fafner

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  • #34
Wer so was macht, nach 'nem halben Jahr, der hat aber auch nicht alle Tassen im Schrank. 😒
 
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Megara

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  • #37
hhmm.. Ich gehöre wohl auch in diese oder ähnliche Kategorie und gebe zu, dies bei einem neuen potentiellen Partner lieber nicht erwähnen zu wollen.. was natürlich nicht geht, aber eben, siehe Zitat:(
Gibt sicherlich auch hier Ausnahmen. :)
Hauptsache du kannst vermitteln , dass du beziehungswillig bist.
Altlasten haben wir ja alle.

Es gibt im Vorfeld ja auch noch andere Hinweise.
Ein sehr schlechtes Verhältnis zum gegen geschlechtlichen Elternteil z.B.
Aber übertreiben darf man es auch nicht.Dann bleibt keiner mehr übrig.😆


Welches Zitat meinst du jetzt ?
 
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Aleinad

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  • #41
Dein obiges Zitat:

aber das ist auch völlig ok! Es ist wichtig, dass du weisst wer oder was dir guttut. Und ich weiss um die schwere Vermittelbarkeit meinereiner🤷‍♀️
Ich bin deshalb nicht leichter zu vermitteln.😆
Rede dir das nicht ein.
Auch wen ich/wir das nicht beurteilen können.

Es gab sehr viele gute Jahre in meinem Leben.
Und Beziehungen, in denen es mir richtig gut ging.( von den letzten Monaten mal abgesehen )
Ich weiß was mir gut tut und wem ich gut tun könnte.
Bleibt trotzdem Glückssache demjenigen zu begegnen.
Aber ich bin optimistisch.
 
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Aleinad

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  • #44
Das vermitteln zu können, halte ich für zu wenig. Man sollte es auch tatsächlich sein, wenn man sich eine Beziehung wünscht.
Eine solche wünschen sich ja auch nicht alle. Das ist ja auch o.k, wenn es für alle Beteiligten passt.
Das ist doch eben das Schwierige. Mann erfährt meine Beziehungshistorie, nein, sogar ganz grundsätzlich mein bisheriges Leben, in dem es schon von Beginn weg Hürden gab. Da hat er bereits ein Bild von mir. Das erfahre ich gerade auch hier des öfteren - „lasst die Finger von dieser oder jenem...“ Und, ich kann dieses Denken sogar verstehen.
Unvoreingenommenheit ist keine Eigenschaft, die ich oft an Menschen erlebe. Da wirst du automatisch auch vorsichtiger, zurückhaltender, ja leider sogar etwas misstrauischer - und tadaa die nächste Erfahrung wird eingesackt und reiht sich ein in die Beziehungshistorie.
Ich gehöre auch zu den nicht mehr ganz jungen (immer wieder) Singles und habe mich schon fast daran gewöhnt. Es scheint halt einfach solche Leben zu geben.
Aber, ich komm wieder, dann werden mein Partner und ich zusammen alle schönen und weniger schönen Tage durchleben. Wir werden uns lieben und schätzen und stehen uns bei, egal was da kommen mag..😍😊
 
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Maron

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  • #46
Ich möchte ein wir.

ich möchte nach Hause kommen, und da ist jemand mit dem ich über meinen Tag reden kann. Oder über seinen Tag zuhören. Oder über unseren Tag schweigen. Vielleicht zusammen Essen, rumblödeln, schwarzen Humor Witze erzählen, oder jeder macht mal seins und einer ist mal nicht zuhause.

Aber dann in seinen Armen einschlafen. Und in seinen Armen aufwachen. Und Sex. Hemmungslosen, immer wieder tollen Sex. Sich fallenlassen, fühlen, sein. Umarmungen. Taschentuch-reichen. Luftschlösser bauen. Für einander da sein. Den Menschen fühlen können. Ein gemeinsam durch dick und dünn.

Ihn ansehen und sehen wie er mehr und mehr Lachfalten um die Augen bekommt. Gemeinsame Erinnerungen schaffen. Weisst-du-noch-damals Gespräche. Das Gefühl seiner Haut auf meiner. Wortlose Kommunikation.

Mich zu ihm hingezogen fühlen und irgendwas lesen damit ich mitreden kann - weiterentwickeln. Ihn mit meinen Erzählungen zum Lachen oder wahlweise zur Weißglut bringen. Zusammen Bettwäsche und Möbel Aussuchen und natürlich auf meinem Geschmack bestehen. Hund-Katze-Maus erziehen, zusammen verreisen ...

sowas in der Art
Das ist es, was ich gern wieder erleben möchte.
Du hast so schöne Worte dafür gefunden. 🙂
Danke! 🙇‍♂️
 
