sugar

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  • #31
Zitat von Fidi69:
Ich glaube, dass das Zwischenmenschliche stimmen muss. Der Beruf ist Nebensache. Man sollte einen Menschen nicht über den Beruf definieren. Auch nicht über Figur, Rechtschreibung oder ähnliche "Kriterien". Das Gesamtpaket muss stimmen.

Nach welchen dann? Und was meinst du mit "ähnliche Kriterien"?
 
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sugar

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  • #32
Zitat von lisalustig:
In das "Gesamtpaket" fließen aber eben auch diese Dinge mit ein.

Ja, eben.

Angenommen jemand präferiere diese oder jene mit diesen oder jenen Eigenschaften. Dann ist doch unsinnig, zu sagen, das Gesamtpaket müsse stimmen.

Desweiteren habe ich oft den Eindruck, dass jene, die über spezielle Eigenschaften nicht verfügen diese als unwichtig betrachten.
 
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  • #33
Na dann erläutert mir vielleicht mal jemand, wer dann zu einer Fachangestellten für Bäderbetriebe passt? ;-)
Denn selbst wenn mein Partner aus der gleichen Branche kommt, wird es durch den unterschiedlichen Schichtdienst etwas problematisch.
Angenommen ich habe Frühdienst und mein Partner dann Spätdienst...wir würden uns somit mit ganz viel Glück morgens sehen, wenn ich zur Arbeit muss.

Es spielt in dem Sinne eine Rolle, welchen Beruf der Partner hat, wenn man Nachwuchs erwartet und selbst erstmal deswegen ausfällt/bzw. ein Gehalt weg fällt.
 

m0rph3us

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  • #34
Berufe müssen nicht zusammen passen. Nur die Menschen. Was zu Problemen führen kann sind unterschiedliche Arbeitszeiten, aber das muss jeder für sich entscheiden.

Und WENN wir schon dabei sind, es gibt einen Beruf, den ich bei einer Beziehung nicht haben wollte: Kindergärtnerin. Sie schleppt jeden Virus und Kinderkrankheit nach Hause. Und Kinderkrankheiten im Erwachsenenalter können u.U schlimme Folgen haben. Wie gesagt, rein "persönlich".
 

Dannybear

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  • #35
Zitat von sugar:
Ja, eben.


Desweiteren habe ich oft den Eindruck, dass jene, die über spezielle Eigenschaften nicht verfügen diese als unwichtig betrachten.

Das wahr weit von oben Herab gesprochen *klatsch klatsch*, und jetzt sagst du bestimmt noch was es mit der Liste für Menschen von 1-3 klasse auf sich hat?!.

"Spezielle Eigenschaften" hmmmm ja sowas kann ich auch aus einem Profil raus lesen ja sowas geht !

"Wenn keine nennenswerten Eigenschaften vorhanden sind ist das ein No Go!!, Skills die sind gefragt!! und nix könner *die ich bestimme!* brauchen keine beachtung Pühhhh krächzte die Adelige"


Hier im Forum bekommt man wenigstens mit wo der Hacken bei PS ist, eigentlich wollte ich nicht zu Elite Partner ö.Ö

Vor allem auf überheblich Namen brauche ich ja nicht zu nennen :p
 

sugar

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  • #36
Dannybear, der Sinn deiner Beiträge erschließt sich mir immer nur ungenügt, was auch daran liegen könnte, dass du meine nicht verstehst.
 
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billig

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  • #38
Zitat von m0rph3us:
Berufe müssen nicht zusammen passen. Nur die Menschen. Was zu Problemen führen kann sind unterschiedliche Arbeitszeiten, aber das muss jeder für sich entscheiden.

Und WENN wir schon dabei sind, es gibt einen Beruf, den ich bei einer Beziehung nicht haben wollte: Kindergärtnerin. Sie schleppt jeden Virus und Kinderkrankheit nach Hause. Und Kinderkrankheiten im Erwachsenenalter können u.U schlimme Folgen haben. Wie gesagt, rein "persönlich".

Also spielt der Beruf doch eine Rolle bei der Partnerwahl. :)
 

billig

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  • #39
Zitat von Dannybear:
Das wahr weit von oben Herab gesprochen *klatsch klatsch*, und jetzt sagst du bestimmt noch was es mit der Liste für Menschen von 1-3 klasse auf sich hat?!.

"Spezielle Eigenschaften" hmmmm ja sowas kann ich auch aus einem Profil raus lesen ja sowas geht !

"Wenn keine nennenswerten Eigenschaften vorhanden sind ist das ein No Go!!, Skills die sind gefragt!! und nix könner *die ich bestimme!* brauchen keine beachtung Pühhhh krächzte die Adelige"


Hier im Forum bekommt man wenigstens mit wo der Hacken bei PS ist, eigentlich wollte ich nicht zu Elite Partner ö.Ö

Vor allem auf überheblich Namen brauche ich ja nicht zu nennen :p

Siehs locker und nimms mit Humor. :)
 

sugar

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  • #40
Die Frage war nicht ob, sondern welche. Dass es eine Rolle spielt ist doch ohnehin klar.
 
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  • #42
Zitat von billig:
Jemand, der in einer Kläranlage arbeitet, in welcher sie schmutziges Wasser wieder sauber machen. ;-)

Naja dafür sorgen im Bad die Filter in der Technik...brauche also niemanden der das Wasser wieder sauber machen kann XD.
Hauptsache er würde für den Fall der Fälle eine Familie ernähren können...zumindest im ersten Jahr. ;-)
 

billig

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  • #43
Ma Reike, ich betrachtete das eher scherzhaft. Du kannst alle daten! Ich finde es ohnehin sinnvoller, sich erst zu daten und dann zu überlegen, ob man sich wohlfühlt miteinander und, ob mehr werden kann. Also erst daten, dann filtern. Die meisten machen das umgekehrt.

Aber erst, wenn ich den anderen kenne, kann ich beispielsweise auch einschätzen, wie sich sein Beruf auf sein Leben auswirkt oder welche Einstellung er zu seinem Beruf hat. Mir ist es nämlich wichtig, dass derjenige seinen Beruf mit Leidenschaft ausübt und diesen nicht von sich selbst abspaltet. Jemand, der seinen Beruf so ausführt und sagt, der habe nichts mit seinem Leben zu tun und sein Beruf sei ihm egal, den finde ich häufig echt fad. Ich finde es schade, wenn man die Möglichkeit nicht nutzt, sich einen Beruf auszusuchen, den man toll findet und dessen Ausübung sich auf das ganze Selbst auswirkt, auf sein komplettes Leben. Jeder kann doch alles werden, was er möchte. Wenn man dann aber über Jahre in einem Beruf bleibt, der einem egal ist oder den man gar schrecklich findet, dann finde ich das antriebslos und uninspirierend. Also, ich finde nicht nur den Beruf eines Menschen interessant, sondern auch seine Einstellung dazu. Man kann auch dabei herausfinden, wie mutig einer ist. Hat einer, der seinen Beruf nicht mag, den Mut, ihn zu wechseln oder verharrt er darin.
Man erzählt sich ja in Gesprächen auch viel darüber, was man alles erlebt hat an den letzten Tagen oder Wochen. Dann erzählt man doch auch ganz viel vom Arbeitsplatz. Also wirkt es sich doch auf die Kommunikation und somit indirekt auch auf die Beziehung aus, welchen Beruf man wie ausübt, weil da Geschichten entstehen, über die man sich dann erzählt und zusammen lacht, staunt, den Kopf zerbricht, ...
 

Ronzheimer

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  • #44
Zitat von billig:
Hat einer, der seinen Beruf nicht mag, den Mut, ihn zu wechseln oder verharrt er darin.

Das finde ich ein gutes Stichwort.

Denn, wenn man alles daran festmacht, dass die Berufe zueinander "passen" müssen bzw. müssten, wäre es dann ja auch so, dass ich bei einem Berufswechsel auch die Partnerin wechseln müsste?
 

billig

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  • #45
Man muss aber auch nicht alles daran festmachen, dass die Berufe keine Rolle spielen würden.
Jenachdem wie krass der Wechsel ist, kann man sich tatsächlich dabei so entfremden, dass dann auch die Beziehung stark darunter in Mitleidenschaft gezogen wird. Durch einen Berufswechseln können auch Freundschaften zerbrechen. Also weshalb nicht auch andere Beziehungen?
 

sugar

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  • #46
Außerden lassen Berufe auch Rückschlüsse auf Interessen und Fähigkeiten zu. Selbstverständlich beschreibt es einen Menschen nicht vollständig. Das ist doch unbestritten. Zu behaupten, es hätte keinerlei Einfluß, was jemand den ganzen Tag macht ist schon sehr utopisch.
 
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Frau M

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  • #47
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Ronzheimer

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  • #48
Zitat von billig:
Man muss aber auch nicht alles daran festmachen, dass die Berufe keine Rolle spielen würden.

Sehe ich auch so, hatte ich in #21 auch schon zu ausgeführt.

Wobei ich nach wie vor der Meinung bin, dass der überwiegende Teil beim Thema "Beruf/Partnerschaft" sich auf die Arbeitszeiten bzw. die gemeinsamen Zeiten bezieht bzw. hieraus Probleme entstehen können.
 

billig

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  • #49
Zitat von Ronzheimer:
Wobei ich nach wie vor der Meinung bin, dass der überwiegende Teil beim Thema "Beruf/Partnerschaft" sich auf die Arbeitszeiten bzw. die gemeinsamen Zeiten bezieht bzw. hieraus Probleme entstehen können.

Das ist ein wichtiger Aspekt, sehe ich auch so. Einen weiteren wichtigen Aspekt finde ich, wie schon angeführt, die Kommunikation. Außerdem stimmt auch das:

Zitat von sugar:
Außerden lassen Berufe auch Rückschlüsse auf Interessen und Fähigkeiten zu.

Mit dem Beruf ist das ähnlich wie mit Hobbies oder Freunden. Klar, ich entscheide mich für einen Mann, nicht für sein Hobby und ich bin auch nicht mit seinen Freunden zusammen. Aber der Beziehungsalltag lässt sich schöner gestalten, wenn man gemeinsame Hobbies hat oder ähnliche Interessen, sodass man ein gemeinsames Hobby finden kann. Und es wirkt sich auch auf die Beziehung aus, ob ich micht mit seinen Freunden verstehe, ob ich mit manchen seiner Freunde selbst auch befreundet bin oder, ob ich seine Freunde hasse.
Entscheiden tu ich mich für den jeweiligen Menschen, arrangieren muss ich mich aber auch mit seinem Umfeld. Dazu zählt auch der Beruf.
 

Frau M

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  • #50
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  • #54
Nein, der Beruf ist nicht alles. Ich halte ihn allerdings für Einfluss nehmend auch auf weitere Aspekte. Und würde für dich der Beruf gar keine Rolle spielen, dann könntest du auch Kindergärtnerinnen daten. Welche Berufsgruppen würdest du denn noch ausschließen, weil du Angst vor mitgebrachten Keimen oder Krankheitserregern hast? Magst du wirklich leugnen, dass der Beruf nicht selektiv ausschlaggebend für dich ist, wenn du doch einzelne Berufsgruppen ausschließt? Ich finde das ja leicht widersprüchlich. Aber du darfst es gerne anders sehen.
 

equinox

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  • #55
Fassen wir mal zusammen, was bisher geschrieben wurde:

- Berufe lassen auch Rückschlüsse auf Interessen und Fähigkeiten zu

- Beruf wirkt sich auf das Leben aus

- welche Einstellung hat eine Person zu ihrem Beruf (hierzu Zitat Saibot "Mein Beruf ist in keinster Weise mein Lebensmittelpunkt. Ganz nüchtern betrachtet tausche ich Lebenszeit gegen Geld.")

