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  • #181
Das nicht Wahrnehmen von Potential ist kein Potential. Das gesamte Potential ändert sich bei erreichen neuer Potentiale weil jeder Weg erzeugt und vernichtet gleichzeitig Potentiale: Ohne Schaden auch kein Nutzen. Es ist auch nicht so dass sie unbedingt mehr Potential bekam sondern einfach andere Potentiale. Vertrauen ist jedoch immer ein Potential, deswegen tut diese schleichende Vernichtung weh.
Wie gesagt, wenn du das Potential lieben willst, dann lieb es. Und wenn du möchtest, daß nicht geliebt wird, was du bist, sondern dein Potential, dann bleib Potential. Tu nichts. Und vor allem nichts Abschneidendes. Wenn du nicht erkennst, inwiefern dein Verhalten abschneidend war, dann liegt es entweder nicht in deinem Potential, das zu erkennen, oder diese Erkenntnis steht dir noch bevor. Im ersten Fall langt das Potential nicht. Im zweiten vielleicht die Zeit nicht.

Ich muss nicht überall entgegen der Gesellschaftsmeinung sein sofern es so simpel erklärt wäre. Wenn ich von Show spreche meine ich dass man der Liebe nicht trauen kann;
Liebe kann am stärksten und größten und sichersten sein, wenn sie am wenigstens sich auf etwas Konkretes bezieht, ja. Also umso mehr sie sich nur auf die eigene Projektion bezieht oder euphemistisch formuliert: auf das gesehene Potential des anderen. Je mehr zur Liebe gehört, wirklich so etwas wie einen Brückenschlag auf etwas anderes auszumachen, ruht sich nicht mehr in sich, sondern ist abhängig. Für jemandem, dem es nur um sich und seine Projektionen ginge, hieße das: man kann ihr nicht mehr trauen.

das muss gar nicht personenbezogen sein als einfach harter Fakt mit harter Wirkung. Es geht nicht darum Schuldige zu suchen, als eher darum um zu erkennen wo die neuen Potentiale liegen, auch mithilfe verlorenen Potentialen.
Du beziehst es ständig auf die Maid und suchst offenbar ne Schuldige. Mag sein, daß du gerne das Gegenteil zu tun versicherst. Auch das ist ja Forumsmainstream, nicht zu dem zu stehen was man tut. Und das ist vielleicht einfach blöd, übrigens nicht deswegen, weil es Mainstream ist.
 
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  • #182
Wie gesagt, wenn du das Potential lieben willst, dann lieb es. Und wenn du möchtest, daß nicht geliebt wird, was du bist, sondern dein Potential, dann bleib Potential.
Ich bin nicht Potential, ich bin ganz einfach ich. Das Potential ist ein Merkmal ausgehend von Veränderung, ein förderliches Potential.
Für jemandem, dem es nur um sich und seine Projektionen ginge, hieße das: man kann ihr nicht mehr trauen.
Das ist nicht auf sie fokussiert sondern nagt am eigenen Herzen. Sie ist hier gar nicht mehr relevant da abgetrennt.
Tu nichts. Und vor allem nichts Abschneidendes. Wenn du nicht erkennst, inwiefern dein Verhalten abschneidend war, dann liegt es entweder nicht in deinem Potential, das zu erkennen, oder diese Erkenntnis steht dir noch bevor. Im ersten Fall langt das Potential nicht. Im zweiten vielleicht die Zeit nicht.
Ich erkenne es tatsächlich schlecht, den mir waren effektiv die Hände gebunden, ich konnte kaum noch eingreifen. Ich habe generell wenig abschneidendes getan, jedoch aufgrund einer Ehrlichkeit auch nicht alles was abschneiden kann unterbunden; Liebe muss das aushalten.
 
