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  • #158
Wenn du Ahnung hättest, würdest du nicht behaupten können, ob ich studiert habe oder nicht und von was ich Ahnung habe oder nicht. Zudem ich deine Bemerkung zu meinen Lebenszeiten in der DDR und die Botschaft, die du damit vermitteln willst, ziemlich daneben finde.
du wirst uns nicht weismachen können, dass du studiert hast. Du hast bislang immer nur mit deiner Schlankheit geprahlt, deinen Sommerkleidchen und dem Eis, was du dir ab und zu gönnst. Weder Rechtschreibung noch analytisches Denken ist deine Stärke.

Wie dem auch sei, dir ist der Unterschied zwischen einer Burschenschaft und einer Studentenverbindung nicht geläufig, und nur darum geht es.
Hättest du diesen Blödsinn nicht losgelassen, hätte ich auch nichts weiter kommentiert.
 
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  • #160
Sicher? Als ob das bedeutete, dass eine Partnerschaft funktionierte, wenn man nur genug Zeit miteinander verbrächte.:rolleyes: Es gibt schon wichtigeres, damit eine Partnerschaft funktioniert.
Eine Fernbeziehung bringt mehr oder weniger zusätzliche Probleme mit sich, keine Frage, wirkt aber auch katalytisch. Solche Beziehungen können sich in beide Richtungen, d.h. auseinander und zueinander entwickeln.

Natürlich funktioniert eine Beziehung nicht automatisch, nur weil man 24/7 miteinander rumhängt, aber wie gehen denn für gewöhnlich Beziehungen kaputt? Dann, wenn man keine gemeinsame Zeit mehr verbringt und andere Interessen (Hobbys, Freunde, Beruf, Kinder,...) wichtiger erscheinen, als Zeit mit dem Partner zu verbringen. In der Fachsprache heißt das dann: Wir haben uns auseinander gelebt. Und ja, möge der Shitstorm kommen: Wenn Kinder zu viel Platz in einer Beziehung einnehmen, dann können sie zum Trennungsgrund werden. Ein Paar sollte sich immer wieder kleine Auszeiten gönnen, in denen es nicht nur die Elternrolle innehat, sondern eben auch als Paar, als Geliebte und Geliebter, agiert.
Fernbeziehungen (und wir reden jetzt bitte nicht von 20 km, sondern von Entfernungen, die man nicht eben mal nach der Arbeit fährt, um einen lauschigen Abend zu verbringen...) verschleiern immer Probleme. Ob man im Alltag kompatibel ist, stellt man erst fest, wenn man unter einem gemeinsamen Dach wohnt. Wenn verhandelt werden muss, wie man den Haushalt schmeißt, wie man die Finanzen regelt, usw. usf.
 
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Deleted member 20013

  • #161
Dann, wenn man keine gemeinsame Zeit mehr verbringt und andere Interessen (Hobbys, Freunde, Beruf, Kinder,...) wichtiger erscheinen, als Zeit mit dem Partner zu verbringen.
Fragt sich nur, ob das Symptom oder Ursache ist.....
Wenn mich mein Partner gerade ankotzt, kann es kontraproduktiv sein, die Dauer der gemeinsam verbrachten Zeit hoch zu schrauben.
 
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  • #162
Fragt sich nur, ob das Symptom oder Ursache ist.....
Wenn mich mein Partner gerade ankotzt, kann es kontraproduktiv sein, die Dauer der gemeinsam verbrachten Zeit hoch zu schrauben.
Also ich halte es ja grundsätzlich für wenig erstrebenswert, mit jemandem liiert zu sein, "der mich ankotzt", aber jeder nach seiner Facon. Wenn man bereits so weit ist, dass man Abstand von einander braucht, um sich gegenseitig ertragen zu können, ist doch bereits Hopfen und Malz verloren.
 
