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Deleted member 20013

  • #1

Was ich dem Menschen, den ich liebe, biete

Oft wird gewünscht (natürlich nimmerlich "gefordert") und gehofft und eingeschränkt, was ein potentieller / zukünftiger Partner so alles mitbringen und beisteuern sollte (und was nicht)...

Wie sieht es denn mit dem eigenen Beitrag aus?
Wird über den auch so intensiv sinniert?
 
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  • #3
Ich bin fast immer ein Herzens guter Kerl.
Mit mir kann man Pferde stehlen;)
Ich bin meistens gut gelaunt.
Ich bin auch auf Party's mal auf der Tanzfläche, wenn Frau mich auffordert, sollte ja eigentlich umgekehrt sein.;)
Ich bin Tierlieb, könnte also mit einer Frau die nicht ähnlich gestrickt ist nichts anfangen.;)
Ich mag auch mal einfach nur auf der Couch liegen und einen gemütlichen Abend machen, muss nicht mehr jede Woche auf Partytripp.
Ich kann mich sogar ernsthaft unterhalten.
Ich bin noch Sportlich aktiv (Fussball ), bin aber auch für andere Sportarten zu begeistern wie Tennis oder Volleyball.
Ich versuche immer zu gewinnen.
Und aus dem Ich wird hoffentlich ein Wir.:)
 
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  • #4
Ich biete eine unverbindliche Chance, mich kennenzulernen.
 
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  • #6
Ich biete das Gleiche, was ich mir von meinem Partner auch wünsche - das Prinzip "Gegensätze ziehen sich an" funktioniert bei mir auf Dauer nicht
 
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  • #7
Wie sieht es denn mit dem eigenen Beitrag aus?
Wird über den auch so intensiv sinniert?
Ja, doch, schon. Ich habe mich durchaus gefragt, was ich zu bieten habe und was (leider) nicht. In meinem Profil bin ich bewusst auf meine - von mir selbst erkannten - Schwächen eingegangen. Dafür habe ich häufig Lob oder Anerkennung bekommen.
Auch im Gespräch habe ich Fragen zu meinen Eigenschaften ehrlich beantwortet, bspw. dass ich nicht stets gut gelaunt bin oder manchmal etwas überreagiere.
 
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Deleted member 20013

  • #8
Ich biete das Gleiche, was ich mir von meinem Partner auch wünsche - das Prinzip "Gegensätze ziehen sich an" funktioniert bei mir auf Dauer nicht
Anzunehmen, dass es sich um Gegensätze handelt, wenn der Partner sich nicht dasselbe wünscht, was du dir wünschst, ist doch absurd.

Dementsprechend wäre ein homosexueller Mann der beste Partner für dich, weil auch er sich, genau so wie du, einen Mann zum Partner wünscht.
Nur dumm, dass du kein Mann bist....
 
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  • #10
Wie sieht es denn mit dem eigenen Beitrag aus?
Ich denke, dass der eigene Beitrag erst dann wirklich abgeschätzt werden kann, wenn ein Partner da ist. Will sagen, erst im Austausch mit einem Partner kann ich abschätzen, ob das was ich zu bieten habe überhaupt zu dem passt, was der Partner von mir erwartet.

Was ich sagen kann: ich habe oft genug nicht verstanden, warum eine Frau mich als Partner wollte. Also - wenn Du so willst - was "mein Beitrag" war. Ich habe aber immer - früher oder später - verstanden, was mein Beitrag zur Trennung war ... immerhin.
 
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  • #11
Ich denke, dass der eigene Beitrag erst dann wirklich abgeschätzt werden kann, wenn ein Partner da ist. Will sagen, erst im Austausch mit einem Partner kann ich abschätzen, ob das was ich zu bieten habe überhaupt zu dem passt, was der Partner von mir erwartet.

