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  • #31
Oh stimmt, ihr Beitrag ist auf Seite 1 völlig untergegangen:eek:
 
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  • #33
I don't.
"authentisch zu sein" ist nicht gleichzusetzen mit mangelnder Affektkontrolle.
Mit authentisch sein meine ich nicht, auf jedwede Affektkontrolle zu verzichten, sondern keine Rolle zu spielen, in der Annahme, dass sie dem Gegenüber gefällt - oder einer Rolle, die zweckdienlich erscheint, die eigenen Interessen zu befriedigen, ohne die Interessen des Gegenüber zu beachten. Ich verwechsle das nicht.
Ja durchaus; und auch angewandt.
 
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Megara

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  • #34
Das mag stimmen. Bei der Vorauswahl bin zwar eher offen, weil ich denke, dass man einander persönlich begegnen muss, um einander kennenzulernen, aber meine Kompromissbereitschaft bezüglich Partnerschaft hat im letzten Jahr deutlich abgenommen, weil ich erkannt habe, dass es mir nicht guttut, mit einer Frau zusammenzusein, mit der es mir schlechter geht als allein.


Das ist überhaupt das Wichtigste in einer Partnerschaft:

Das es einem gut geht und das man einander gut tut.

Klingt so einfach und ist doch schwer zu finden.
 
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Julianna

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  • #35
Mit authentisch sein meine ich nicht, auf jedwede Affektkontrolle zu verzichten, sondern keine Rolle zu spielen, in der Annahme, dass sie dem Gegenüber gefällt. Ich verwechsle das nicht.
Ich sehe in deinen Beispielen aber nicht, dass man eine "Rolle spielt".
  • Soll ich ihn anrufen oder auf seinen/ihren Anruf warten?
Kommt ganz auf die Person und vor allem auf die Situation an.

Kann sinnvoll sein, wenn man dazu neigt andere zu schnell zu bedrängen und zu viel zu erwarten.
  • Ich habe zweimal jemanden angeschrieben, weil mir das Profil gefallen hat. Das mache ich nicht mehr.
Habe ich hier so in der Form noch nie gelesen. Je nach dem wen oder was man sucht, kann es aber auch sinnvoll sein, sich anschreiben zu lassen.
  • Jetzt habe ich den schwarzen Peter, weil ich seine/ihre Telefonnummer habe.
Wo ist da das Rollenspiel? Klingt nach jemanden, der unsicher ist.
  • Soll ich ins Profil schreiben, dass ich einen Hund habe? Das könnte manche Männer/Frauen doch abschrecken.
Wo ist hier das Rollenspiel? Geht es doch nur um eine sachliche Überlegung, was Sinn machen könnte.
  • Jetzt liegt der Ball wieder bei ihm/ihr, weil er/sie meine Telefonnummer hat.
Auch hier: Rollenspiel? Wenn sich jemand Gedanken darüber macht? Oder doch authentisch? Weil die Person nunmal so denkt?

  • Du sollest nicht zu schnell mit ihm/ihr ins Bett gehen, weil das deinen Wert mindert.
Affektkontrolle? Macht manchmal schon Sinn, wenn man langfristige Ziele verfolgt. Resilienz und so.

  • Du solltest dein Interesse nicht zeigen, weil du dich dadurch uninteressant machst.
Kommt auch auf die Person und Situation an.

Alles sehr allgemein und klingt nicht nach "Rollenspiel", sondern nach Menschen, die sich eben Gedanken machen. Aber deiner Meinung nach sind diese Menschen dann weniger authentisch? Vielleicht sind sie in ihren Überlegungen und Gedanken nunmal genau so und daher authentisch.

*schüttet Baudolino ein Glas Sekt ein* warum so kompliziert? ;)
 
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Deleted member 23363

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  • #36
Kommt ganz auf die Person und vor allem auf die Situation an.
Ich meinte: Nicht anrufen, obwohl man gern Kontakt hätte.
Kann sinnvoll sein, wenn man dazu neigt andere zu schnell zu bedrängen und zu viel zu erwarten.
Ich meinte: Warten, weil man dadurch Interesse zeigt, was uninteressant machen könnte.
Habe ich hier so in der Form noch nie gelesen. Je nach dem wen oder was man sucht, kann es aber auch sinnvoll sein, sich anschreiben zu lassen.
Ich schon. Unter welchen Umständen erscheint dir das sinnvoll?
Es überhaupt als (Nullsummen)spiel zu sehen befremdet mich.
Geht es doch nur um eine sachliche Überlegung, was Sinn machen könnte.
Sinn, um möglichst vielen zu gefallen oder den/die Richtige zu finden?
Ist es sinnvoll, den Hund zu verheimlichen; auch gegenüber einem Allergiker?
Rollenspiel? Wenn sich jemand Gedanken darüber macht? Oder doch authentisch? Weil die Person nunmal so denkt?
Partnersuche als (Ball)spiel?
Affektkontrolle? Macht manchmal schon Sinn, wenn man langfristige Ziele verfolgt. Resilienz und so.
Wenn man es will warum nicht? Mit Resilienz hat das m.E. gar nichts zu tun.
Eben, aber das wurde hier mehrmals als generelle Empfehlung abgegeben.
Alles sehr allgemein und klingt nicht nach "Rollenspiel",
Jetzt habe ich es ja konkretisiert und für mich klingt das nach dem Spielen einer Rolle.
sondern nach Menschen, die sich eben Gedanken machen.
Allenfalls, wie sie ihre Ziele erreichen, ohne die Interessen des Gegenüber zu berücksichtigen - und selbst das ist fraglich. Reflexion ist etwas anderes.
 
