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  • #16
Ich hab es so verstanden, daß sie die Tabletten von ihrem Arzt bekam. Als sie diesem Mann davon erzählte, wollte er sie für sich haben mit der Begründung, dass er nicht schlafen könne. Ste79 schreibt ein wenig konfus und das möglicherweise, weil sie ziemlich aufgeregt ist. Habe auch zum Teil Schwierigkeiten die Chronologie zu verfolgen.
 
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  • #17
Ja richtig .... Ich war beim Arzt. Und habe nen Rezept bekommen was ich nicht abgeholt habe. Daraufhin meinte er - was das ist? Ich habe ihm erklärt das es nen Rezept ist damit ich nachts besser schlafen kann. Daraufhin wurde er ganz scharf auf diese Tabletten. Er meinte "hol das Rezept ab und gib die Tabletten mir, icj habe Schlafstörungen und kann nachts oft nicht schlafen " - daraufhin wurde ich "wach" und habe das Rezept sofort entsorgt. Wenn man schon anfängt mit Schlafstörungen .... Muss da was dran sein. Und dann dieses Kreuz im Profilbild bei whatsapp.

Aber sagt mal ehrlich was ihr davon halten würdet wenn ich ihm nen Brief schreibe ? Ich will da keine Vorwürfe machen ... Ich will auch keinen Kontakt abbrechen. Ihn nur um ein vernünftiges Gespräch bitten weil ich wirklich am Ende bin. Weil ich diesen Mann wirklich über alles liebe. Kann das schlecht alles bei whatsapp schreiben. Is mir zwar blöd nen Brief mit 36 Jahren zu schreiben. Weiß gar nickt wann ich das letzte mal nen Brief geschrieben habe. Ewige Jahre her.
Und ja ich habe etwas konfused geschrieben weil ich eben fix u alle bin.
 
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  • #18
Und jährlich grüßt das Murmeltier ! :)
 
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Gast

  • #19
Zitat von fleurdelis:
HÄ? ……. Berührungstabletten für einen Dritten, der nicht Patient ist? …. Das macht kein Arzt normalerweise, das verstehe ich nicht, vor allem nicht einem Fremden, er ist kein Familienmitglied. Du bekommst Beruhigungstabletten die er nehmen soll? Sehr merkwürdig.
Der Abwesende hat ja offenbar so eher scherzeshalber die Tabletten für sich haben wollen, die aber tatsächlich der Threadstarterin verschrieben wurden. Das wird als Beleg dafür gewertet, er habe ein Problem. Weswegen die Tabletten der Threadstarterin verschrieben wurden und ob sie deshalb "ein Problem" hat, erfahren wir nicht. Offenbar, weil sie Schlafstörungen hat. Das ist ok, daraus ist nichts zu folgern. Aber wenn er Schlafstörungen hat, wertet sie das als Anzeichen.
Die Geschichten sind ohnehin so geschrieben, daß sie beinahe ausschließlich vom abwesenden Mann handeln. Von dem erzählen sie ganz viel. Von der Erzählerin selbst sehr wenig.
Ich persönlich halte mich ja eher an das Ende, das da ist, als an das, was woanders ist. Ich erfahre deswegen einiges über die Erzählerin und wenig über die erzählten Gestalten. Ich finde das generell empfehlenswert. Nachzudenken über die Wiederholungen der Posts. Diese Geschichte hier ist ja die, deren Anfang vor einem Jahr berichtet wurde. Die Geschichten davor waren andere, der Plott derselbe. Es gehts ums Verarschen, die Männer haben einen Schaden, Diffamierungen werden gesammelt, auf Reflexion hingegen gescheut. Auf naheliegende Fragen wie die, weshalb in dem einen Jahr Partnerschaft mit ebenso lange andauerndem Verarschungsverdacht zwar ständig spioniert und gemutmaßt, aber nicht einfach mal was gemacht und festgestellt wurde, wird nicht eingegangen.
Darf auch nicht. Das ist im mechanistischen Plot nicht vorgesehen.
Die Realität würde den Selbsterhalt der Mutmaßung nur stören.
Für alle, die andere Hobbys haben, würde ich Mustererkennung empfehlen. Und damit meine ich nicht so sehr die beliebte Frage: Wieso gerate ich eigentlich immer an solche Typen? Diese wird ja oft als Herzstück von Selbstreflexion verstanden, ist aber eigentlich eher ihr Täuschungsmanöver.
 
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  • #20
Danke für den Murmeltiertipp.Mach ich sonst nie, aber habe mir die beiden alten Threads aus 2014 und 2015 durchgelesen. Was ist er nun? Polizist oder Inhaber einer Gebäudereinigungsfirma? Und Du warst einmal bei ihm zuhause oder noch nie? Hm ich bin raus hier. Sehr ungereimt.
 
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  • #21
Nein das mit dem Polizist is egal .... Das is lange Geschichte.

Der Freund um den es hier geht ist selbstständiger Gebäudereiniger. Hat seine Firma aber aufgegeben im letzten Jahr. Und die Firma des Vaters übernommen.
 
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  • #22
Ich habe nicht nachgeschaut, ob und wann Ste79 schon einmal was Ähnliches gepostet hat, warum auch. Sie will jetzt Antworten auf ihre (wie es scheint ziemlich verfahrene) Situation. Und wenn das seit anderthalb Jahren so geht, wundert mich das mit den Schlafstörungen nicht.
Liebe Ste79, zur Frage nach dem Brief: Schreib ihn doch erstmal, aber schick ihn nicht ab bzw. erspar Dir die konspirativ wirkende Szene, über Google den Briefschlitz ausfindig zu machen. Mir hat es vor vielen Jahren mal sehr geholfen, einen mehrseitigen Brief zu schreiben. Dann kam ne Freundin vorbei, hat ihn sich durchgelesen (fand ihn wunderbar) und riet mir dennoch, ihn nicht abzuschicken. Das war richtig so. Heute weiß ich, dass er sich den Brief durchgelesen, dieser ihn evtl. auch berührt hätte, aber es sich nie und nimmer etwas geändert hätte. (Wir haben uns anderthalb Jahre später dann mal im Café getroffen und geredet, das war natürlich gut, aber wie gesagt: keine Änderung, er hatte ganz andere Sache/Probleme zu laufen. Da ich ihn beruflich hin und wieder sehe, weiß ich, dass das heute - 15 Jahre später - immer noch so ist). Das Gute war damals dennoch, dass ich mal alles aufgeschrieben und somit von der Seele hatte.
Ich kann gut nachempfinden, wie kaputt einen so etwas machen kann, wenn ich Deine Lage nicht falsch interpretiere. Und ja, ich sage den Satz, den man nicht gern hören mag: Aber an der Situation musst DU was ändern, nicht er. Er kann das anscheinend noch ewig so weiter durchziehen. Welche Mittel hast Du? Dich rauszuziehen oder ihn mit der vertrackten Lage zu konfrontieren - mehr fällt mir nicht ein. Ich bin für Rausziehen, aber das entscheidest Du, was Du machst.
Wenn Du so viel schon ergooglen konntest über den Mann, war da nichts dabei, was Rückschlüsse auf eine Ehe oder Partnerschaft zulassen würde?!
Du hast mir meine Frage, ob Du schon mal bei ihm warst, mit Nein beantwortet. Ich hab's mir leider gedacht. Nach einem Jahr und nicht mal 20 km Entfernung ist das kurios. Und zusammen mit den Hiobsbotschaften aus seiner Familie ergibt das kein vertrauenserweckendes Bild.
Auch wenn es andere langweilt, hier immer solche Geschichten zu lesen (sie könnten ja auch einen anderen Thread aufblättern als rumzumaulen), für Dich im Kurzabriss, was mir vor Monaten passiert ist: Mann im Lokal kennengelernt, als ich mit einer Freundin im Urlaub war und er dort mit mehreren Kollegen auf Geschäftsreise. Er fiel mir auf, ich ihm, er guckte ständig rüber. Später saßen wir alle zusammen, ein absolut fröhlicher Abend. Ich gab ihm von mir aus meine Nummer, da er geschäftlich viel und daher auch in meiner Stadt unterwegs ist und wenn er mal wieder da wäre, er sich gern melden könne. Noch am selben Abend bekam ich die erste SMS. Es wurde in den nächsten Wochen immer intensiver, er schrieb auch von sich, von seinen Freunden, bei denen er gerade wäre usw. UND dass er dann und dann in meiner Stadt wäre. Als der Termin dann näher rückte, fragte ich ganz zart nach, welches Zeitfenster er denn hätte. Einen Tag vorher sagte er dann ab. So ging das zwei, drei Mal, dann habe ich den Kontakt abgebrochen. Inzwischen hatte ich dann auch das Internet bemüht: So wie es aussah, war er verheiratet, hatte mindestens eine Tochter mit der Frau, lebte also absolut gebunden. Anfangs beruhigte ich mich noch damit, dass das ja nicht mehr stimmen müsse, es könnte ja auch eine Trennung passiert sein. Aber ganz gewiss lebt er nach wie vor genau so und simst sich mit neuen Damen das Leben schön. Das Schlimme war, dass ich wirklich anfangs Hoffnungen hatte, kein Misstrauen an den Tag legte und trotzdem diese Erfahrung machte. Er beherrschte es perfekt, einen bei der Stange zu halten. Termine wurden nicht einfach abgesagt (hier waren es immer dienstliche Gründe, keine familiären wie bei Dir), nein, es wurde immer ein neues Datum genannt, bei dem dann aber absolut nichts, also nie und nimmer, mehr dazwischen kommen könne. Und dann: oh sorry, klappt doch nicht usw. Wie gesagt, nach dem dritten Scheitern habe ich den Stecker gezogen.
Aus solchen Situationen lernt man und geht gestärkt hervor.
 
