Maron

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  • #541
.....meine Einstellung zur Unbescholtenheit ist nüchtern: man wird sehen und wenn sich der @stammtisch verletzt fühlt hat das mit dieser Angelegenheit wahrscheinlich viel zu tun, aber das wird woanders entschieden werden.
 
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Maron

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  • #544
:)
:)
:)
 

Maron

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  • #545
Wenn das Kribbeln fehlt....
....ja..... was macht man da?
Ich befürchte, da kann man nichts machen, wenn man (bzw. der Andere) glaubt, dass man da nichts machen kann und es sich nur von ganz allein, auf magische Weise, einstellt und in diesem Glauben alles abblockt, was auch nur irgendwie Nähe herstellen könnte und den Anderen im Zweifel sogar so doll weg schubbst, dass der ordentlich auf die Fresse fliegt und in Konsequenz (nach 3, 4, 5 x auf die Schnauze Fallen) dann nichts mehr macht und auch nur noch passiv auf die ominöse Magie hoffen kann. :(

:(
dann brauchst ab jetzt du die ominöse Flirtschokolade
 

Darrough

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  • #546
Auf Anhieb würde ich sagen, dass du zu weichgespült, zu willfährig und zu dressiert bist.
 
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  • #548
da fällt mir auf Anhieb nichts mehr ein
 

Maron

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  • #550
@Mestalla
du hättest auch meinen Beitrag gleich mitlöschen lassen können, ohne meinem Beispiel fehlt der Kontext und mein Bedauern.
Oder willst du gerne hier weiter über Analsex oder Rassismus usw. schreiben?
 

Maron

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  • #553
kannst du lesen?
 
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  • #554
Jetzt mal ernsthaft!

Was kann man tun, wenn das Kribbeln fehlt? Wenn es einen Anflug von Kribbeln gibt. Es aber immer wieder im Keim erstickt wird. Durch eine Verkrampfung, die daher rührt, dass es ein wahnsinns Feuerwerk geben muss.


Übergehen. Locker bleiben.
  • Versucht. Ohne Erfolg. Früher oder später steht man wieder vor der krampfigen Wand.


Ansprechen. Nachfragen.
  • Versucht. Erfolglos. Kein wirkliches offenes Gespräch möglich. Schnelle Verteidigungshaltung.


Mit dem Kopf durch die Wand rennen.
  • Versucht. Nur kurzfristig erfolgreich. Kein nachhaltiger Effekt.


Vorsichtig Nähe wachsen lassen.
  • Versucht. Erfolglos. Wiederholtes Blocken und Wegschubbsen durch Verunglimpfung, Aufziehen.


Sich zurückziehen. Den Gegenüber kommen lassen.
  • Versucht. Ergebnislos. Es kommt einfach nichts handfestes. Nur leere Versprechungen.
 
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  • #555
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Mestalla

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  • #556
@Mestalla
du hättest auch meinen Beitrag gleich mitlöschen lassen können, ohne meinem Beispiel fehlt der Kontext und mein Bedauern.
Oder willst du gerne hier weiter über Analsex oder Rassismus usw. schreiben?
Du hattest mir doch mit rechtlichen Schritten gedroht und ich warte jetzt auf Post von deinem Anwalt. Falls Parship dir nicht behilflich sein sollte, hier meine Kontaktdaten:
Mestalla
Avenida de Suecia
E-46010 Valencia

Viel Erfolg!
 

Maron

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  • #557
Das ist keine Drohung, sondern eine Information an dich, damit du überlegen kannst ob du diese Konsequenz (als eine logische Folge) für dich haben möchtest.

Glaub mir, wenn ich mich entschließe etwas Produktives aus den gegebenen bedauerlichen Umständen zu machen, dann finden sich einige produktive Kanäle. In unterschiedlichsten Formen und Farben :D.
 

Maron

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  • #559
..Kernkompetenz, in welchem Zusammenhang? zum Daten?
 
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  • #561
Jetzt mal ernsthaft!

Was kann man tun, wenn das Kribbeln fehlt? Wenn es einen Anflug von Kribbeln gibt. Es aber immer wieder im Keim erstickt wird. Durch eine Verkrampfung, die daher rührt, dass es ein wahnsinns Feuerwerk geben muss.


Übergehen. Locker bleiben.
  • Versucht. Ohne Erfolg. Früher oder später steht man wieder vor der krampfigen Wand.


Ansprechen. Nachfragen.
  • Versucht. Erfolglos. Kein wirkliches offenes Gespräch möglich. Schnelle Verteidigungshaltung.


Mit dem Kopf durch die Wand rennen.
  • Versucht. Nur kurzfristig erfolgreich. Kein nachhaltiger Effekt.


Vorsichtig Nähe wachsen lassen.
  • Versucht. Erfolglos. Wiederholtes Blocken und Wegschubbsen durch Verunglimpfung, Aufziehen.


Sich zurückziehen. Den Gegenüber kommen lassen.
  • Versucht. Ergebnislos. Es kommt einfach nichts handfestes. Nur leere Versprechungen.
Das zu lesen, tut mir ein wenig weh. Es klingt nach einer grossen Ernsthaftigkeit und einer tiefen Sehnsucht, die einfach nicht erfüllt wird. (Jetzt fehlt mir wieder mal der traurige Smiley...@Momo @Eureka)

Hast du all diese Versuche mit demselben Mann gemacht? Wenn ja, warum versteifst du dich so auf ihn?
Könnte es sein, dass es zunächst von dir noch mehr liebevolles, zugewandtes, interessiertes und mitfühlendes Einlassen auf dich selbst braucht, bevor eine Beziehung, wie du sie dir so stark wünschst, möglich wird? Vielleicht auch ein Loslassen von Dingen und Verhaltensweisen, die dir gar nicht so entsprechen, und ein gleichzeitiges Entdecken von Neuem, das viel stimmiger ist? Zeigst du dich denn so, wie du eigentlich, tief in deinem Innern, bist? Hast du schon alles entdeckt, was dich ausmacht, und traust du dich, es einfach zu sein?

Ich bin da selbst auch noch auf dem Weg, aber ich glaube, dass man das, was man braucht, erst finden kann, wenn einen jemand (annäherungsweise zumindest) so erkennen kann, wie man ohne alle Verrenkungen und Verbiegungen ist, die einem angetan wurden oder in die man sich selbst verirrt hat. Das zu verändern kann eine (allzu lange! :() Weile dauern, und es gibt die Möglichkeit, sich entweder mit (einigem) weniger als ersehnt, einigermassen zufrieden abzufinden, oder, wenn man dies nicht will oder kann, immer weiter im Veränderungsprozess zu bleiben. Ob und wann man wie ankommt, kann keiner wissen. Ich glaube aber, dass es sich dennoch lohnt, denn es bringt ja auch andere, positive Veränderungen mit sich. Ich wünsche dir viel Kraft und Glück dabei!
 
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  • #562
Jetzt mal ernsthaft!

Was kann man tun, wenn das Kribbeln fehlt? Wenn es einen Anflug von Kribbeln gibt. Es aber immer wieder im Keim erstickt wird. Durch eine Verkrampfung, die daher rührt, dass es ein wahnsinns Feuerwerk geben muss.

Übergehen. Locker bleiben.
  • Versucht. Ohne Erfolg. Früher oder später steht man wieder vor der krampfigen Wand.
Ansprechen. Nachfragen.
  • Versucht. Erfolglos. Kein wirkliches offenes Gespräch möglich. Schnelle Verteidigungshaltung.
Mit dem Kopf durch die Wand rennen.
  • Versucht. Nur kurzfristig erfolgreich. Kein nachhaltiger Effekt.
Vorsichtig Nähe wachsen lassen.
  • Versucht. Erfolglos. Wiederholtes Blocken und Wegschubbsen durch Verunglimpfung, Aufziehen.
Sich zurückziehen. Den Gegenüber kommen lassen.
  • Versucht. Ergebnislos. Es kommt einfach nichts handfestes. Nur leere Versprechungen.
Mein Like habe ich zurückgenommen, weil es mir eigentlich nicht gefällt.
Aber ich habe das so ähnlich erlebt; mit folgende Unterschieden:
  • Locker bleiben bewirkte Unverbindlichkeit.
  • Vorsichtig Nähe wachsen lassen: nicht möglich, da Ungeduld ("Datingökonomie") beim Gegenüber oder Umleitung auf die Freundschaftsschiene
  • das Übrige ebenso
 
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  • #563
Hast du all diese Versuche mit demselben Mann gemacht?
Ja.

