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  • #31
20 Jahre Ehe.... Der Professor war mehr mit dem Beruf verheiratet als mit mir. Es war kein Leben mehr in der Liebe und ist im Alltag versickert.
5 Jahre Patchworking mit Eifersuchtsdrama. Die Liebe liess sich einfach nicht leben.
 
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  • #32
20 Jahre Ehe.... Der Professor war mehr mit dem Beruf verheiratet als mit mir. Es war kein Leben mehr in der Liebe und ist im Alltag versickert.
5 Jahre Patchworking mit Eifersuchtsdrama. Die Liebe liess sich einfach nicht leben.
Sind die 5 Jahre Patchworking in den 20 Jahren Ehe inkludiert? Oder war das eine weitere Beziehung?

Trennungsgrund bei beiden Beziehungen war also der Zeitmangel?
 
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  • #33
Das waren zwei Beziehungen. Nein, es lag nicht am Zeitmangel. Es ist nicht einfach als Eltern ein Paar zu bleiben. Da braucht es schon Pflege an Zweisamkeit. Wenn das zur Einbahnstrasse wird, versickern dann auch irgendwann die Gefühle.

Wir haben die 5 Teenager einfach nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner und unter ein Dach bekommen. Das Modell zwei Wohnungen mit einer kleinen räumlichen Distanz von 500 Metern mehr, scheiterte dann an seiner Eifersucht.
 
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  • #35
Krankhafte Eifersucht killt einfach auf Dauer: JedeR männliche Kontakt - ob Beruf oder alte Freundschaften - wurde gecheckt. Mit einer Stalking App dauernd kontrolliert, wo ich war. Wieso war dein Handy von 15.30 bis 16 Uhr aus? Akku leer... Wieso bist du geschminkt? Lidschatten gleich Eyecatcher.... Es nimmt dir einfach die Luft zum Atmen.... Er hatte absolut nie einen Grund eifersüchtig zu sein. Hier wird das ganz gut beschrieben https://www.welt.de/gesundheit/arti...hafte-Eifersucht-die-Beziehung-zerfrisst.html
Er sagt im Nachhinein so schlimm, wie mit mir, war es nie und er meinte, es lag daran, dass ich selbst in ´nem Kartoffelsack noch auffalle. In seiner neuen Ehe hat er das einigermassen überwunden. Sie hat keine Kinder und konnte sich damit in seine Familie einfügen und sie zogen auch nach wenigen Monate zusammen. Wir sind mittlerweile gute Freunde und schätzen uns sehr.
 
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  • #36
Oder andersrum: Wenn man nach 2-3 Dates beschießt "ja das ist es, lass uns ein Paar sein", dann ist hier ja schon eine Entscheidung getroffen worden. Beim längeren Kennenlernen wägt man ab. Man schaut, ob man wirklich zusammen passt. Und erkennt auch die Eigenarten des anderen. Man holt die Person vom "Verliebtheits-Thron-Sockel" herunter und betrachtet auch die Schwächen des anderen. Überlegt "kann ich damit leben?" "Kann ich xy langfristig akzeptieren, auch noch in mehreren Jahren?" Dann efolgt irgendwann eine bewusste Entscheidung. Ein bewusstes JA zum anderen. Und das finde ich persönlich sehr viel realistischer.
Ich stimme dir inhaltlich zu, möchte aber noch anmerken, dass man unter Umständen auch schon recht schnell feststellen kann, ob jemand zu einem passt und ob man zu diesem Menschen auch Ja sagen will. Mit dem Herz und dem Kopf.
 
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  • #37
Krankhafte Eifersucht killt einfach auf Dauer: JedeR männliche Kontakt - ob Beruf oder alte Freundschaften - wurde gecheckt. Mit einer Stalking App dauernd kontrolliert, wo ich war. Wieso war dein Handy von 15.30 bis 16 Uhr aus? Akku leer... Wieso bist du geschminkt? Lidschatten gleich Eyecatcher.... Es nimmt dir einfach die Luft zum Atmen.... Er hatte absolut nie einen Grund eifersüchtig zu sein. Hier wird das ganz gut beschrieben https://www.welt.de/gesundheit/arti...hafte-Eifersucht-die-Beziehung-zerfrisst.html
Er sagt im Nachhinein so schlimm, wie mit mir, war es nie und er meinte, es lag daran, dass ich selbst in ´nem Kartoffelsack noch auffalle. In seiner neuen Ehe hat er das einigermassen überwunden. Sie hat keine Kinder und konnte sich damit in seine Familie einfügen und sie zogen auch nach wenigen Monate .
ich bin immer wieder schockiert wenn ich hier lese, was und wie lange Frauen mitmachen. wie kann man es 5 jahre mit so einem Mann aushalten? Das merkt man doch meistens schnell, wenn jemand so ist. Ich hatte auch mal einen mit Tendenzen zur Eifersucht, Jähzorn und Kontrollwahn. Das ging nur wenige Monate gut. Niemals wäre ich mit ihm zusammengezogen.
 
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  • #38
Krankhafte Eifersucht killt einfach auf Dauer: JedeR männliche Kontakt - ob Beruf oder alte Freundschaften - wurde gecheckt. Mit einer Stalking App dauernd kontrolliert, wo ich war. Wieso war dein Handy von 15.30 bis 16 Uhr aus? Akku leer... Wieso bist du geschminkt? Lidschatten gleich Eyecatcher.... Es nimmt dir einfach die Luft zum Atmen.... Er hatte absolut nie einen Grund eifersüchtig zu sein. Hier wird das ganz gut beschrieben https://www.welt.de/gesundheit/arti...hafte-Eifersucht-die-Beziehung-zerfrisst.html
Er sagt im Nachhinein so schlimm, wie mit mir, war es nie und er meinte, es lag daran, dass ich selbst in ´nem Kartoffelsack noch auffalle. In seiner neuen Ehe hat er das einigermassen überwunden. Sie hat keine Kinder und konnte sich damit in seine Familie einfügen und sie zogen auch nach wenigen Monate zusammen. Wir sind mittlerweile gute Freunde und schätzen uns sehr.
@Invia-finya wie bemerkt man, dass eine Stalking App installiert worden ist?
 
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  • #40
Weil ich mir - nach 5 Jahren Beziehung - ein Kind wünschte. Was er zuerst behauptete auch zu tun. Allerdings war er weder fähig noch willens eins zu zeugen. Ich war sehr traurig dass es nicht klappte. Statt da gemeinsam herauszufinden, wie wir damit umgehen wollen, verkündete er dann, der hätte das eigentlich noch gar nie gewollt. Dann hat er mich verlassen.
 
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  • #41
Mehr als wir bewältigen konnten. Sie bekam Schizophrenie, ich massiven Stress am arbeitsplatz der lange kein Ende nahm. Irgendwann kamen wir zu lange nicht mehr klar. Sie klammerte und gab sich ein stück weit auf um mich nicht zu verlieren. Ich hatte die schnauze voll und wollte eine Auszeit und dass es ihr besser geht. Half alles nichts, ich beendete es relativ spät als meine Gesundheit zu sehr darunter litt.
 
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  • #42
etwas überspitzt gesagt:
Die Hälfte ist gestorben und die andere Hälfte ist übergeschnappt.
Ich hatte zwei Beziehungen mit Borderline-Persönlichkeiten und eine mit eine Psychiaterin. Hinterher war ich nur noch ein Schatten meiner selbst.
Selbst bei PS werde ich oft von Therapeutinnen angeschrieben und im wahren Leben gerate ich immer wieder an Borderlinerinnen.
Ich hab die Schnauze voll von Beziehungen. Freundschaften gerne, aber ich lasse mich nicht mehr aussaugen und versenke auch nie wieder einen Teil von mir in der Friedhofserde.
 
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  • #43
etwas überspitzt gesagt:
Die Hälfte ist gestorben und die andere Hälfte ist übergeschnappt.
Ich hatte zwei Beziehungen mit Borderline-Persönlichkeiten und eine mit eine Psychiaterin. Hinterher war ich nur noch ein Schatten meiner selbst.
Selbst bei PS werde ich oft von Therapeutinnen angeschrieben und im wahren Leben gerate ich immer wieder an Borderlinerinnen.
Ich hab die Schnauze voll von Beziehungen. Freundschaften gerne, aber ich lasse mich nicht mehr aussaugen und versenke auch nie wieder einen Teil von mir in der Friedhofserde.
Hast Du Dich mal gefragt, warum Du gerade solche Frauen anziehst ?
 
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  • #46
Statt da gemeinsam herauszufinden, wie wir damit umgehen wollen, verkündete er dann, der hätte das eigentlich noch gar nie gewollt. Dann hat er mich verlassen.
Nie den Willen unterschätzen, Willen ist Macht.

Das Borderlineproblem, auch wenn nicht adäquat richtig da nur im Ansatz und Wirkung tendenziell, ist bekannt und überhaupt treffe ich nur wenige richtig gütige Frauen an. Ob ich gütig bin? Ich bin nicht jemand denn man verdient deswegen gebe ich Mitmenschen was sie verdienen und falls es nicht ausreichte dann verdienen sie mehr als das.