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  • #183
Je mehr zur Liebe gehört, wirklich so etwas wie einen Brückenschlag auf etwas anderes auszumachen, ruht sich nicht mehr in sich, sondern ist abhängig.
Ja nein, es nagt natürlich am Liebesvertrauen, nicht direkt Selbstvertrauen da ich das nicht zulasse. Liebe für sich selber und zu Gott kann bedinungslos sein, daher als einzige Instanz unabhängig. Sobald Bedinungen im Spiel sind kann man das mit Unabhängigkeit vergessen.

Deswegen ist es auch so schwierig auch nur einen Menschen bedinungslos zu lieben, da er immer Bedinungen setzt.
Du beziehst es ständig auf die Maid und suchst offenbar ne Schuldige. Mag sein, daß du gerne das Gegenteil zu tun versicherst.
Der einzig konkrete Schuldzuspruch ist ihr doppeltes Ultimatum, da ist Schuldfrage klar, wenn auch im Endeffekt irrelevant da der eine Faktor zum neuen Potential nichts beitragen muss.

Der ganze Rest gehört einfach zur Analytik und vermag neues Potential zu fördern, eine geförderte Fügung; jedoch kann ich nicht konkret Schuld zuweisen, es hätte mich ja auch nicht an der Liebe (wo es effektiv in der Schuld steht) gehindert.

Liebe ist für mich ja nicht so simpel wie "Wenn du abwäscht liebe ich dich, ansonsten nicht", mit dieser Sachlichkeit kann ich nichts anfangen.
 
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  • #185
Oh, das Lieben aus permanenter, sowohl physischer als auch emotionaler, Distanz kostet sogar sehr viel; wenn nichts mehr zurückkommt und die Nähe beziehungsweise Verbindung in jeder Form nicht mehr zugelassen wird. Wenn man sich da nicht gezwungenermassen mit aller Gewalt distanziert, dann saugt es einem auf bis zur Seele und man verliert das Selbst: Das wurde vorher vom Geliebten getragen. Ich würde nie auf die Idee kommen dass etwas vollkommen Gratis ist im Leben. Der Kampf startet ja schon mit dem Leben, nur Liebe zu allem was dem Leben dienlich ist, kann den Kampf lebenswert und liebenswert machen lassen.

Dazu möchte ich nochmal erwähnen aus meiner Wahrnehmung: Das Herz trennt nicht ab sondern bleibt verbunden (sofern es je verbunden war). Abtrennen tut nur der Geist, im bestehendem Liebeskonstrukt. Geist ist ansich gar nicht benötigt, ist jedoch ein Meer von Potential, was in alle Richtungen gehen kann.
 
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  • #186
Ja, ich meine, die Geliebte kann eigentlich sagen was sie möchte und mich gar beleidigen, sofern sie mich wirklich liebt. Weil ich mit dem geistigen Problem eigentlich klarkomme. Nur besteht das Problem dass ich bei zu schwachem Geist die Liebe nicht aufbauen kann, sprich ich kann nicht verbinden, da der Geist es verhindert. Aber das war hier ja nie das Problem.

Neue Liebe ist einfach schwierig da geistiger Anspruch auf Passung hoch um es zuzulassen, wenn es aber da ist kann nur noch die Geliebte etwas daran kaputtmachen. Ich sehe mich nicht mehr dazu in der Lage sofern Verbindung zu stark, höchstens wenn vollkommen erzwungen, hart genug.

Ich bin eigentlich ein liebenswerterer Mensch als man es mir so gerne weismacht aus bestimmten Kreisen. Man kann mich ja kaum wütend machen, sofern man nicht gerade die dämlichsten Worte der Welt veräussert; so dämlich dass man daran erschaudert, aber selbst das würde die Liebe aushalten wenn da Liebe ist.

Ich lasse nicht Menschen fallen wie heisse Kartoffeln, sobald es im Geist kratzt, weil ich mit sowas gut klarkomme.
 
