Megara

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15.096
  • #572
NatĂŒrlich, man hat ja keine Ahnung 🙄 Freunde, Bekannte haben Beziehungen, und auch da kriegt man mit, leider, das manche zur Gewohnheit wurden, und wegen Kinder fortgesetzt werden, aber die Liebe erloschen ist. Was ich traurig finde.
Beziehungen mit kleinen Kindern haben bekanntlich ihre besonderen Herausforderungen.MĂŒh und Arbeit dann noch auch ein Liebespaar zu bleiben.
Laut Statistiken die gefĂ€hrlichste Phase, die ersten zwei Jahre nach der Geburt. Und wenn sich dann schon das nĂ€chste ankĂŒndigt.Oft kein Zuckerschlecken und die Romantik liegt erst mal unter Pampersbergen begraben.
 

Magneto73

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  • #574
Wir wissen doch gar nicht, ob beide es nicht Àhnlich sehen.
Er schrieb von fehlender tiefer emotionaler Bindung.
Geht meist nicht lange gut, z.B.weil einer sich richtig verliebt.
Da darf sich der @Magneto73 dann aber nicht beschweren.;-)

Manchen Leuten geht es z.B. auch mit dem Übergangspartner, nach der Trennung vom langjĂ€hrigen Partner, so.
Halt mit eher lauwarmer

Beziehungen mit kleinen Kindern haben bekanntlich ihre besonderen Herausforderungen.MĂŒh und Arbeit dann noch auch ein Liebespaar zu bleiben.
Laut Statistiken die gefĂ€hrlichste Phase, die ersten zwei Jahre nach der Geburt. Und wenn sich dann schon das nĂ€chste ankĂŒndigt.Oft kein Zuckerschlecken und die Romantik liegt erst mal unter Pampersbergen begraben.
Echt, da war die Beziehung bei mit nicht in Gefahr und da kenne ich wenige, die sich da getrennt haben. Man hat ja gemeinsam so viel zu tun, dass diese Gedanken nicht aufkommen. Die meisten trennten sich in meinem Umfeld als die Kinder aus dem Gröbsten raus waren.
 

Luzi100

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  • #575
NatĂŒrlich, man hat ja keine Ahnung 🙄 Freunde, Bekannte haben Beziehungen, und auch da kriegt man mit, leider, das manche zur Gewohnheit wurden, und wegen Kinder fortgesetzt werden, aber die Liebe erloschen ist. Was ich traurig finde.
Nein.
Du hast keine Ahnung!
Schreibe ich tolle RatschlÀge in Modelleisenbahn-Foren, weil ich jemanden kenne, der eine hat?

Da gibt es bestimmt einige Modelleisenbahnen, die zur Gewohnheit geworden sind; aber die Kinder.. đŸ˜©

Wenn man keine Ahnung hat, einfach Mal die ...!
 

Megara

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15.096
  • #577
Echt, da war die Beziehung bei mit nicht in Gefahr und da kenne ich wenige, die sich da getrennt haben. Man hat ja gemeinsam so viel zu tun, dass diese Gedanken nicht aufkommen. Die meisten trennten sich in meinem Umfeld als die Kinder aus dem Gröbsten raus waren.
Das ist schön ,wenn es gelingt.
Nur mal so auf die Schnelle:

https://www.tagesspiegel.de/gesells...den-ersten-jahren-nach-der-geburt/150560.html

Wobei TrennungsgrĂŒnde ja bekanntlich in den Jahren zuvor liegen können.
 

Megara

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15.096
  • #578
Nein.
Du hast keine Ahnung!
Schreibe ich tolle RatschlÀge in Modelleisenbahn-Foren, weil ich jemanden kenne, der eine hat?

Da gibt es bestimmt einige Modelleisenbahnen, die zur Gewohnheit geworden sind; aber die Kinder.. đŸ˜©

Wenn man keine Ahnung hat, einfach Mal die ...!
Jetzt bist du aber aggressiv.
@Single1970 ist auch schon ein paar Tage unterwegs, hat eine Herkunftsfamilie, Verwandtschaft, die ihm Einblicke ermöglichten.

