an, liebt deine Stimme und das Zusammensein mit dir.
Du gibst ihm folglich eine ganze Menge.
Ich vermute mal, dass er entweder ein paar Jahre älter ist als Du, oder auch jung, aber dafür reifer als seine Altersgenossen.
So, wie du es beschreibst, will er mit seinem Geld nicht angeben, und sich auch von dir keine Gegenleistung erkaufen (wie mancher andere ...:eek::rolleyes: ...).
Es ist halt eine kleine wichtige Macke von ihm, eine Eigenheit, ohne die er anscheinend nicht leben kann.
Vielleicht bist du zu sehr kopflastig, weil dir dieser Punkt Probleme bereitet.

Wenn dir dieser Mann ein klein wenig bedeutet, was ja möglich ist wegen der fortlaufenden Treffen, dann verbau dir bitte wegen dieser Einladungen nicht die Zukunft.
Vermutlich hast du auch schon viel gegeben in deinem Leben.
Jetzt ist da einer, der dich verwöhnen möchte.
Darum ist es ev. an der Zeit, dass du etwas nehmen kannst.

Gib deinem Herzen die Freiheit, das Geschenk, das er dir regelmäßig macht, zu respektieren, ohne zu hinterfragen, und es ganz einfach als etwas wertvolles anzunehmen.
 
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Liebe @Syntax , das alleine wäre schon ausschlaggebend für mich, seine Einladungen zu respektieren.
Ich versuche es mal zu erklären, und hoffe, dass du meine Formulierungen verstehst:

Das ganze Leben mit Familie, Freunden, Bekannten, Dates
ist in meinen Augen ein ewiges Geben und Nehmen.

Den kleinen Babys geben wir Pflege und Geborgenheit. Von ihnen bekommen wir schon in den ersten Tagen ein reflexartiges Lächeln, Schmuseeinheiten, Strahlen, Anhänglichkeit, und die Liebe, die wir geben, jahrelang um ein vielfaches zurück.

Wenn wir alten Leuten helfen, ihren Alltag zu bewältigen, bekommen wir das zurück mit Dankesworten, einem Lächeln, einem zarten Händedruck bei Schwerkranken, manchmal auch nur noch einem dankbaren Wimpernschlag.

Hast du dir mal Gedanken gemacht, was du deinem besagten Herren gibst? Vielleicht genießt er ja deine Gesellschaft. Und verabredet sich deshalb immer wieder mit dir. Er mag deine Diskussionen, dein bezauberndes Lächeln, er schaut dich gerne an, liebt deine Stimme und das Zusammensein mit dir.
Du gibst ihm folglich eine ganze Menge.
Ich vermute mal, dass er entweder ein paar Jahre älter ist als Du, oder auch jung, aber dafür reifer als seine Altersgenossen.
So, wie du es beschreibst, will er mit seinem Geld nicht angeben, und sich auch von dir keine Gegenleistung erkaufen (wie mancher andere ...:eek::rolleyes: ...).
Es ist halt eine kleine wichtige Macke von ihm, eine Eigenheit, ohne die er anscheinend nicht leben kann.
Vielleicht bist du zu sehr kopflastig, weil dir dieser Punkt Probleme bereitet.

Wenn dir dieser Mann ein klein wenig bedeutet, was ja möglich ist wegen der fortlaufenden Treffen, dann verbau dir bitte wegen dieser Einladungen nicht die Zukunft.
Vermutlich hast du auch schon viel gegeben in deinem Leben.
Jetzt ist da einer, der dich verwöhnen möchte.
Darum ist es ev. an der Zeit, dass du etwas nehmen kannst.

Gib deinem Herzen die Freiheit, das Geschenk, das er dir regelmäßig macht, zu respektieren, ohne zu hinterfragen, und es ganz einfach als etwas wertvolles anzunehmen.

:eek: Mag vielleicht bein 80+ so sein, alle anderen Generationen sollten dieses Altherrengetue abgelegt haben.
Aber wenns Essen umsonst ist, vergisst man dann wohl doch leicht die Augenhöhe und Emanzipation.:rolleyes:
 
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Denk schon, ist auch kein Zeichen von männlicher Reife aufs Einladen zu bestehen und sich dann lustig zu machen drüber. Wenns ein väterlicher älterer Freund oder Großvater ist, Schwamm drüber, ansonsten würds mich nerven.
Es gibt Menschen, die haben das unbedingte Bedürfnis etwas geben zu wollen, und sei es auf diesem Weg. Ihnen macht das Freude, ohne weitere Erwartung. Sich einfach darüber zu freuen und das anzunehmen wäre die unspektakuläre Lösung.

Warum wieso weshalb der/die eine das braucht und der/die andere das so schlecht annehmen kann, ist ein anderes Thema.
 
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  • #327
Es gibt Menschen, die haben das unbedingte Bedürfnis etwas geben zu wollen, und sei es auf diesem Weg. Ihnen macht das Freude, ohne weitere Erwartung. Sich einfach darüber zu freuen und das anzunehmen wäre die unspektakuläre Lösung.

Wenn zu dir ein Mann sagen würde, dass du mal zahlst geht für ihn gar nicht und sich dann über dich lustig macht öffentlich, würdest vermutlich anders denken, grad wenn eine Beziehung möglich ist.
Respekt und so.
 
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syntagma

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  • #328
Es gibt Menschen, die haben das unbedingte Bedürfnis etwas geben zu wollen, und sei es auf diesem Weg. Ihnen macht das Freude, ohne weitere Erwartung. Sich einfach darüber zu freuen und das anzunehmen wäre die unspektakuläre Lösung.

Warum wieso weshalb der/die eine das braucht und der/die andere das so schlecht annehmen kann, ist ein anderes Thema.

Man kann ja den umgekehrten Fall mal durchspielen: also einen Menschen, der das unbedingte Bedürfnis hat etwas nehmen zu wollen, und zwar auf diesem Weg, daß er immer und ausnahmslos immer eingeladen werden muß. Ihm macht das Freude, ohne weitere Gegenleistung.
Wie, wenn der Mann dieses Muster an den Tag legen würde? (Unter gleichbleibenden Randbedingungen, daß ständig einzuladen einen finanziell nicht arg schmerzen würde, und daß selbst ausnahmslos einzuladen einem genauso wenig naheliegend ist wie ausnahmslos eingeladen zu werden.)
Was wäre dann anders?
 
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  • #329
Wenn zu dir ein Mann sagen würde, dass du mal zahlst geht für ihn gar nicht und sich dann über dich lustig macht öffentlich, würdest vermutlich anders denken, grad wenn eine Beziehung möglich ist.
Respekt und so.
Das ist doch nicht die von @Syntax geschilderte Situation, sondern etwas ganz anderes. Such mal ihre letzten Beiträge.

Und zu @syntagma - es kommt auf das Gegenüber an. Wenn das gerne gibt, ist doch alles gut. Und es geht ja hier nur um einen Aspekt im Leben. Insgesamt gesehen kann es sich ja wieder ausgleichen. Wer weiß das schon. Oder will da urteilen.
 

syntagma

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  • #330
Und zu @syntagma - es kommt auf das Gegenüber an. Wenn das gerne gibt, ist doch alles gut. Und es geht ja hier nur um einen Aspekt im Leben. Insgesamt gesehen kann es sich ja wieder ausgleichen. Wer weiß das schon. Oder will da urteilen.
Im konstruierten Spiegelbildfall ist das Gegenüber jemand, mit dem es in diesem Punkt eben nicht einfach matcht. Das ist ja Ausgangspunkt von Syntax' Fragestellung. Wenn sie supergerne immer eingeladen würde, dann würde sie die Situation wohl nicht als problematisch emfinden. Genauso soll die Frau in meinem konstruierten Beispiel nicht supergerne immer einladen.
Und wie in Syntax' Fall geht es natürlich in meinem nur um einen Aspekt. Auch das ist einfach übernommen.
Es ist das Angebot: reagiere ich beim Lesen auf diesen Fall anders? Und wenn, weshalb genau?
 
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