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  • #316
AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Marvin:
Das ganze bringt mich auf die Idee für ein [lustvoll ... lustlos] 'Indikator' in den Profilen :)- Das ist schon eine Inkompatibilität, die man besser früher als später ausmacht.

Bei dem PS Test kann man mit zurückhaltenden Antworten in dem Bereich auch eine Menge Unheil anrichten - das sich später leider nicht mehr korrigieren lässt. Das bleibt dann bei unpassenden Vorschlägen - schön blöd.
Oh, da wäre ich aber ganz vorsichtig! Lust und Lust ist bei Frau und Mann längst nicht dasselbe.

Ich wette, dass sich mindestens 90% aller Frauen als durchaus lustvoll und leidenschaftlich bezeichnen würden. Dementsprechend würde dieses "Lustbarometer" aussehen.

Dass sich diese Lust jedoch nur unter ganz bestimmten Umständen (Romantik, Zeitpunkt, Örtlichkeit etc.) einstellt, würde durch einen derartigen Gratmesser nicht erfasst.

Und bei ca. 90% aller Männer hieße "lustvoll": Will immer, kann aber gar nicht (mehr) so oft wie ich eigentlich will, wo auch immer, wann auch immer, mit wem auch immer.
 
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  • #317
AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Heike:
Ach ja, vielleicht. Aber wieso nutzen eigentlich primär Frauen dieses Mittel, wenn doch alle Menschen Sex wollen und also auch Männern dieses Machtmittel zur Verfügung steht?

Ist das wissenschaftlich bewiesen oder sind wir mal wieder bei den persönlichen Glaubensbekenntnissen?
Da sind wir hier doch fast immer. Immerhin schreiben hier eher selten wissenschaftliche Mitarbeiter vom "EROS-Institut". Eher der Durschnitts-Michel.

Sex als Machtmittel von Männern? Wie soll das gehen, wenn Männer 75% des Tages an Sex denken und Frauen ca. 30%? Vielen Frauen käme das wohl eher entgegen und es gäbe ein erleichtertes Aufatmen auf Seiten der Frauen im Schlafzimmer.

Wenn Frauen von sich behaupten, dass sie viel Sex brauchen, bedeutet dies vielleicht einmal am Tag. Tun Männer dies, bedeutet dies vielleicht drei Mal am Tag. Auch hier gibt es genügend Diskrepanzen und Interpretationsmöglichkeiten in den unterschiedlichen Aussagen.

Ich habe schon öfter von Frauen gelesen, die jahrelang keinen Sex gehabt haben, obwohl das Bedürfnis vorhanden war und sich dennoch nicht getrennt haben ("ich liebe ihn doch so", "er ist doch mein Mann", "er ist ein so guter Vater").

Das würde ein Mann wohl eher nicht hinnehmen. Eher sucht er sich entsprechende Alternativen, mit der Trennung als letzter Konsequenz.
 
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  • #318
AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Benutzer:
Ach so! Je mehr "Neins" ich erhalte, desto näher rückt das nächste "Ja"?
Wenn bislang keine 6 gewürfelt wurde, ist auch beim hundersten Würfelwurf mit einem ungezinkten Würfel die Wahrscheinlichkeit, daß eine 6 kommt, 1/6. Daß 99 mal davor keine 6 gewürfelt wurde, macht die Wahrscheinlich nicht höher. Und auch wenn beim hundersten Wurf keine 6 kommt, ist das kein "Schritt" zum Würfeln einer 6. Denn es bringt die 6 kein Stück näher.

Wer da von Schritt schreibt, hat entweder von Wahrscheinlichkeitsrechnung keine Ahnung, oder verwendet eine irrige Metapher oder erzählt einfach gerne persönliche Märchen. Vielleicht ists auch eine Mischung daraus.
 