Man dĂŒrfte dann zu vielem keine Meinung haben. Kinder, Ehe u.s.w.
 
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Luzi100

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  • #579

Megara

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  • #580
Das ist "genervt". Aggressiv bin ich selten.
Aber ich verstehe schon deinen Seitenhieb.

Eine "Meinung" darf man zu allem haben; nur Ahnung hat man nicht davon, wenn man keine Ahnung hat.
Gut. Wir sind alle ab und an genervt.
Ich gestern z.B. von dir.Da hast du auch gemeint, ich sei aggressiv.
Ich habe wohl mitbekommen, das es anderen Foristen mit deiner Formulierung nicht so ging.
Was machen wir denn da ?
 
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Single1970

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  • #582
Nein.
Du hast keine Ahnung!
Schreibe ich tolle RatschlÀge in Modelleisenbahn-Foren, weil ich jemanden kenne, der eine hat?

Da gibt es bestimmt einige Modelleisenbahnen, die zur Gewohnheit geworden sind; aber die Kinder.. đŸ˜©

Wenn man keine Ahnung hat, einfach Mal die ...!
Das tut ja schon weh.
Ich bin ein Mensch, der wahrnimmt, positives, wie negatives.
Beziehungen funktionieren gut oder schlecht, weil viele Faktoren eine wichtige Rolle spielen.
VerlĂ€ĂŸlichkeit, der Umgang miteinander, bewĂ€ltigen von Krisen, etc pp.
Das meinte ich, wenn ich schreibe, eine Beziehung ist nicht selbstverstÀndlich.
Denn, woran es auch scheitern kann, die gegenseitige WertschĂ€tzung. Jeder kennt das vom Berufsleben, fehlt es an WertschĂ€tzung fĂŒhlt man sich evtl gar nimmer wahrgenommen, wird nicht gesehen, das jeder seine StĂ€rken hat usw. Liebe sollte man immer wieder zeigen, kann man mit Worten auch sehr gut, indem man sagt, schön das es Dich gibt, Du bist toll, weil
. Ich wĂ€re nur die HĂ€lfte wert, ohne Dich, usw.
Ich liebe Dich sollte eben nicht zu einer Floskel verkommen. Es gibt viele Beispiele, kenne ich selbst genĂŒgend, wo Paare 30 und mehr Jahre verheiratet sind und nach wie vor glĂŒcklich miteinander sind, weil sie wissen, was sie voneinander haben, ohne den anderen gar net sein wollen. Mein Bruder ist lange schon glĂŒcklich verheiratet, meine Chefs auch, und einige meiner Freunde ebenso. Sind Kinder erwachsen, und sie eine tolle Familie. Und ich kenne leider auch negative Beispiele, wo die Liebe weg ist.
Und das ist traurig wahrzunehmen, wenn beide sich kaum noch was zu sagen haben. Das mit ner Modelleisenbahn zu vergleichen finde ich selten dÀmlich!
Aber jeder wie er mag, nur verschone mich bitte, mit irgendwelchem Mist, der nix aussagt.
 
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Single1970

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  • #583
Beziehungen mit kleinen Kindern haben bekanntlich ihre besonderen Herausforderungen.MĂŒh und Arbeit dann noch auch ein Liebespaar zu bleiben.
Laut Statistiken die gefĂ€hrlichste Phase, die ersten zwei Jahre nach der Geburt. Und wenn sich dann schon das nĂ€chste ankĂŒndigt.Oft kein Zuckerschlecken und die Romantik liegt erst mal unter Pampersbergen begraben.
Kinder sind generell ne Herausforderung möchte ich behaupten.
Gerade auch in der PubertĂ€t. Wenn Eltern sich gegeneinander ausspielen lassen beispielsweise 😀 Kinder sind ja auch nicht doof, und merken doch auch, wenn es bei den Eltern nimmer so ist, wie es eigentlich sein sollte. Und gerade dann, so denke ich, wenn eine Beziehung gut funktioniert, sieht man das vor allem auch an den Kindern 🙂
 
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Luzi100

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  • #585
Ich lege mal meinen Maulkorb ab.

