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Gast

  • #136
Ich hoffe sehr, dass dieser körperlich feststoffliche Zustand nur ein vorübergehender ist. Ich weiß nicht, warum die Seele das braucht.
 
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  • #141
Ok, das ist also nicht unmännlich. Will aber auch nicht bemitleidet werden, dann fühl ich mich erst recht daneben.
 
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  • #143
Zitat von Mohnblume:
:)),..............nicht traurig sein, du bist in bester Gesellschaft (etwa 75% aller Männer jammern schlimm, wenn sie krank sind). Geht es dir denn besser? Und was hat denn geholfen?
Irgendwie gibt es doch eine Studie, dass Männer von Natur aus, ein höheres Schmerzempfinden haben. Wenn ich so in den Strassen von Berlin unterwegs bin, liege ich immer fast richtig, wenn ich irgendwo ein heulendes Kind höre bzw. sehe. Fast ist es immer ein Junge. Sogar in der einen Arztpraxis sagte ich laut, dass ist bestimmt ein Junge... Alle schauten mich fragend an und.... es kam ein Junge aus der Tür vom Doktor.

Vielleicht kommt daher die Wahrheit, dass Frauen eigentlich das starke Geschlecht sind. Aber dafür nichts können, weil die Natur es so eingerichtet hat. ,-)
 
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  • #144
Zitat von Mentalista:
"Mentalista" bei allem Respekt. Für mich als Mann ist es ok, wenn Du mit einen hoffnungslos verqueren Männerbild durchs Leben irrst. Dass Du aber auch vor Kindern nicht halt machst, ist bemerkenswert. Dass eine 50%-Chance ausreichen kann, um sein eigenes Weltbild zu stabilisieren ... "faszinierend"!

Zum Schmerzempfinden von Männern und Frauen würde ich mich weniger auf mein Wunschdenken konzentrieren, sondern zur Abwechslung mal auf was Substanzielles. Ich habe mich erinnert an:

http://www.dgss.org/patienteninformationen-start/besonderheiten-bei-schmerz/schmerz-und-geschlecht/

Ja ja, irgendwie gibt es doch immer eine Studie ...
 
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  • #145
Mir ist früher suggeriert worden, ein richtiger (ist das eigentlich das Gleiche wie "echt"?....mhmmm) Mann ist bodenständig, realistisch und Planungssicher was die Zukunft und Ziele betriftt, kümmert sich um alles Grobe in der Familie und !!!!.....kann einen Nagel grade in die Wand schlagen - sprich: hat keine 2 linken Hände.
Wenn ich jetzt hier so lese, selbst quer, kommt mein ganzes Weltbild durcheinander.

Aber mal im Ernst....

Ich finde jetzt den Zusammenhang zwischen dem-Ausmachen-eines-echten-Mannes und oder über die Schmerzempfindlichkeit ziemlich weit hergeholt. M.E. ist es doch - vielleicht ja auch erwiesen - das Männer mit vorhersehbaren Schmerzen besser umgehen können, als mit 'dem Schmerz / Leiden hilflos ausgeliefert' sein. Oder es liegt an meinem Umfeld?!
 
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  • #146
Geht die Bedeutung von "Männlichkeit" nicht irgenwie in die Richtung der Bedeutung von "Selbstständigkeit"? Man sagt ja auch nicht umsonst, dass Frau auch "ihren Mann" stehen kann. Und wer möchte einen undselbstständigen oder schwachen Partner? Sicher kann man die Frage sowieso nicht pauschal beantworten, manche Leute "brauchen" jemand, der "schwach" ist, dadurch fühlen sie sich selbst stärker. Aber ich denke häufiger ist es so, dass man sich einen Partner wünscht, der mit beiden Beinen im Leben steht, der weiß was er/sie will und auch Rückgrat hat.
Wenn ich von mir ausgehe, ich möchte eine Frau an meiner Seite, die nicht immer nur alles toll findet, was ich mache, sondern auch ihre eigene Meinung und Vorstellung hat. Im Gegenzug habe ich auch meine eigene Linie, die ich verfolge, was nicht heisst, dass ich nicht auch mal bereit bin, davon abzuweichen.
Ich denke, auch wenn man die ursprüngliche Frage des TE nicht klar beantworten kann, so kann man doch sagen, dass man sich einen vernünftigen Weg im Leben suchen und diesen gehen sollte. Der Weg wird sich sicher im Laufe der Jahre verändern, aber das ist auch okay, solange man zielgerichtet agiert. "Waschlappen" mögen die wenigsten Leute, egal in der Beziehung oder nicht. Oder wer von euch findet unsichere, hochempfindliche, introvertierte Menschen "sexy", egal ob im Supermarkt oder sonstwo?
Genauso mögen die wenigsten Menschen arrogante, egeoistische Wesen, das ist das andere Extrem - die Mitte ist das Optimum. Und wie heissts so schön, eine Frau braucht einen starken Mann, den sie sich so hindrehen kann wie sie es will. Wie oft ists so, dass die großen Manager daheim nicht die Hosen anhaben?