Wenn ja, warum versteifst du dich so auf ihn?
Weil eigentlich alles passt. Und weil ich glaube, dass das nur selten passiert. Und ich glaube, dass das ein Grund ist, warum er das so grandios verbockt. Er hat selbst geäußert, dass für ihn alles absolut seinen Vorstellungen und Wünschen entspricht und er sich selbst nicht erklären kann, warum das Herz keine Purzelbäume schlägt. Ich glaube, ich kann es mir erklären: weil er sich an seiner eigenen riesengroßen Erwartungshaltung kaputt macht und er nicht den Arsch in der Hose hat; und ihm vermutlich die Selbstwirksamkeitserfahrung fehlt; dass er sein Leben selbst in der Hand hat und selbst mitgestalten kann. Natürlich nur bis zu einem gewissen Grad. Ich kann abet praktisch kein (Gestaltungs)Bemühen erkennen (abgesehen davon, dass er sich wiederholt mit mir getroffen hat).
In meinen Augen ergibt er sich tatenlos bzw. forciert ein Scheitern sogar indem er sich entzieht.
Und das macht mich traurig und hilflos. :(

:(
:( Gibt's doch. :(
:(
 
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AnnaConda

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  • #564
Ja.


Weil eigentlich alles passt. Und weil ich glaube, dass das nur selten passiert. Und ich glaube, dass das ein Grund ist, warum er das so grandios verbockt. Er hat selbst geäußert, dass für ihn alles absolut seinen Vorstellungen und Wünschen entspricht und er sich selbst nicht erklären kann, warum das Herz keine Purzelbäume schlägt. Ich glaube, ich kann es mir erklären: weil er sich an seiner eigenen riesengroßen Erwartungshaltung kaputt macht und er nicht den Arsch in der Hose hat; und ihm vermutlich die Selbstwirksamkeitserfahrung fehlt; dass er sein Leben selbst in der Hand hat und selbst mitgestalten kann. Natürlich nur bis zu einem gewissen Grad. Ich kann abet praktisch kein (Gestaltungs)Bemühen erkennen (abgesehen davon, dass er sich wiederholt mit mir getroffen hat).
In meinen Augen ergibt er sich tatenlos bzw. forciert ein Scheitern sogar indem er sich entzieht.
Und das macht mich traurig und hilflos. :(


:(
:( Gibt's doch. :(
:(
Das tut mir sehr leid zu lesen, ich weiß, wie weh das tut, und man sich immer daran klammert, wie wunderbar doch alles paßt. Bis einem dann doch irgendwann bewußt wird, daß Gefühle keiner erzwingen kann und das beste "passen" kein Garant ist, dass sich diese noch einstellen.

Da driften dann die Vorstellungen auseinander, der eine hofft, das wird schon noch und dem anderen ist bereits klar, dass für ihn eine Beziehung ohne Gefühle und Schmetterlinge nicht in Frage kommt. Und dass sich diese nicht einstellen werden. Ich denke, das haben wir alle schon erlebt, meist auf der anderen Seite, also der, auf der man weiß, dass einem irgendwas ganz Entscheidendes fehlt.

Ach Mensch. :(
 
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  • #565
@tina*
Meine Vermutung ist, dass du mit deiner Brille zu viel hineininterpretierst.
Er ist, genau so wie er ist, gut und richtig. Ich habe kein Ansinnen ihn zu ändern. Damit würde sich die Passung zu mir auch ändern - eher nicht zum Guten, denn ich glaube, dass sein speziellsein sich sehr gut verzahnt mit meinem speziellsein und sich unsere Bedürfnisse und Fähigkeiten ausgesprochen gut ergänzen und wir uns gegenseitig bereichern könnten; bei einer gemeinsamen Basis, trotz der bestehenden Unterschiede, die breit und dick genug zu sein schient, um ein solides Fundament zu bilden.
Das Einzige, was ich mir gewünscht hätte, wäre ein "sich drauf einlassen", "es versuchen", "schauen wo es hinführt", "dem ganzen eine Chance geben", "Raum für Entwicklung lassen", "die Erwartung an das sofortige und bombastische Feuerwerk hinter sich lassen und damit ein Lösen der Verkrampfung erlauben" gewesen.

