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  • #91
Ich glaube wir sind an einem Punkt angekommen, wo wir genug haben von locker flocking und unangebunden und hier und dort und doch nirgens.
Beständige Werte sind wieder am kommen. Mir solls recht sein.
Weise Worte...
Wir sind in einer super liederlichen Zeit angelangt; für mich und das mir bekannte Umfeld wars noch nie so schwierig eine Partnerschaft einzugehen.
Ich sehne mich ja so sehr nach einer weiblichen, lieben Dame...für zwei
Jahre!:D:D:D
Mehr als 2 Jahre ist in der heutigen unverbindlichen Zeit ja fast schon Luxus.
 
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Deleted member 21128

  • #92
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  • #93
Wenns finanziell geht wieso nicht? In der Schweiz lohnt es sich erst für sie zu arbeiten, wenn sie 60'000.- im Jahr verdient. Darunter kostet die Kinderbetreuung mehr.
Ich habs nicht so mit Finanzen, wenn wir wirklich einander lieben dann kann Geld zwischen uns nichts mehr anrichten, es wird machtlos.

Ich bin jedenfalls finanziell grosszügig, werde meine nächste Dame die ich date gerne einladen, sie soll es schön haben. Sie kann von mir aus danach davonlaufen, falls es zum davonlaufen war, ich habe getan was ich konnte, mehr geht dann einfach nicht. Ich verstehe die heutigen Damen schon lange nicht mehr, weiss kaum was sie wollen, Liebe offensichtlich kaum, zumindest nicht das was ich darunter verstehe. Ich bin dennoch zuversichtlich, eines Tages sollte es klappen.

Ja, früher war alles besser. Vor allem viel früher, als man von seinen Eltern noch als halbes Kind zwangsverheiratet wurde. Das würde wohl dein Problem lösen.
Nein, bestimmt nicht, besser man würde endlich wieder eine gesamtheitliche und verbindliche Betrachtung des Menschen kultivieren, Familie stärken, anstatt gesellschaftlich reine Familienzerstörung zu propagieren indem das Singledasein quasi zum Mekka von Freiheit und Finanzkraft ausartet. Den Sex holt man sich per ONS oder Affäre, das Kind oft leider auch noch... sehr unfein.
 
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  • #94
Ich fürchte, verehrte @fleurdelis*, Du gehst ihm auf den Leim, wenn Du in seinen Posts irgend etwas ernst nimmst.
Ich verstehe die heutigen Damen schon lange nicht mehr, weiss kaum was sie wollen, Liebe offensichtlich kaum, zumindest nicht das was ich darunter verstehe.
Mit dem, was diese Frauen unter Liebe verstehen, könntest Du Dich nicht anfreunden?
 
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  • #95
So sehe ich das mittlerweile auch. Ich habe keine konkrete Vorstellungen mehr, da das eh meistens nichts wird. Ich bin erstmal für vieles offen und gucke es mir an. Ganz einfach...
Konkrete Vorstellungen habe ich auch kaum noch, es ist aber von Vorteil wenn die Frau auf mich adaptieren kann d.h. geistig sehr frei ist, und auch etwas ohne Bewertung einfach stehen lassen. Ich habe für mich selber mit fast niemandem wirklich Probleme, es geht eigentlich nur darum vom Gegenüber nicht als Problem angesehen zu werden.

Ich stehe eigentlich ständig oder häufig unter Kritik, demgegenüber versuche ich immer mehr eine Wertung sein zu lassen, denn so funktioniert Liebe nicht. Ich glaube, die meisten Leute behaften ihren Geist unnötig mit Schwierigkeiten die gar keine sein müssten, es ist wie eine Art neurotische Sucht zum Unglücklich-sein, kaum zu glauben irgendwie.
Mit dem, was diese Frauen unter Liebe verstehen, könntest Du Dich nicht anfreunden?
Eine Art erwünschte Scheinwelt und Identifikation von sich selber mit einer Realität die einzig sie und eine bestehende Gesellschaft erschaffen hat. Es kann genausogut anders sein denn kein übergeordnete Entität könnte tief und innige Liebende beeinflussen, die Macht liegt nur noch bei dem Paar. Bis jetzt war noch fast alles was ich angetroffen habe deutlich vom Aussen beeinflusst.