Also: Schau bitte nicht nach dem, was Frau will, sondern überleg dir, was dir im Leben wichtig ist und sei authentisch. Damit fährst du meiner Meinung nach am besten. Ich kenne viele Machos, die viele Frauen abbekommen, aber die wenigsten Beziehungen dieser Leute sind von großer Dauer (das zweite aufgeführte Extrem). Natürlich gibts auch viele nette Männer im Freundeskreis, die total lieb sind und (deswegen?) keine Frau abbekommen?

Du schriebst, dass du deine Partnerin auf Händen tragen würdest. Das ist prinzipiell nicht verkehrt, solange du sie nicht vergötterst. In einer Beziehung ist der Reiz am Anderen wichtig. Wenn jemand sich seines Partners zu sicher sein kann, kann dadurch der Reiz verloren gehen. Stichwort treudoof. Das will doch auch niemand. In einer gesunden Beziehung sollten sich beide Partner Mühe geben und an der Beziehung arbeiten. Wird das Ganze einseitig, ist das ein schlechtes Zeichen.
Das Beispiel, mit einer fremden Frau Essen zu gehen, nur um die Partnerin eifersüchtig zu machen, finde ich schwach und schlecht. Etwas anderes ist es, wenn du tatsächlich gute Freundinnen hast und dich (freiwillig) mit ihnen gelegentlich triffst - so etwas würde ich mir auch nicht verbieten lassen, aber das tust du dann wegen der Freundschaft und nicht, weil du jemand eifersüchtig machen möchtest. Aber natürlich ist der Nebeneffekt da, dass Mann auch vielleicht bei anderen Frauen eine Chance haben könnte (= Frau muss sich etwas anstrengen und darf sich nicht gehen lassen, sich gehen lassen schadet eh).

Das zumindest habe ich in meiner letzten Beziehung gelernt, ein wenig Eifersucht ist nicht verkehrt, solange es nicht übertrieben wird.
 
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  • #147
Zitat von Howlith:
"Mentalista" bei allem Respekt. Für mich als Mann ist es ok, wenn Du mit einen hoffnungslos verqueren Männerbild durchs Leben irrst. Dass Du aber auch vor Kindern nicht halt machst, ist bemerkenswert. Dass eine 50%-Chance ausreichen kann, um sein eigenes Weltbild zu stabilisieren ... "faszinierend"!

Zum Schmerzempfinden von Männern und Frauen würde ich mich weniger auf mein Wunschdenken konzentrieren, sondern zur Abwechslung mal auf was Substanzielles. Ich habe mich erinnert an:

http://www.dgss.org/patienteninformationen-start/besonderheiten-bei-schmerz/schmerz-und-geschlecht/

Ja ja, irgendwie gibt es doch immer eine Studie ...
Bei allem Respekt, wenn du mir gleich ein hoffnungslos verqueres Männerbild zuschreibst, nur weil ich mich an eine Studie erinnere und aus meinem realen Leben schreibe, mich mit deiner festgelegten Meinung abwerten versuchst, dass ist leider nicht faszinierend, das spricht leider nicht von Toleranz bezüglich Meinungsfreiheit, sondern eher dafür, dass getroffene Hunde bellen. Schade.
 
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  • #148
Zitat von Mentalista:
(...) nur weil ich mich an eine Studie erinnere und aus meinem realen Leben schreibe, (...)
Nun "Mentalista", mein Eindruck von Deinem Männerbild hat sich in den zwei Jahren in denen ich hier mit lese & schreibe erst so nach und nach geformt. Was ich auch auffallend finde: Du rufst zB gerne nach Toleranz oder Respekt oder sonst was wenns für Dich argumentativ brenzlig wird. Du forderst gerne Kritikfähigkeit ein ... bei Dir selbst erkenne ich diese nur schwerlich. Und warum ich ein "getroffener Hund" sein soll erschließt sich mir nun auch nicht wirklich.

Ich dachte mir eben, dass ich zu dem (zugegeben sehr kurzweiligen Party-Thema) Schmerzempfinden bei Männer & Frauen mal die aktuelle Datenlage in Kurzfassung beisteuere. Wie Du mit diesen Fakten umgehst, überlasse ich - selbstverständlich ganz respektvoll - Dir.

Vielleicht eine gute Gelegenheit Deine eigene Kritikfähigkeit zu üben.

btw eine festgelegte Meinung habe ich nicht ... ich habe noch mal eine Meinung ... wie kommst Du dazu so etwas zu schreiben?
 
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  • #149
Jemandem, der unaufhörlich nur ein Thema hat, das er auch noch kaum variert, weiterreichende Einsichtfähigkeit zu wünschen ist ein hehres Ziel, werter Howlith.
 
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  • #150
Da wir ja unsere Beiträge nachträglich nicht mehr korrigieren können, eben auf diesem Weg ...

Zitat von Howlith:
btw eine festgelegte Meinung habe ich nicht ... ich habe noch mal eine Meinung ... (...)
Es wollte schreiben:

btw eine festgelegte Meinung habe ich nicht ... ich habe noch NICHT mal eine Meinung ...