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Julianna

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Julianna

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  • #39
@Baudolino Ich seh grad, du hast ja noch den Fred "Vorgangsweise bei der Partnersuche" eröffnet ...du denkst definitiv zu viel über sowas nach.
Hab doch einfach Spaß daran Menschen kennenzulernen. :)
 
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AlexBerlin

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  • #41
Wir Partnersuchenden sind - so fies das auch ist - „Übriggebliebene“.
Wieso, ist eigentlich erst mal egal, aber entweder hatten wir noch nie eine tragfähige Beziehung, wir sind getrennt, geschieden oder verwitwet.
Mit diesen „Beziehungs-Altlasten“ im Gepäck datet es sich ungleich schwieriger im Vergleich zu früher, als wir das mit 20 im Real Life gemacht haben, denke ich.
Jedenfalls treffe ich beim OD auf deutlich mehr schräge Vögel und Lügner als erwartet.
Im OD entwickelt sich bei einigen so ein „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ - Ding, glaube ich. Anders als im RL gibt es ja kein Korrektiv wie Nachbarn oder Arbeitskollegen, sondern es kann ganz einfach mit fetten Lügen ein Charakter erschaffen werden, der mit dem Verfasser des Profils nur noch entfernte Ähnlichkeit hat.
Wer so tickt, denkt tatsächlich, dass er durch seine „tolle Ausstrahlung“ diese „kleinen Notlügen“ bezogen auf Lebensalter, Familienstand, Kinderzahl, Beruf, etc. leicht ausgleichen kann :rolleyes:.
Auch problematische Charaktereigenschaften werden routiniert verborgen und sorgen dann erst in einer Partnerschaft für die eine oder andere Überraschung, ist zumindest meine Erfahrung :eek:.
Muss man eben wissen und den Balanceakt hinbekommen, sich beim Online-Dating auf Überraschungen zwar einzustellen, aber dem Gegenüber trotzdem erstmal unvoreingenommen zu begegnen, denke ich.
Es ist das Medium Online-Dating, dass zum „Tuning“ an den Fakten verführt.
 
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cortado74

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  • #42
Wir Partnersuchenden sind - so fies das auch ist - „Übriggebliebene“.
Wieso, ist eigentlich erst mal egal, aber entweder hatten wir noch nie eine tragfähige Beziehung, wir sind getrennt, geschieden oder verwitwet.
Mit diesen „Beziehungs-Altlasten“ im Gepäck datet es sich ungleich schwieriger im Vergleich zu früher, als wir das mit 20 im Real Life gemacht haben, denke ich.

Du hast so recht! Ich war zuletzt mit 29 Single und das auch für 2 Jahre, bevor ich meinen Ex-Mann kennenlernte. Aber es war vorher so viel einfacher, jemanden kennenzulernen! Ich muss zugeben, dass ich mir das wirklich leichter vorgestellt hatte nach der Trennung.... Sogar mein Ex ging mit den charmanten Worten: " ach komm, du bist doch nicht lange allein, du bist doch total offen und findest schnell wieder einen!" :eek:
 