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fleurdelis

  • #23
Zitat von Butte:
Weswegen die Tabletten der Threadstarterin verschrieben wurden und ob sie deshalb "ein Problem" hat, erfahren wir nicht. Offenbar, weil sie Schlafstörungen hat. Das ist ok, daraus ist nichts zu folgern. Aber wenn er Schlafstörungen hat, wertet sie das als Anzeichen.
Eine gewisse Skepsis kann ich mir hier jedoch nicht verkneifen. Vor allem da wir nicht wissen welches Präparat auf dem Rezept stand, vor allem da er dann ganz "scharf" drauf war. Denke Baldrian wird das nicht gewesen sein.

Die ganze "Ausführungsoptik" der Threadstarterin vermittelt mir das Gefühl: Lass lieber die Finger weg, nachher klebt der ganze Schlamassel noch an den eigenen. :)
 
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  • #24
Hallo "Ste79",
im Endeffekt resultiert Dein Misstrauen einfach daraus, dass Du nicht weißt, ob seine Worte mit der Realität übereinstimmen. Du kannst ihm glauben oder es überprüfen. Es kann Beides sein, das Leben schreibt die verwickelsten Geschichten. Ich glaube nicht, dass ein Brief Dir Gewissheit bringen würde. Was soll er darauf antworten? Außer: Du kannst mir vertrauen, bitte glaube mir? Eigentlich kannst Du nur den Wunsch äußern, sein Zuhause kennen zu lernen. Und ihn mal besuchen. Nach so einer langen Zeit, ist das schon merkwürdig, dass Du noch NIE bei ihm warst. Wenn Dein Wunsch nicht umgesetzt wird, fahre doch einfach mal hin.
Und - in der geschlossenen Abteilung herrscht nicht unbedingt Handy-Verbot, die Therapeuten entscheiden das, es kann gut sein, dass seine Schwester das Handy benutzen durfte.
 
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  • #25
Zitat von Kaisa:
Und dann: oh sorry, klappt doch nicht usw. Wie gesagt, nach dem dritten Scheitern habe ich den Stecker gezogen.
Anscheinend gibt es Frauen, die das jahrelang mitmachen und dann noch immer wieder an solche Männer "geraten". Die TE stellte mit ziemlicher Regelmäßigkeit im Frühjahr nun schon das dritte mal ähnliche Geschichten hier rein, die sich dann noch zeitlich aber nicht inhaltlich überschneiden. Da fragt man sich schon, wer nun ein Problem hat... 8-/
 
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  • #26
O.k. Dann seid Ihr sehr aufmerksame Leser und ich sollte mich mal schlau machen. :)
 
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  • #27
Interessante Entwicklung hier.
Mir stellt sich doch glatt die Frage: Wenn er kaum Zeit hat, immer "Ausreden" oder Entschuldigungen hat, sich nicht regelmäßige - den Erwartungen der TE entsprechend - meldet, scheinbar Schicksalsschläge vorgibt die nach Gegenprüfung in den bekannten öffentlichen Medien nicht gerechtfertigt scheinen, sich nicht klar positionieren kann....was liebt die TE dann an ihm? Daraus schlussfolgernd komm ich - auch - zu dem Ergebnis: Wer hat jetzt ein / das Problem? Und sollte es sich tatsächlich um den schon in der Vergangenheit genannten Mann handeln.....super Toleranz- oder Schmerzgrenze.

Im Übrigen: für das Schreiben von Briefen gibt es nach meinem Kenntnisstand keine Altergrenze....allerdings wage ich den Erfolg für dich anzuzweifeln.

@Butte, ich mag ja deine Gedankengänge, aber manchmal hab ich beim Lesen so meine Probleme. Geht's vlt. ein bisschen einfacher........liegt womöglich an meinem (hier oft betonten und scheinbar wichtigem) Bildungsstand oder daran das ich nicht dem klassischen Frauenbild entspreche oder einfach nur daran, dass ich beim Lesen keine Lust auf Tiefenanalyse habe.
 
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  • #28
Mega gefährliche Story. Alle, die enger mit diesem Mann zu tun haben, sterben bald. Die TE setzt ganz offensichtlich ihr Leben aufs Spiel.
 
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  • #29
So eine Geschichte kann nicht einmal das Leben schreiben.


LG
Wasweißich