Naja, was mir schon alles für "Krankheiten" nachgesagt wurden, jedoch nur 2 Mal im ganzen Leben hatte jemand richtig getippt, dabei ist es nicht einmal eine Krankheit und auch nicht kurierbar. Eher einfach eine Eigenart welche alle Beziehungen am Anfang auf die Probe stellen, jedoch je länger desto einfacher und nicht umgekehrt wie bei der Mehrheit.
 
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  • #47
ich bin immer wieder schockiert wenn ich hier lese, was und wie lange Frauen mitmachen. wie kann man es 5 jahre mit so einem Mann aushalten? Das merkt man doch meistens schnell, wenn jemand so ist. Ich hatte auch mal einen mit Tendenzen zur Eifersucht, Jähzorn und Kontrollwahn. Das ging nur wenige Monate gut. Niemals wäre ich mit ihm zusammengezogen.

Da bin ich mal voll deiner Meinung. Da draussen laufen viele solche Männer rum. Ich glaube auch, dass Frauen, die halbwegs ein gesundes Gespür für sich haben, setzen sich so was nie lange aus. Der Preis ist nur, sie bleiben länger oder lange Single.
 
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  • #48
Weil ich mir - nach 5 Jahren Beziehung - ein Kind wünschte. Was er zuerst behauptete auch zu tun. Allerdings war er weder fähig noch willens eins zu zeugen. Ich war sehr traurig dass es nicht klappte. Statt da gemeinsam herauszufinden, wie wir damit umgehen wollen, verkündete er dann, der hätte das eigentlich noch gar nie gewollt. Dann hat er mich verlassen.
Das ist heftig und obendrein verlogen, einer Partnerschaft nicht wert.
Für eine Zeugungsunfähigkeit kann er vielleicht nichts, aber von vornherein darüber Bescheid zu wissen oder sich im Klaren zu sein, dass er keine Kinder haben möchte und Dich im Glauben zu lassen, dass doch, das sehe ich schon als Ausnutzung und äußerst unfair an. Wenn einer wirklich an Dir als Partnerin interessiert ist und solche Probleme oder Lebensvorstellungen hat, dann sollte er zumindest Dich in die Überlegungen mit einbeziehen, sodass Ihr beide sagen könnt, wir wollen es miteinander versuchen, oder eben auch nicht.
 
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  • #50
Weil ich mir - nach 5 Jahren Beziehung - ein Kind wünschte. Was er zuerst behauptete auch zu tun. Allerdings war er weder fähig noch willens eins zu zeugen. Ich war sehr traurig dass es nicht klappte. Statt da gemeinsam herauszufinden, wie wir damit umgehen wollen, verkündete er dann, der hätte das eigentlich noch gar nie gewollt. Dann hat er mich verlassen.

Dann ist dieser Mann aber auch nicht gerade der Hauptgewinn, was das gemeinsame Leben insgesamt angeht!

Der Kinderwunsch kann ja aus etlichen Gründen unerfüllt bleiben.
Bei mir gab es immer „Plan B“ (gibt es bei mir sowieso für alle wichtigen Dinge im Leben): Hätte ich keine Kinder bekommen, hätte ich geguckt, ob sich in meinem
Leben ein junger Mensch zeigt, dem ich irgendwo weiterhelfen kann (hatte ich zweimal im Leben bisher), mich als Babysitterin angeboten, im Sportverein ne Mini-Mannschaft trainiert, irgendsowas.

Eigene Kinder heißt nicht automatisch Glück und dass man in einer Familie bis an sein Lebensende in Harmonie miteinander umgeht, während tiefe Freundschaften, auch in ganz andere Altersgruppen rein, so innig wie eine Familie sein können.
 
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  • #52
Braucht's überhaupt 'n Plan fürs Leben...? :oops:
 
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  • #54
Ich habe schon als Kind immer überlegt, ob jetzt alles so läuft, wie ich es möchte, oder ob ich was ändern muss.
Ich habe gelernt, hinzunehmen, was ich nicht ändern kann und auch, auf das hinzuarbeiten, was ich möchte.

Ich habe eigentlich immer irgendwas, was ich anstrebe (oft spinnerter Kram) und gucke dann mal ne Weile, was da geht. Meistens klappt es nicht, aber auf dem Weg merke ich dann auch, dass ich nicht weiterkomme und dass ich noch mehr Engagement nicht aufwenden möchte.

Dann kann ich mich von der Idee erstmal verabschieden, ohne zu bedauern, dass es nicht geklappt hat. Ich habe es ja versucht!

