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  • #46
Außerden lassen Berufe auch Rückschlüsse auf Interessen und Fähigkeiten zu. Selbstverständlich beschreibt es einen Menschen nicht vollständig. Das ist doch unbestritten. Zu behaupten, es hätte keinerlei Einfluß, was jemand den ganzen Tag macht ist schon sehr utopisch.
 
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  • #47
Typberaterin & Augenoptiker

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  • #48
Zitat von billig:
Man muss aber auch nicht alles daran festmachen, dass die Berufe keine Rolle spielen würden.
Sehe ich auch so, hatte ich in #21 auch schon zu ausgeführt.

Wobei ich nach wie vor der Meinung bin, dass der überwiegende Teil beim Thema "Beruf/Partnerschaft" sich auf die Arbeitszeiten bzw. die gemeinsamen Zeiten bezieht bzw. hieraus Probleme entstehen können.
 
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  • #49
Zitat von Ronzheimer:
Wobei ich nach wie vor der Meinung bin, dass der überwiegende Teil beim Thema "Beruf/Partnerschaft" sich auf die Arbeitszeiten bzw. die gemeinsamen Zeiten bezieht bzw. hieraus Probleme entstehen können.
Das ist ein wichtiger Aspekt, sehe ich auch so. Einen weiteren wichtigen Aspekt finde ich, wie schon angeführt, die Kommunikation. Außerdem stimmt auch das:

Zitat von sugar:
Außerden lassen Berufe auch Rückschlüsse auf Interessen und Fähigkeiten zu.
Mit dem Beruf ist das ähnlich wie mit Hobbies oder Freunden. Klar, ich entscheide mich für einen Mann, nicht für sein Hobby und ich bin auch nicht mit seinen Freunden zusammen. Aber der Beziehungsalltag lässt sich schöner gestalten, wenn man gemeinsame Hobbies hat oder ähnliche Interessen, sodass man ein gemeinsames Hobby finden kann. Und es wirkt sich auch auf die Beziehung aus, ob ich micht mit seinen Freunden verstehe, ob ich mit manchen seiner Freunde selbst auch befreundet bin oder, ob ich seine Freunde hasse.
Entscheiden tu ich mich für den jeweiligen Menschen, arrangieren muss ich mich aber auch mit seinem Umfeld. Dazu zählt auch der Beruf.
 
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  • #50
Topmodel & Restaurator
 
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  • #54
Nein, der Beruf ist nicht alles. Ich halte ihn allerdings für Einfluss nehmend auch auf weitere Aspekte. Und würde für dich der Beruf gar keine Rolle spielen, dann könntest du auch Kindergärtnerinnen daten. Welche Berufsgruppen würdest du denn noch ausschließen, weil du Angst vor mitgebrachten Keimen oder Krankheitserregern hast? Magst du wirklich leugnen, dass der Beruf nicht selektiv ausschlaggebend für dich ist, wenn du doch einzelne Berufsgruppen ausschließt? Ich finde das ja leicht widersprüchlich. Aber du darfst es gerne anders sehen.
 
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  • #55
Fassen wir mal zusammen, was bisher geschrieben wurde:

- Berufe lassen auch Rückschlüsse auf Interessen und Fähigkeiten zu

- Beruf wirkt sich auf das Leben aus

- welche Einstellung hat eine Person zu ihrem Beruf (hierzu Zitat Saibot "Mein Beruf ist in keinster Weise mein Lebensmittelpunkt. Ganz nüchtern betrachtet tausche ich Lebenszeit gegen Geld.")

- Arbeitszeiten bzw. die daraus resultierenden Möglichkeiten für gemeinsam zu verbringende Zeiten

- der Mensch wird nicht durch sein Hobby ( = Interessen ausserhalb der beruflichen Tätigkeit) definiert

Wenn sonst nichts klar ist: berufliche Tätigkeit und die Einstellung dazu sind sehr wesentliche Merkmale bei der Wahrnehmung und Einschätzung eines anderen Menschen. Das lässt sich allerdings mit der bloßen Berufsbezeichnung nicht darstellen, sondern bedarf genauerer Erläuterungen.
 
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  • #56
Zitat von billig:
Nein, der Beruf ist nicht alles. Ich halte ihn allerdings für Einfluss nehmend auch auf weitere Aspekte. Und würde für dich der Beruf gar keine Rolle spielen, dann könntest du auch Kindergärtnerinnen daten. Welche Berufsgruppen würdest du denn noch ausschließen, weil du Angst vor mitgebrachten Keimen oder Krankheitserregern hast? Magst du wirklich leugnen, dass der Beruf nicht selektiv ausschlaggebend für dich ist, wenn du doch einzelne Berufsgruppen ausschließt? Ich finde das ja leicht widersprüchlich. Aber du darfst es gerne anders sehen.
Eben nicht. Der Beruf an sich ist nicht wesentlich. Mein Ausschluß der Kindergärtnerin basiert allein auf der Tatsache dass ich einfach vermeiden möchte, allen möglichen Seuchen ausgesetzt zu werden. Beispiel aus dem Bekanntenkreis: Bindehautentzündung.
Es sagt aber nichts über das Matching mit meiner Berufsgruppe aus, es ist eine persönliche Entscheidung.
Selektiv? Womöglich. Aber das ist meine Sache.Und ich leugne deshalb, dass der Beruf GRUNDSÄTZLICH eine große rolle spielt.
Warum greifst Du mich persönlich an? Es ist billig... ;)
 
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  • #57
Zitat von m0rph3us:
Und WENN wir schon dabei sind, es gibt einen Beruf, den ich bei einer Beziehung nicht haben wollte: Kindergärtnerin. Sie schleppt jeden Virus und Kinderkrankheit nach Hause. Und Kinderkrankheiten im Erwachsenenalter können u.U schlimme Folgen haben. .
Dagegen kann man sich impfen lassen.
 
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  • #58
@equinox

Nachdem es jetzt vier Seiten brauchte, um das zu klären, bin ich nicht mehr sehr zuversichtlich, dass da noch eine Erweiterung kommt.
 
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  • #59
Zitat von sugar:
.. bin ich nicht mehr sehr zuversichtlich, dass da noch eine Erweiterung kommt.
Liegt wahrscheinlich an der Fragestellung - die Thematik ist schlicht zu komplex, um sie mit einer simplen Frage zu erfassen.

Ähnliche und kompatible Einstellungen zur Frage des Stellenwerts von beruflichem Tun und zum Verhältnis von Partnerschaft und Beruf könnten allerdings ein guter Einstieg in gelingende Partnerschaft sein.
 
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  • #60
Sicher auch. Ich wollte die Reflexionen nicht zu sehr einschränken, indem ich durch die Frage bereits die Antworten impliziere. Ausschlaggebend waren mir Vorschläge wie Arzt, 43 oder Sinologe, 51 - da mir die Sinnhaftigkeit der Empfehlung eines Arztes oder eines Kenners Chinas nicht ganz einleuchtete und ich doch eher zu jemanden tendiere, dessen Urlaub unvergesslich war und der Pop und Rock schätzt.