Lieber @Single1970
Alles was du schreibst ist PlattitĂŒde, SelbstverstĂ€ndlichkeit, Allgemeingut.
Niemand wird dir widersprechen.
Und?
Was sonst?
Wer bist du eigentlich?
Ich habe dich als Troll / fake beschimpft, weil ich keine Person hinter all dem Blabla erkennen konnte. Kann ich immer noch nicht, aber ich glaube mittlerweile, dass du tatsÀchlich eine Person bist.
 
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fleurdelis

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  • #586
Kinder sind ja auch nicht doof, und merken doch auch, wenn es bei den Eltern nimmer so ist, wie es eigentlich sein sollte.

Das ist richtig. Die Auswirkungen zeigen sich nur auf verschiedene Art und Weise. Gegeneinander ausspielen, da brauchts schon Raffinesse, die aber eher, wenn die Kinder unglĂŒcklich sind, nicht so zum Tragen kommt. Normalerweise zeigt sich eher Leistungsabfall in der Schule, Bauchschmerzen, oder andere Symptome. Rebellion folgt schon auch, aber eher im Äußeren, wenn Kleidung und Frisur als Bsp., sich radikal verĂ€ndern.
 
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Luzi100

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  • #587
Das ist richtig. Die Auswirkungen zeigen sich nur auf verschiedene Art und Weise. Gegeneinander ausspielen, da brauchts schon Raffinesse, die aber eher, wenn die Kinder unglĂŒcklich sind, nicht so zum Tragen kommt. Normalerweise zeigt sich eher Leistungsabfall in der Schule, Bauchschmerzen, oder andere Symptome. Rebellion folgt schon auch, aber eher im Äußeren, wenn Kleidung und Frisur als Bsp., sich radikal verĂ€ndern.
Hast du Kind/er?

Ich finde es ja sehr hilfreich und die StÀrke solch eines Forums, Erfahrungen zu teilen.
 

Single1970

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  • #591
Ich lege mal meinen Maulkorb ab.

Lieber @Single1970
Alles was du schreibst ist PlattitĂŒde, SelbstverstĂ€ndlichkeit, Allgemeingut.
Niemand wird dir widersprechen.
Und?
Was sonst?
Wer bist du eigentlich?
Ich habe dich als Troll / fake beschimpft, weil ich keine Person hinter all dem Blabla erkennen konnte. Kann ich immer noch nicht, aber ich glaube mittlerweile, dass du tatsÀchlich eine Person bist.
Es ist eben nicht selbstverstĂ€ndlich. Weil immer 2 Menschen zu einer Beziehung gehören. Und es ist eben net immer einfach beide BedĂŒrfnisse zu befriedigen.
Was ich nicht verstehe, und ich habe darauf noch keine Antwort erhalten, auch von glĂŒcklichen Paaren nicht, warum es oft nen Rosenkrieg gibt, wenn Paare auseinandergehen. Hat man sich nicht mal geliebt? 🙁 Ich kenne einige Paare, die wĂŒrden net mal ansatzweise daran denken, einander zu verlassen.
Wenn ich sie gefragt habe, was ist an eurer Beziehung so toll, das sie einfach funktioniert? Dann fallen eben Antworten, Begegnung auf Augenhöhe, das gemeinsame Krisen sie gestÀrkt hÀtten, das sie jeden Tag froh sind, den sie gemeinsam verbringen können, einfach was fehlt, wenn der andere net da ist, usw.
Ich denke schon auch, solch Partner zu finden ist wie nen 6-er im Lotto, weil Menschen individuell verschieden sind. Nur, ich denke, wenn man merkt, es paßt einfach so vieles, dann kann man auch mit schwereren Zeiten durchaus umgehen.
Vielleicht ist die Erwartung einiger zu hoch, und wenn diese nicht erfĂŒllt werden, kommt es zum scheitern?
Sicher, ich hatte wenig Beziehungen, trotzdem habe ich ja Vorstellungen. Ob und wie sich diese dann erfĂŒllen, steht auf einem ungeschriebenen Blatt.
Es ist doch so, oft heißt es ich hĂ€tte keine Kinder und könne daher beim Thema Kind gar net mitreden, was meines Erachtens Blödsinn ist, denn ich war auch mal Kind, und kam nicht als Erwachsener zur Welt. Wird dann oft aber vergessen.
 