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  • #47
Unvoreingenommenheit ist keine Eigenschaft, die ich oft an Menschen erlebe.
Als ich mit dem OD begann, war meine Unvoreingenommenheit noch recht ausgeprägt. Das liegt auch in meinem Wesen. Aber nach zwei Jahren OD
Meine Erfahrungen mit Frauen ohne langjährigen Beziehungserfahrung ist, das keine zu einer Nahbeziehung fähig war, obwohl sie eine Sehnsucht danach postulierten. Es ist ja auch schwierig, eine belastbare Aussage über etwas zu machen, das man noch nie erlebt hat.
Meine Statistikkenntnisse sind aber gut genug, um zu wissen, dass eine Stichprobe mit dem Umfang n=5 keine allgemeine Aussage auf einem zuverlässigen Signifikanzniveau zulässt. Also würde ich es vermutlich wieder versuchen.🍀🐞
 
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Aleinad

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  • #49
Als ich mit dem OD begann, war meine Unvoreingenommenheit noch recht ausgeprägt. Das liegt auch in meinem Wesen. Aber nach zwei Jahren OD
..ich habs nur ein Jahr geschafft und das war für mein Gemüt schon zuviel😉
mit Frauen ohne langjährigen Beziehungserfahrung ist, das keine zu einer Nahbeziehung fähig war,
Wieviel ist langjährig?
Zweimal 10 Jahre und dann nur noch Beziehungsversuche.. doch, doch, meine Sehnsucht nach einer Nahbeziehung ist durchaus vorhanden. Nur, v.a. die Beziehungsversuche sind es, die Narben hinterlassen.
Also würde ich es vermutlich wieder versuchen.
DAS stimmt mich zuversichtlich🍀
 
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Maron

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  • #52
Das bezeichne ich als langjährig. Und wenn es Nahbeziehungen waren, würde ich daraus keinesfalls auf Beziehungsunfähigkeit/-unwilligkeit schließen.
Bei mir war es mehr als zwei Jahrzehnte und ...
meine Sehnsucht nach einer Nahbeziehung ist durchaus vorhanden
Meine auch, aber vom OD brauche ich jetzt eine Pause, weil ...
... die Beziehungsversuche sind es, die Narben hinterlassen.
 
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Aleinad

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  • #53
DAS versteh ich! Das Verdauen braucht Zeit. Und die Erkenntnis, dass OD nicht für jeden geeignet ist, ist doch auch hilfreich;)
Für mich gilt seitdem, entweder bin ich irgendwann zur richtigen Zeit am richtigen Ort, und dann zählt nur das Wesentliche, oder es soll dann halt nicht sein.
Ich drück dir die Daumen🐞🐞
 
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  • #55
DAS versteh ich! Das Verdauen braucht Zeit. Und die Erkenntnis, dass OD nicht für jeden geeignet ist, ist doch auch hilfreich;)
Für mich gilt seitdem, entweder bin ich irgendwann zur richtigen Zeit am richtigen Ort, und dann zählt nur das Wesentliche, oder es soll dann halt nicht sein.
Ich drück dir die Daumen🐞🐞
Danke! 🤗
*auch dir die Daumen drück*
 
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  • #56

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  • #59
Bitte, könnt ihr mir sagen, wie ihr eure Beziehung gefunden habt oder warum ihr eine wollt und aus tiefsten Herzen ehrlich sagen, dass es nicht doch Gründe wie Angst vor dem alleine sein ist?

Aktuell lebe ich allein, doch das war nicht immer so.
Ich bin als älterer Bruder einer etwas jüngeren Schwester aufgewachsen. Später kam auch noch ein Brüderchen dazu. Als er eingeschult wurde, lebte ich schon mit meiner damaligen Partnerin zusammen.
Seitdem sind dreißig Jahre vergangen von denen ich 27 in drei verschiedenen Beziehungen gelebt habe.

Ich hatte nie Angst davor, allein zu sein. Am Ende einer Beziehung hatte ich sogar das Bedürfnis allein zu sein.

Seit mehr als zwei Jahren lebe ich allein. Die erste Zeit war sehr aufregend und auch anstrengend. Trennung, Wohnungssuche, alles neu einrichten etc. ans neue Umfeld gewöhnen etc..

Ich kann nicht sagen , dass ich mir so sehr eine Beziehung wünsche, dass ich dafür Geld ausgebe oder Kontakt mit fremden Menschen aufnehme, aber der Wunsch nach Liebe (lieben und geliebt werden, Nähe (sowohl physich als auch mental) und verschiedene Dinge/Aktivitäten mit jemandem zu teilen usw. ist schon noch latent vorhanden.
Ich habe z.B. auch Freude daran, an die Bedürfnisse einer geliebten Person zu denken und diese zu erfüllen. Manchmal denke ich an sowas und dann spüre ich das Sehnen danach.

Aber ebenso wie der emotionale Nachhall der Erinnerung an Momente großer Glückseligkeit verblasst, wird auch das Sehnen schwächer und seltener.

Vielleicht ist das ganz richtig so. Vielleicht werde ich aber auch vom Partner zum Single.
 
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