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  • #1

Was Männer wollen...

Ich stelle mir in letzter Zeit sehr häufig die Frage ob manche Männer wirklich wissen was sie wollen...
Vor einiger Zeit kam ich mit einem Mann in Kontakt.
Wir schrieben mehrere Wochen. Es wurden Treffen vereinbart die dann doch nicht stattgefunden haben.
Wir fanden die Chats beide sehr interessant, es ging um Wünsche, Gefühle und Bedürfnisse. Einerseits schrieb er, dass er sehr neugierig auf mich sei, andererseits kamen von ihm nicht viele Meldungen.
Plötzlich vor unserem ersten Treffen, schrieb er mir, dass er sich meine Bilder nun etwas genauer angeschaut hätte und verwirrt sei. Er mich aber trotz allem sehr hübsch und attraktiv finden würde und Äußerlichkeiten nicht so wichtig seien in unserem Alter...
Und plötzlich blockiert er mich...
Und ich muss ständig an ihn denken:(
Was soll ich denn davon halten?
Klar sein Verhalten war deutlich, aber ganz ehrlich, wenn ich etwas sage, dann steh ich auch dazu und warum kann man denn nicht ehrlich sagen was man denkt.
Ich wäre ehrlich und würde es sagen...

Doch das war nicht die erste Erfahrung in diese Richtung...

Ich wünsche euch einen schönen Tag..
 
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  • #2
warum kann man denn nicht ehrlich sagen was man denkt.
Hat er doch. Er war "verwirrt" (gemäß deiner Wiedergabe seiner Äußerungen vielleicht zwischen seinen Ansprüchen an sich selbst (Äußerlichkeiten spielen keine (große) Rolle) und der nackten Realtität (die im Speziellen sagt mir optisch nun wirklich nicht zu)).
In welche Richtung die Verwirrung sich dann aufgelöst hat, hat er durch Blockieren doch auch deutlich kommuniziert.
 
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Deleted member 24688

  • #3
Ich stelle mir in letzter Zeit sehr häufig die Frage ob manche Männer wirklich wissen was sie wollen....
Interessante Frage, denke die Suche danach dauert an ... ;)

Wir schrieben mehrere Wochen. Es wurden Treffen vereinbart die dann doch nicht stattgefunden haben.
Wir fanden die Chats beide sehr interessant, es ging um Wünsche, Gefühle und Bedürfnisse. Einerseits schrieb er, dass er sehr neugierig auf mich sei, andererseits kamen von ihm nicht viele Meldungen.
Plötzlich vor unserem ersten Treffen, schrieb er mir, dass er sich meine Bilder nun etwas genauer angeschaut hätte und verwirrt sei...
Vielleicht wäre eine Umkehr in der Fragestellung sinnvoller: Was willst du? ... Jemanden mit dem es "schleppend" voran geht, bei dem mangelndes Interesse schon geahnt werden konnte, und die wichtigste Frage: wie schnell sind neue Kontakte für dich Beziehungskandidaten?
 
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  • #4
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, aber das ist oft schon das Ende vom Anfang. Was suchst Du denn, doch keine Brieffreundschaft, oder? Wenn man es nicht hinbekommt sich bei beiderseitiger Sympathie sehr kurzfristig zu treffen, wird aus der ganzen Sache nie etwas werden.

Vielleicht hat er in den ganzen Wochen jemand anderen kennengelernt und auch wirklich im RL erleben dürfen. Wenn die Sympathie und beiderseitige Anziehung dann immer noch vorhanden sind, werden alle reinen Schreib-Kontakte meist verabschiedet und man(n) konzentriert sich auf diesen einen persönlichen Kontakt.
 
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  • #5
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apfelstrudel

  • #6
Hm sei nicht traurig....
Das ist aber nicht geschlechtsspezifisch.
Eher eine Charaktersache und Syni hat schon Recht, wenn sie sagt, dass er ja eigentlich alles kommuniziert hat... nur halt nicht mit Worten.
Nett ist das nicht, da geb ich dir Recht.
Und doch ist es eine Charaktereigenschaft, die er dir damit mitgeteilt hat. Hättst du Freude daran, wenn du die erst in einem Monat ergründet hättest? Oder in zwei?
Spätestens beim ersten Konflikt wär das aufgetaucht... und ob was hält hängt weniger davon ab, ob es Konflikte gibt und wieviele, sondern eher daran, wie man damit umgeht.
Also... halt die Ohren steif! =)
Du kannst keinen Menschen ändern.
 
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  • #7
Ich glaub ja, dass es nicht geschlechtsspezfisch ist.
Es gibt so Schreiberlinge m/w, die, warum auch immer, nur schreiben wollen und die kneifen, wenn es ernst wird und auf persönlichen Kontakt hinausläuft. Dort werden dann "Gründe" erfunden, warum kein Treffen stattfinden kann oder es wird einfach geblockt. Es ist müßig, darüber nachzudenken. Aber es kostet viel Kraft, zumal die Projektion in den Kontakt auf Grund der langen Schreiberei schon aufgebaut ist.

Du kannst nur versuchen, Dich zukünftig davor zu schützen.
Ich schreibe möglichst nur kurz und dann telefoniere ich. Wenn das gut läuft, verabrede ich mich zu einem Date.
 
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Trooper

  • #8
Was Männer wollen ...
... ist ganz unterschiedlich.
Das Erlebnis mit einem von 4 Milliarden lässt absolut keine Verallgemeinerung zu.
Offenbar haben deine Fotos Zweifel aufkommen lassen. Daher:
falls deine Fotos dich unvorteilhaft darstellen, bessere Fotos einstellen.
Falls es nicht an den Fotos liegt, eigenes Aussehen optimieren (abnehmen, schickere Kleidung, andere Brille usw)
Wenn Potential an optischer Optimierung bereits ausgeschöpft: Mann suchen, dem Du so gefällst, wie Du bist.
 
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  • #9
Doch das war nicht die erste Erfahrung in diese Richtung...

Ich wünsche euch einen schönen Tag..
Das tut mir leid für dich. :(

Da ich dich nicht kenne, finde ich es schwer, dir ne ehrliche und hilfreiche Antwort auf deine Fragen zu geben.

Ich weiß nicht wie du aussiehst. Ich weiß nicht wie du kommunizierst. Kann dir also nicht sagen, was dein 'Anteil' sein könnte.

Aber es hilft nichts, über "die Männer" nachzugrübeln. Wir Menschen sind alle so unterschiedlich und komplex, dass es keine einfache Antwort gibt, die für alle zutrifft. Keine Schublade, in die man sie stecken kann.
 
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  • #10
Liebe @Mabinilo72 .
Also, wenn das so war, ist das in meinen Augen eine riesen Sauerei, so mit den Gefühlen zu spielen wie dieser Mann das mit dir gemacht hat. Nachdem er Nähe über vertrauensbildende Themen aufgebaut hat, dich zappeln lässt, indem Treffen abgesagt, oder verschoben wurden und sich erst danach deine Bilder genauer ansieht??? Was ist das denn? Entweder ist er einer von den, sorry, ganz Dummen, oder er hat sich das bei Heiratsschwindlern abgeschaut. Das ist zumindest deren Strategie. Lass dir so was bloß nicht gefallen, abhaken den Spinner, so schnell wie möglich.

Erst über Gefühle reden können, zumindest deine abchecken und dann blocken? Gehts noch? Sorry, da geht mein kleiner Robin Hood mit mir durch. Mädels, seid keine Spielwiese für Gefühlstrampel. Ein anständiger Mann tut so was nicht. Der steht zu seinem "Nein" höflich und klar. Blocken hat der nicht nötig, nur die Feiglinge.
Und dann fragt man(n) sich, warum viele Frauen misstrauisch und kaputt sind. Du hast dich öffnen können, einer wird es auch verdienen, glaub mir, du hast besseres verdient.
Kopf hoch.
 
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Trooper

  • #11
Vernünftige Menschen:
1) wechseln rasch von Schreiben zu Telefonieren zu Treffen.
2) bauen keine Gefühle vor dem ersten Treffen auf,
3) sondern stellen nur nüchtern fest: das gegenüber kann sich schriftlich sympathisch artikulieren.
4) wissen, dass zum OD ein sehr dickes Fell gehört.
 
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Deleted member 21128

  • #12
Vernünftige Menschen:
1) wechseln rasch von Schreiben zu Telefonieren zu Treffen.
2) bauen keine Gefühle vor dem ersten Treffen auf,
3) sondern stellen nur nüchtern fest: das gegenüber kann sich schriftlich sympathisch artikulieren.
4) wissen, dass zum OD ein sehr dickes Fell gehört.
Vernünftige Menschen:
1) machen sich bei ausreichendem Schreiben ein Bild, bevor sie telefonieren und sich treffen.
2) bauen Gefühle auf, weil sie wissen, dass die dazugehören und sie mit Enttäuschungen umgehen können.
3) vertrauen darauf, dass das schriftlich gezeichnete Bild auch weitestgehend im Einklang mit der Realität ist.
4) wissen, dass es genau das "dicke Fell" der anderen ist, das OD so schwierig macht.
5) wissen, das Vernunft nicht für jeden das Gleiche bedeutet.
 
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Trooper

  • #13
Vernünftige Menschen:
1) machen sich bei ausreichendem Schreiben ein Bild, bevor sie telefonieren und sich treffen.
2) bauen Gefühle auf, weil sie wissen, dass die dazugehören und sie mit Enttäuschungen umgehen können.
3) vertrauen darauf, dass das schriftlich gezeichnete Bild auch weitestgehend im Einklang mit der Realität ist.
4) wissen, dass es genau das "dicke Fell" der anderen ist, das OD so schwierig macht.
5) wissen, das Vernunft nicht für jeden das Gleiche bedeutet.
Was Du beschreibst ist: Naivität mit Vernunft verwechseln.
 
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Deleted member 24688

  • #15
Der Mensch strebt nach dem Glück,
wie nach der Vernunft.
Nur, wer ist so vernünftig,
um glücklich zu werden?

Ulrich H. Rose
 
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  • #21
Vernünftige Menschen:
1) wechseln rasch von Schreiben zu Telefonieren zu Treffen.
2) bauen keine Gefühle vor dem ersten Treffen auf,
3) sondern stellen nur nüchtern fest: das gegenüber kann sich schriftlich sympathisch artikulieren.
4) wissen, dass zum OD ein sehr dickes Fell gehört.
Hm, der Umkehrschluss wäre, dass wer nicht wie oben beschrieben agiert, unvernünftig sei.
Ich denke, dass auch vernünftig denkende Menschen sich von Gefühlen leiten lassen, sich öffnen und einlassen, oder einen angenehmen Schriftwechsel genießen. Im Laufe des OD macht so jeder seine Erfahrungen und kann seine eigenen Schlüsse und Konsequenzen daraus ziehen. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Vernunft, sondern möglicherweise eher mit Selbstschutz zu tun.
 
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  • #23
Vernünftige Menschen:
1) wechseln rasch von Schreiben zu Telefonieren zu Treffen.
2) bauen keine Gefühle vor dem ersten Treffen auf,
3) sondern stellen nur nüchtern fest: das gegenüber kann sich schriftlich sympathisch artikulieren.
4) wissen, dass zum OD ein sehr dickes Fell gehört.
Vernunft bezeichnet (...) ein durch Denken bestimmtes geistiges menschliches Vermögen zur Erkenntnis. (...) Also:
ad 1 - zweifellos sinnvoll, schließlich verrät der unmittelbare Dialog mehr über das Gegenüber. Allerdings gibt es auch viele Menschen, die Angst vorm Telefonieren haben. (Auch diese 'Erkenntnis' gehört zum Wissen über Rahmenbedingungen des online-Datings.)
ad 2 - als Ideal einer persönlichen Strategie vorstellbar, in der Praxis aber ein unrealistischer Wunsch. (Der Schalter, um 'Gefühle' nach Bedarf ein- und auszuschalten, liegt überlicherweise doch etwas versteckt.)
ad 3 - es geht wohl kaum um 'sympathische schriftliche Artikulation', sondern eher darum, im Geschriebenen Botschaften zu dechiffrierien, die zumindest in der Tendenz mit eigenen Wertvorstellungen etc. übereinstimmen. (Ich weiß, das mit dem 'zwischen den Zeilen lesen, fällt vielen schwer und es birgt auch Risiken der Fehlinterpretation.)
ad 4 - joh, aber über Rahmenbedingungen und spezifische Probleme des online-Datings kann sich schließlich jeder informieren, bevor er damit anfängt.
 
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Trooper

  • #24
@equinox:
ad 1) ist es vernünftig, im Kontext von OD Angst vorm Telefonieren zu haben? Wohl kaum.
ad 2) das Mittel der Wahl gegen vorauseilende Gefühle ist die Kommunikation vor dem Treffen auf jenes Minimum zu beschränken, dass für die Entscheidung Treffen ja oder nein notwendig ist.
ad 3) die schriftliche Kommunikation soll nur die Antwort liefern auf die an mich selbst gerichtete Frage: möchte ich mit dieser Person telefonieren, ja oder nein. Dafür brauche ich kein spekulatives "zwischen den Zeilen lesen".
ad 4) auch Erfahrung und Gewöhnung können Beiträge zu einem "dicken Fell" liefern.
 
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  • #25
(1) ist es vernünftig, im Kontext von OD Angst vorm Telefonieren zu haben? Wohl kaum. -
Nein, ist es in aller Regel wohl nicht. Aber es kommt vor. Das Wissen darum fällt unter Erkenntnis.

(2) Kommunikation vor dem Treffen auf jenes Minimum zu beschränken, das(s) für die Entscheidung 'Treffen - ja oder nein' notwendig ist. -
Wie minimal darf's denn sein? 10 Zeilen Text, maximal 1 Minute Telefon? Wer noch nie das Erlebnis eines angeregten Chats über 2 h, der dann unmittelbar in einem Telefonat gleicher Dauer fortgesetzt wurde, gemacht hat, dem fehlen vielleicht ein paar elementare kommunikative Erfahrungen. Aber nicht jeder muss jede Erfahrung machen. Klar, wenn der potentielle Datingkandidat in der Nachbarstrasse wohnt, könnte man sich spontan bei einem Bier oder Wein in der nächsten Kneipe kennenlernen, soweit man das im Rahmen minimalistischer Kommunikation erfährt. Wenn die Distanz ein paar hundert Kilometer weiter ist, nun ...

(3) schriftliche Kommunikation soll nur die Antwort liefern (... ) möchte ich mit dieser Person telefonieren, ja oder nein. Dafür brauche ich kein spekulatives "zwischen den Zeilen lesen"
. - vgl. (1). Menschen mit kommunikativen Hemmungen werden damit automatisch ausgeschlossen. Das kann man selbstverständlich so handhaben. Schriftliche Kommunikation dient gelegentlich auch dem Aufbau von Vertrauen.
 
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Trooper

  • #26
Anfangs habe ich auch eine Woche lang täglich mehrere seitenlange Emails ausgetauscht. Und dabei nicht nur Vertrauen, sondern auch Nähe aufgebaut. Hat sich als unklug erwiesen.

Anfangs bin ich auch 3 Stunden mit dem Auto zu einem Treffen gefahren. Mache ich auch nicht mehr. Und maximal eine Stunde zu einem Treffen fahre ich gerne auf Basis von Profil plus Fotos plus Telefonat (ca 1 bis max 2 Stunden).

Wer kommunikative Hemmungen hat ist ohnehin kein potentieller Partner für mich.

Natürlich sind meine Thesen sehr pointiert. Jede(r) möge sie in dem Mass mildern, wie es für sie/ihn passend erscheint. Aber ein Kern bewährten Erfahrungswissens steckt meiner Ansicht nach schon darin.
 
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  • #28
Anfangs bin ich auch 3 Stunden mit dem Auto zu einem Treffen gefahren. Mache ich auch nicht mehr. Und maximal eine Stunde zu einem Treffen fahre ich gerne auf Basis von Profil plus Fotos plus Telefonat (ca 1 bis max 2 Stunden).
Nun, eine Stunde Autofahrt bedeutet - je nach Wohnort - nicht unbedingt eine große Entfernung. In einer Großstadt kann es gerade mal von einem Rand zum entgegengesetzen sein, falls da eine Stunde überhaupt reicht. Und in ländlichen Gegenden u.U. gerade mal 60 km. Viele Menschen pendeln täglich 1,5 h (einfache Wegstrecke) zu ihrem Arbeitsplatz. Ich kenne Paare, die führen ihre Beziehung über 500 km. Allerdings legt jeder seine Ausschlusskriterien selbst fest, darf sich dann aber nicht über fehlende Resonanz beklagen.

(...) ein Kern bewährten Erfahrungswissens (...) - dessen Verallgemeinerung man aber tunlichst vermeiden sollte. Und man sollte sich selbst immer auch über die damit verbundenen Einschränkungen im Klaren sein.
 
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  • #29
Vielen Dank für die vielen Antworten.

Zum Thema Schreiben kann ich sagen, dass wir auch telefoniert haben und die Dates wurden aus den unterschiedlichen Gründen abgesagt.

Ich gebe vielen von Euch recht. Im OD habe ich überhaupt keine Erfahrung. Mache das zum Ersten mal.

Vielen Grüße
 
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  • #30
Ich stelle mir in letzter Zeit sehr häufig die Frage ob manche Männer wirklich wissen was sie wollen...
Vor einiger Zeit kam ich mit einem Mann in Kontakt.
Wir schrieben mehrere Wochen. Es wurden Treffen vereinbart die dann doch nicht stattgefunden haben.
Wir fanden die Chats beide sehr interessant, es ging um Wünsche, Gefühle und Bedürfnisse. Einerseits schrieb er, dass er sehr neugierig auf mich sei, andererseits kamen von ihm nicht viele Meldungen.
Plötzlich vor unserem ersten Treffen, schrieb er mir, dass er sich meine Bilder nun etwas genauer angeschaut hätte und verwirrt sei. Er mich aber trotz allem sehr hübsch und attraktiv finden würde und Äußerlichkeiten nicht so wichtig seien in unserem Alter...
Und plötzlich blockiert er mich...
Und ich muss ständig an ihn denken:(
Was soll ich denn davon halten?
Klar sein Verhalten war deutlich, aber ganz ehrlich, wenn ich etwas sage, dann steh ich auch dazu und warum kann man denn nicht ehrlich sagen was man denkt.
Ich wäre ehrlich und würde es sagen...

Doch das war nicht die erste Erfahrung in diese Richtung...

Ich wünsche euch einen schönen Tag..
Ja ... dasselbe kenne ich auch! Sehr viele Angsthasen unterwegs! Ich glaube aber, dass das sowohl auf Männer als auch auf Frauen zutrifft, wenn man die Beiträge hier im Forum verfolgt. Unsere Erwartungen sind zu hoch, unsere Erfahrungen zu reichhaltig, wir sind voreingenommen. Gerade in einem Alter so ab 50. In freier Wildbahn treffen ist daher immer angenehmer, wenn es denn passiert! Viele mögen noch nicht mal mehr telefonieren, sondern immer nur WhatApps. Sogar vor einem Treffen. Weil ich mich nicht darauf einlasse, kommt es gar nicht zu einem Treffen. Dabei ist einTreffen doch ganz unverbindlich. Man muss doch nicht gleich JA sagen nur weil man sich einmal persönlich kennengelernt hat. Die Erwartungshaltung bzgl eines Treffens ist bei vielen einfach zu hoch! Es soll möglichst gleich knallen. Das sollte man sich aber abschminken. Ich gehe grundsätzlich mit gar keiner Erwartungshaltung an ein Treffen heran undlasse es einfach auf mich zukommen. Danach kann ich entscheiden und beurteilen. Zu deinem "Typ" sei gesagt: für meinen Geschmack hat der Typ einen Knall! Vergiss ihn! War nicht wichtig für dich!
 
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