Er ist über seine unglaublich hohe Erwartungshaltung gestolpert.
Und das, obwohl er bereits erlebt hat, dass wenn diese Erwartungshaltung erfüllt wurde und es das phänomenal außergewöhnlich emotionale Feuerwerk gab, die Frau eigentlich gar nicht zu ihm passte und eigentlich auch gar nicht seinen Vorstellungen entsprach. Und er im Nachgang selbst (und auch sein Umfeld) nicht verstehen konnte, was er an der Frau fand.
Jetzt hat er das Gegenteil dazu erlebt.
Vielleicht gelingt ihm mit der nächsten Frau der Mittelweg.
 
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  • #566
@tina*
Aber ja, ich gebe dir insofern Recht, dass es auch meine Einschätzung ist, dass ihm der "Jagd-" und "Erlegen-"Anreiz/Stimulus fehlte.

Nur betrachte ich mich selbst nunmal nicht als Beute.
 
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  • #567
Das kann ich gut verstehen. Mir ist aber unklar geblieben, ob es dir also eher um sein Kribbeln geht als um deins.

Ausserdem habe ich mittlerweile soviel Vertrauen ins Leben, dass ich, selbst wenn ich weiss, dass mein Kopf dies manchmal anders sieht, spüre und zu vertrauen versuche, dass die Gefühle die besseren Anzeiger davon sind, ob's wirklich passt. Wir können mit unserem Verstand immer nur einen Teil der Wirklichkeit (unserer eigenen inneren wie auch der äusseren) erfassen. Mir hilft es, zu denken, dass es das Leben (oder Gott, je nachdem was einem näher liegt) besser weiss, und rückblickend ist es auch meine Erfahrung, dass, selbst wenn es schwierig war und ist, doch immer das irgendwie zu mir (resp. wohl vor allem zu meinem damaligen Entwicklungsstand) gepasst hat, was sich auch in beiderseitigem Einverständnis ergeben hat. Selbst wenn mein Eindruck oft war, dass ich doch meist nicht ganz den Richtigen fand. Ich haderte oftmals damit, dass ein in meinen Augen Passender nicht wollte, oder dass mir meine Gefühle für einen, der mit mir wollte, nicht auszureichen schienen. Das - so denke ich inzwischen - ist aber eher der Tatsache geschuldet, dass ich selbst noch nicht wirklich ich selbst sein konnte, dass also die Männer mich auch nicht so sehen konnten, wie ich mich tief gesehen hätte fühlen können. Oder auch der Tatsache, dass ich noch nach etwas suchte, das gar nicht meins ist. Die Beziehungen oder Beziehungsversuche, die es gab, waren aber trotzdem oder gerade deshalb immer auch weiterführend, und, wie gesagt, im Nachhinein haben sie ganz gut zu mir und meinem damaligen Sein gepasst, ob nun längerfristige, verbindliche Partnerschaften daraus wurden, oder ob es nur ein lockeres Kennenlernen blieb, mit dessen Blockierung oder Beendung ich oder er damals unglücklich war.

Für mich ist das bloss ein bedauernder Smiley. Ein trauriger hätte vielleicht eine Träne im Auge. Schön wäre auch einer, der einen Umarmung gibt, @Eureka.
 
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  • #568
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  • #569
Rückblickend ist es meine Erfahrung, dass ich mir rückblickend alles so (um)deuten und einflechten kann, dass es Sinn ergibt und schlüssig wird.
Psychologisch gesund aber nicht unbedingt realitätskonform.
Ich teile die Ansicht, dass in dem Moment mit dem damalig aktuellem Wissensstand und den damaligen Fähigkeiten alles schon so seine Richtigkeit, denn ich kann darauf vertrauen, dass wenn ich anders gekonnt oder besserers gewusst hätte, tatsächlich auch anders gehandelt hätte. Auch wenn ich es rückblickend u.U. anders bewerte und rückblickend anders gehandelt hätte. Aber damals war ich halt noch nicht der, der ich heute bin und lebte in anderen Umständen. Und in denen ist alles OK, so wie es war.
 
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Maron

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  • #570
@Syntax
hast du von diesem Mann hier im Forum schon einmal erzählt? Oder ist es ein anderer?