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  • #481
Du merkst aber dass dein Kommentar der grösste Blödsinn ist? Wie weit sind wir eigentlich schon wenn wir nur noch belanglos Leute anfeinden und Liebe sowie Beziehungen als rein körperlicher genetischer Akt sehen: Kein Wunder entstehen sogar Kinder am stillen Örtchen wo herade eine Manie stattfand.

Dann sind es auch nicht seine Kinder und weil es nicht seine Kinder sind keine Familie. Gleichberechtigung mit seinen Kindern entsteht auch keine weil es ja nicht seine Kinder sind. Es sind höchstens noch Pflegekinder jedoch nicht seine Kinder, sofern es rein genetisch ausgelegt wird. Es gibt keine Gleichberechtigung sofern er es nicht als sein Kind anerkennen kann. Glücklicherweise jedoch besteht ein Mensch nicht nur aus Körper und er kann adoptiv induziert neue Verbindungen eingehen welche nicht körperlich vorhanden sind. Dieser Vorgang nennt man "Adoption".

Die Mütter (selten auch Väter) haben ja auch ein irrsinniges Wunschkonstrukt irgendwo. Es sollte ein gleichberechtigtes Kind sein, jedoch nicht das Kind des neuen Partners: Rechtlich ohne jede abgesicherte Verbindung, ein rein geistiges Wunschkonstrukt. Das ist doch so morsch wie die heutigen Liebesbeziehungen im allgemeinen, entspricht jedoch dem Wunsch des Gesellschaft.
Verzeih, wenn ich finde, dass du da von Dingen sprichst, von denen du keine Ahnung hast.
Und nein, ich wünsche nicht, dass mein neuer Mann der neue Vater meiner Kinder ist und ich denke so geht es vielen. Die allermeisten Kinder haben einen Vater. Da gibt's kein Wunschkonstrukt. Die Kinder haben einen Vater, der neue Mann der Mutter kann ein Freund sein, aber nicht der neue Vater.
 
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  • #482
Ich würde keine Beziehung mit dir wünschen. Hole doch bitte wieder den einzigen Vater hinzu wenn du so denkst und mach diese Trennung rückgängig. Ich werde nicht mit Kindern gleichberechtigt zusammen leben welche weder adoptiert sind noch leibeigen.

Du kannst es auch dem Vater übergeben und ganz neu anfangen. Aber sowas irrsinniges wie "das hier sind meine und die des anderen Kinder", und "dies sind meine und Deine Kinder", da mache ich nicht mehr mit, das hat nichts mit Bindung beziehungsweise Verbindung zu tun, sondern rein beziehungstechnisch zugeordnet. Gleichberechtigung ist mit diesem "abtrennenden Statuskonstrukt" unmöglich, jedoch auch nicht erwünscht.

Diese Kinder werden und können nicht gleichberechtigt sein wenn sie höchstens "Freund" werden. Wie stellst du dir das vor? Sind wir bereits bei labilem Beziehungsgetue angelangt mit ständigem Abtrennungsrisiko? Das kannst du ja mit irgendwem machen, jedoch nicht mit mir.

Da sieht man wieder was heutzutage läuft, Danke für diese Einsicht. Der Partner ist eigentlich zweite Geige, er ist ja jederzeit ersetzbar, nur nicht die Kinder.
 
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  • #483
Ich würde keine Beziehung mit dir wünschen. Hole doch bitte wieder den einzigen Vater hinzu wenn du so denkst und mach diese Trennung rückgängig. Ich werde nicht mit Kindern gleichberechtigt zusammen leben welche weder adoptiert sind noch leibeigen.
Ich vermute, dass du ohnehin für den Großteil der hier anwesenden Frauen eher nicht in die engere Wahl kommst. Nach deinen Vorstellungen bezüglich Kindern auf alle Fälle für die, die bereits Mutter sind. Müsste mich sehr täuschen, wenn das anders wäre :D.
Die meisten Kinder haben einen Vater - wenn du Konflikte in jede Richtung erzeugen möchtest, führst du dich als Ersatzpapa auf :eek:o_O.
Du kannst maximal über die Jahre zu einem Vertrauten und Freund werden.
 
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  • #484
Ich würde keine Beziehung mit dir wünschen. Hole doch bitte wieder den einzigen Vater hinzu wenn du so denkst und mach diese Trennung rückgängig. Ich werde nicht mit Kindern gleichberechtigt zusammen leben welche weder adoptiert sind noch leibeigen.