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  • #187
Finds einfach traurig wie das Ganze endete, muss sowas wirklich sein? Vielleicht wird sie ja doch ein Leben lange ohne Partner sein, dabei würde sie jemand lieben. Nur weil sie vielleicht doch hochsensibel ist und nicht mehr aus ihrer strikten Weltanschauung rauskommt, das was sie sucht auch niemals findet.

Ich bin nicht verbittert aber sicher mal unsagbar traurig irgendwie, das hätte alles ganz anders ausgehen können.
 
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  • #188
Habt ihr denn jetzt noch Kontakt?
 
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  • #189
Ich habe nach dem doppelten Ultimatum mal Tacheles geredet, frei von der Leber weg, dabei nicht mehr das Thema "heilige Kuh", beziehungsweise "heiliger Pflege-Mensch und Pflege-Tier" mit starken Samthandschuhen angefasst, sondern so ehrlich wie möglich. Wobei ich hier aufschlussreich bemerkte dass sie das erste Mal nur auf akute Störfaktoren einging und das zweite Mal war ich sogar nur noch eine bemitleidenswerte Person, wo sie jedoch kein richtiges Mitleid empfunden hatte sondern reinrassiger Hass. Inklusive Androhung mit Spambox, was natürlich ernst gemeint war, denn ihr Geist kann sehr gewaltsam abtrennen wenn man die dazu benötigte Signatur vorgibt. Mit Nächstenliebe und Altruismus hat das für mich nichts zu tun, aber da ist sie klar blind.

Geistige Gewalt halte ich allgemein sowieso für viel gefährlicher als physische Gewalt, das muss man mir ja nicht glauben, nur meine Wahrnehmung. Jedoch egal welche Gewalten einwirken, es kann das Herz nicht brechen solange es genügend verbunden war; hier ist allerdings der grosse Haken, denn es ist selten genügend verbunden.

Ich denke ja auch, der grosse Fehler denn die Indianer (native Americans) gemacht haben ist dass sie bei den expansiv imperialistischen Handlungen Gegenwehr geleistet haben und das Gleiche stets mit dem Gleichen vergeltet haben. Hätten sie sich einfach wie die Büffel umballern lassen und rein geistige Gegenwehr geleistet, im Stil von Gandhi, wäre vermutlich Unrecht zu Recht geworden. So jedoch war es natürlich ein stetes Geben und Nehmen wo das Recht nie Fuss fassen konnte. Man sieht das physische Gewalt nicht die stärkste machbare Gewalt darstellt.

Insofern Ja, die Ex ist durchaus gewaltsam am agieren, das steht ausser Frage. Meiner Liebe tut es jedoch keinen Abbruch, ihrer Liebe offensichtlich schon. Es sieht so aus dass sie sich nun wieder oder weiterhin in ihre kleine, jedoch für sie grosse, Helferwelt zurückzieht: Da wo für sie die offensichtlich wahren liebenswerten und vollkommen unschuldige Lebewesen welche nichts anderes als Pflege suchen und wollen, am genau richtigen und passenden Spot sind.
 
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  • #190
Wobei ich sagen muss, der Bezug der zum Chihuahua bestand der war so massiv gross dass es kaum noch einen Partner zugelassen hätte, weil sie sich vollkommen dafür aufopferte, komme was wolle. Es war sozusagen der Schatz aller Schätze und hätte ich es als dasselbe betrachtet... ja dann... Nur wäre es nicht nur unehrlich gewesen, ich wäre auch stets die zweite piccolo Violine gewesen, anstatt erste Geige: Dadurch effektiv zum Helferpartner degradiert worden.

