A

*Andrea*

  • #62
Bisher hat es so getönt, als ob sie einfach abgehauen wäre, ohne sich um die Kinder zu kümmern, dabei ist sie noch da?
Würdest du denn zulassen, dass sie die Kinder mitnähme, wenn sie wollte? Oder würdest sogar du ausziehen, damit die Kinder nicht aus ihrem Umfeld gerissen würden?
Oder bist einfach ganz klar du der, der bestimmt?

Vielleicht wird die Darstellung dieser Sache langsam etwas weniger einseitig.
 
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  • #63
Sie liebt ihre Kinder und sie will sich auch nicht von ihnnen trennen. Sie hat aber auch gestern erkannt, wie sehr sie die Kinder belasten. Sie hat sich gestern sehr euphorisch gezeigt, als es darum ging auszuziehen. Ich würde meine Kinder nicht ohne weiteres gehen lassen. Weil ich die wahl Vater zu werden, selbst getroffen habe und ein teil ihres Lebens sein will. Wir hatten über ein wechsel model nachgedacht. Durch ihre Finanzielle Lage und die ganze Arbeit die bei ihr ansteht, könnte sie sich momentan, nicht wirklich um sie kümmern. Da sie nebenbei noch in einer selbstfindung befindet, sich ausprobieren will und auch dieses starke bedürfnisse nach freiheit hat, glauben wir beide, das es momentan so am besten ist.
 
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Deleted member 21128

  • #64
Sie liebt ihre Kinder und sie will sich auch nicht von ihnnen trennen.
Sie hat aber auch gestern erkannt, wie sehr sie die Kinder belasten. Sie hat sich gestern sehr euphorisch gezeigt, als es darum ging auszuziehen.
?
Da sie nebenbei noch in einer selbstfindung befindet, sich ausprobieren will und auch dieses starke bedürfnisse nach freiheit hat, glauben wir beide, das es momentan so am besten ist
Aha... :rolleyes:
 
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*Andrea*

  • #65
Sie liebt ihre Kinder und sie will sich auch nicht von ihnnen trennen. Sie hat aber auch gestern erkannt, wie sehr sie die Kinder belasten. Sie hat sich gestern sehr euphorisch gezeigt, als es darum ging auszuziehen. Ich würde meine Kinder nicht ohne weiteres gehen lassen. Weil ich die wahl Vater zu werden, selbst getroffen habe und ein teil ihres Lebens sein will. Wir hatten über ein wechsel model nachgedacht. Durch ihre Finanzielle Lage und die ganze Arbeit die bei ihr ansteht, könnte sie sich momentan, nicht wirklich um sie kümmern. Da sie nebenbei noch in einer selbstfindung befindet, sich ausprobieren will und auch dieses starke bedürfnisse nach freiheit hat, glauben wir beide, das es momentan so am besten ist.
Das ist doch gut so. Aber ist dir bewusst, dass das, was du geschrieben hattest, bisher ein etwas anderes Bild gezeigt hat?
Vielleicht bist du doch ein wenig wütend? (Wäre ja auch normal.) Aber trotzdem ist es wichtig, dass ihr auf gute Art gemeinsam Eltern bleiben könnt.

Arbeitest du eigentlich auch? Wer kümmert sich dann um die Kinder?

Hast du bei deiner Wahl, Vater zu werden, vielleicht etwas Druck gemacht? Ich könnte mir vorstellen, dass das für eine junge Frau, die bisher kaum die Möglichkeit hatte, ihre eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen, die bisher nicht als sie selbst gefragt war, sondern immer in eine Rolle gepresst wurde, nicht gerade erleichtert hätte, dass sie dazu (rechtzeitig) nein sagen konnte. Und dass all dies vielleicht auch dazu geführt haben könnte, dass eure Beziehung nun zu Ende ist. Das hat sich wohl so niemand gewünscht, aber die Trennung ist möglicherweise nicht einfach ihr Fehler.
Wie wichtig war es dir, Vater zu werden? Wusstest du damals schon, dass sie sich selbst noch nicht (ganz) gefunden hatte? Hättest du es zumindest spüren können?
 
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fleurdelis*

  • #67
Sie liebt ihre Kinder und sie will sich auch nicht von ihnnen trennen.
Aber sie tuts ... also das ist doch eine Tragödie, Sorry ..... der 8jährige hat bereits eine Trennung erlebt und jetzt geht die Mutter .... dann kommt er vielleicht zum Vater .... dann bleiben noch ein 2jähriges und 4jähriges Kind bei dir .... alleine .... ich hoffe nur, ihr seid euch bewusst, was da auf euch zukommt ... in Bezug auf Verantwortungsgefühl habe ich hier mehrere Fragezeichen ....
... mir kommt das alles etwas suspekt vor ... ich bin ab jetzt raus hier, aus der Diskussion.
 
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*Andrea*

  • #68
Aber sie tuts ... also das ist doch eine Tragödie, Sorry ..... der 8jährige hat bereits eine Trennung erlebt und jetzt geht die Mutter .... dann kommt er vielleicht zum Vater .... dann bleiben noch ein 2jähriges und 4jähriges Kind bei dir .... alleine .... ich hoffe nur, ihr seid euch bewusst, was da auf euch zukommt ... in Bezug auf Verantwortungsgefühl habe ich hier mehrere Fragezeichen ....
Ja, sie tut's. Und das ist tatsächlich eine Tragödie, wie jede Trennung der Eltern wohl eine (mindestens momentane) Tragödie für die Kinder ist. Aber was sollte sie sonst tun? Eine Kampfscheidung und gleichzeitig ihre Ausbildung abbrechen? Hatorai hat schon mehrmals betont, dass er die Kinder nicht gehen lassen will, obwohl er sich bewusst ist, dass das vermutlich auch zur Folge haben wird, dass die Kinder auseinandergerissen werden. Ich finde es unfair, wenn du das Ganze auf sie alleine abwälzt.
 
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*Andrea*

  • #69
@Hatorai: Was machst du eigentlich in dieser Situation die ganze Zeit im Internet?! Die Mutter der Kinder zieht gerade aus, und du schreibst hier, statt dich um die drei zu kümmern! Du solltest ihnen jetzt vermitteln, dass du immer für sie da bist.
 
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  • #72
Ich habe nicht vor ein falsches Bild hier auf irgendwas zu werfen. Ich weiß auch das ich in der Vergangenheit fehler gemacht habe. Nur kann ich diese nicht mehr ändern. Was aber meines erachtens wichtig ist, ist die tatsache das ich die trennung nie wollte. Das sie auch nicht mehr wirklich bereit ist, an uns zu Arbeiten obwohl wir bis jetzt immer eine lösung gefunden haben und uns beide auch noch sehr lieben. Das sie mich zwingt, eine Beziehung zu beenden die Jahre lang funktioniert hat und das weil sie sich ausprobieren will. Weil sie es vorher villeicht auch einfach nie konnte. Ich hoffe das ich hier verständnis bekomme das ich, mit der Situation, das meine Partnerin eine Affäre hat, die sie nicht bereit ist für ihre Familie aufzugeben, nicht leben möchte. Der umstand das sie sich die freiheit wünscht, ungeachtet der bedürfnisse von uns anderen, ist in meinen Augen, auch schwer nachvoziehbar. Genauso wie ich diese Beziehung anarchi die sie sich wünscht nicht nachvolziehen kann. Sie hat sich für ihre selbstfindung einen ungünstigen Zeitpunkt ausgesucht. Sie ist im moment nicht wirklich in der Lage sich alleine um die Kinder zu kümmern und ich kann auch nicht mit ihr zusammen leben, das haben wir probiert und das hat mir sehr geschadet. Ich habe gerade Zeit da die Kinder in der krippe betreut werden und ich auf arbeit bin. Wenn ich meine Kinder abhole, habe ich auch den rest des tages und vorallem am wochenende Zeit für sie. Meine Partnerin muss am Wochenende und auch Abends Arbeiten. Was meine wahl mit dem Vater werden angeht, glaube ich mich zu erinnern das sie sich mehr Kinder gewünscht hat, weil sie geglaubt hat, das sie als Hausfrau und Mutter glücklich werden könnte. Später hat sie mir gesagt, als die Kinder schon da wahren, das es doch nicht ihres ist, das sie lieber Arbeiten würde weil sie das mehr erfült. An dem tag habe ich angeboten, das ich mir sehr gut vorstellen könnte, Hausmann zu sein wärend sie Arbeiten geht. Weil ich meine Kinder sehr liebe und mir das sehr schön vorgestellt habe. Das und die tatsache das sie mir gesagt hat das sie eigentlich nie Kinder wollte, ist auch der der grund warum ich denke das die Kinder bei mir besser aufgehoben sind. Ich habe auch nicht vor ihren Umgang zu beschränken. Ich denke einfach nur das sie ruhe und Zeit braucht sich klar zu werden was sie will. Wenn es soweit ist kann mann immer noch verhandeln und villeicht ein wechsel model wählen. Momentan sind wir so verlieben das sie ausszieht und die Kinder bei mir so oft sehen kann, wie sie es für richtig hält. Die einzige bedingung die ich habe ist das ihre anderen, Beziehungen in dem moment, drausen bleiben.
 
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  • #73
Sie hate andere männer für die sie was empfunden hat, aber der druck aus der Sekte, hat die anderen Beziehung zerbrechen lassen.
und welcher Druck zwingt sie denn nu jetzt die Beziehung zu ihren Kindern zerbrechen zulassen?
mMn ist es sehr begrüssenswert, dass sie sich ihrer Selbstfindung zuwendet. Dass dies nicht allen passt, ist nachvollziehbar. Aber Kinder als Druckmittel einzusetzen ... bitte :eek: ich lese viel passive Aggression aus den Texten von Hatorai. Subtilere Kriegsführung geht fast nicht mehr.
 
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  • #74
Ich glaube auch nicht, das ich frei von wut bin. Ich bin Wütend das sie alles was wir über die Jahre erreicht haben wegwirft. Ich bin wütend, das sie das macht für einen Mann, mit dem sie 5 Jahre eine Fehrnbezihung führen will und der sein 4. Studium angefangen hat. Das er deswegen schulden macht und jetzt schon 5 nachprüfungen hat. Das die beiden sich keine gedanken um ihre gemeinsame Zukunft machen. Das sie sich keine gedanken um die Zukunft ihrer Familie macht und das weil sie blind vor liebe ist. Das sie sich nicht um die bedürfnisse ihrer Familie kümmert. Das sie ihr eigenes wohl über das von uns anderen stellt. Ich bin Wütend das es mein bester Freund ist. Das er mich hintergangen hat. Das er nicht mit mir geredet hat bevor es eskaliert ist. Das er unsere Freundschaft wegwirft, nur weil er nicht in der Lage ist, über seinen eigenen schatten zu springen und sich selbst auf die suche nach einer passenden Frau sucht. Das er es ist der dafür sorgt das unsere Familie zerbricht. Und trozdem kann ich auch beide verstehen und wünsche mir nur, das die beiden es schaffen glücklich zu sein.
 
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  • #75
Wie kommst du denn darauf?

Es ist doch für die Kinder besser, wenn die Eltern keinen Krieg haben. Ich finde es gut und lobenswert, wenn er einigermassen ruhig bleibt.
Trotzdem ist Wut in dieser Situation ein ganz normales Gefühl. Es dauert etwas, aber die Wut wird kommen. Ohne Wut wird es schwierig, loszulassen. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man wütend auf den Ex sein kann, oft eine oder zwei Fäuste in die Tasche steckt und diese Wut nicht vor den Kindern zeigt bzw. auslebt. Die Erwachsenen sollten dafür Sorgen, dass die Kinder nicht in den "Krieg" involviert werden. Dafür ist es aber notwendig, dass beide sich zusammenreißen und die Dramen sich nicht vor den Kindern oder anderen Personen abspielen. Schwierig und manchmal stößt man sehr an seine eigenen Grenzen, aber machbar.:oops: