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  • #166
Das sind meine :):
undefined

Neuerdings hab ich ab und zu einen Leihhund, dann nehme ich die immer für die Spaziergänge :rolleyes:)
Wie ich grad lerne, eignen sie sich auch zum Vertreiben von Herren mit konservativem Bekleidungsgeschmack :D.
 
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Deer One

  • #167
Wie ich sehe, habt Ihr ja doch Geschmack! :D*duckundweg*
 
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  • #171
Wer Hirn hat schützt es kann ich da nur sagen.
Zunächst mal sollte wer Hirn hat selbiges nutzen. Es in Styropor einzupacken und dann abzuschalten ist, ähm, eher wenig zielführend.

Nutzen kann man es unter anderem dazu, Daten und Fakten zu recherchieren und sich, ausgestattet mit ein bissel Mittelstufenphysik, den Wirkmechanismus gängiger Fahrradhelme und die daraus resultierenden Beschränkungen für die oftmals unterstellte Schutzwirkung vor Augen zu führen.
Wer Physik für zu kompliziert hält darf sich alternativ auch gerne einfach fragen, warum kein solcher Helm mit Studien beworben wird, die die ihm unterstellte Wirksamkeit belegen.
Mehr zum Thema gibt's unter http://www.iolfree.ie/~hardshell/

Aber wenn du mal mit Leuten gesprochen hast, die auf Unfallstationen arbeiten, ist dir das egal.
Dort arbeiten primär Mediziner, Menschen, deren Fachwissen dazu dient aus Kranken Gesunde werden zu lassen, i.a.R. mit gutem Erfolg.
Von Physik und Unfällen verstehen die meisten Mediziner jedoch nicht mehr als Physiker und Unfallforscher von Medizin. Weder können sie die Wirkungsweise und die daraus resultierenden Wirkungsbeschränkungen handelsüblicher Fahrradhelme fachkundig beurteilen noch können sie einschätzen, ob mit der fraglichen Tätigkeit -- Fahrradfahren -- überhaupt ein Verletzungsrisiko einhergeht, welches in Relation zu anderen Alltagsverrichtungen (bspw. Treppensteigen als einer im Hinblick auf schwere SHT wesentlich risikoreicheren Tätigkeit) besondere Schutzvorrichtungen angeraten erscheinen lässt.

Wer, wie wohl die meisten von uns, jeden Tag ohne allzugroße Angst vor einem SHT Treppen nutzt hat objektiv keinen Grund sich einen Fahrradhelm zuzulegen.
Fahrradfahren ist, auch wenn's mitunter anders empfunden und/oder suggeriert wird, keineswegs eine besonders gefährliche Form der Teilnahme am Straßenverkehr, der Anteil getöter Radfahrer an den Verkehrstoten entspricht, mit gewissen Schwankungen, seit langem in etwa dem Verkehrsanteil des Fahrrads nach dem modal split.
 
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  • #172
Zunächst mal sollte wer Hirn hat selbiges nutzen. Es in Styropor einzupacken und dann abzuschalten ist, ähm, eher wenig zielführend.

Nutzen kann man es unter anderem dazu, Daten und Fakten zu recherchieren und sich, ausgestattet mit ein bissel Mittelstufenphysik, den Wirkmechanismus gängiger Fahrradhelme und die daraus resultierenden Beschränkungen für die oftmals unterstellte Schutzwirkung vor Augen zu führen.
Wer Physik für zu kompliziert hält darf sich alternativ auch gerne einfach fragen, warum kein solcher Helm mit Studien beworben wird, die die ihm unterstellte Wirksamkeit belegen.
Mehr zum Thema gibt's unter http://www.iolfree.ie/~hardshell/



Dort arbeiten primär Mediziner, Menschen, deren Fachwissen dazu dient aus Kranken Gesunde werden zu lassen, i.a.R. mit gutem Erfolg.
Von Physik und Unfällen verstehen die meisten Mediziner jedoch nicht mehr als Physiker und Unfallforscher von Medizin. Weder können sie die Wirkungsweise und die daraus resultierenden Wirkungsbeschränkungen handelsüblicher Fahrradhelme fachkundig beurteilen noch können sie einschätzen, ob mit der fraglichen Tätigkeit -- Fahrradfahren -- überhaupt ein Verletzungsrisiko einhergeht, welches in Relation zu anderen Alltagsverrichtungen (bspw. Treppensteigen als einer im Hinblick auf schwere SHT wesentlich risikoreicheren Tätigkeit) besondere Schutzvorrichtungen angeraten erscheinen lässt.