Julianna

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  • #43
Wir Partnersuchenden sind - so fies das auch ist - „Übriggebliebene“.
Wieso, ist eigentlich erst mal egal, aber entweder hatten wir noch nie eine tragfähige Beziehung, wir sind getrennt, geschieden oder verwitwet.
Mit diesen „Beziehungs-Altlasten“ im Gepäck datet es sich ungleich schwieriger im Vergleich zu früher, als wir das mit 20 im Real Life gemacht haben, denke ich.
Jedenfalls treffe ich beim OD auf deutlich mehr schräge Vögel und Lügner als erwartet.
Im OD entwickelt sich bei einigen so ein „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ - Ding, glaube ich. Anders als im RL gibt es ja kein Korrektiv wie Nachbarn oder Arbeitskollegen, sondern es kann ganz einfach mit fetten Lügen ein Charakter erschaffen werden, der mit dem Verfasser des Profils nur noch entfernte Ähnlichkeit hat.
Wer so tickt, denkt tatsächlich, dass er durch seine „tolle Ausstrahlung“ diese „kleinen Notlügen“ bezogen auf Lebensalter, Familienstand, Kinderzahl, Beruf, etc. leicht ausgleichen kann :rolleyes:.
Auch problematische Charaktereigenschaften werden routiniert verborgen und sorgen dann erst in einer Partnerschaft für die eine oder andere Überraschung, ist zumindest meine Erfahrung :eek:.
Muss man eben wissen und den Balanceakt hinbekommen, sich beim Online-Dating auf Überraschungen zwar einzustellen, aber dem Gegenüber trotzdem erstmal unvoreingenommen zu begegnen, denke ich.
Es ist das Medium Online-Dating, dass zum „Tuning“ an den Fakten verführt.
wow Alex...jetzt müssen wir doch mal in Kontakt treten und zusammen ausgehen! Du zehrst da grad von viel zu vielen schlechten Erfahrungen! Das müssen wir ändern.
Meine Liebe - das geht so nicht !
Und ja, vergiss das blöde OD. Das ist kein Maßstab.
*wütend-dass-Alex-diese-Erfahrungen-gemacht-hat*[Männer sind scheiße]
 
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  • #45
Wir Partnersuchenden sind - so fies das auch ist - „Übriggebliebene“.
Wieso, ist eigentlich erst mal egal, aber entweder hatten wir noch nie eine tragfähige Beziehung, wir sind getrennt, geschieden oder verwitwet.
Mit diesen „Beziehungs-Altlasten“ im Gepäck datet es sich ungleich schwieriger im Vergleich zu früher, als wir das mit 20 im Real Life gemacht haben, denke ich.
Jedenfalls treffe ich beim OD auf deutlich mehr schräge Vögel und Lügner als erwartet.
Im OD entwickelt sich bei einigen so ein „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ - Ding, glaube ich. Anders als im RL gibt es ja kein Korrektiv wie Nachbarn oder Arbeitskollegen, sondern es kann ganz einfach mit fetten Lügen ein Charakter erschaffen werden, der mit dem Verfasser des Profils nur noch entfernte Ähnlichkeit hat.
Wer so tickt, denkt tatsächlich, dass er durch seine „tolle Ausstrahlung“ diese „kleinen Notlügen“ bezogen auf Lebensalter, Familienstand, Kinderzahl, Beruf, etc. leicht ausgleichen kann :rolleyes:.
Auch problematische Charaktereigenschaften werden routiniert verborgen und sorgen dann erst in einer Partnerschaft für die eine oder andere Überraschung, ist zumindest meine Erfahrung :eek:.
Muss man eben wissen und den Balanceakt hinbekommen, sich beim Online-Dating auf Überraschungen zwar einzustellen, aber dem Gegenüber trotzdem erstmal unvoreingenommen zu begegnen, denke ich.
Es ist das Medium Online-Dating, dass zum „Tuning“ an den Fakten verführt.
Da bin ich anderer Ansicht.

Es mag beim OD - systemimmanent - einfacher sein zu schummeln, aber das wird doch im RL ganz genauso gemacht.

Was das „Übriggebliebene“ angeht, ist das IMVHO eine Frage der Sichtweise.

Ich sehe - und fühle - mich jedenfalls nicht so.
 
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  • #47
Wir Partnersuchenden sind - so fies das auch ist - „Übriggebliebene“.
Letztens hatten wir das mal irgendwo hier mit dem Begriff "Ladenhüter". Ich erinnere mich, dass @WolkeVier den Begriff zu hart fand. Aber so ist es halt.

Es gibt immer irgendwelche Stücke (zum Beispiel auf dem Flohmarkt), die ziehen die Blicke auf sich. Zaubern jedem ein Lächeln ins Gesicht, werden gelobt, bekommen Komplimente - und werden doch immer wieder zurückgestellt. Passt nicht in Zeit und Raum und überhaupt. Sich drauf einlassen und es zuhause haben möchte niemand.
 
