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Gast

  • #18
Was die Liebe mit dem Körper anstellt:

also, wenn zwei Menschen ganz lange zusammen leben, dann bildet er Körper so genannte Bindungshormone. Oxytodingsbums und noch eins. Die sind dann für die Ausschüttung der Glückshormone im Gehirn zuständig. Das heißt immer wenn man aneinander denkt oder sich sieht, fühlt man sich glücklich.
Trennt man sich dann wirds komplizierter. Ist dann mehr wie ein Drogenentzug. Man wird jede Nacht morgens um 4 wach, kaltschweißig mit Panikattacken und Herzrasen. Man rennt jahrelang rum, völlig depressiv, verliert jedweden Lebenswillen und kommt irgendwann an den Punkt der absoluten SInnlosisgkeit allen Seins und Daseins. Und man fragt sich warum, man hat doch selbst Schluss gemacht. Aber diese böse Körper...

Übrigens Bewerbungen in der Methadonklinik werden abgelehnt, bei meinem Antrag auf Liebeskummer schrieben sie mir zurück: "Sie wollen uns doch verarschen?!"
 
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  • #19
Wenn ich verliebt bin, stellt sich ein Dauerlächeln ein. Kürzlich ein älteres Foto ausgegraben, es zeigt ganz offensichtlich was im Körper los ist, der verliebte Blick spricht Bände :)
 
D

Deleted member 21128

  • #20
Ich bekomme immer ganz schwitzige Hände. Ganz schön blöd, dieser Effekt, schließlich will man ja gerade zu Anfang, so oft es geht mit dem Partner Händchen halten und sich berühren. Keine Ahnung, was ich dagegen tun kann. Hat jemand 'nen Tipp?
Ja! Das kenne ich auch. Eine tolle Frau hat mal zu mir gesagt, ich soll mir darüber keinen Kopf machen, das ist nicht schlimm, da wir ja auch noch ganz andere Körperflüssigkeiten austauschen (freilich hat sie es nicht so formuliert... ;)) Das hat mich entspannt... :)
 
S

Sandbank

  • #23
Wie ein Wunder: ich friere nicht mehr...was ich 'normalerweise' recht schnell tue:)

u.a. ;)
 
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  • #24
.... habs vergessen :(
 
S

Sandbank

  • #26
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