Das hat nichts mit Tierliebe oder Hass zu tun, sondern nur damit dass ich eine klare Prioritätsliste habe wo ich meine Prioritäten in der Liebesgestaltung klar setze. Ich hätte höchstens noch den Schatz aller Schätze ebenfalls als dasselbe betrachten können und mich zurückstellen. Jedoch befürchte ich dass dies kein Ende finden wird, weil sobald dieser Schatz gegangen ist kommt ein neuer gefundener Schatz dazu, möglichst hilfsbedürftig sollte er sein und vorzugsweise nahe dem Tod. Ich hätte da nur reale Chancen wenn ich selber sehr krank wäre und sie nun der grosse Helfer sein kann.

Das wiederspricht vollkommen meiner Lebensphilosophie wo ich stets mich den Dingen zuwende welches das höchste Potential haben, vorzugsweise allem welches das Leben noch vor sich hat. Es ist zwar schön wenn man auch schwerkrankes aufwendig pflegen möchte und versucht jeden einzelnen Lebenstag quantitativ hinauszuzögern, jedoch ist es nicht meine erste Priorität, so unsagbar hartherzig das klingen mag. Klar, solange es parallel in gutem Rahmen ausgeführt werden kann ist es gut und recht, sobald es jedoch Opfer fordert dann stellt sich die Prioritätsfrage. Es ist stets für mich ein Fehler wenn man Dinge abgetrennt voneinander betrachtet, das ist nicht vom Herz ausgehend sondern vom Geist.

Von all den Betrachtungsweisen und Lösungsansätzen wollte sie jedoch nichts wissen, oder sagen wir mal nichts mehr wissen: Denn die vom Himmel geschneite hilfsbedürftige Grosstante war ihre vom Himmel geschenkte Offenbarung, in ihrem ganzen Streben nach radikaler Pflegefürsorge. Da kam eine passende "Schutzbefohlene" daher und klar war ich da nur noch ein Störfaktor der nicht als passender Helfer in Frage kam.
 
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MaryCandice

  • #191
@Xeshra verarbeitet seinen kalten Entzug mal wieder im Forum....
Na dann.... fröhliches Monologiesieren :D
 
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  • #192
So was macht mir persönlich Angst.

Ich lese dauernd 'Kinder haben' 'Kinder wollen' 'Kinder unmöglich'.... wie alt bist du @Xeshra ? Ich hab dich eigentlich in der hohen 50+ 'abgeheftet'... :oops:
Ich bin 36, und allgemein finde ich dein Content nicht unbedingt bereichernd, hier sind wir ja immerhin "geistig auf demselben Nenner". Ja, die Kinderfrage ist bei mir aus gutem Grunde präsent, weil ich kein Opa bin.
 
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  • #194
Ja, es macht sehr traurig, @Xeshra, das Herz ist nun verschlossen und wenn man betrachtet, aus welchem Grund, ist das schon merkwürdig, da dieser auch das Herz betrifft, aber das Herz wird dem Geist untergeordnet. Kannst Du Dir vorstellen, dass sie auch ihren Hund, ihre Tante usw. liebt? Man kann das auch parallel leben, man hätte zuerst einmal schauen können, wie in der Entwicklung sich alles gestaltet und, ob dieses Helfersyndrom wirklich ins pathologische geht und darin kein Platz für Dich ist. Mittlerweile glaube ich fast mehr, Ihr unterliegt einer Verhärtung.
Es hätte so laufen müssen: sie hätte ganz automatisch sagen sollen: so ein Glück, dass du da bist! Jetzt kannst du mir grad zur Seite stehen. Bin ich froh. Danke Gott. Also dann machen wir das jetzt so... Und du hättest sagen müssen: ich stehe dir bei, aber ich kann nur drei Monate bleiben. Dann musst du wieder kurz selber klar kommen.... Dann hättet ihr das gemacht und dann wärt ihr euch viel näher gekommen quasi durch die Werktätige Liebe und dann hättet ihr euch freigebuddelt und es wären andere Erkentnisse gekommen.

Oder ihr wärt beide jämmerlich versumpft.