Die Nachbarn und Umfeld versucht auch fast schon verzweifelt mich gemäss ihrer Weltanschauung "weichzuklopfen"damit ich so werde wie sie selbst. Hatte bisher nicht funktioniert, deswegen sind sie ununterbrochen am rumstreiten während ich kein Wort mehr mit ihnen rede und sie nur noch ignoriere. Man kann sagen, hier ist jegliche Liebe gestorben...

Ausnahmen bestätigen die Regel, einige Leute dieser Gesellschaft mögen mich und sind mir gegenüber tolerant, das ist aber die deutliche Minderheit.
 
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  • #96
Ja, früher war alles besser. Vor allem viel früher, als man von seinen Eltern noch als halbes Kind zwangsverheiratet wurde. Das würde wohl dein Problem lösen.
Ich verstehe nicht, wie du unsere Beiträge mit diesem 08/15 Spruch "Früher war alles besser" abtun kannst. Ich dachte wirklich du wärst reifer.
Es geht zumindest mir nicht darum, dass früher alles besser war. Ich befasse mich sehr stark mit Geschichte und kann dir versichern, dass nur wenige Sachen früher besser waren.
Kindersterblichkeit, Kriege, Krankheiten, Ungewissheit, Unterdrückung etc. waren besser? Ich bin stolz darauf, wie wir uns in den letzen 3 Millionen Jahren als Tier hin zu dem entwickelt haben was wir heute sind. Ja, wir haben unsere Schwächen. Trotzdem geht es uns heute um einiges besser als "früher".

Was ich meine sind Werte, die heute einfach irgendwie verloren gegangen sind. Und die ich mir zurück wünsche. Sachen wie Dankbarkeit, Selbstinitiative, Selbstdisziplin, Genügsamkeit, Ruhe, Geduld etc. Solche Sachen. Man kann hier im Forum jede Woche einen neuen Thread dazu finden, warum Menschen ghosten, keine Antwort geben etc.
Warum? Weil wir in einer "ich kann alles haben" Welt leben. Den Kindern wird beigebracht, dass sie alles schaffen können, wenn sie nur genug dran glauben. (Von dafür Arbeiten wird meist nicht gesprochen).
Weniger IST mehr. Das wurde in zahlreichen Studien zum Thema glücklich sein herausgefunden. 200 Vorschläge sind mehr wie 500.
Ich arbeite in der IT. Ich helfe Unternehmen jeden Tag immer MEHR zu schaffen. Mehr Umsatz, mehr Kundenkontakte, schnellerer Durchlauf, bessere Kundenerlebnisse etc. Aber weisst du was? Die Wahrheit ist, dass es mit mehr Genügsamkeit viel weiter her wäre. 8 qualitativ gute Kundenkontakte am Tag sind "mehr" als 20. Es wird langfristig eine bessere Kundenbindung erzielt, wenn man auch mal fragt, wie es geht, was das Leben so macht, wie das Wochenende war, oder wo es als nächstes in die Ferien geht.

Ich will keine Partnerin, die immer nur neuen Erlebnissen und Emotionen und Erfolgen nacheifert aber trotzdem nie genug hat. Wie ein Junky, der sich einen Schuss nach dem nächsten setzt. Nenn mich rückwärtsgewandt oder oldschool oder was auch immer.
Jedenfalls hätte ich von dir so viel Reife erwartet, dass du diesem Thema eine echte Chance gibst. Schade.
 
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  • #97
Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird später stehen: „Zuviel war nicht genug.“ Volker Pispers

 
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  • #98
Ich verstehe nicht, wie du unsere Beiträge mit diesem 08/15 Spruch "Früher war alles besser" abtun kannst. Ich dachte wirklich du wärst reifer.
Es geht zumindest mir nicht darum, dass früher alles besser war. Ich befasse mich sehr stark mit Geschichte und kann dir versichern, dass nur wenige Sachen früher besser waren.
Kindersterblichkeit, Kriege, Krankheiten, Ungewissheit, Unterdrückung etc. waren besser? Ich bin stolz darauf, wie wir uns in den letzen 3 Millionen Jahren als Tier hin zu dem entwickelt haben was wir heute sind. Ja, wir haben unsere Schwächen. Trotzdem geht es uns heute um einiges besser als "früher".

Was ich meine sind Werte, die heute einfach irgendwie verloren gegangen sind. Und die ich mir zurück wünsche. Sachen wie Dankbarkeit, Selbstinitiative, Selbstdisziplin, Genügsamkeit, Ruhe, Geduld etc. Solche Sachen. Man kann hier im Forum jede Woche einen neuen Thread dazu finden, warum Menschen ghosten, keine Antwort geben etc.
Warum? Weil wir in einer "ich kann alles haben" Welt leben. Den Kindern wird beigebracht, dass sie alles schaffen können, wenn sie nur genug dran glauben. (Von dafür Arbeiten wird meist nicht gesprochen).
Weniger IST mehr. Das wurde in zahlreichen Studien zum Thema glücklich sein herausgefunden. 200 Vorschläge sind mehr wie 500.
Ich arbeite in der IT. Ich helfe Unternehmen jeden Tag immer MEHR zu schaffen. Mehr Umsatz, mehr Kundenkontakte, schnellerer Durchlauf, bessere Kundenerlebnisse etc. Aber weisst du was? Die Wahrheit ist, dass es mit mehr Genügsamkeit viel weiter her wäre. 8 qualitativ gute Kundenkontakte am Tag sind "mehr" als 20. Es wird langfristig eine bessere Kundenbindung erzielt, wenn man auch mal fragt, wie es geht, was das Leben so macht, wie das Wochenende war, oder wo es als nächstes in die Ferien geht.

Ich will keine Partnerin, die immer nur neuen Erlebnissen und Emotionen und Erfolgen nacheifert aber trotzdem nie genug hat. Wie ein Junky, der sich einen Schuss nach dem nächsten setzt. Nenn mich rückwärtsgewandt oder oldschool oder was auch immer.
Jedenfalls hätte ich von dir so viel Reife erwartet, dass du diesem Thema eine echte Chance gibst. Schade.
Nein, die Werte sind nicht verloren gegangen. Du bist nur offenbar an einer Zäsur in deinem Leben und entdeckst diese Werte für dich und glaubst daher an ein Revival dieser Werte.
 
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  • #99
In der lauten, deutlich von Egoismus und schnellebigen Rastlosigkeit, oft kaum ohne gesundes Mass, geprägten Welt? Ich wünschte wir könnten wieder mehr Ruhe, Zusammenhalt und Genügsamkeit kultivieren, besonders aber Toleranz. Natürlich leben wir materialistisch im Überfluss, nur... es hapert nun an unserer Spiritualität da es vorwiegend nur noch um materialistische und rein ideologische Produktion geht, nicht darum einfach nur mit dem was da ist zufrieden zu sein.
 
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  • #100
Ja, früher war alles besser. Vor allem viel früher, als man von seinen Eltern noch als halbes Kind zwangsverheiratet wurde. Das würde wohl dein Problem lösen.
Ein guter Konservativer wie einer meiner behauptet eben nicht, dass früher alles (!) besser war, sondern besinnt sich darauf, was aus der früheren Zeit so erhaltenswert ist, dass man es in die heutige Zeit integriert, geehrter @WolkeVier!
Altbewährtes mit positiven Neuerungen synthetisieren!

Die Grundseinstellung, dass früher alles (!) schlechter war, hat doch gerade zum dekadenten Werteverfall geführt, den unser geehrter @Wolverine beschrieben. Ein Verfall, der bis in die zwischenmenschlichen Beziehungen intensiv wirkt.
Ich muss das jetzt nicht im einzelnen wiederholen.
 
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  • #103
Ich bin nicht konservativ und mit Traditionen kann ich wenig anfangen. Vielleicht trifft es mone am besten für mich.
 
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  • #104
Ich verstehe nicht, wie du unsere Beiträge mit diesem 08/15 Spruch "Früher war alles besser" abtun kannst.
Ich habe mit deinen Beiträgen gar nix gemacht. Und natürlich war mein Post ironisch gemeint.
kann dir versichern, dass nur wenige Sachen früher besser waren.
Genau.
Was ich meine sind Werte, die heute einfach irgendwie verloren gegangen sind.
Das sind sie eben nicht.
Dankbarkeit, Selbstinitiative, Selbstdisziplin, Genügsamkeit, Ruhe, Geduld
Sehe ich alles, bei mir und bei anderen. Beim einen mehr, beim anderen weniger, wie das eben schon immer war.
8 qualitativ gute Kundenkontakte am Tag sind "mehr" als 20.
Dann sorge dafür, dass es mehr qualitativ gute Kontakte gibt, und nicht einfach nur mehr Kontakte. Du kennst doch die Werte.
Jedenfalls hätte ich von dir so viel Reife erwartet, dass du diesem Thema eine echte Chance gibst.
Das Lamentieren über einen angeblichen Werteverfall hat für mich keinen Wert. Welche Chancen siehst du darin?
 
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  • #105
In der lauten, deutlich von Egoismus und schnellebigen Rastlosigkeit, oft kaum ohne gesundes Mass, geprägten Welt? Ich wünschte wir könnten wieder mehr Ruhe, Zusammenhalt und Genügsamkeit kultivieren, besonders aber Toleranz.
Verständlicherweise wird dieses Lied immer von denen am lautesten gesungen, die in der Leistungsgesellschaft nicht zurecht kommen. Obwohl sie genau genommen meist einen disproportionalen Nutzen aus eben dieser ziehen. Ist halt immer einfacher, alle andere verantwortlich zu machen. Das machst du ja auch mit 'den Frauen', die dich nicht so akzeptieren wie du bist. Die pösen, pösen Frauen.
 
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  • #106
Ein guter Konservativer wie einer meiner behauptet eben nicht, dass früher alles (!) besser war, sondern besinnt sich darauf, was aus der früheren Zeit so erhaltenswert ist, dass man es in die heutige Zeit integriert, geehrter @WolkeVier!
Das ist ja genau das, was passiert. Nur gibt es halt unterschiedliche Ansichten darüber, was unbedingt erhalten werden sollte. Anscheinend teilen zB die wenigsten deutschen Frauen deine Meinung, dass transparente schwarze Strumpfhosen als Indikator für echte Weiblichkeit dazu gehören.
Grunz!
hat doch gerade zum dekadenten Werteverfall geführt,
Worum geht’s da genau? Wer hat welche Werte verfallen lassen? :rolleyes:
In Bayern ist’s eher so, dass ich manchmal denke, dass man den einen oder anderen dieser ach so tollen Werte vielleicht mal etwas differenzierter betrachten dürfte.
Ich muss das jetzt nicht im einzelnen wiederholen.
Ja, das wiederholte Lamentieren kannst du dir schenken. Aber eine genauere Beschreibung des schlimmen Verfalls würde mich schon mal interessieren.
Obwohl, vielleicht lieber doch nicht.
Oh weh! Das kommt aber ganz anders rüber.
 
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  • #107
Richtig. Weil ich sehr liberal aufgewachsen bin und bis heute auch ein sehr liberal/ sozialistisch geprägtes Denken habe. Auch habe ich immer so abgestimmt und gewählt.
Dass uns der jetzige Kurs ihrgendwann an eine Wand fährt, sieht aber auch ein Blinder. Also sehe ich mir an, was es an konservativen Werten da draussen gibt, mit denen ich mich identifizieren kann. Das liest du hier.
Vielleicht müssen alte Werte nicht so schlecht sein, wie ich bis jetzt dachte.
Ich lerne Menschen kennen, die mehr konservativ denken als ich und versehe ihre Denkweisen eher wie noch vor 10 Jahren. So etwa das hochheben von Selbstdisziplin und weniger Regeln und Rechten (Bevormundung und Unterstützung) durch den Staat.
Trotzdem wähle und stimme ich bis jetzt liberal. :) Die Sozis hier in der Schweiz sind mir zu suspekt und die bürgerlich-konservativen Ströhmungen stinken zu sehr nach Geldgier und Traditionen aufrecht erhalten. Sachen wie diese schweizer Traditionen etc. sagen mir noch immer sehr wenig. Ich bin auf dem Land aufgewachsen. 8 von 10 Leuten um mich rum denken konservativer. So wie Xeshra und die Lusche. Das ist hier in der Ostschweiz das Normal. Auch bei sehr vielen Jungen überigens. Da halte ich normalerweise stark dagegen.
Nach dem Motto: Nicht Alles Neue ist schlecht und viele alte Zöpfe dürfte man grosszügiger abschneiden.
Beispiel: Das neue EU Waffenrecht wird auch in der Schweiz umgesetzt. Das wird nun aber vom Bundesrat angepasst für die Schweiz und darüber wird mit der EU verhaldelt. So müssten etwa ehemalige Angehörige der Armee (welche ihr Sturmgewehr mit nach hause nehmen und behalten dürfen) einen Schützenverrein beitreten und dort regelmässig aktiv sein. Die CH Regierung möchte nun aber diese Regel kippen. Das bedeutet, dass Schweizer weiterhin völlig grundlos eine halbautomatische, moderne Langwaffe zuhause rumliegen lassen können.
Für was frage ich mich da?? Für was braucht ein ehemalier Angehöriger der CH Armee zuhause ein Sturmgewehr, welches er auch noch auf Seriefeuer umrüsten kann innert einer Minute? Das ist dümmlich in Zeiten von Terror und hohem Suizid bei Jugendlichen etc.. Weg damit. Für sämtliche Schützensportler etc. sieht das EU Waffenrecht bereits Ausnahmen vor.
Niemand sollte einfach Grundlos zuhause eine solche Waffe rumliegen haben. Alte Traditionen abschneiden. Fertig. Das ist liberales Denken alter WolkeVier.
Ich war Schützensportler mit 16 und konnte immer das funktionierende Sturmgewehr mit nach hause nehmen. Ich bin damit in der Stadt rumgelaufen. Auf den Rücken geschnallt. Obwohl das verboten wäre. Also nicht das Rumlaufen damit, aber den Verschluss hätten wir Jungschützen im Schützenhaus lassen müssen. (Das Teil welches auf die Schüsse schlägt und damit den Schuss abfeuert) Auch Munition konnten wir ohne Probleme mitgehen lassen. 200 Schuss und mehr an einem Wochenende. Niemand hats jemals gestört oder hat nachkontrolliert. Solche Sachen gehören einfach abgeschafft und fertig. Alte Traditionen welche auf den Müll gehören.
 
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  • #108
Richtig. Weil ich sehr liberal aufgewachsen bin und bis heute auch ein sehr liberal/ sozialistisch geprägtes Denken habe.
Du hast meine ganz klare und einfache Aussage schon nicht verstanden.
Vielleicht müssen alte Werte nicht so schlecht sein, wie ich bis jetzt dachte.
die bürgerlich-konservativen Ströhmungen stinken zu sehr nach Geldgier und Traditionen aufrecht erhalten.
Alte Traditionen welche auf den Müll gehören.
Zumindest wird unklar, für was du dagegen bist. :rolleyes:
 
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Verständlicherweise wird dieses Lied immer von denen am lautesten gesungen, die in der Leistungsgesellschaft nicht zurecht kommen. Obwohl sie genau genommen meist einen disproportionalen Nutzen aus eben dieser ziehen. Ist halt immer einfacher, alle andere verantwortlich zu machen. Das machst du ja auch mit 'den Frauen', die dich nicht so akzeptieren wie du bist. Die pösen, pösen Frauen.
Diese "Leistung" ist sehr ineffizient da sie leicht vergängliche Ressourcen aus sehr essentiellen Ressourcen schafft, damit sogar Klima und Umwelt stark gefährden. Es ist nunmal keine reine Eigenleistung sondern verursacht teils immense Kosten am Gemeinwohl. Es wird so gesehen sogar weniger zurückgegeben als genommen wurde, nur sehen das diese "radikal schaffende" Ausbeuter natürlich nicht, denke mal genauer drüber nach: Braucht es dieses Mass wirklich oder sind wir nicht schon lange am Übermass?

Ich empfehle auch diesen Beitrag zu sehen, im übrigen initiiert von einer sehr jungen Frau die aber alles andere als haltlos argumentiert: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/greta-thunberg-interview-auslandsjournal-100.html
Eine Frau die ich alles andere als "pöse pöse" einschätze...
Ich fliege übrigens auch nicht unnötig in Europa herum, wenn es auch gut per Bus geht, selbst wenn es gleichteuer ist.
 
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Deleted member 22408

  • #118
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Harte Kost... das ist also die Quelle vielen Übels.
 
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Lange, geehrte @Mentalista! Wie diese Gruppierung hieß, weiß ich nicht mehr. Da waren etliche Studentinnen drin und natürlich in der Antifa. In der Unistadt gab es auch mehrere Buchläden, geleitet von Feministinnen, wo Du als Mann rausgeschmissen wurdest. Noch Fragen?

Sehr lange studiert? Wie kams denn:D? Es gab bestimmt auch Burschenschaften, wo Frauen nicht geduldet wurden.

Hast du da aus dieser Zeit dein Trauma, was Frauen betrifft, her?:D