Wer, wie wohl die meisten von uns, jeden Tag ohne allzugroße Angst vor einem SHT Treppen nutzt hat objektiv keinen Grund sich einen Fahrradhelm zuzulegen.
Fahrradfahren ist, auch wenn's mitunter anders empfunden und/oder suggeriert wird, keineswegs eine besonders gefährliche Form der Teilnahme am Straßenverkehr, der Anteil getöter Radfahrer an den Verkehrstoten entspricht, mit gewissen Schwankungen, seit langem in etwa dem Verkehrsanteil des Fahrrads nach dem modal split.
Schon möglich (sogar ziemlich sicher), dass du mit einem Helm in manchen Fällen den Tod (zb bei einer Kollision mit einem LKW) nicht verhindern kannst. Sehr wohl aber schwerwiegende Verletzungen, wenn zb ein Hund oder Kind unvermittelt deine Bahn am Radweg kreuzt und du daraufhin Kopf voran über den Lenker absteigst. Die Pecker, die der Helm dann hat hätte sonst der Kopf.
Und klar kann einem auch als Fußgänger etwas passieren - das Tempo beim Radfahren ist aber um ein Vielfaches höher - und nimmt weiter zu.
 

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  • #173
wenn zb ein Hund oder Kind unvermittelt deine Bahn am Radweg kreuzt und du daraufhin Kopf voran über den Lenker absteigst.
Wie schafft ihr das? Ich falle, wenn, auf die Schulter oder, falls ich nicht rechtzeitig aus den Pedalen komme, auf die Hüfte.
Aber ich fahre kein Rennrad wo man im Pulk mit dem Kopf voran und dem Blick nach unten kaum Hindernisse sehen kann.
 
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  • #174
Wer, wie wohl die meisten von uns, jeden Tag ohne allzugroße Angst vor einem SHT Treppen nutzt hat objektiv keinen Grund sich einen Fahrradhelm zuzulegen.
Ui. Du versuchst es wieder mal mit Tatsachen? Forget it. Fahrradhelme sind voll im Trend, beknackt wie SUVs oder die Vorstellung, man müsse immerfort trinken. Und so ein Helm scheint seinen Trägern das Gefühl von Sicherheit zu geben, was ja auch etwas ist. Ich kenne Menschen mit üblen Fahrradunfällen und herben Verletzungen (weit weg vom Kopf natürlich), die nach der Genesung Muffe haben. Denen scheint der Helm wieder das Vertrauen zu geben, es werde schon alles gutgehen.
 
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  • #175
Wie schafft ihr das? Ich falle, wenn, auf die Schulter oder, falls ich nicht rechtzeitig aus den Pedalen komme, auf die Hüfte.
Aber ich fahre kein Rennrad wo man im Pulk mit dem Kopf voran und dem Blick nach unten kaum Hindernisse sehen kann.
Also einem Freund ist es durch (zugegeben) falsches bremsen passiert und bei einem Bekannten hat genau als er vorbei fuhr ein Straßenarbeiter mit der Sense Schwung geholt und er hat samt Rad einen Salto drüber gemacht (ok, nicht gerade der typische Unfall :D). Einen Querabschuss durch ein Auto, das den Radfahrstreifen Quere und blöderweise den Radler übersehen hat habe ich auch noch im Freundeskreis - der ist voll am Rücken gelandet und hat seither ein paar verplattete Wirbeln. Übrigens war keiner der Unfälle ein Sportunfall, sondern klassisch Fortbewegung von A nach B. 1 und 2 scheinen übrigens in keiner Unfallstatistik auf, weil zwar der Helm jeweils eine ordentliche Delle hatte, sonst aber außer Schürfwunden nichts passiert ist. Mittelstufenphysik hin oder her.
 
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  • #176
Frauen schaffen das. Die haben nämlich Angst vor Dieben, die es genau auf ihre Tasche/Handtasche abgesehen haben. Also wird der Tragriemen um die Sattelstange gewickelt und dann kommt das gute Stück hinten in den Korb. Wenn nun der Riemen etwas länger ist, dann bleibt er gern mal hängen. An einem Poller, einem Pfosten, sonst einem passenden Hindernis. Das Fahrrad bleibt dann sehr plötzlich stehen, wenn der Riemen gut ist. Die Fahrerin nicht.
 
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Deleted member 22408

  • #177
Auf jeden Fall finde ich Helmfotos in den Damenprofilen abtörnend!o_O
 
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Deer One

  • #179
Reden wir jetzt in diesem(!) Thread über Fahrradhelme und mögliche Verletzungen, oder was?!?!?! Das hält man im Kopf nicht aus... :eek: