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  • #151
Wieviel Farben seht Ihr bei den Quadraten?
Ich habe auch zwei gesehen ... einfach mal die Kante mit dem Finger abdecken ...
dort wo der Schatten (Übergang) ist ...

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uups ... vorhin vergessen

 
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  • #152
Eine Buber-Rosenzweig Übersetzung habe ich tatsächlich im Bücherregal. Aber von dieser Seite
kenne ich Martin Buber nicht. Ist jemand da, der das wirklich gelesen und sich damit beschäftigt hat, oder schöpft ihr aus Sekundärquellen? Die Frage drängt sich mir auf, weil ich bei Buber eigentlich eher vermuten würde, dass er damit vor allem die – von @ziguri auch angesprochenen – Abgrenzungsprozesse vom Du meint. Das ist vielleicht nicht ganz das gleiche wie Identität bilden in Relation zu seiner Umwelt.
 
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  • #153
Ja. Martin Buber. Ich habe im Zuge meiner Ausbildung Martin Buber gelesen und mich mit den Inhalten beschäftigt und auseinandergesetzt!
 
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  • #154
Ich sehe drei Grautöne und im Hintergrund hellblau und braun. ?
 
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  • #157
...habe Sonder - udn Heilpädagogik studiert (ist schon eine Weile her) und auch in der Ausbildung zum Psychosozialen Berater muss man sich mit verschiedenen Menschenbildern auseinandersetzen.
 
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  • #158
Auflösung:

 
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  • #159
unglaublich....eine optische Täuschung....
 
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  • #161
Danke Tone für den Hinweis, und auch schon gemacht!
 
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  • #162
---auch ein faszinierendes Phänomen...
 
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  • #163
Naja, theoretisch identische Graustufe, da aber eine hellere Umgebung das Licht stärker zurückwirft so wird auch die effektiv wahrnehmbare Graustufe heller. Zumindest wenn die Kamera da nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht indem sie automatisch den Kontrast erhöht indem die Graustufe abgedunkelt wird. Am Ende sind es in allen Fällen 2 grob wahrnehmbare Graustufen da die Umgebung eine direkte Auswirkung hat. Es sind allerdings effektiv sehr viel mehr als 2 oder 3 Graustufen. Das Gehirn ist manipulierbar, das stimmt, zumindest wenn es mit neuen Erfahrungen keinen Reim machen kann: Das nutzen Magier sowie auch alle Arten von Täuscher (muss nicht visuell sein) auch gekonnt aus.

Ich kann auch meine Perspektive präsentieren aber sofern das Gegenüber sich damit basierend auf Erfahrung, Wissen/Vorstellungen und Wahrnehmung keinen Reim machen kann wird es als geistigen Unrat wahrgenommen und ins Konfuse verschoben. Das Hirn ohne ausreichend kultiviertem Geist ist weitaus stumpfsinniger als gedacht, ausser man werkelt daran sodass einem das Illusionäre/Abstrakte/Irrationale nicht komplett am überfordern ist. Die Fähigkeit etwas "on the fly" besser einzuschätzen nenne ich auch "geistige Beweglichkeit", das muss man trainieren und ist nicht einfach angeboren.
 
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  • #164
"Nutze es oder verliere es", fand ich fast gemein aber harte Tatsache. Die Natur ist effizient, es gibt keinen Grund etwas mit Energie/Nährstoffen zu versorgen was ja nicht/kaum gebraucht wird. Insofern können auch Hirnzellen auf oder abgebaut werden. Dasselbe mit Geschmacksknospen: Manche sagen dass Kinder viel mehr davon haben, ich halte es nicht ganz für korrekt. Es ist nur so dass sie eine bestimmte Startmenge haben, wird es von da an kaum genutzt dann wird es auf oder abgebaut. Die meisten Erwachsenen haben weniger Riech/Geschmackszellen als Kinder da sie sehr monoton riechen und sich bei vielem stark beschränken, ausser es wird intensiv-breitbandig genutzt. Je besser man riecht desto weniger Komplexität wird als unangenehm empfunden jedoch eintöniges ist penetrant. Will heissen, mit steigender Wahrnehmung wird anstatt der Geruch in seiner reinen Quantität (Monotonie, Dediziertheit, Einstufung) nur noch die Qualität (Komplexität, Zusammenspiel, Harmonie) bewertet.
 
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  • #165
"Nutze es oder verliere es", fand ich fast gemein aber harte Tatsache. Die Natur ist effizient, es gibt keinen Grund etwas mit Energie/Nährstoffen zu versorgen was ja nicht/kaum gebraucht wird. Insofern können auch Hirnzellen auf oder abgebaut werden. [...] Will heissen, mit steigender Wahrnehmung wird anstatt der Geruch (Monotonie) nur noch die Qualität (Komplexität) bewertet.
Meinst du? Ich habe es ein wenig anders verstanden: Spiegelzellen bewerten nicht, sie aktivieren Handlungsneuronen so als ob sie von uns bewusst aktiviert werden, ihr Verhalten ist mit Imitation vergleichbar. Es gibt Gegenstimmen wie die von Heyes die sagen, Spiegelneuronen ermöglichen zwar sich in andere Menschen hineinzuversetzen, werden aber durch das menschliche Miteinander gebildet und nicht anders herum. Diese Debatte wird unter nature versus nurture geführt.