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  • #319
AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Heike:
Wenn bislang keine 6 gewürfelt wurde, ist auch beim hundersten Würfelwurf mit einem ungezinkten Würfel die Wahrscheinlichkeit, daß eine 6 kommt, 1/6. Daß 99 mal davor keine 6 gewürfelt wurde, macht die Wahrscheinlich nicht höher. Und auch wenn beim hundersten Wurf keine 6 kommt, ist das kein "Schritt" zum Würfeln einer 6. Denn es bringt die 6 kein Stück näher.

Wer da von Schritt schreibt, hat entweder von Wahrscheinlichkeitsrechnung keine Ahnung, oder verwendet eine irrige Metapher oder erzählt einfach gerne persönliche Märchen. Vielleicht ists auch eine Mischung daraus.
Ich denke, es ist schon etwas Wahres dran.
Beim Würfeln startet man immer wieder von vorn. Jeder Wurf ist von den Voraussetzungen her völlig gleich.
Bei Partnerschaften sehe ich es anders, da ich davon ausgehe, dass es für jeden Menschen Menschen gibt, die als PartnerIn in frage kommen. Je mehr man getroffen hat, die nicht passen, desto mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man die geeigneten findet.
Natürlich kann es sein, dass die geeigneten Menschen überhaupt icht auf der Plattform sind.
 
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  • #320
AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Schmusehannes:
Ach Heike! Es gibt meiner Meinung nach schon genügend „Moralapostel“, die – zumeist auch noch unwidersprochen – Sex als etwas Anstößiges bezeichnen.

Und bei all den vielen Äußerungen der vielen „Moralapostel“ (Du etwa auch?) halte ich es durchaus für legitim eine andere Meinung dagegen zu stellen.

Und solltest Du selber außerstande sein Dir irgendwelche Formen von Sex vorzustellen, die (Dir selber) nicht als nicht als anstößig vorkommen, dann tätest Du mir leid.
Selbstverständlich darf jeder seine Meinung "entgegenstellen" und sein persönliches Glaubensbekenntnis öffentlich äußern. Das dürfen die Moralapostel, denen Sex nicht geheuer ist, genauso wie die Moralapostel, denen Nicht-Sex nicht geheuer ist. Gleichberechtigung für alle Glaubensbekennenden!
Du selbst gehörst ja eher zu den zweiten, auch wenn du, glaube ich mich zu erinnern, nicht verstehst, daß deine einschlägigen Aussagen genauso die Form von Moral haben wie die der Leute, unter denen du so leidest. Moral ist nicht identisch mit repressiver Sexualmoral. "Hedonismus" ist selbstverständlich auch eine Moral.

Trefflich streiten kann man sich darüber, wieweit es hier allgemein was zu sagen und zu begründen gibt, oder ob es alles nur ganz persönliche Glaubensbekenntnisse sind. Meist haben die Leute doch einen anderen Anspruch, und treffen da Aussagen nicht nur über sich selbst, sondern über etwas, beispielsweise Sexualität als solche.

Ich selbst beteilige mich nicht so sehr am bloßen Gegenüberstellen von persönlichen Meinungen. Ich finde das eine eher müßige und für mich uninteressante Sache. Es ging um den Status der Äußerung, ob sie normativ gemeint ist oder faktenbeschreibend, und welche Art von Begründung für sie hat, und nicht darum, ob sie falsch oder richtig ist. Du verstehst diesen Unterschied? Dann dürfte der Weg auch nicht mehr weit sein zu begreifen, daß ich nicht über mein Vorstellungsvermögen bezüglich sexueller Praktiken gesprochen habe. Ich wünsche viel Lust beim Gewinnen von Einsichten! Etwa darüber, weshalb du den letzten Satz deines Posts geschrieben hast, also diese Möglichkeit für relevant und erwähnenswert gehalten hast.
(Abgesehen davon haben dir vielleicht auch die Negationen ein Schnippchen geschlagen und du meintest was anderes als du geschrieben hast. Aber das ist nur Spekulation.)
 
