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  • #571
Vielleicht habe ich ja auch einen an der Waffel, ticke nicht ganz richtig, bilde mir alles ein und nehme gesagte Worte zu wichtig.
Auch möglich.
Ich bin mal gespannt, wie ich diese Zeit in 7 oder 9 Jahren rückblickend beurteile.
 
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  • #572
Ja.
Weil eigentlich alles passt. Und weil ich glaube, dass das nur selten passiert. Und ich glaube, dass das ein Grund ist, warum er das so grandios verbockt. Er hat selbst geäußert, dass für ihn alles absolut seinen Vorstellungen und Wünschen entspricht und er sich selbst nicht erklären kann, warum das Herz keine Purzelbäume schlägt. Ich glaube, ich kann es mir erklären: weil er sich an seiner eigenen riesengroßen Erwartungshaltung kaputt macht und er nicht den Arsch in der Hose hat; und ihm vermutlich die Selbstwirksamkeitserfahrung fehlt; dass er sein Leben selbst in der Hand hat und selbst mitgestalten kann. Natürlich nur bis zu einem gewissen Grad. Ich kann abet praktisch kein (Gestaltungs)Bemühen erkennen (abgesehen davon, dass er sich wiederholt mit mir getroffen hat).
In meinen Augen ergibt er sich tatenlos bzw. forciert ein Scheitern sogar indem er sich entzieht.
Und das macht mich traurig und hilflos. :(
WIe lange kennt ihr euch schon?
Worauf ich hinaus will, ist dass es manchmal mehr Zeit braucht, bis man nicht nur erkennt, sondern auch spürt, dass es passt.
Bis dahin müsste man (er) halt auch die nötige Geduld aufbringen und darauf hinarbeiten wollen.
Ich wünsche dir, dass es so kommt.
Wenn nicht: Gibt gut auf dich Acht!
 
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AnnaConda

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  • #573
WIe lange kennt ihr euch schon?
Worauf ich hinaus will, ist dass es manchmal mehr Zeit braucht, bis man nicht nur erkennt, sondern auch spürt, dass es passt.
Bis dahin müsste man (er) halt auch die nötige Geduld aufbringen und darauf hinarbeiten wollen.
Ich wünsche dir, dass es so kommt.
Wenn nicht: Gibt gut auf dich Acht!
Diese Erfahrung habe ich bei Kopfmensch en gehabt. Allerdings waren diese Beziehungen nicht von Dauer. Bauchmenschen ticken da etwas anders. Wenn ich merke, da stellt sich trotz vieler Gemeinsamkeiten das Verliebt-Gefühl nicht ein, bleibt es bei mir eine Freundschaft. Was ja auch schön ist, wenn man auf einer Wellenlänge ist.
 
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fafner

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  • #574
Nur in der "Theorie" offensichtlich. In Deinen Wunschvorstellungen. Das langt halt nicht.
Er hat selbst geäußert, dass für ihn alles absolut seinen Vorstellungen und Wünschen entspricht und er sich selbst nicht erklären kann, warum das Herz keine Purzelbäume schlägt.
Weil er nicht wirklich will. "Er kann's sich nicht erklären" ist doch Gelaber. Bestenfalls Rücksichtnahme, um Dich nicht zu verletzen. Aber das tut er mit seiner Unaufrichtigkeit (auch gegenüber sich selbst) ja trotzdem.
Schau ggf. mal auf seine Beziehungshistorie. Wenn da auch schon wenig ist, dann hat er grundsätzlich 'ne Bindungsschwäche. Sonst will er halt "nur" mit Dir nicht.
Wobei ihm, nach eigener Aussage, ein Kribbeln nicht reicht, sondern es ein Feuerwerk sein muss. Und das wollte er unbedingt haben.
Hilfe. Da versteckt er sich doch hinter Phrasen. (Sorry, aber ich muß hier halt nicht rücksichtsvoll sein. Bringt Dir nämlich gar nix.)
Ich bin mal gespannt, wie ich diese Zeit in 7 oder 9 Jahren rückblickend beurteile.
Ich hatte ja mal so was in der Art. Andere (zwei Leute) haben mich dann darauf gebracht, warum ich in der für die Außenstehenden offensichtlich vollkommen aussichtslosen Situation nicht in der Lage war, loszulassen. Weil ich nämlich das Nicht-Vorangehen allein dem Gegenüber zuschreiben wollte. Was ja sehr bequem ist. Zudem verhindert man durch das Nichtloslassen, sich Neuem zuzuwenden. Neuen Risiken.