Was ich sagen kann: ich habe oft genug nicht verstanden, warum eine Frau mich als Partner wollte. Also - wenn Du so willst - was "mein Beitrag" war. Ich habe aber immer - früher oder später - verstanden, was mein Beitrag zur Trennung war ... immerhin.
Hab ich zwar nicht so ganz verstanden. Aber egal, ich freue mich dass du (und der Andere) wieder da seid.:)
 
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  • #12
Oft wird gewünscht (natürlich nimmerlich "gefordert") und gehofft und eingeschränkt, was ein potentieller / zukünftiger Partner so alles mitbringen und beisteuern sollte (und was nicht)...

Wie sieht es denn mit dem eigenen Beitrag aus?
Wird über den auch so intensiv sinniert?
Ich weiss, was ich erlebt habe und bereits zu geben imstande war und weiter bin.
Zur Anwendung kommt es jedoch nicht, weil die Weiblichen (Un-)Wesen gnadenlos überheblich sind.
 
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fleurdelis*

  • #13
ob das was ich zu bieten habe überhaupt zu dem passt, was der Partner von mir erwartet..
Meinem Verständnis nach, fühlt sich das so an, als ob jemand der so denkt, vergleichsweise mit einem Ruderboot auf dem Ozean schwimmt, jedoch ohne Paddel ... Ziellos und abwartend, ausgeliefert.

Ich denke, dass der eigene Beitrag erst dann wirklich abgeschätzt werden kann, wenn ein Partner da ist. Will sagen, erst im Austausch mit einem Partner kann ich abschätzen....
Hierzu wäre meine Frage: Was willst denn du? ... Wartest du ab, was gewünscht wird, und überlegst dann, was du selbst bieten kannst? ... Wenn ich mir diese Situation vorstelle, würde ich persönlich sagen: Ich möchte keinen Partner, der nicht weiß, was er zu bieten hat, ich hätte das Gefühl, man würde mir gefällig sein wollen. Aber das funktioniert nicht, weil ich die Verantwortung dafür gar nicht übernehmen wollte.

ich habe oft genug nicht verstanden, warum eine Frau mich als Partner wollte...
Das machts schwierig, weil das mein geschriebenes bestätigt ... Wo bist du in dem Moment ... und wenn du wissen möchtest, wie du agieren solltest, also was in der Partnerschaft von dir erwartet wird, wo existieren deine Wünsche. Wenn du diese nicht weißt, oder sagen wir vorbringst ... verstehe ich, warum du dir diese Frage stellst. Weil meiner Logik zufolge und du darfst mir gerne Widersprechen, du Erwartungen folgen willst. .... Das kann doch gar niemand ... :)
 
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  • #14
Wie sieht es denn mit dem eigenen Beitrag aus?
Wird über den auch so intensiv sinniert?
Offenbar nicht, denn Du hast die Problematik dabei übersehen:

Im Grunde genommen hocken ja bereits die meisten auf ihrem Angebot und jammern, dass sich nicht alle darauf stürzen. Und wenn doch einer kommt, klagen sie, weil das Gegengebot nicht gut genug ist.

Es ist jeder selber dafür zuständig, dass die eigene Nachfrage gedeckt ist und da muss man eben auch mal etwas Laufarbeit in Kauf nehmen. Viele kapieren nur nicht, dass man das für sich selber macht und nicht für andere.

Mal ganz abgesehen davon, kannst Du Dein Angebot denn ändern? Du bietest das was Du bist und willst das was Du eben brauchst. Sich was anderes einzureden ist eine Endlosschleife die nirgendwo hinführt.
 
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Deleted member 21128

  • #15
Mal ganz abgesehen davon, kannst Du Dein Angebot denn ändern? Du bietest das was Du bist und willst das was Du eben brauchst. Sich was anderes einzureden ist eine Endlosschleife die nirgendwo hinführt.
Da widerspreche ich. Sich selbst gründlich bewusst zu machen, was man bietet und zukünftig bieten will und das miteinander abzugleichen, hilft nicht nur dabei, sich weiterzuentwickeln, sodern auch dabei, seine Beziehungschancen zu verbessern.