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  • #321
AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von LunaLuna:
Ich denke, es ist schon etwas Wahres dran.
Beim Würfeln startet man immer wieder von vorn. Jeder Wurf ist von den Voraussetzungen her völlig gleich.
Bei Partnerschaften sehe ich es anders, da ich davon ausgehe, dass es für jeden Menschen Menschen gibt, die als PartnerIn in frage kommen. Je mehr man getroffen hat, die nicht passen, desto mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man die geeigneten findet.
Natürlich kann es sein, dass die geeigneten Menschen überhaupt icht auf der Plattform sind.
Gut möglich, nur hat man dann eben keine Lotterie. Und darauf bezog sich mein Kommentar via Benutzers KOmmentar auf Marvins Post. Da war ja von number game, Statistik die Rede. Ich reagiere halt offenbar ein bißchen allergisch, wenn mit prahlerischer Geste einfach nur Bullshit geschrieben wird, und jemand die Wissenschaft mißversteht, um private Mißverständnisse und Märchen zu erzählen. Das halte ich für Volksverdummung, Opium fürs Volk oder wie auch immer es hier genannt wird.

Zur Sache: Wenn du es so meinst, daß man aus jeder Begegnung was lernt und deswegen beim nächsten Treffen bessere Aussichten hat, dann wäre das eine schöne Sache. Wenn hingegen nichts dazugelernt wird, ändern sich die Wahrscheinlichkeiten nur unter der gewissermaßen willkürlichen Annahme, daß es unter den zur Verfügung stehenden Kandidaten tatsächlich passende gibt. Wenn es vielleicht drei sind von tausenden, kann man sich ausrechnen, wie sehr die Wahrscheinlichkeiten sich geändert haben, wenn man schon zehn unpassende Kandidaten durch hat. Ich unterlasse das mal, weil das Ergebnis nicht unbedingt motivieren würde. :)
 
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  • #322
AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Heike:
Selbstverständlich darf jeder seine Meinung "entgegenstellen" und sein persönliches Glaubensbekenntnis öffentlich äußern. Das dürfen die Moralapostel, denen Sex nicht geheuer ist, genauso wie die Moralapostel, denen Nicht-Sex nicht geheuer ist. Gleichberechtigung für alle Glaubensbekennenden!
Du selbst gehörst ja eher zu den zweiten, auch wenn du, glaube ich mich zu erinnern, nicht verstehst, daß deine einschlägigen Aussagen genauso die Form von Moral haben wie die der Leute, unter denen du so leidest. Moral ist nicht identisch mit repressiver Sexualmoral. "Hedonismus" ist selbstverständlich auch eine Moral.
....
Es ging um den Status der Äußerung, ob sie normativ gemeint ist oder faktenbeschreibend, und welche Art von Begründung für sie hat, und nicht darum, ob sie falsch oder richtig ist. Du verstehst diesen Unterschied? Dann dürfte der Weg auch nicht mehr weit sein zu begreifen, daß ich nicht über mein Vorstellungsvermögen bezüglich sexueller Praktiken gesprochen habe. Ich wünsche viel Lust beim Gewinnen von Einsichten! Etwa darüber, weshalb du den letzten Satz deines Posts geschrieben hast, also diese Möglichkeit für relevant und erwähnenswert gehalten hast.
(Abgesehen davon haben dir vielleicht auch die Negationen ein Schnippchen geschlagen und du meintest was anderes als du geschrieben hast. Aber das ist nur Spekulation.)
OK Heike, ich sehe Du hast recht.
Ich habe wohl zu schnell und oberflächlich gelesen.
Und dann auch noch zu schnell und oberflächlich übersehen, was für einen dumme Doppelung mir in meinen Schlussatz hineingeraten ist. - Einmal abgsehen davon daß jener bei einem vorher genaueren Lesen wohl nicht entstanden wäre. Tut mir leid.
 