Du kannst es auch dem Vater übergeben und ganz neu anfangen. Aber sowas irrsinniges wie "das hier sind meine und die des anderen Kinder", und "dies sind meine und Deine Kinder", da mache ich nicht mehr mit, das hat nichts mit Bindung beziehungsweise Verbindung zu tun, sondern rein beziehungstechnisch zugeordnet. Gleichberechtigung ist mit diesem "abtrennenden Statuskonstrukt" unmöglich, jedoch auch nicht erwünscht.

Diese Kinder werden und können nicht gleichberechtigt sein wenn sie höchstens "Freund" werden. Wie stellst du dir das vor? Sind wsir bereits bei labilem Beziehungsgetue angelangt mit ständigem Abtrennungsrisiko? Das kannst du ja mit irgendwem machen, jedoch nicht mit mir.
Ich würde auch mit dir keine Beziehung wünschen, ich denke insoweit sind wir uns einig.
Die Trennung ist eine Trennung der Eltern und hat keinen Einfluss auf die Vaterschaft. Die Eltern bleiben immer die Eltern, auch wenn sie sich trennen. Die muss man nicht erneuern. Und warum Gleichberechtigung? Jeder hat seine eigenen Eltern, wo ist da das Problem?
 
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  • #485
Ja, dann gibts auch kein mögliches Zusammenleben mit Gleichberechtigung. Gut dass ich es weiss, dann werde ich diese Frauen blocken.
Die Trennung ist eine Trennung der Eltern und hat keinen Einfluss auf die Vaterschaft. Die Eltern bleiben immer die Eltern, auch wenn sie sich trennen.
Die Partnerschaft als auch die Elternfunktion kann aus der Ferne nicht mehr ausgeführt werden, das Konstrukt besteht nur noch rein körperlich, ohne jeden anderen nennenswerten Bezug.

So kann Eltern sein nicht funktionieren wenn es sich nur noch an der Genetik festlegt, bei diesem Denkschema bin ich definitiv raus.​
 
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  • #486
Du kannst es auch dem Vater übergeben und ganz neu anfangen.
Und du erzählst was von untrennbarer Liebe. Entschuldige, wenn ich dir unrecht tue. Das Forum erträgt hier mehr oder weniger kommentalos deine seitenlangen in meinen Augen kruden Monologe. Das ist für mich Bullshit. In meinen Augen kreist dein Universum nur um dich und du bist ein Narzist erster Güte. Und mehr werde ich dazu nicht sagen. Punkt.
 
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  • #487
Ja, dann gibts auch kein mögliches Zusammenleben mit Gleichberechtigung. Gut dass ich es weiss, dann werde ich diese Frauen blocken.

Die Partnerschaft als auch die Elternfunktion kann aus der Ferne nicht mehr ausgeführt werden, das Konstrukt besteht nur noch rein körperlich, ohne jeden anderen nennenswerten Bezug.
Ich lehne mich da mal weit hinaus und behaupte, dass du damit den Großteil der Frauen mit Kindern blocken kannst - ist vermutlich aber eh für alle Beteiligten besser
 
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  • #488
Und du erzählst was von untrennbarer Liebe. Entschuldige, wenn ich dir unrecht tue. Das Forum erträgt hier mehr oder weniger kommentalos deine seitenlangen in meinen Augen kruden Monologe. Das ist für mich Bullshit. In meinen Augen kreist dein Universum nur um dich und du bist ein Narzist erster Güte. Und mehr werde ich dazu nicht sagen. Punkt.
Ich würde dich jetzt mal klein machen weil DU warst es der hier abgetrennt wurde. Das Kind musste lediglich gehorchen. Hier noch im Nachinein mit finanziellem Support des Ex beziehungsweise Pseudovaters (der nicht mehr mitwirken kann) Besitzansprüche geltend zu machen oder zu erzwingen ist eigentlich absurd.

Ich habe es eigentlich gar nie lostreten wollen da es derbe wird. Ich möchte eigentlich alle Freiheiten respektieren solange auch meine Freiheit, die der Adoption und Zweifach-Vater, respektiert wird. Das muss ich lediglich als Bedinung festlegen und fertig, nur so kann ich vollumfänglich Vater sein, komme was wolle.