Man muß es eben wollen.
 
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  • #575
WIe lange kennt ihr euch schon?
Worauf ich hinaus will, ist dass es manchmal mehr Zeit braucht, bis man nicht nur erkennt, sondern auch spürt, dass es passt.
Bis dahin müsste man (er) halt auch die nötige Geduld aufbringen und darauf hinarbeiten wollen.
Ich wünsche dir, dass es so kommt.
Wenn nicht: Gibt gut auf dich Acht!
Ja @Baudolino. Bei Menschen wie Dir, und vielleicht auch mir, scheint das so zu funktionieren. Aber @fafner hat schon recht. Es gibt Menschen, die wollen das nicht. Motivation unterschiedlich -> @Syntax Ergebnis ist das gleiche.
Die "brauchen" auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Feuerwerk. Dass sich Gefühle entwickeln, statt im Rausch abzufackeln, kennen sie nicht.
 
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  • #577
Ja @Baudolino. Bei Menschen wie Dir, und vielleicht auch mir, scheint das so zu funktionieren. Aber @fafner hat schon recht. Es gibt Menschen, die wollen das nicht. Motivation unterschiedlich -> @Syntax Ergebnis ist das gleiche.
Die "brauchen" auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Feuerwerk. Dass sich Gefühle entwickeln, statt im Rausch abzufackeln, kennen sie nicht.
Es ist schon klar, dass Menschen verschieden sind. Ich wollte auch nur eine Möglichkeit aufzeigen.
Bei mir ist das auch nicht immer gleich. Ich habe schon Feuerwerk erlebt, aber auch leises Kribbeln. Mir reicht Letzteres für den Anfang. Anderen oft nicht.
 
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  • #579
Vielleicht habe ich ja auch einen an der Waffel, ticke nicht ganz richtig, bilde mir alles ein und nehme gesagte Worte zu wichtig.
Ich nehme gesagte Worte auch wichtig und neige darüberhinaus dazu, sie zu glauben.
Vielleicht habe ich auch einen an der Waffel?
Mir wurde hier ja schon mehrmals geraten, nicht alles zu glauben, was mir gesagt wird.
 
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  • #582
Dass Taten zählen, kann ich inzwischen auch nicht mehr bestätigen ;)
Die Welt ist schlecht. Man kann sich auf nix verlassen. :)
Die Kunst besteht darin, sich davon nicht unterkriegen zu lassen und nicht in (Zweck-) Pessimismus zu verfallen : Das entwickelt nur allzu gerne eine negative Eigendynamik, die sich selbst erfüllende (negative) Prophezeiung ! :(

Dann schon lieber die positive Variante - also : Positiv denken ! :)

Auch wenn‘s schwer fällt : Die Einstellung bestimmt das Denken, und das wiederum die Körpersprache und die Ausstrahlung ! :)

Und wer will schon gerne mit einem Trauerkloß zusammen sein ... ?!? :D
 
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  • #583
Sein Ausbleibendes. Wobei ihm, nach eigener Aussage, ein Kribbeln nicht reicht, sondern es ein Feuerwerk sein muss. Und das wollte er unbedingt haben.
Bei mir gab es Kribbelanflüge. Mir reicht das für einen Anfang.
Wie kommst du dazu, darüber zu urteilen, dass es ihm nicht reicht?
Und findest du ernsthaft, dass es möglich sein müsste, bewusst bei ihm ein Feuerwerk zu entfachen? Da, so habe ich den Eindruck, überschätzt du deine Möglichkeiten. Ich würde da eher versuchen, loszulassen und aufs Leben zu vertrauen. Mit ihm oder einem anderen wird irgendwann mehr möglich sein. Selbst wenn er sich gegen sein Gefühl auf eine Partnerschaft mit dir einlassen würde, hätte dies wohl Folgeprobleme im Schlepptau, denkst du nicht auch?