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  • #592

Saucebox

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  • #593
Ich finde es ja sehr hilfreich und die StÀrke solch eines Forums, Erfahrungen zu teilen.
Dem wĂŒrde ich im Allgemeinen zustimmen, aber auf dieses Forum hier trifft das, wenn ĂŒberhaupt, nur auf den StammklĂŒngel zu - die Leute, die sich hier gegenseitig immer wieder auf die virtuelle Schulter klopfen und kaum Input "von aussen" annehmen können.

Hier wird diffamiert, spekuliert, reklamiert, provoziert und was weiss ich, Erfahrungsaustausch im Raunzen und Granteln ist hier der Standard. Seriöse Diskussionen? Die sind hier so rar wie die berĂŒhmte Nadel im Heuhaufen.
Es ist doch so, oft heißt es ich hĂ€tte keine Kinder und könne daher beim Thema Kind gar net mitreden, was meines Erachtens Blödsinn ist, denn ich war auch mal Kind, und kam nicht als Erwachsener zur Welt. Wird dann oft aber vergessen.
Jeder von uns war mal Kind. Die Verantwortung fĂŒr die eigenen Kinder so lange zu tragen, sie zu unterstĂŒtzen in jeder Lebenslage, fĂŒr sie da zu sein, auch wenn es schwierig wird - das ist nun einfach eine ganz andere Schuhnummer als die eigene Erfahrung als Kind. Ich habe drei Töchter, je zwei Jahre auseinander, alle vollkommen unterschiedlich. Was wir als Familie gemeinsam erlebt haben, und mit jeder einzelnen in besonderen Momenten, möchte ich niemals missen. Und die Herausforderungen des Lebens haben Dimensionen, die man sich nicht vorstellen kann, wenn man nicht mitten drin war. Unmöglich.
 
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Single1970

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  • #594
Dem wĂŒrde ich im Allgemeinen zustimmen, aber auf dieses Forum hier trifft das, wenn ĂŒberhaupt, nur auf den StammklĂŒngel zu - die Leute, die sich hier gegenseitig immer wieder auf die virtuelle Schulter klopfen und kaum Input "von aussen" annehmen können.

Hier wird diffamiert, spekuliert, reklamiert, provoziert und was weiss ich, Erfahrungsaustausch im Raunzen und Granteln ist hier der Standard. Seriöse Diskussionen? Die sind hier so rar wie die berĂŒhmte Nadel im Heuhaufen.