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  • #163
Also ich halte es ja grundsätzlich für wenig erstrebenswert, mit jemandem liiert zu sein, "der mich ankotzt", aber jeder nach seiner Facon. Wenn man bereits so weit ist, dass man Abstand von einander braucht, um sich gegenseitig ertragen zu können, ist doch bereits Hopfen und Malz verloren.
Kann es sein, daß Du @Synergie 's Worte auf die Goldwaage legst und bewußt mißverstehen willst ? Oder willst Du allen Ernstes erklären, daß Du Dich nie mit Deiner Partnerin streitest und sauer auf sie bist ? o_O

BTW : Die meisten Paare gehen dann auseinander, wenn Sie Zeit für einander haben, will sagen, die Kinder sind aus dem Haus, Letzteres ist abbezahlt, man hat keine "gemeinsamen Aufgaben" mehr.
 
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  • #164
Hilfe, was ist denn das für 'ne Beziehung? :eek:
Oder willst Du allen Ernstes erklären, daß Du Dich nie mit Deiner Partnerin streitest und sauer auf sie bist ?
Für mich ist das was anderes als "ankotzen". :oops:
Und weiter: "sauer" auf jemanden zu sein ist zunächst mal das eigene Problem und es liegt also auch in der eigenen Verantwortung, daran was zu ändern. Wenn einem was (grundsätzlich) am Gegenüber liegt.
 
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  • #165
die ständig unter Strom und halb vorm Burnout stehen, weil die am WE von einer Veranstaltung zur anderen müssen ("wir wollen nichts verpassen!"), ihre gemeinsame Woche Urlaub als Städtereise in London verbringen ("wir haben ja so viel gesehen! Aber erholsam war das nicht. Eigentlich bräuchten wir noch ne Woche Urlaub...") und sich wundern, warum sie nicht vernünftig schlafen können und sämtliche Ärzte raten, mal dringend nen Gang runterzuschalten... Ich persönlich finde es anstrengend, wenn ich in meiner Freizeit ständig mit einer Frau mithalten müsste, die jeden Tag etwas spannendes erleben muss und sonst maulig wird.

Du hast es erfasst. Mein Leben ist die letzten 2 Jahren ohne Partnerin tiefenentspannt und macht spass. Ich habe Sonntag einen kurztrip mit Freunden gemacht und es hat sich total gelohnt. An anderen Tagen lungere ich einfach nur Zuhause rum, gehe spazieren und irgendwann essen. Kein Druck, kein Stress!
Zu Beziehungszeiten war eigentlich immer dieser Druck da, den du hier sehr gut beschreibst.
Du schafftst es anscheinend einige "schwierige" Themen besser rüberbringen. Du hast sogar indirekt gesagt, dass Frauen meist die treibende Kraft hinter diesem "Erlebnissdrang" sind, ohne auf die Mütze zu bekommen. Hut ab...

ch bin heilfroh, dass ich mit meiner Verlobten auch mal ein WE ganz gemütlich auf dem Sofa sitzen kann und der einzige Höhepunkt des WE der Gang in die Eisdiele ist. MIT Sahne. Weil ich nicht den perfekten Körper brauche, um meiner Liebsten zu gefallen.

Herzlichen Glückwünsch zu deiner Verlobten. Wie du selbst schon festgestellt hast, Leute, die Dinge etwas entspannter angehen, sind nicht mehr an jeder Ecke zu finden.
Meiner Meinung nach ist es aber auch wichtig sich als Mann in solchen Situationen durchzusetzen und wenn die Dame mit einer langen Liste von Veranstaltungen ankommt zu sagen: "Ne, das ist alles nicht meins und ich will da nicht mitkommen Schatz"... meist kommt dann gleich sowas wie: "ja, dann müssen wir mal gründsätzlich über unsere Beziehung nachdenken". Ja, dann müssen wir uns eben trennen. Dann ist das eben so.
Es ist schwierig, aber man wird sonst sowieso nur unglücklich.


MfG und ich bleibe als Mitleser erhalten, um mehr von dir zu lesen.
 
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  • #166
Oder willst Du allen Ernstes erklären, daß Du Dich nie mit Deiner Partnerin streitest und sauer auf sie bist ? o_O
Klar haben wir Meinungsverschiedenheiten, allerdings extrem selten und nie in fundamentalen Dingen. Das ist mMn das Fundament unserer Beziehung: Wir sind uns in vielen Dingen ähnlich, was das Konfliktpotential minimiert. Außerdem sind wir beide bereit, auch mal ohne große Diskussion dem anderen nachzugeben. Und es läuft nicht so, dass IMMER derselbe nachgibt.

BTW : Die meisten Paare gehen dann auseinander, wenn Sie Zeit für einander haben, will sagen, die Kinder sind aus dem Haus, Letzteres ist abbezahlt, man hat keine "gemeinsamen Aufgaben" mehr.
Quod erat demonstrandum. Kinder und Haus waren dann also nur Ablenkung, um die Zeit miteinander ertragen zu können, die Trennung wäre ohne Kinder schon früher erfolgt. Wenn man ohne Kinder und Haus keine anderen Gründe mehr hat, gemeinsame Zeit verbringen zu WOLLEN, dann ist das Beziehungs-Aus vorprogrammiert. "Drum prüfe, wer sich ewig bindet!" - extrem weise Worte!
 
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  • #167
Du schafftst es anscheinend einige "schwierige" Themen besser rüberbringen. Du hast sogar indirekt gesagt, dass Frauen meist die treibende Kraft hinter diesem "Erlebnissdrang" sind, ohne auf die Mütze zu bekommen. Hut ab...
Nicht zuviele Lorbeeren bitte, ich bekomme im Forum auch regelmäßig mein Fett weg. Ich habe halt viele Sachen bezogen auf Beziehungen beobachtet und gebe das an der einen oder anderen Stelle weiter. Das ist nicht das ultimative Geheimrezept, sondern meine persönliche Erfahrung bzw. die Erfahrung aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Manche teilen meine Ansichten, andere feinden mich an. Wenn ich hin- und wieder nen wertvollen Tipp geben kann, dann bin ich schon zufrieden.

Herzlichen Glückwünsch zu deiner Verlobten. Wie du selbst schon festgestellt hast, Leute, die Dinge etwas entspannter angehen, sind nicht mehr an jeder Ecke zu finden.
Meiner Meinung nach ist es aber auch wichtig sich als Mann in solchen Situationen durchzusetzen und wenn die Dame mit einer langen Liste von Veranstaltungen ankommt zu sagen: "Ne, das ist alles nicht meins und ich will da nicht mitkommen Schatz"... meist kommt dann gleich sowas wie: "ja, dann müssen wir mal gründsätzlich über unsere Beziehung nachdenken". Ja, dann müssen wir uns eben trennen. Dann ist das eben so.
Es ist schwierig, aber man wird sonst sowieso nur unglücklich.
Ja, das war eine der am schwierigsten zu erlernenden Dinge, dass ich als Mann auch einfach mal "Nein!" zu einer Frau sagen kann und dass in einem Konflikt nicht zwangsläufig die Frau die Oberhand behalten muss. Als Junge wird man ja so erzogen, dass man immer nett zu Mädchen sein soll, sie nicht hauen soll, etc.
Um auf den Thread zurückzukommen: Sicherlich gibt es sowohl Frauen als auch Männer, die gerne unterwegs sind, Sport treiben, usw. usf., man muss sich halt bewusst machen, dass diesen Lebensstil nur ein Teil der Bevölkerung mitmachen kann und will. Die Partnersuche engt sich also ein. Was nicht grundsätzlich schlecht ist, denn innerhalb der kleineren Gruppe sind ja zumindest einige Übereinstimmungen bzgl. der Lebensführung gesichert. Es bringt ja auch nichts, die eigenen Bedürfnisse permanent hintenanzustellen. Solange sich zwei Menschen mit dem gleichen "Aktivitätslevel" finden, ist doch alles gut ;-)
 
