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Deleted member 21128

  • #106
Ein guter Konservativer wie einer meiner behauptet eben nicht, dass früher alles (!) besser war, sondern besinnt sich darauf, was aus der früheren Zeit so erhaltenswert ist, dass man es in die heutige Zeit integriert, geehrter @WolkeVier!
Das ist ja genau das, was passiert. Nur gibt es halt unterschiedliche Ansichten darüber, was unbedingt erhalten werden sollte. Anscheinend teilen zB die wenigsten deutschen Frauen deine Meinung, dass transparente schwarze Strumpfhosen als Indikator für echte Weiblichkeit dazu gehören.
Grunz!
hat doch gerade zum dekadenten Werteverfall geführt,
Worum geht’s da genau? Wer hat welche Werte verfallen lassen? :rolleyes:
In Bayern ist’s eher so, dass ich manchmal denke, dass man den einen oder anderen dieser ach so tollen Werte vielleicht mal etwas differenzierter betrachten dürfte.
Ich muss das jetzt nicht im einzelnen wiederholen.
Ja, das wiederholte Lamentieren kannst du dir schenken. Aber eine genauere Beschreibung des schlimmen Verfalls würde mich schon mal interessieren.
Obwohl, vielleicht lieber doch nicht.
Oh weh! Das kommt aber ganz anders rüber.
 
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  • #107
Richtig. Weil ich sehr liberal aufgewachsen bin und bis heute auch ein sehr liberal/ sozialistisch geprägtes Denken habe. Auch habe ich immer so abgestimmt und gewählt.
Dass uns der jetzige Kurs ihrgendwann an eine Wand fährt, sieht aber auch ein Blinder. Also sehe ich mir an, was es an konservativen Werten da draussen gibt, mit denen ich mich identifizieren kann. Das liest du hier.
Vielleicht müssen alte Werte nicht so schlecht sein, wie ich bis jetzt dachte.
Ich lerne Menschen kennen, die mehr konservativ denken als ich und versehe ihre Denkweisen eher wie noch vor 10 Jahren. So etwa das hochheben von Selbstdisziplin und weniger Regeln und Rechten (Bevormundung und Unterstützung) durch den Staat.
Trotzdem wähle und stimme ich bis jetzt liberal. :) Die Sozis hier in der Schweiz sind mir zu suspekt und die bürgerlich-konservativen Ströhmungen stinken zu sehr nach Geldgier und Traditionen aufrecht erhalten. Sachen wie diese schweizer Traditionen etc. sagen mir noch immer sehr wenig. Ich bin auf dem Land aufgewachsen. 8 von 10 Leuten um mich rum denken konservativer. So wie Xeshra und die Lusche. Das ist hier in der Ostschweiz das Normal. Auch bei sehr vielen Jungen überigens. Da halte ich normalerweise stark dagegen.
Nach dem Motto: Nicht Alles Neue ist schlecht und viele alte Zöpfe dürfte man grosszügiger abschneiden.
Beispiel: Das neue EU Waffenrecht wird auch in der Schweiz umgesetzt. Das wird nun aber vom Bundesrat angepasst für die Schweiz und darüber wird mit der EU verhaldelt. So müssten etwa ehemalige Angehörige der Armee (welche ihr Sturmgewehr mit nach hause nehmen und behalten dürfen) einen Schützenverrein beitreten und dort regelmässig aktiv sein. Die CH Regierung möchte nun aber diese Regel kippen. Das bedeutet, dass Schweizer weiterhin völlig grundlos eine halbautomatische, moderne Langwaffe zuhause rumliegen lassen können.
Für was frage ich mich da?? Für was braucht ein ehemalier Angehöriger der CH Armee zuhause ein Sturmgewehr, welches er auch noch auf Seriefeuer umrüsten kann innert einer Minute? Das ist dümmlich in Zeiten von Terror und hohem Suizid bei Jugendlichen etc.. Weg damit. Für sämtliche Schützensportler etc. sieht das EU Waffenrecht bereits Ausnahmen vor.
Niemand sollte einfach Grundlos zuhause eine solche Waffe rumliegen haben. Alte Traditionen abschneiden. Fertig. Das ist liberales Denken alter WolkeVier.
Ich war Schützensportler mit 16 und konnte immer das funktionierende Sturmgewehr mit nach hause nehmen. Ich bin damit in der Stadt rumgelaufen. Auf den Rücken geschnallt. Obwohl das verboten wäre. Also nicht das Rumlaufen damit, aber den Verschluss hätten wir Jungschützen im Schützenhaus lassen müssen. (Das Teil welches auf die Schüsse schlägt und damit den Schuss abfeuert) Auch Munition konnten wir ohne Probleme mitgehen lassen. 200 Schuss und mehr an einem Wochenende. Niemand hats jemals gestört oder hat nachkontrolliert. Solche Sachen gehören einfach abgeschafft und fertig. Alte Traditionen welche auf den Müll gehören.
 
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Deleted member 21128

  • #108
Richtig. Weil ich sehr liberal aufgewachsen bin und bis heute auch ein sehr liberal/ sozialistisch geprägtes Denken habe.
Du hast meine ganz klare und einfache Aussage schon nicht verstanden.
Vielleicht müssen alte Werte nicht so schlecht sein, wie ich bis jetzt dachte.
die bürgerlich-konservativen Ströhmungen stinken zu sehr nach Geldgier und Traditionen aufrecht erhalten.
Alte Traditionen welche auf den Müll gehören.
Zumindest wird unklar, für was du dagegen bist. :rolleyes:
 
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  • #111
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  • #116
Verständlicherweise wird dieses Lied immer von denen am lautesten gesungen, die in der Leistungsgesellschaft nicht zurecht kommen. Obwohl sie genau genommen meist einen disproportionalen Nutzen aus eben dieser ziehen. Ist halt immer einfacher, alle andere verantwortlich zu machen. Das machst du ja auch mit 'den Frauen', die dich nicht so akzeptieren wie du bist. Die pösen, pösen Frauen.
Diese "Leistung" ist sehr ineffizient da sie leicht vergängliche Ressourcen aus sehr essentiellen Ressourcen schafft, damit sogar Klima und Umwelt stark gefährden. Es ist nunmal keine reine Eigenleistung sondern verursacht teils immense Kosten am Gemeinwohl. Es wird so gesehen sogar weniger zurückgegeben als genommen wurde, nur sehen das diese "radikal schaffende" Ausbeuter natürlich nicht, denke mal genauer drüber nach: Braucht es dieses Mass wirklich oder sind wir nicht schon lange am Übermass?

Ich empfehle auch diesen Beitrag zu sehen, im übrigen initiiert von einer sehr jungen Frau die aber alles andere als haltlos argumentiert: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/greta-thunberg-interview-auslandsjournal-100.html
Eine Frau die ich alles andere als "pöse pöse" einschätze...
Ich fliege übrigens auch nicht unnötig in Europa herum, wenn es auch gut per Bus geht, selbst wenn es gleichteuer ist.
 
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  • #118
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Harte Kost... das ist also die Quelle vielen Übels.
 
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  • #120
Lange, geehrte @Mentalista! Wie diese Gruppierung hieß, weiß ich nicht mehr. Da waren etliche Studentinnen drin und natürlich in der Antifa. In der Unistadt gab es auch mehrere Buchläden, geleitet von Feministinnen, wo Du als Mann rausgeschmissen wurdest. Noch Fragen?
Sehr lange studiert? Wie kams denn:D? Es gab bestimmt auch Burschenschaften, wo Frauen nicht geduldet wurden.

Hast du da aus dieser Zeit dein Trauma, was Frauen betrifft, her?:D