Jeder von uns war mal Kind. Die Verantwortung fĂŒr die eigenen Kinder so lange zu tragen, sie zu unterstĂŒtzen in jeder Lebenslage, fĂŒr sie da zu sein, auch wenn es schwierig wird - das ist nun einfach eine ganz andere Schuhnummer als die eigene Erfahrung als Kind. Ich habe drei Töchter, je zwei Jahre auseinander, alle vollkommen unterschiedlich. Was wir als Familie gemeinsam erlebt haben, und mit jeder einzelnen in besonderen Momenten, möchte ich niemals missen. Und die Herausforderungen des Lebens haben Dimensionen, die man sich nicht vorstellen kann, wenn man nicht mitten drin war. Unmöglich.
Trotzdem kennt man beide Seiten, die als Kind, und die des Erwachsenen. Und darum geht es. Man hat beides durchlebt. Das natĂŒrlich individuell unterschiedliche AblĂ€ufe zum tragen kommen, und man oft vor schwierigen Entscheidungen steht, bestreite ich ja nicht. Dennoch war jeder selbst auch mal Kind, und manches Mal erinnert man sicher zurĂŒck daran, und wie die eigenen Eltern bei Ă€hnlicher Situation reagiert haben.
Erziehung ist net einfach, möchte ich auch nie behaupten, da Charaktere auch unterschiedlich sind. Trotzdem kann man aus eigener Erfahrung schöpfen, in positiver als auch negativer Hinsicht, was man selbst erlebte als Kind.
Ich habe selbst keine Kinder, habe aber nix gegen Kinder, und ich denke wichtig ist auch, was nicht einfach ist, wieviel Zeit man ihnen widmet. Und das ist in der heutigen Zeit net so einfach, immer alles unter einen Hut zu bringen. Ich glaube, da liegt mit die grĂ¶ĂŸte Herausforderung.
 

Saucebox

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  • #596
Trotzdem kennt man beide Seiten, die als Kind, und die des Erwachsenen. Und darum geht es.
25 Jahre tagtÀglich mit Kindern, Tag und Nacht, das ganze Leben dieser jungen Menschen miterleben, mitgestalten, mitzittern, mitfreuen, mitleiden, mitmachen, trösten, ermutigen (die Liste ist fast beliebig ereweiterbar)... wer denkt, sich das als Mensch, der niemals selbst Kinder hatte, vorstellen zu können, wagt sich mMn sehr, sehr weit hinaus. Alleine die Geburt eines Kindes ist einmalig, jeder einzelne (Entwicklungs-) Schritt auf dem Weg ins Erwachsenenlebens.

Nein, diese geballten Herausforderungen und Erfahrungen sind in meinen Augen absolut unvorstellbar, wenn man es nicht selbst erlebt hat als Elternteil, seien es nur eigene oder Stiefkinder. Mit der eigenen Kindheit hat das Elternsein letztlich sehr, sehr wenig zu tun, in vielen FĂ€llen muss man sagen "zum GlĂŒck" - denn das einzige im Leben ist der stetige Wandel. Was vor 40 oder 50 Jahren fĂŒr mich als Kind galt, ist heute Steinzeit. Damit kann man heute wenig bis nichts anfangen, wenn man ein Kind von heute durchs Leben begleitet.
 
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mitzi

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  • #598
25 Jahre tagtÀglich mit Kindern, Tag und Nacht, das ganze Leben dieser jungen Menschen miterleben, mitgestalten, mitzittern, mitfreuen, mitleiden, mitmachen, trösten, ermutigen (die Liste ist fast beliebig ereweiterbar)... wer denkt, sich das als Mensch, der niemals selbst Kinder hatte, vorstellen zu können, wagt sich mMn sehr, sehr weit hinaus. Alleine die Geburt eines Kindes ist einmalig, jeder einzelne (Entwicklungs-) Schritt auf dem Weg ins Erwachsenenlebens.

Nein, diese geballten Herausforderungen und Erfahrungen sind in meinen Augen absolut unvorstellbar, wenn man es nicht selbst erlebt hat als Elternteil, seien es nur eigene oder Stiefkinder. Mit der eigenen Kindheit hat das Elternsein letztlich sehr, sehr wenig zu tun, in vielen FĂ€llen muss man sagen "zum GlĂŒck" - denn das einzige im Leben ist der stetige Wandel. Was vor 40 oder 50 Jahren fĂŒr mich als Kind galt, ist heute Steinzeit. Damit kann man heute wenig bis nichts anfangen, wenn man ein Kind von heute durchs Leben begleitet.

Du klingst sogar weinerlich und anklagend, wenn du von deinem Elternsein erzÀhlst. Wieso eigentlich?
 
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2.048
  • #600
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