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  • #323
AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Heike:
Zur Sache: Wenn du es so meinst, daß man aus jeder Begegnung was lernt und deswegen beim nächsten Treffen bessere Aussichten hat, dann wäre das eine schöne Sache. Wenn hingegen nichts dazugelernt wird, ändern sich die Wahrscheinlichkeiten nur unter der gewissermaßen willkürlichen Annahme, daß es unter den zur Verfügung stehenden Kandidaten tatsächlich passende gibt. Wenn es vielleicht drei sind von tausenden, kann man sich ausrechnen, wie sehr die Wahrscheinlichkeiten sich geändert haben, wenn man schon zehn unpassende Kandidaten durch hat. Ich unterlasse das mal, weil das Ergebnis nicht unbedingt motivieren würde. :)
Ich hatte es nicht so gemeint, dass man etwas lernt und sich dadurcj die Chance erhöht.
Ein Beispiel: Ich suche in der Schweiz einen Partner, der Käsefondue ablehnt, weil ich es überhaupt nicht mag.

Nach Deiner Theorie: Ich erkenne nach vielen Dates, bei denen ich wegen des Käsefondues abgesagt habe, dass ich es ertragen könnte, wenn mein Partner Käsefondue mag, solange ich nicht mitessen muss, und lege mein Ausschlusskriterium beiseite. Dadurch erhöhen sich meine Chancen, einen Partner zu finden.

Nach meiner Theorie: Ich gehe davon aus, dass die Verteilung der Fondue-Liebhaber und Fondue-Verweigerer auf der Plattform gleich ist wie in der allgemeinen männlichen Bevölkerung. Da ich weiß, dass XY % der männlichen Bevölkerung kein Käsefondue mögen, kann ich davon ausgehen, dass mit jedem Date mit einem Käsefondueliebhaber die Chance steigt, einen Käsefondueverweigerer zu treffen.

Alles klar? ;-)

Das ganze ist aber ohnehin sehr off topic.

Vom Gefühl her sinkt mit jedem "Misserfolg" die Wahscheinlichkeit, jemanden kennenzulernen, der passt (ob im Internet oder auf anderem Weg). Wenn ich aber davon ausgehe, dass irgendwo jemand Passender sein MUSS, dann steigt sie.
 
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AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Benutzer:
Ach so! Je mehr "Neins" ich erhalte, desto näher rückt das nächste "Ja"?



HÄH? Wenn ich bei der eigenen Partnerin nicht zum Zuge komme, suche ich mir eine "Alternativ-Frau"? Mal eben so. Nach langjähriger Beziehung und tausend wirklich passenden Gemeinsamkeiten?
Gewöhnlich schon - ist ein 'Number Game'.

Was Konsequenzen betrifft - das ist eine Entscheidung - die jeder selbst treffen muss. Ich finde Sex wichtig und würde eine Beziehung dich mich wiederholt unbefriedigt im Regen stehen lässt (unterschiedliche Bedürfnisse zB) beenden. Ich Bettel oder Quengle nicht - geb nicht den verständnisvollen 'Nice Guy' und bleib auf der Strecke. Ich suche mir in dem Fall eine Partnerin mit der es passt - wenn es nicht mehr läuft.
 
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AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von LunaLuna:
Ich hatte es nicht so gemeint, dass man etwas lernt und sich dadurcj die Chance erhöht.
Ein Beispiel: Ich suche in der Schweiz einen Partner, der Käsefondue ablehnt, weil ich es überhaupt nicht mag.
...
Nach meiner Theorie: Ich gehe davon aus, dass die Verteilung der Fondue-Liebhaber und Fondue-Verweigerer auf der Plattform gleich ist wie in der allgemeinen männlichen Bevölkerung. Da ich weiß, dass XY % der männlichen Bevölkerung kein Käsefondue mögen, kann ich davon ausgehen, dass mit jedem Date mit einem Käsefondueliebhaber die Chance steigt, einen Käsefondueverweigerer zu treffen.
Ja, das war die zweite der von mir angebotenen Lesarten.
Und dann ists eben ne quantitative Frage, jetzt schreib ichs doch mal hin, nachdem da offenbar viel Verwirrung herrscht.