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  • #170
Meiner Meinung nach ist es aber auch wichtig sich als Mann in solchen Situationen durchzusetzen und wenn die Dame mit einer langen Liste von Veranstaltungen ankommt zu sagen: "Ne, das ist alles nicht meins und ich will da nicht mitkommen Schatz"... meist kommt dann gleich sowas wie: "ja, dann müssen wir mal gründsätzlich über unsere Beziehung nachdenken". Ja, dann müssen wir uns eben trennen. Dann ist das eben so.
Es ist schwierig, aber man wird sonst sowieso nur unglücklich.
Scheisse man. Wenn sie immer auf Achse sein muss und immer irgendwo rumlungern will, soll sie das doch mit Freunden machen. Wenn sie mir keinen Sonntagnachmittag mir der PS4 gönnt ist sie nicht brauchbar.
Frauen wollen ja immer Freiheiten für Hobbies und co. Dann soll sie mir meine auch lassen.
 
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  • #171

Lass sie doch:D. Ich gebe halt mit meiner schlanken Figur an, meinen Kleidchen, letztens wieder, als es so schön warm war in Berlin, Eis gab es auch:p, sie hat meine offenen lockigen Haare vergessen :D und sie gibt halt mit ihrer elitären Bildung/Studium an, was ihr zu einem analytischen Denken verholfen hat. Leider nützt es ihr aber anscheinend nicht viel, denn Lebensfroh, zufrieden, entspannt, freundlich kommt sie m.E. hier im Forum nicht rüber. Die Form einer grossen Bildung des "Herzens" lese ich in ihren Zeilen nicht.

Übrigens, ich habe einen guten Freund, der hat einen Doktor- und einen Professor-Titel, ist beruflich erfolgreich und hat eine sau Klaue inkl. nicht so gute Rechtschreibung und ist ein feiner Mensch.
 
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  • #172
Klar haben wir Meinungsverschiedenheiten, allerdings extrem selten und nie in fundamentalen Dingen. Das ist mMn das Fundament unserer Beziehung: Wir sind uns in vielen Dingen ähnlich, was das Konfliktpotential minimiert. Außerdem sind wir beide bereit, auch mal ohne große Diskussion dem anderen nachzugeben.
Interessant wie du "gegen" meine Antwort argumentiert hast - und in diesem Post lieferst du die Gründe, warum ein Paar gerne zusammen ist. Und weil das so ist, drehst du Ursache und Wirkung um und beschreibst das Zusammensein als wichtigsten Grund überhaupt. Immer noch sicher?
Das Zusammensein ist es nicht, die Gründe sind es. Nichts anderes hatte ich geschrieben. Und wenn das "verständnisvoll", "reibungsarm" ist, dann lassen sich viele, viel mehr Probleme lösen und/oder treten gar nicht erst auf.

Wie lange bist du mit ihr zusammen? Ich versichere dir, anfangs kann man eine Liebe nicht klar sehen, das ist das großartigste überhaupt, ob man will oder nicht! Ich war froh, als es rum war, dann liegen die Karten auf dem Tisch. Ein Glücksfall, wenn es dann einer reellen Betrachtung immer noch standhält. Wunderbar! Und? Garantie gibt es trotzdem keine.

Und es läuft nicht so, dass IMMER derselbe nachgibt.
Das liest sich nach mal gibt er nach, mal sie. Nachgeben ist relativ. Alternativ können beide die eigenen Interessen und die des Anderen wohlwollend betrachten. Eine solche gemeinsame Lösung wird nicht mehr als Nachgeben empfunden. Des Anderen Gewinn ist auch der eigene.
 
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  • #173
Das Zusammensein ist es nicht, die Gründe sind es. Nichts anderes hatte ich geschrieben.