Wie kommt man überhaupt auf die Idee den Vater/Mutter "wegzubeamen" einen Neuen Partner hinzuzufügen und dieser soll aber höchstens der anwesende Freund sein. Der Vater/Mutter ist einfach nicht (mehr) da jedoch immer noch Vater/Mutter, rosige tolle neue Welt, ...fertig Schluss. Irgendwie furchtbar egoistisch. Das Kind wird sich zwar fast immer für die Mutter entscheiden, jedoch wurde es jemals gefragt ob es keinen Vater/Mutter mehr haben möchte? Achso nein, weil es hat ja immer noch einen, nur ist er plötzlich verschwunden und kommt fast nie mehr vorbei. Verhält sich mehr als Freund, ist aber rechtlich der Vater/Mutter, tolle neue Welt.

Für mich ein No Go, ich möchte da zweigleisig fahren sodass ich sagen kann, es gibt keine Freunde in diesem Spiel sondern wahre Väter beziehungsweise Mütter (seltene Konstellation).

Natürlich es gibt auch Lesben/Schwule mit Kindern, hier kann das Kind eines Tages zwar die genetischen Eltern ermitteln jedoch ist das wirklich nur eine Statistik. Vater/Mutter sein hat eine ganz andere Ebene als Genetik. Wenn diese Rolle nicht mehr erfüllt werden kann ist ein richtiger Elternstatus verunmöglicht, auch wenn die Statistik was anderes sagt. Hier kann auch kein Freund vollumfänglich übernehmen da die nötige Bezugsebene fehlt. Diese Beziehungen werden lapidar erzwungen und wurmstichig.
 
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  • #489
Ja, dann gibts auch kein mögliches Zusammenleben mit Gleichberechtigung. Gut dass ich es weiss, dann werde ich diese Frauen blocken.

Die Partnerschaft als auch die Elternfunktion kann aus der Ferne nicht mehr ausgeführt werden, das Konstrukt besteht nur noch rein körperlich, ohne jeden anderen nennenswerten Bezug.

So kann Eltern sein nicht funktionieren wenn es sich nur noch an der Genetik festlegt, bei diesem Denkschema bin ich definitiv raus.​
Was heißt hier aus der Ferne? Ich kann meine Elternpflichten auch wahrnehmen wenn ich nicht ständig mit den Kindern in der selben Wohnung lebe.
Und was hast du dauernd mit Gleichberechtigung? Du bist halt nun mal nicht der Vater, wenn du mit einer Frau zusammen bist, die Kinder hat. Was hat das mit Gleichberechtigung zu tun? Du spinnst dir da theoretisch etwas zusammen wovon du praktisch einfach nichts verstehst, da du nie in der Situation warst. Und wie würdest du es finden wenn du mit einer Frau eine Familie gründest, ihr trennt euch und sie eröffnet dir dann sie sucht einen neuen Vater für deine Kinder?
 
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  • #490
Was heißt hier aus der Ferne? Ich kann meine Elternpflichten auch wahrnehmen wenn ich nicht ständig mit den Kindern in der selben Wohnung lebe.
Nehmen wir mal an du kommst es einmal wöchentlich besuchen (bereits ein guter Wert, manche kommen kaum noch vorbei da so verstritten), dann reicht es höchstens aus um beziehungsmässig ein Freund zu sein nicht jedoch für Elternrolle.

Das ist auch die Hauptproblematik bei Fernbeziehung, das Kind braucht richtige Eltern welche stets für sie da sind. Das kann ich auch nur dann ernsthaft bewerkstelligen wenn ich höchstens 1 Woche im Monat abwesend wäre und Kind teilweise auch mitnehme. So "alleinerziehend-Sachen" sind für Kinder eigentlich Gift und nie eine optimale Sache, einfach aus der Not heraus. Der kritische Punkt ist allerdings wenn es weniger als 1 Woche Verfügbarkeit im Monat wäre, so sehe ich das.
 
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  • #491
Was ist mit den Kindern, die sich mit Vater und Mutter identifizieren? Da soll ein für sie fremder Mensch auf einmal neuer Vater/ neue Mutter sein? Wie sollen Kinder so etwas verstehen?
Wenn es gut gelingt, können neue Partner väterliche/mütterliche Freunde werden, denke ich. Wobei diese Freundschaft schon eine andere ist als die unter Gleichaltrigen.
 
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  • #493
Und was hast du dauernd mit Gleichberechtigung? Du bist halt nun mal nicht der Vater, wenn du mit einer Frau zusammen bist, die Kinder hat.
Da kommt jedoch die Dynamik ins Spiel dass ich nun eigene Kinder haben würde oder könnte. Diese werden in ein Patchwork "merged". Sie alle sind offiziell Teil der Kernfamilie mit selben Rechten und Pflichten. Ich kann dann nicht einfach sagen "dieses ist mein Kind, deswegen werde ich meiner Vaterrolle nachkommen". "Das andere ist nicht mein Kind, hier habe ich keine Verantwortung", jedoch leben wir zusammen als Kernfamilie und müssen füreinander vollumfänglich einstehen: Problem wäre Gleichberechtigung.

Da sind teilweise 1-3 jährige Kinder dabei wo ich dann sagen müsste "das ist nicht mein Kind". Dann kommt das Kind zu mir und sagt "Hallo Freund", "Hallo Goldschatz, ja dein Vater ist fast immer weg aber ich bin ja noch für dich da, einfach nur als Freund und Helfervater, auch kein Ersatz sondern nur Helfer". Moment, da kommt ja wieder die berüchtigte "Helfermentalität" ins Spiel wo mir sozusagen nur noch eine Helferrolle zugesprochen wird und wenn ich es nicht erfülle werde ich "entliebt", krasse Vorstellung irgendwie. Gut zu wissen in welcher Zeit wir leben und dass Liebe immer sachlicher wird.


Genetisch gesehen ist dein Standpunkt vollumfänglich vertretbar jedoch geistig betrachtet ist es eine Baustelle: Menschen sind nicht nur körperlich.

Im Falle dieses Kleinkindes würde ich es besser im Glauben lassen dass ich ebenfalls Vater wäre und irgendwann dieses Konstrukt aufklären wenn es das verstehen kann.​
 
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  • #494
Da kommt jedoch die Dynamik ins Spiel dass ich nun eigene Kinder haben würde oder könnte. Diese werden in ein Patchwork "merged". Sie alle sind offiziell Teil der Kernfamilie mit selben Rechten und Pflichten. Ich kann dann nicht einfach sagen "dieses ist mein Kind, deswegen werde ich meiner Vaterrolle nachkommen". "Das andere ist nicht mein Kind, hier habe ich keine Verantwortung", jedoch leben wir zusammen als Kernfamilie und müssen füreinander vollumfänglich einstehen: Problem wäre Gleichberechtigung.

Da sind teilweise 1-3 jährige Kinder dabei wo ich dann sagen müsste "das ist nicht mein Kind". Dann kommt das Kind zu mir und sagt "Hallo Freund", "Hallo Goldschatz, ja dein Vater ist fast immer weg aber ich bin ja noch für dich da, einfach nur als Freund und Helfervater, auch kein Ersatz sondern nur Helfer". Moment, da kommt ja wieder die berüchtigte "Helfermentalität" wo mir sozusagen nur noch eine Helferrolle zugesprochen wird und wenn ich es erfülle werde ich "entliebt", krasse Vorstellung irgendwie. Gut zu wissen in welcher Zeit wir leben und dass Liebe immer sachlicher wird.


Genetisch gesehen ist dein Standpunkt vollumfänglich vertretbar jedoch geistig betrachtet ist es eine Baustelle: Menschen sind nicht nur körperlich.​
In der Realität ist es m.E. ein Prozess des Zusammenwachsens. Es braucht Geduld und sehr viel Feingefühl mit Blick auf die Kinder. Sehr wahrscheinlich würdest du auch Verantwortung von deiner Partnerin mit übertragen bekommen.

Mein Freund hat mir einmal erzählt, dass er seinen Stiefvater, mit dem er seit seinem zehnten Lebensjahr zusammen gelebt hat, sehr geliebt hat, ähnlich stark wie seinen Vater. Er war ein sehr wichtiger Teil seines Lebens.
 
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  • #495
Auch kleine Kinder unterscheiden bereits sehr genau zwischen Papa und Mamas Freund, bzw Mama und Papas Freundin.
Natürlich gibt es eine Beziehung falls man zusammen lebt. Das hat aber nichts mit "Adoptivkind" zu tun und wird sich mit der Zeit entwickeln oder auch nicht.