Rückblickend ist es meine Erfahrung, dass ich mir rückblickend alles so (um)deuten und einflechten kann, dass es Sinn ergibt und schlüssig wird.
Psychologisch gesund aber nicht unbedingt realitätskonform.
Ich teile die Ansicht, dass in dem Moment mit dem damalig aktuellem Wissensstand und den damaligen Fähigkeiten alles schon so seine Richtigkeit, denn ich kann darauf vertrauen, dass wenn ich anders gekonnt oder besserers gewusst hätte, tatsächlich auch anders gehandelt hätte. Auch wenn ich es rückblickend u.U. anders bewerte und rückblickend anders gehandelt hätte. Aber damals war ich halt noch nicht der, der ich heute bin und lebte in anderen Umständen. Und in denen ist alles OK, so wie es war.
Es geht nicht nur ums okay sein, sondern ich habe rückblickend jeweils auch verstanden, weshalb damals noch nicht mehr möglich war. Es gab da innere Hindernisse und Barrieren, die ich zuerst abbauen musste.
 
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  • #584
Wie kommst du dazu, darüber zu urteilen, dass es ihm nicht reicht?
Ich urteile nicht. Das sind seine Aussagen. Er will bombastisch hin und weg sein. Und das soll, seiner Ansicht nach, ein Leben lang anhalten. Mit weniger gibt er sich nicht zufrieden. Zwischen Verliebtsein und Liebe scheint er nicht zu unterscheiden, bzw. ist Verliebtsein fùr ihn gleichbedeutend mit romantischer Liebe.

Und findest du ernsthaft, dass es möglich sein müsste, bewusst bei ihm ein Feuerwerk zu entfachen?
Nein. Ich finde nur, dass man unvoreingenommen aufeinander zugehen kann (bzw würde mit das wünschen. Dass es anscheinend nicht möglich ist, sehe ich mittlerweile auch). Und das ist ihm nicht möglich, weil ihm da sein "Ehrenkodex"* im Weg steht. Und das führt zu unglaublich seltsam verstockten und widernaturlichen Momenten, in denen natürlich keine Nähe oder Zuneigung aufkommen kann.

*Er glaubt, dass sich Frauen (überspitzt formuliert!) durch Körperkontakt, gegen ihren eigentliche Willen, "Schockverlieben". Und da er bei mir kein Feuerwerk empfindet, will er nicht, dass ich mich in ihn verliebe und das "zwingt" ihn dazu mich auf Abstand zu halten. Und das führ zu seltsam obskur verkrampften Situationen.



Selbst wenn er sich gegen sein Gefühl auf eine Partnerschaft mit dir einlassen würde,
Das strebe ich gar nicht an. Von daher spielt auch das Schlepptau keine Rolle.



Aber wie gesagt: vielleicht habe ich auch nur einen an der Waffel.

Er ist innerlich schon längst von dannen gezogen. Ich arbeite mich nur noch an meinen eigenen Themen ab.
 
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  • #585
Mir scheint es gerade hier eine weitverbreitete Ansicht, die große Liebe falle einfach so vom Himmel. Ich halte das ja für eine bequeme Ausrede, nichts selbst unternehmen zu müssen... :eek::rolleyes::oops:
Das ist mMn auch hier der Fall.

Was ich ergänzen möchte ist, dass nicht nur geglaubt wird, dass sie einfach so vom Himmel fällt und man nichts dafür tun muss, SONDERN dass sie vom Himmel fallen MUSS und man nichts dafür tun DARF, weil es sonst eine FALSCHE "Liebe" wird.
 
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  • #586
Die ist wohl sehr überschaulich und nicht gerade von festen/stabilen Bindungen "geprägt". Ist ja aber bei mir auch nicht großartig anders. In dem Licht erscheint es schon alles glaubwürdig was er sagt.

Weil ich nämlich das Nicht-Vorangehen allein dem Gegenüber zuschreiben wollte. Was ja sehr bequem ist. Zudem verhindert man durch das Nichtloslassen, sich Neuem zuzuwenden. Neuen Risiken.
Auf alle Fälle. Bei mir sicher auch ein Punkt. Nur dass es bei mir nicht die Risikoaversion ist, sondern mangelnde Zuversicht/Hoffnung.
Ich bin mir schon im klaren darüber, dass ich mich selbst ausbremse und vor anderen "verschließe". Nur bin ich halt der Überzeugung, dass ich dadurch nichts verpasse weil es für mich nichts tolles anderes gibt.
 
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  • #587
Die Kunst besteht darin, sich davon nicht unterkriegen zu lassen und nicht in (Zweck-) Pessimismus zu verfallen : Das entwickelt nur allzu gerne eine negative Eigendynamik, die sich selbst erfüllende (negative) Prophezeiung ! :(

Dann schon lieber die positive Variante - also : Positiv denken ! :)

Auch wenn‘s schwer fällt : Die Einstellung bestimmt das Denken, und das wiederum die Körpersprache und die Ausstrahlung ! :)

Und wer will schon gerne mit einem Trauerkloß zusammen sein ... ?!? :D
Trauerkloß ist ja quasi mein zweiter Vorname. :)
 
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tina*

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  • #589
@Syntax
Ich hatte meinen Beitrag gelöscht, weil er nicht das transportiert hat, was ich sagen wollte. Und mir war klar, dass du Beute assoziierst ;), die du nicht sein willst :p. Dabei meinte ich mit "zum Jagen tragen" eher die Redensart - jemanden zu etwas motivieren, für das er "eigentlich" ;) selbst Interesse haben müsste.

Halt bis auf den kleinen Schönheitsfehler, dass er nicht will. :eek::rolleyes:
Ah ok, ich hatte es so verstanden, dass du diesen kleinen Schönheitsfehler schon gerne hättest beheben wollen ;).
Selbstwirksamkeitsgemarmel hin oder her. :rolleyes:
denn ich glaube, dass sein speziellsein sich sehr gut verzahnt mit meinem speziellsein und sich unsere Bedürfnisse und Fähigkeiten ausgesprochen gut ergänzen
Du meinst, du willst auch nicht wirklich?
(Spaß :)). Gerade das Spezielle kann auch gut eine Passung vortäuschen :(... oder die Eigenheit des Speziellen ist, dass es nur so gut passt, solange es nicht passt (hmm, etwas kryptisch vielleicht grade, es will nicht besser)...
Er ist über seine unglaublich hohe Erwartungshaltung gestolpert.
Schon klar; so wie du, nur halt anders.
 
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  • #591
hmm, etwas kryptisch vielleicht grade, es will nicht besser
Nee, verstehe schon.
Hat was.
Mein Interesse wird geweckt, wenn jemand unerreichbar ist.


Und mir war klar, dass du Beute assoziierst ;), die du nicht sein willst :p.
Schon. Es ist aber irgendwie komplexer. Z.B. mit Besitzdenken habe ich kein Problem. Ich mag gern jemandem gehören, aber niemanden besitzen und glaube nicht, dass irgendjemand um oder für mich kämpfen müssen sollte.
Mir ist schon klar, dass die Anbahnungsphase etwas anderes ist, als die Beziehungsphase, aber gleichzeitig glaube ich, dass sich während der Anbahnungsphase gewisse Dynamiken einstellen, die dann nur schwer, oder kaum, korrigierbar sind.


Halt bis auf den kleinen Schönheitsfehler, dass er nicht will. :eek::rolleyes:
Der kasus knacksus war in meiner Wahrnehmung, dass er zu dolle und auf krampf wollte. Und Krampf ist nunmal nicht locker-flockig.


Du meinst, du willst auch nicht wirklich?
(Spaß :)).
Da ist schon auch was dran. So ganz ohne Spaß. Denn ich will nur den Unerreichbaren.


*grübel
 
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tina*

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  • #592
Schau ggf. mal auf seine Beziehungshistorie. Wenn da auch schon wenig ist, dann hat er grundsätzlich 'ne Bindungsschwäche.
Ja und? Du hast doch selbst mal geschrieben, dass du als junger Mann 》10 Jahre Single warst, und es ist doch noch ein ausgewachsenes Beziehungstier :rolleyes: aus dir geworden. Da hat sich ja auch mal eine "erbarmt" ;):).
Andere (zwei Leute) haben mich dann darauf gebracht, warum ich in der für die Außenstehenden offensichtlich vollkommen aussichtslosen Situation nicht in der Lage war, loszulassen. Weil ich nämlich das Nicht-Vorangehen allein dem Gegenüber zuschreiben wollte. Was ja sehr bequem ist.
Meine Rede. It takes two to tango.
Zudem verhindert man durch das Nichtloslassen, sich Neuem zuzuwenden. Neuen Risiken.
Ja schon. Allerdings ist das auch oft eine hilfreiche Strategie. Ich finde sich was vormachen auch voll okay.
 
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  • #593
Es ist schon klar, dass Menschen verschieden sind. Ich wollte auch nur eine Möglichkeit aufzeigen.
Bei mir ist das auch nicht immer gleich. Ich habe schon Feuerwerk erlebt, aber auch leises Kribbeln. Mir reicht Letzteres für den Anfang. Anderen oft nicht.

Mir würde es völlig reichen, wenn es kontinuierliches nicht schwankendes starkes Kribbeln wäre. :)

Feuerwerk ist eh nicht gut, kurz, schnell, verpufft und dann stinkts nur.:(
 
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  • #594
@Traumichnich
Du hattest übrigens Recht bzgl. Entscheidungsverhalten in anderen Lebensweisen, bzw: es passt ins Bild und macht die Sache rund.
 
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fafner

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  • #595
Du hast doch selbst mal geschrieben, dass du als junger Mann 》10 Jahre Single warst, und es ist doch noch ein ausgewachsenes Beziehungstier aus dir geworden.
Das fiel aber nicht vom Himmel, dazu mußte ich mich verändern. Bin vor allem mutiger geworden. Oder sicherer, daß ich's schon schaukeln werde. Oder beides. Wie das passierte, war ich aber aus heutiger Sicht immer noch sehr jung. Meine Erfahrung ist halt die, wenn das jemand mit 50+ noch nicht rausgefunden hat, dann wird's eben sehr schwierig und zäh. Ok, mir hatte das immerhin in so einem Fall als betroffenes Gegenüber noch das Erlernen des Loslassenkönnens dazugebracht... :rolleyes:
Allerdings ist das auch oft eine hilfreiche Strategie. Ich finde sich was vormachen auch voll okay.
Mir fällt da aus meinem Leben grad kein Beispiel ein, wo das zugetroffen hätte. Was natürlich nicht heißt, daß es nicht sein kann. :oops:
 
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syntagma

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  • #596
Selbst mit Ü50 ists nicht zu spät, den persönlichen Guru zu finden, dem man sich und sein Handeln derart unterwerfen kann, um mit dem Eindruck von Mut, Freiheit und Autonomie beschenkt zu werden, wie auch mit der Vorstellung, alle anderen würden sich nur nicht genügend anstrengen. :)
 
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AnnaConda

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  • #599
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