Gehen wir wie Marvin von einer großen Zahl aus, sagen wir mal 1000 Kandidaten. Nehmen wir mal an, weil das ja eine einigermaßen große Zahl ist, darunter befänden sich Käsefondueablehner mit derselben Häufigkeit wie in der Gesamtbevölkerung. Nehmen wir mal beispielhalber an, die liege bei 30%. Und nehmen wir mal an, unter den 1000 Kandidaten seien tatsächlich 300 Käsefondueablehner.
Die Wahrscheinlichkeit, bei deinem ersten Date einen (bezüglich dieses Kriteriums) passenden Kandidaten zu finden, wäre dann 30%. Wenn er keiner ist, fällt einer weg, sind also noch 999 Kandidaten übrig, von denen 300 Kändefondueablehner sind. Die Wahrscheinlichkeit, beim zweiten Versuch, einen passenden Kandidaten zu finden, ist nun 30,03%. Die Wahrscheinlichkeit beim dreißigsten Versuch, wäre knapp 31%. Gegenüber den 30% Ausgangswahrscheinlichkeit fällt das praktisch nicht ins Gewicht.

Möchtest du hingegen nicht von einer großen Zahl ausgehen, sondern vielleicht nur von vielleicht zehn Kandidaten, so kannst du natürlich nicht davon ausgehen, daß in dieser kleinen Gruppe die Häufigkeit an Käsefondueablehnern auch so ist wie in der Gesamtbevölkerung. Du kannst eben dann nicht annehmen, daß unter den zehn Kandidaten ja auch drei Käsefondueablehner sein müssen, sodaß du, wenn du sieben Kandidaten durch hast, davon ausgehen kannst, beim nächsten Mal nun aber mit einer Wahrscheinlichkeit von an die 100% einen Käsefondueablehner zu treffen. Statt knapp 100% ist die Wahrscheinlichkeit beim achten Date nur ganz knapp über 30%, kaum höher als bei jedem der sieben Dates zuvor auch.

Alles klar? :)

Die Erhöhung der Wahrscheinlichkeit ist bei großen wie bei kleinen Kandidatengruppen nicht signifikant. Wer die Geschichte sich erzählt, um sich Mut zu machen, kann das tun - es ist dann halt ein Märchen, das er sich erzählt. Je nachdem, wie man drauf ist, kann es natürlich motivierend wirken. Wie andere Opiate fürs Volk halt auch.
 
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AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Benutzer:
Oh, da wäre ich aber ganz vorsichtig! Lust und Lust ist bei Frau und Mann längst nicht dasselbe.

Ich wette, dass sich mindestens 90% aller Frauen als durchaus lustvoll und leidenschaftlich bezeichnen würden. Dementsprechend würde dieses "Lustbarometer" aussehen.

Dass sich diese Lust jedoch nur unter ganz bestimmten Umständen (Romantik, Zeitpunkt, Örtlichkeit etc.) einstellt, würde durch einen derartigen Gratmesser nicht erfasst.

Und bei ca. 90% aller Männer hieße "lustvoll": Will immer, kann aber gar nicht (mehr) so oft wie ich eigentlich will, wo auch immer, wann auch immer, mit wem auch immer.
Ist schon klar, das es viele ganz unterschiedliche Interpretation gibt. Wäre ja zu schön um wahr zu sein - wenn man die Spass Fraktion so einfach ausmachen könnte. Das erfährt man nach allerlei hin und her als Überraschung - wie die dann auch immer ausfallen mag.

Das mit dem 'immer Wollen' (90% ..) ist ein genetischen Programm (Natur) - kein Defekt ...
 
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AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Zitat von Marvin:
Weil ohne Anspruch auf allgemeine Geltung und ohne wissenschaftliche Begründung. Und genau dem hast du in mehreren Diskussion das bloße Märchenerzählen und dumme Glaubensbekennen gegenübergestellt.
Muß man sich nicht schämen für, ist ok. Und überhaupt, wen kümmert das Geschwätz von gestern. Willkommen, du bist ein neuer Mensch geworden!
 
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  • #330
AW: Warum wollen Frauen keinen Sex?

Marvin, Dein Begründungsspruch für Änderungen mag ja EINmal ganz originell sein. Seine STÄNDIGE (und ausschließliche) Verwendung ist dagegen einfach nur öde und/oder ätzend.