- Arbeitszeiten bzw. die daraus resultierenden Möglichkeiten für gemeinsam zu verbringende Zeiten

- der Mensch wird nicht durch sein Hobby ( = Interessen ausserhalb der beruflichen Tätigkeit) definiert

Wenn sonst nichts klar ist: berufliche Tätigkeit und die Einstellung dazu sind sehr wesentliche Merkmale bei der Wahrnehmung und Einschätzung eines anderen Menschen. Das lässt sich allerdings mit der bloßen Berufsbezeichnung nicht darstellen, sondern bedarf genauerer Erläuterungen.
 

m0rph3us

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  • #56
Zitat von billig:
Nein, der Beruf ist nicht alles. Ich halte ihn allerdings für Einfluss nehmend auch auf weitere Aspekte. Und würde für dich der Beruf gar keine Rolle spielen, dann könntest du auch Kindergärtnerinnen daten. Welche Berufsgruppen würdest du denn noch ausschließen, weil du Angst vor mitgebrachten Keimen oder Krankheitserregern hast? Magst du wirklich leugnen, dass der Beruf nicht selektiv ausschlaggebend für dich ist, wenn du doch einzelne Berufsgruppen ausschließt? Ich finde das ja leicht widersprüchlich. Aber du darfst es gerne anders sehen.

Eben nicht. Der Beruf an sich ist nicht wesentlich. Mein Ausschluß der Kindergärtnerin basiert allein auf der Tatsache dass ich einfach vermeiden möchte, allen möglichen Seuchen ausgesetzt zu werden. Beispiel aus dem Bekanntenkreis: Bindehautentzündung.
Es sagt aber nichts über das Matching mit meiner Berufsgruppe aus, es ist eine persönliche Entscheidung.
Selektiv? Womöglich. Aber das ist meine Sache.Und ich leugne deshalb, dass der Beruf GRUNDSÄTZLICH eine große rolle spielt.
Warum greifst Du mich persönlich an? Es ist billig... ;)
 
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  • #57
Zitat von m0rph3us:
Und WENN wir schon dabei sind, es gibt einen Beruf, den ich bei einer Beziehung nicht haben wollte: Kindergärtnerin. Sie schleppt jeden Virus und Kinderkrankheit nach Hause. Und Kinderkrankheiten im Erwachsenenalter können u.U schlimme Folgen haben. .
Dagegen kann man sich impfen lassen.
 

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  • #58
@equinox

Nachdem es jetzt vier Seiten brauchte, um das zu klären, bin ich nicht mehr sehr zuversichtlich, dass da noch eine Erweiterung kommt.
 

equinox

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  • #59
Zitat von sugar:
.. bin ich nicht mehr sehr zuversichtlich, dass da noch eine Erweiterung kommt.

Liegt wahrscheinlich an der Fragestellung - die Thematik ist schlicht zu komplex, um sie mit einer simplen Frage zu erfassen.

Ähnliche und kompatible Einstellungen zur Frage des Stellenwerts von beruflichem Tun und zum Verhältnis von Partnerschaft und Beruf könnten allerdings ein guter Einstieg in gelingende Partnerschaft sein.
 

sugar

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  • #60
Sicher auch. Ich wollte die Reflexionen nicht zu sehr einschränken, indem ich durch die Frage bereits die Antworten impliziere. Ausschlaggebend waren mir Vorschläge wie Arzt, 43 oder Sinologe, 51 - da mir die Sinnhaftigkeit der Empfehlung eines Arztes oder eines Kenners Chinas nicht ganz einleuchtete und ich doch eher zu jemanden tendiere, dessen Urlaub unvergesslich war und der Pop und Rock schätzt.