Oder einer von euch beiden wäre immer benachteiligt gewesen. Ich sehe diese drei Möglichkeiten. Aber bei deinem Benehmen ist nun Schluss.
Diese Worte Deiner Mutter finde ich ganz treffend und überlegenswert. Was helfen die schönsten Theorien, wenn sie keine Chance auf Praxis haben. Vieles ändert sich während des Tuns. Auch Grundsätzlichkeiten und Prioritäten, auf die man sich zuvor versteift hat. Ihr Beide habt Euch gegenseitig blockiert durch Eure Einstellung, die solch einen schwierigen Grenzbereich Leben und Tod betreffen. In diesem bist Du ziemlich radikal, denn, Deine Gedanken zu Ende gedacht, würde es schon bedeuten, dass Du dann bestimmen würdest, wann ist Pflege "sinnvoll" und wann nicht. Und weiter gedacht....., aber, das lass ich jetzt lieber.
Das Herz ist auf der Strecke geblieben.
Na ja, Du bist jetzt traurig, so inbrünstig und voller Hoffnung und Zuversicht bist Du losgezogen und dann dieser Absturz. Zuerst Zu- und nun Abwendung, nirgendwo als wie in der Liebe sind die Emotionen so heftig im ganz Oben und ganz Unten. Gib Dir nun Zeit, bis Du wieder einigermaßen im Gleichklang bist.
 
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  • #195
Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr wittere ich dass da etwas nicht stimmt. Dazu werde ich jetzt noch mehr aufdecken da ich echt jeden hilfreichen Input brauchen kann.

Kurz nachdem ich begeistert für 2 Wochen (!) eingeladen wurde, am Freitag, da bekam die Ex einen Anruf wo die Eltern u.a. mitteilten dass jetzt fast die ganze Verwandtschaft für 10 Tage zu einem Treffen in Basel/Schweiz gehen. Das fand sowohl ich wie die Ex seltsam da sie es normalerweise nie machen. 1 Tag danach (ich glaub es war Samstag) wurde mitgeteilt dass die Mutter keinen gültigen Pass hat, starker Hinweis dass sie normalerweise nie verreist. Danach teilte mir die Ex mit dass die Mutti einen temporären Notfallpass ausgestellt bekam (in den USA würde das nicht gehen). 1 Tag später als sie verreist waren kam der Anruf über die verunfallte Grosstante, also am Sonntag, das hat perfekt den Schwachpunkt der Ex getroffen da sie so gerne am helfen ist. Sie wurde sogar überredet es am selben Tag zu tun und mich mangels brauchbarer Alternativen auszuladen. Mutti u.a. jeder der stattdessen helfen könnte, um unser Treffen nicht zu stören, war ja ganz genau dann verreist, so ein Zufall aber auch.

Später hat man der Ex vermutlich weisgemacht dass ich kein guter Pfleger wäre u.a. Keine Ahnung ob die Ex da echt ihr Herz gefragt hat oder nicht doch Opfer familiärer Strukturen wurde, wo sie stark darin eingebunden und benutzt wird.

Ich fands zwar schon damals seltsam, wollte jedoch zwecks Vertrauen nichts unterstellen, aber mittlerweile muss ich es doch mal kundtun und genauer anschauen. Weil wäre es tatsächlich in einem Komplott gelaufen dann wäre ich wütend, denn dann würde die Grossfamilie rein aus egoistischen Motiven (sie soll ihre Pflegerrolle wahrnehmen) ihre Liebe zerstören, fatal wenn da echt was dran wäre.

Muttis Optionen wurden ja auch bewusst unterbunden, jedoch sehe ich hier noch eine Chance: Oder ihr wärt beide jämmerlich versumpft.

Sollte der Komplott wahr sein, und sie diesen Tatbestand nicht OK finden (das weiss man bei Helfertypen nie so recht) dann könnte es noch etwas ändern. Da ich jedoch keinen aktiven Kontakt mehr habe, könnte ich sie höchstens noch vor Ort zur Rede stellen.
 
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