Ganz selten klappen meine crazy Ideen übrigens - und dann hab ich was richtig Cooles geschafft, woran ich mich lange freuen kann.
 
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  • #57
Dann ist dieser Mann aber auch nicht gerade der Hauptgewinn, was das gemeinsame Leben insgesamt angeht!

.
Das hab ich ja hier auch nicht behauptet.
Die Frage ist, kann man am Anfang einer Beziehung, die vermeintlich glücklich ist, überhaupt ahnen, dass man derart bitter betrogen werden wird.
Ist für mich schon ein paar Jahre her und ich habe mich jetzt ziemlich damit auseinandergesetzt. Mein Leben geht weiter und ist im Moment ziemlich cool. Das heisst aber nicht, dass der unerfüllte Kinderwunsch nicht schmerzhaft ist und bleiben wird.

Kleiner Tipp: Wenn dir jemand erzählt, dass er/sie ungewollt kinderlos geblieben ist, bitte keine Tipps geben wie "du brauchst einen Plan B" oder "tu doch was liebes für ein anderes Kind". Je nachdem in welcher Phase des Verarbeitungsprozesses die Person steckt, wird so ein Hinweis als einfach nur zynisch und daher extrem schmerzhaft empfunden. Auf die Idee kommen wir schon selbst, vielen Dank. Jedoch wird es immer unglaublich weh tun, kein eigenes Kind zu haben.
Wenn du Eltern fragst, ob irgendwas ihre Kinder ersetzen könnte, werden sie dir sagen "nein", und das finden auch die meisten Leute normal. Aber wenn jemand keine Kinder haben kann, obwohl das ein sehnlicher Wunsch war, wird locker-flockig geraten, das könne doch einfach ersetzt werden. Einfach so als kleiner Anstoss zur Reflexion.
 
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  • #58
Das hab ich ja hier auch nicht behauptet.
Die Frage ist, kann man am Anfang einer Beziehung, die vermeintlich glücklich ist, überhaupt ahnen, dass man derart bitter betrogen werden wird.
Ist für mich schon ein paar Jahre her und ich habe mich jetzt ziemlich damit auseinandergesetzt. Mein Leben geht weiter und ist im Moment ziemlich cool. Das heisst aber nicht, dass der unerfüllte Kinderwunsch nicht schmerzhaft ist und bleiben wird.

Kleiner Tipp: Wenn dir jemand erzählt, dass er/sie ungewollt kinderlos geblieben ist, bitte keine Tipps geben wie "du brauchst einen Plan B" oder "tu doch was liebes für ein anderes Kind". Je nachdem in welcher Phase des Verarbeitungsprozesses die Person steckt, wird so ein Hinweis als einfach nur zynisch und daher extrem schmerzhaft empfunden. Auf die Idee kommen wir schon selbst, vielen Dank. Jedoch wird es immer unglaublich weh tun, kein eigenes Kind zu haben.
Wenn du Eltern fragst, ob irgendwas ihre Kinder ersetzen könnte, werden sie dir sagen "nein", und das finden auch die meisten Leute normal. Aber wenn jemand keine Kinder haben kann, obwohl das ein sehnlicher Wunsch war, wird locker-flockig geraten, das könne doch einfach ersetzt werden. Einfach so als kleiner Anstoss zur Reflexion.

Oh, tut mir Leid, dass das bei Dir so angekommen ist, gemeint hatte ich:
Wenn Dein Partner die Situation nicht mit Dir durchstehen wollte: Sei froh, dass Du ihn los bist.
Und zum Rest: Herrje, da schreib ich besser nix mehr.
 
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  • #60
@AlexBerlin: Schon ok. Ich wollte eigentlich eben nicht sagen, dass mich das jetzt sehr getroffen hat. Aber noch vor 2 Jahren wäre ich jetzt wahrscheinlich ein Häufchen heulendes Elend oder hätte alternativ zuerst wütend den Computer an die Wand geschmissen und dann hier kräftig ausgeteilt. Mittlerweile kann ich besser damit umgehen.
Es kann aber gut sein dass du wieder einmal einen Menschen triffst, der von unfreiwilliger Kinderlosigkeit betroffen ist. Dann ist es besser, einfach erst mal verständnisvoll nachzufragen, bevor man seine Meinung zu der Situation sagt.
Soll ich froh sein ob ich ihn los bin? Nun, das ist eben sehr ambivalent. Wenn ich es nur toll finden würde single zu sein, wäre ich ja nicht hier. Und ohne neuen Partner, konnte sich mein Wunsch ja auch nicht erfüllen. Mittlerweile ist es ziemlich sicher zu spät, ich werde dieses Jahr 46.
 
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