Ok, dann haben wir offenbar aneinander vorbeigeschrieben. Wobei das mit Ursache-Wirkung nicht so ganz eindeutig ist. Man kann sich ja schließlich auch ganz bewusst ein neues gemeinsames Hobby (oder ein Haustier...) suchen als Grund, um gemeinsame Zeit zu verbringen, ein gemeinsames Projekt zu haben.
 
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  • #174
Das liest sich nach mal gibt er nach, mal sie. Nachgeben ist relativ. Alternativ können beide die eigenen Interessen und die des Anderen wohlwollend betrachten. Eine solche gemeinsame Lösung wird nicht mehr als Nachgeben empfunden. Des Anderen Gewinn ist auch der eigene.
Generell ja, nur gibt es manchmal Interessenskonflikte d.h. es gibt keine brauchbare Konsenssituation. Jemand muss hier bei etwas nachgeben damit das Gegenüber das Interesse wahrnehmen kann. Leider ist es im Leben selten einfach, sondern ein Meer von Faktoren können schnell einmal den besten Goodwill verpfuschen. Ich glaube allerdings fest daran dass mit einer glücklichen liebenden Haltung, gesundem Geist und Herz, immer eine einvernehmlich schmackhafte Lösung gefunden werden kann. Das bedingt das man nicht ignoriert, wer das tut hat schon verloren.
 
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  • #175
Wenn mich mein Partner gerade ankotzt, kann es kontraproduktiv sein, die Dauer der gemeinsam verbrachten Zeit hoch zu schrauben.
Kurzfristig mag das die "bessere" Variante sein. Dabei sollte man bloß aufpassen, dass sich aus dem zeitweiligen "Aus-dem-Wege-Gehen" nicht ein "Nebeneinanderher-leben" entwickelt - was dann früher oder später zum "Aus" der Beziehung führen könnte.
 
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Deleted member 7532

  • #179
Nicht Alle sind so weichlich-romantisch wie du hier. Ich bin mehr der kühle Denker. Wenn sie mir keine Luft lässt, ist sie als Partnerin nicht brauchbar und fertig. :rolleyes:o_O
Ich denke ,es geht da um die Sprache. Ich möchte es auch nicht, wenn ich als brauchbar bezeichnet werde.
Es kann passen, oder eben nicht - nicht brauchbar oder das auch von dir gerne verwendete "Beziehungsmaterial" sagt etwas über dich aus und ich fürchte, es disqualifiziert dich vielleicht genau für den Typ Frau, den du jetzt eigentlich gerne hättest.
 
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  • #180
Ich denke ,es geht da um die Sprache. Ich möchte es auch nicht, wenn ich als brauchbar bezeichnet werde.
Es kann passen, oder eben nicht - nicht brauchbar oder das auch von dir gerne verwendete "Beziehungsmaterial" sagt etwas über dich aus und ich fürchte, es disqualifiziert dich vielleicht genau für den Typ Frau, den du jetzt eigentlich gerne hättest.
1. Ändert sich bei mir das, was ich gern hab fast wöchentlich und im Moment bin ich zufrieden, mit dem, was ich hab
und
2. Denke ich das absolut nicht. "Brauchbar" und "Beziehungsmaterial" verwende ich sehr bewusst. Ich will keine open end Beziehung aufbauen mit dem Gedanken einmal Kinder mit dieser Frau haben zu können, wenn ich genau weiss, dass sie z.B. unseriös ist und nichtmal auf sich selber acht geben kann geschweige denn auf ein Kind... An eine Dame für etwas Festes stelle ich nunmal ganz klare Anforderungen. Erfüllt sie diese nicht ist sie nicht brauchbar für mich. Einfach. Oder halt nicht brauchbar für etwas Festes.
...Ist sie 50 kann ich mit ihr keine Kinder mehr zeugen... Aber Sex kann ich trotzdem mit ihr haben. Für Sex brauchbar. Einfach.
 
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