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  • #48
Wir spielen doch immer Rollen. Wir definieren, wer oder was wir sein wollen, in jeder Sekunde und mit jeder Entscheidung. Die Frage ist vielleicht eher noch, ob wir bei dieser Rolle mehr oder weniger Wert darauf legen, anderen zu gefallen.
Warum wird es eigentlich so negativ gesehen, wenn man gut ankommen will? Das ist doch eigentlich eine gute Sache. Und jemand, der viel dafür tut, gut anzukommen, kann genauso authentisch sein wie jeder andere, denn es ist ja seine Art. Kritisch wird's wohl dann, wenn man sich selber mit der Rolle nicht wohlfühlt, sich nicht mit ihr identifizieren kann.
Und jetzt geht es eben darum, die Menschen zu finden, denen die (gespielte) Rolle so gut gefällt, dass man als Partner interessant ist. Was spricht denn dagegen, die Rolle ggf. zu verändern, wenn man sieht, dass es besser ankommt?
@Baudolino Du schlüpfst hier ja auch in Rollen, zB dieses Elfentheater. Ist das authentisch obwohl es eine Rolle ist? Nehmen wir an, du würdest glauben, dass du damit die für dich interessanten Frauen eher abschreckst als anziehst. Würdest du trotzdem die Rolle weiterhin spielen? Authentisch aber erfolglos? Klingt ja auch nicht wirklich schlau.
Manches, worüber du schreibst, sind übrigens keine Rollen, sondern Konventionen. Wenn du diese veränderst, veränderst du die Spielregeln. Das müssen die anderen dann erstmal begreifen und nachvollziehen. Ist halt die Frage, was wichtiger ist, besonders modern oder fortschrittlich oder unkonventionell zu sein oder Erfolg im Spiel zu haben.
 
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  • #49
Wir spielen doch immer Rollen. Wir definieren, wer oder was wir sein wollen, in jeder Sekunde und mit jeder Entscheidung. Die Frage ist vielleicht eher noch, ob wir bei dieser Rolle mehr oder weniger Wert darauf legen, anderen zu gefallen.
Warum wird es eigentlich so negativ gesehen, wenn man gut ankommen will? Das ist doch eigentlich eine gute Sache. Und jemand, der viel dafür tut, gut anzukommen, kann genauso authentisch sein wie jeder andere, denn es ist ja seine Art. Kritisch wird's wohl dann, wenn man sich selber mit der Rolle nicht wohlfühlt, sich nicht mit ihr identifizieren kann.
Und jetzt geht es eben darum, die Menschen zu finden, denen die (gespielte) Rolle so gut gefällt, dass man als Partner interessant ist. Was spricht denn dagegen, die Rolle ggf. zu verändern, wenn man sieht, dass es besser ankommt?
Ich spiele keine Rollen und mag es auch nicht, wenn andere welche spielen. Stell dir vor, du lernst jemanden kennen, findest ihn/sie attraktiv, weil er/sie die Rolle gut spielt und später, nach einigen Monaten oder wie auch immer, kann er/sie die Rolle nicht mehr aufrecht erhalten. Dann kommt der richtige Mensch dahinter hervor und das kann gegenseitig zu einem bösen Erwachen führen. Ein Mensch ohne Rollenspiel, authentisch mit allen positiven und negativen Seiten, reflektiert, ist mir allemal lieber, als einer der in eine Rolle schlüpft um anderen zu gefallen.
 
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Ursina60

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  • #52
Meine Theorie war ja, dass wir immer Rollen spielen. Wer oder was wir sind, zeigt sich doch an unserem (erlernten bzw. einstudierten) Verhalten.
Wann spielst du keine Rolle?
Ich gebe mich so wie ich bin. Klar spielen da meine Erfahrungen, Erlebnisse etc. mit rein, die letzten 50 Jahre haben meinen Charakter geprägt. Je nach gemachten Erfahrungen handle ich. Einstudiert ist dabei nichts. Vielleicht gibt es Menschen, die denken, ich gebe mich jetzt extra charmant bei einem Date und spielen dann eine Rolle. Mein Gedankengut bei einem Date ist, ich gebe mich genau so wie ich bin; zeige oder erwähne meine negativen Seiten.
 
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  • #57
Wir Partnersuchenden sind - so fies das auch ist - „Übriggebliebene“.
Genau so ist es.
In der Glasi in Hergiswil gibt es den „2. Wahl Laden“. Da bekommt man schöne Glas Teller etc, die aber irgendwo einen Fehler aufweisen.
Genau so komme ich mir beim Online Dating vor: wo hat denn dieser Mann „en Egge ab“ wie man auf schweizerdeutsch sagt ;)
Und wenn Frau in RL einen netten Mann trifft ist er bestimmt verheiratet oder schwul :eek:
 
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  • #58
Genau so ist es.
In der Glasi in Hergiswil gibt es den „2. Wahl Laden“. Da bekommt man schöne Glas Teller etc, die aber irgendwo einen Fehler aufweisen.
Genau so komme ich mir beim Online Dating vor: wo hat denn dieser Mann „en Egge ab“ wie man auf schweizerdeutsch sagt ;)
Und wenn Frau in RL einen netten Mann trifft ist er bestimmt verheiratet oder schwul :eek:
5,-- Euro ins Phrasenschwein ... ! :rolleyes: