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  • #61
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Zitat von Heike:
Aber gut, ich geb mal ne Anekdote zum besten. Also der saftigste Eindruck, der mir angesichts deiner Beiträge jemals in den Sinn gekommen ist, war, so glaube ich, tatsächlich der von einem Kind, das eine Tomatensuppe verschmäht mit der Begründung: die ist ja gar nicht echt, die schmeckt ja gar nicht nach Ketchup!
Korrigiere mich bitte, falls meine Definition falsch ist, aber ich stelle mir unter einer Anekdote eine kurze, pointierte Geschichte vor, die man selbst oder eine andere Person tatsächlich erlebt hat.

Wenn Dir beim Lesen meiner Beiträge das Bild eines Tomatensuppe essenden Kindes in den Sinn kommt, dann ist das für dich "real life"?!?!?
 
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  • #62
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Zitat von Ingenieur:
Korrigiere mich bitte, falls meine Definition falsch ist, aber ich stelle mir unter einer Anekdote eine kurze, pointierte Geschichte vor, die man selbst oder eine andere Person tatsächlich erlebt hat.

Wenn Dir beim Lesen meiner Beiträge das Bild eines Tomatensuppe essenden Kindes in den Sinn kommt, dann ist das für dich "real life"?!?!?
Oh, hier hätte ich schon vermutet, daß mehr als vier oder fünf ... - aber egal.
Also, ja, die Tomatensuppe ist real life. Sie ist darüber hinaus köstlich. Daß sie für dich weder real ist noch tomatig, weil sie nicht nach Ketchup schmeckt, finde ich aber auch ok, wie auch, daß du halt in vollen Zügen das pralle Leben aus dem Ketchupspritzer löffelst. Mit der etwas arg theoretischen Frage, was an Leben so "real" ist, übernimmst du dich etwas. Aber wer soll das schon merken, der seinen Geschmack durch andauerndes Ketchuplöffeln ramponiert hat?
 
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  • #63
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Zitat von Ingenieur:
Ich kenne sicher bei weitem nicht alle 3000(!) Beiträge, die du hier in 3,5 Jahren geschrieben hast. Ich kann mich nur nicht erinnern, je etwas von dir gelesen zu haben, in dem du über Erlebtes berichtest, uns an einer deiner Erfahrungen teilhaben lässt. Ich kenne nur Texte im Konjunktiv von dir. Ergänzt um Beleidigungen unter der Gürtellinie, wenn es um mich geht. Beides zusammen erzeugt jetzt nicht zwangsläufig die Vorstellung, dass du im real life ein wahnsinnig ereignisreiches Leben haben musst.
Tja, so sind die eloquenten Theoretiker. Es wird seinen Grund haben, warum solche Menschen sich persönlich nicht öffnen können oder wollen, provozieren, stänkern, abwerten, persönlich unsachlich werden und damit mit dem Ar... kaputt machen, was sie doch mit hervorragenden Gedanken öfters leisten. Bezüglich der Beleidigungen, lieber Ingenieur, bist und warst du nicht der einzige Betroffene. Mit deinem letzten Satz gebe ich dir vollkommen recht, ergänze um wenig glückliches Leben mit warmherzigen Menschen um sich rum.
 
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  • #64
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Zitat von Mentalista:
(...) Es wird seinen Grund haben, warum solche Menschen sich persönlich nicht öffnen können oder wollen, (...)
Sorry, aber genauso wird es wohl einen Grund geben, warum sich einige hier genau dieses Bild von jemandem machen, von dem wir doch eigentlich nichts wissen (sollen). Ich kann jedenfalls keinen Grund erkennen, warum "Heike" nicht auch ganz anders sein könnte ... *schulterzucken*.
 
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  • #65
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Mann darf ein Klischee aus vieren ja auch dann noch mögen, wenn`s Heike als solches benannt hat. Mut zum Ketchup sag ich immer.
In diesem Thread allerdings gerät gerade meine Klischeewelt durcheinander: ein Dominanter, der auf die intellektuelle Dominante anspricht und Karo, die den Dominus anschreiben würde, aber doch lieber einen Devoten hätte. Sicher Karo, dass du dir deiner selbst bewußt bist?
 
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  • #66
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

In diesem Thread allerdings gerät gerade meine Klischeewelt durcheinander: ein Dominanter, der auf die intellektuelle Dominante anspricht und Karo, die den Dominus anschreiben würde, aber doch lieber einen Devoten hätte. Sicher Karo, dass du dir deiner selbst bewußt bist?[/QUOTE]

@nuit
Wie kommst du darauf, dass ich ein Devoten lieber hätte?
Ich habe nie behauptet, dass ich ein Devoten lieber hätte, ich bevor ziehe ehr Dominante selbstbewusste Männer, die genau wissen, was sie wollen!
Die haben auch keine Angst vor selbstbewussten Frauen!
Die Devoten sind hier das Problem! Wenn ich es als Problem bezeichnen kann!
Ich habe nur behauptet, dass es allerdings auch devote Männer gibt, die sich nicht bewusst sind, dass sie eigentlich Dominat sind und es erst im Laufe einer Beziehung heraus bekommen, wenn die Frau sie auf den richtigen Weg führt.
Mehr habe ich nicht behauptet!
 
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  • #67
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Zitat von karo78:
In diesem Thread allerdings gerät gerade meine Klischeewelt durcheinander: ein Dominanter, der auf die intellektuelle Dominante anspricht und Karo, die den Dominus anschreiben würde, aber doch lieber einen Devoten hätte. Sicher Karo, dass du dir deiner selbst bewußt bist?
@nuit
Wie kommst du darauf, dass ich ein Devoten lieber hätte?
Ich habe nie behauptet, dass ich ein Devoten lieber hätte, ich bevor ziehe ehr Dominante selbstbewusste Männer, die genau wissen, was sie wollen!
Die haben auch keine Angst vor selbstbewussten Frauen!
Die Devoten sind hier das Problem! Wenn ich es als Problem bezeichnen kann!
Ich habe nur behauptet, dass es allerdings auch devote Männer gibt, die sich nicht bewusst sind, dass sie eigentlich Dominat sind und es erst im Laufe einer Beziehung heraus bekommen, wenn die Frau sie auf den richtigen Weg führt.
Mehr habe ich nicht behauptet![/QUOTE]

Das kommt alles sehr diffus rüber von dir, wie soll das ein Mann verstehen?

Schreibst du eben: "selbstbewußtes kleines Luder sucht selbstbewußten dominanten Mann". Devote Männer nur, wenn sie eigentlich dominant sind. " Oder so... scheint tatsächlich zum Ingenieur zu passen. ...Wenn die Oberweite stimmt. Bestimmt 90+ - 60 - 90+;-)
 
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  • #68
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Hihi, ja, herrlich, jetzt wirds ja immer krautiger und rübiger. Nicht dass es mit dem Selbstbewußtsein schon so eine Sache ist, jetzt kommt auch noch die sexuelle Dominanz zu den Verwechslungen dazu. Also, sexuell Devote wissen häufig ziemlich genau, was sie wollen. Etwa wissen sie, dass die Windeln, in denen sie dir am Absatz nuckeln wollen, unbedingt rosa sein müssen. Flieder oder so geht nicht, rosa muß es sein, das wissen sie ganz genau.
Und da wir ja bei den Klischees sind. Du kennst doch sicherlich das vom Topmanager, der im Alltag ständig so dominant sein muß, so dass er sich privat und sexuell zum Ausgleich erniedrigen lassen und unterwerfen möchte. Entsprechend - immer nur auf der hier favorisierten Klischeeebene - möchte so manches im Leben gebeuteltes Würstchen halt auch mal herrschen und es allen zeigen und markiert dann im Sexuellen den dominanten Obermacker. Selbstverständnlich sind es gerade diese Männer, die riesige Angst vor selbstbewußten Frauen haben und deswegen halt devote Mäuschen suchen. Oder sie suchen in anderen Lebensbereichen selbstbewußte, starke, dominante (irgendwas vergessen?) Frauen, die sich - da Topmanagerinnen - im Privaten mal fallen lassen und dominieren lassen möchten. Weil sie denen sonst unterlegen sind, können sie sich im Sexuellen dann beweisen und sich an ihnen rächen und damit ihr - Achtung! - Selbstbewußtsein aufzupäppeln versuchen. Usw.

So also die Klischees. Für unsere Klischeefans ist das dann so, ihre Wirklichkeit. Also sofern es sich für ihn persönlich nicht zu schlecht anhört. Dann ist ihm das Klischee vermutlich doch zu klischeehaft. Dann solls halt doch Mayonaise sein und nicht nur Ketchup.
Deswegen geb ich vorsorglich schon mal einen Hinweis, woran du die Würstchen unter den Dominanten wie den Devoten erkennen kannst. Etwa daran, dass sie sich ein “natur” voranstellen und sich dir als naturdominant oder naturdevot vorstellen. Du kannst dann recht sicher sein, dass sie weder dominant noch devot, sondern einfach nur Deppen sind.

P.S. Liebe Moderation: nutzen Sie bitte Ihren pädagogischen Willen und klären Sie den Nutzer Mentalista auf. Jeder hat ein Recht auf Einsicht. Und der aufgeklärte Forist ein Recht darauf, dass niederträchtige, dämliche Unterstellungen nicht unkommentiert stehenbleiben. Wenn Sie die entsprechenden Posts von Mentalista nicht löschen, müssen Sie damit rechnen, dass ich sie irgendwann wieder kommentiere und die nötige Aufklärungsarbeit leiste. Da ich das bekanntlich weniger pädagogisch angemessen tue, haben Sie den Salat und wieder einiges Geheul. Das sollte doch zu verhindern sein. Danke.
 
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  • #69
Zusammenfassung der bisherigen konstruktiven Beiträge und Lösungsvorschlag:

"Warum haben Männer Angst vor selbstbewußten Frauen?" fragt Karo, und zwar deshalb, weil ihr so mancher potentielle Partner abgesprungen ist.
Das ist zunächst einmal eine generalisierende Behauptung, dass (alle?) Männer Angst vor selbstbewussten Frauen hätten. Das trifft sicher nicht generell zu, sondern höchstens auf einen Teil der der Männer. Die Frage, warum lässt sich auch nicht allgemeingültig beantworten, weil es da wohl verschiedene Gründe gibt. Außerdem können Menschen sich in verschiedenen Lebensbereichen sehr unterschiedlich verhalten.

Was also kann Karo tun, um einen zu ihr passenden Partner zu finden und an sich zu binden? Karo hält sich beruflich für tüchtig und sehr selbstbewusst, möchte aber sexuell devot sein und wünscht sich einen dominanten Mann.

Die Idee, einen devoten oder "normalen" zum Dominus "umzuerziehen" halte ich für nicht durchführbar. Ich glaube grundsätzlich, dass Offenheit und Ehrlichkeit in der Regel die beste Vorgangsweise darstellt. Also warum nicht in dezenten Worten ins Profil schreiben: "im Beruf und Alltag bin ich selbstbewusst und tüchtig - in intimen Momenten möchte ich mich hingeben und unterwerfen, die Kraft und den starken Willen meines Partners erleben" oder so ähnlich. Ich denke, das wird von PS noch toleriert. Dann muss Karo nur noch die Dummdomms aussortieren, die sich denken: "super, eine devote Frau, die muss Alles machen, was ich will, ..." , aber die verraten sich ohnehin schon wenn Frau mit ihnen ein wenig über BDSM philosophiert.
 
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  • #71
Und nun noch ein paar Worte zu Heikes mehrfach geäussertem Wunsch,

ein Mann möge in rosa Windelhosen an den Absätzen ihrer Schuhe nuckeln.

Ich weiß, dass nicht alle Menschen so eine enge Beziehung zwischen Sex und Liebe sehen wie ich. Aber ein Minimum an Sympathie halten die meisten Menschen schon für erforderlich. Und da sehe ich das Problem, so lange Heike ihre Worte verwendet, um möglichst viele Menschen vor den Kopf zu stoßen. Auch ein devoter Mann erwartet sich bei seiner Domina so etwas wie Charme, ein einnehmendes Wesen. Also da weiß ich auch keine Lösung.
 
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  • #72
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Hm... oder nochmal: "Vergnügtes kleines geiles, selbstbewußt- dominantes Luder sucht selbstbewußt dominanten oder selbstbewußt devoten, also (Natur) dominanten Mann, der sich selbst und mich vergnügen kann"

Also da müßte sich jetzt der Richtige doch finden, zumal sich Der Richtige, The Only One, Immer findet. Ein Glück kann man das hier ja immer wieder lesen.
 
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  • #73
AW: Und nun noch ein paar Worte zu Heikes mehrfach geäussertem Wunsch,

Zitat von Ingenieur:
Und nun noch ein paar Worte zu Heikes mehrfach geäussertem Wunsch, ein Mann möge in rosa Windelhosen an den Absätzen ihrer Schuhe nuckeln.
Find ich gut, daß du hier das Ausmaß deiner Befähigung zum Erkennen der Wünsche einer Frau vorführen möchtest. Unter Berücksichtigung dessen: orientier dich lieber an den schriftlichen Wunschzetteln derer, denen du deine Dienste anbieten möchtest. Beim Ablesen der Wünsche von den Augen näherst du dich wieder dem "Du willst das doch so, du brauchst das doch so!" vom letzten mal, der "Dominanz" des Würstchens.
 
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  • #74
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Zitat von SchnickSchnack:
Da muss ich mich als "Vertreter" dieses Geschlechts ja mal zu Wort melden. Ich denke, wie überall im Leben, gibt es solche und solche.
Es gibt sicher genügend Männer, die sich Frauen wünschen, die bereits vor Begeisterung fast in Ohnmacht fallen, wenn ER einen Schraubenschlüssel in die Hand nimmt und gen Küche, Bad, etc. marschiert. Der Held im Einsatz. Der Retter der Abflussrohre und Wasserhähne. Und wenn sie gut kochen kann, waschen, putzen und das Bier zum Tatort *schweigend* holt, dann ist die Welt in Ordnung.

Es gibt aber auch Männer, die mit einem solchen Typ Frau nichts anfangen können - naja, zumindest nicht langfristig - und sich jemand wünschen, mit dem sie auf Augenhöhe kommunizieren können, eine Frau, die nicht kreischend vor einem tropfenden Wasserhahn steht, sondern den vielleicht auch selbst in Ordnung bringen kann.

Ich befürchte leider, dass es vom Typ #1 mehr als vom Typ #2 gibt...aber das wäre jetzt nur mein Bauchgefühl.

Auf der anderen Seite habe ich auch Frauen erlebt, die unbedingt nach dem "Hero-Typ" suchen. Die beim Gespräch offen zugeben darüber zu phantasieren, wie sie in der Küche stehen, während der Held der Schraubenzieher, die Kinder-Fahrräder repariert. Ich habe dann zwar immer das Gefühl in einer Folge von "Meine kleine Farm" gefangen zu sein, aber es gibt die passenden Männer zu den passenden Frauen. Das jeweilige Gegenstück zu finden, ist halt der Casus Cnacsus an der Geschichte ;)

In diesem Sinne...viel Erfolg bei der Suche....
S.

...wollte nur mal sagen, dass ich Deinen Beitrag sehr amüsant fand :D ..
 
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  • #75
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Dom und Sub sind zwei Seiten der selben Medaille.

Das Liebesleben zwischen Dom und Sub ist doch wohl etwas völlig anderes als ein Besuch in einem Studio oder der Handlung eines Filmchens. Eigentlich wie im "normalen" Leben.

Wenn man einmal die klischeehaften, ja eindimensionalen Vorstellungen vom alles beherrschenden Dom oder der ausschließlich dem eigenen Gutdünken nach Peitsche schwingenenden Domina und deren sowohl willen- als auch recht- und letztlich wertlosen Sklaven, die beide darüber hinaus quasi keine Persönlichkeit besitzen und praktisch beliebig austauschbar sind, beiseite lässt und stattdessen von einer Partnerschaft zweier einander liebender und gerade darum eben nicht beliebig austauschbarer Menschen mit unterschiedlichen, aber zueinander passenden Vorlieben ausgeht, die sie miteinander in ihrer Partnerschaft entfalten wollen, dann kommt man der Wahrheit vielleicht ein Stück näher.

Somit löst sich auch der scheinbare Widerspruch in karo78 Wunsch nach einem selbstbewussten starken Partner auf, der nichtsdestotrotz im Bett in eine submissive Rolle schlüpfen und dadurch mit ihr Erfüllung finden kann.

Die Frage ist, wie weit eine solche Beziehung gehen kann, ohne dass einer die Achtung und den Respekt vor dem anderen verliert.

Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Ich schätze mal, ein absatznuckelnder Kerl in rosa Windeln ist nicht der einzig mögliche Anblick, der eine solche Beziehung auf die Probe stellen kann.
Gelegentlich soll ja schon Nettsein dazu geführt haben, als Liebhaber disqualifiziert zu werden.

Hier wäre ein Bewusstsein, das über das augenblickliche Sein hinaus reicht von Vorteil. Und zwar sowohl für sich selbst, als auch für den Partner.

Das ablegen klischeehafter Denkweisen, (wie die vom Mann, der Angst vor selbstbewussten Frauen hat oder dem willen-, recht- und wertlosen Sklaven), könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein.
 
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  • #76
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Zitat von t.b.d.:
Die Frage ist, wie weit eine solche Beziehung gehen kann, ohne dass einer die Achtung und den Respekt vor dem anderen verliert.

Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Ich schätze mal, ein absatznuckelnder Kerl in rosa Windeln ist nicht der einzig mögliche Anblick, der eine solche Beziehung auf die Probe stellen kann.
Gelegentlich soll ja schon Nettsein dazu geführt haben, als Liebhaber disqualifiziert zu werden.
Interessanter Punkt! Dann müssen sie entweder swichen oder der dominante Part weist diese sonst oft vorkommende Einstellung, jemanden nicht mehr ernst nehmen zu können, der zu "nett" oder zu unterwürfig ist, eben nicht auf - er bevorzugt ja eben gerade dies. Aber da gibts, denke ich, die ganze Bandbreite: der eine möchte seinen Partner gewissermaßen jeden Tag aufs neue erobern und unterwerfen und darin spüren, daß er den anderen ernst nehmen und respektieren kann, der andere bevorzugt oder braucht eher die Sicherheit von völlig geklärten Verhältnissen von oben und unten und kann den anderen gerade dadurch respektieren, daß er Teilnehmer dieses festen Gefüges mit fixer Rolle ist. Das ist in gewissem Sinn dann die Kuschelvariante, so viel Peitsche dann auch geschwungen werden mag.
Das ist im Prinzip dann wie in nicht bdsm-geprägten Beziehungen. Auch da gibts ja Menschen, die können ihren Partner eher dann ernst nehmen, wenn der fix seine Rolle in einem bestimmten Arrangement spielt, wenn also sein Wille völlig vorhersehbar ist; und andere können ihn eher dann ernst nehmen, wenn sie sich seiner nicht so ganz hundertprozentig sicher sein können, also eine gewisse Widerständigkeit und Eigenheit des Willens annehmen.
 
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  • #77
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Schwierig, schwierig. Dazu müssten sich Partner finden, die sich sowohl mit sich selbst als auch mit der Leidenschaft des anderen auseinandergesetzt haben und das nötige Bewusstsein entwickelt haben, dass ein Dom nur dann dominieren kann, wenn er einen Partner findet, der sich dominieren lässt und dass in der Summe, sofern nicht Geld oder geldwerte Vorteile im Spiel sind, nur dann alle Beteiligten zu ihrem Recht kommen können, wenn gewisse Vereinbahrungen getroffen und eingehalten werden. Dazu gehört gegebenenfalls eben auch die Farbe der Windel.
Auch diesbezüglich müssten sich Partner finden, bei denen die Vorlieben zueinander passen bzw. sich im Zuge der weiteren Entwicklung aufeinander anpassen lassen. Was u.U. schon an verschiedenen Tempi scheitern mag.
Wenn Dom einen rosa gewindelten Absatznuckler bevorzugt, Sub aber in Windeln partout nicht kann, dann wird es schwierig.
Andererseits wird unter einander zugeneigten und einander respektierenden Partnern mit der Zeit vieles möglich, was beide sich möglicherweise vorher nicht einmal vorzustellen wagten. Da macht es im Vorfeld nur bedingt Sinn, irgendwelche "Anforderungsprofile" abzuchecken.

Ich könnte mir vorstellen, dass man bei entsprechend wenig verbreiteten Neigungen und dem Wunsch einen dazu passenden Partner zu finden ein solides Selbstwertgefühl braucht und das selbst ein solches gelegentlich arg strapaziert wird. Sei es durch Ablehnung (wogegen man sich noch am ehesten wappnen kann) oder durch (wiederholte) Enttäuschung, weil der/die Erwählte dann (warum auch immer) doch nicht der passende Widerpart ist.
 
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  • #78
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Auch wenn der Gedanke von Erziehung und Heranführung oftmals große Leidenschaft auslöst, zumal in der Phantasie, dürfte im Praktischen meist gelten wie auch anderswo: daß "der/die weiß, was er/sie will" eher positiv verstanden wird. Insofern suchen die Leute gerne in der Szene und werden da auch fündig. Sofern die Vorlieben und Abneigungen recht fix sind, kann man sie auch in einem Ankreuztest zum Ausdruck bringen und deswegen prima matchen.
Ich find die BDSM-Vergleiche ja oft erhellend, weil es da interessante Parallelen gibt, an denen einem was deutlich werden kann. Etwa wird hier ja oft die Katalogmentalität beklagt, und zugleich an den Tag gelegt. So auch dort. Es gibt, abwertend gemeint, die Wunschzettelsklaven, die eben allzu festgelegt sind auf das, was sie vom Top wollen und ihn dadurch auf irgendwie blöde Weise dominieren. Aber andererseits gilt natürlich, daß jeder seine Wünsche hat, und daß es gut ist, wenn man weiß, was man will, und es soll ja auch nichts getan werden, was die Grenzen des Erwünschen überschreitet, weil alles ist sane und consenual. Schwierig wirds, wenn jemand möchte, daß seine Grenzen halt doch so ein bißchen überschritten werden. DAnn wirds dialektisch und das hält die Sache auf Trab. Wie du sagst: gemeinsam wachsen. Und dann ist die Frage, was dafür die besseren Voraussetzungen sind: wenn beide etwas offen ist oder wenn sie beide schon total fertig sind und genau wissen, was sie wollen? Im letzteren Fall gibt es Veränderung nur durch Bruch, im ersteren Fall durch Explorieren.
Hinsichtlich Enttäuschungen, Auffangen und derlei böte sich die Chancen, das stark in den Prozeß selbst zu integrieren. Da läge eine Chance. Beziehungsbelange sexuell aushandeln. Kennt man sonst ja auch. Ist allerdings meist eine zweischneidge Sache.
 
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  • #79
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

@t.b.d. Der Widerspruch in Karos Text lag für mich nicht in der Kombination von selbstbewußt und devot, sondernin dem, in diesem Thread formulierten Wunsch nach einem devoten Mann vs. dem in der PRofilberatung geäußerten Interesse an einem dominanten. Das muss auch kein Widerspruch sein, wäre nur besser, es im passenden Rahmen zu erläutern, so dass Mann sich angesprochen fühlen kann.
 
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  • #80
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

So richtig auflösen kann Karo dass nur selbst. (Was sie hoffentlich im Stillen für sich selbst getan hat)
Ich denke dass in dem Zusammenhang das Wort devot falsch verstanden wurde. Es sollte wohl weniger einen grundsätzlichen Wesenszug beschreiben als eine besondere Hingabe im sexuellen Bereich die darin Erfüllung findet, sie ganz nach ihren Wünschen zu verwöhnen. Sie schrieb ja auch, dass sie mit gleicher Münze zurück zahlen wolle. Switching sozusagen.

Mir lag daran, darauf hinzuweisen, dass eine submissive Neigung im Bett nicht gleichzeitig für alle Lebensbereiche gelten muss und dass dieser naheliegende Fehlschluss zu beziehungsgefährdenden Missverständnissen führen kann, wenn man sich bestimmter Dinge nicht bewusst ist. Das ist für nicht BDSM interessierte Foristen sicher weniger tragisch, lässt sich jedoch auf andere Themen bzw. Vorlieben durchaus übertragen, die ähnlich klischeebehaftet sind.
 
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  • #81
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Ja, und es gibt ja in diesen Zusammenhängen immer beide Klischees. In Bezug auf denjenigen mit dominanter Vorliebe im Bett gibt es sowohl das Klischee, er sei überhaupt und auch in anderen Lebensbereichen ein dominanter und selbstbewußter und starker Typ. Es gibt aber ebenso das entgegengesetzte Klischee, er sei sonst gerade ein schwaches Würstchen und müsse das durch die Dominanzrolle im Bett kaschieren oder kompensieren.
Dieselbe Doppelung in bezug auf das Threadthema. Da gibt es das Klischee der selbstbewußten Frau, die in allen Bereichen (mal vom Sex abgesehen) toll und voller Selbstvertrauen ist und es deswegen so schwer hat, weil sie zu toll ist für die Männer. Es gibt aber genauso das entgegengesetzte Klischee, daß ein demonstratives Selbstbewußtsein Zeichen dafür ist, daß jemand eigentlich gerade nicht selbstbewußt ist, sich nicht vertraut und annimmt und deswegen, um das zu verstecken, so ein übergroßes Scheinselbstbewußtsein ausbildet.
 
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  • #82
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Mei, es mag durchaus Frauen geben, bei denen der eine oder andere Mann sich sagt: "Die ist so toll und ich hab so wenig zu bieten, da ist es nur eine Frage der Zeit, bis ich sie wieder verliere, da lass ich es besser gleich sein."
Aber ich selbst hab noch nicht erlebt, dass das ein Mann über eine Frau sagt. Dafür umso öfter mich gewundert, mit welcher Selbstverständlichkeit manche Kerle eine Frau angraben, die offensichtlich 2-3 Nummern zu groß für sie ist. Nach dem Motto: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Zitat von Heike:
Es gibt aber genauso das entgegengesetzte Klischee, daß ein demonstratives Selbstbewußtsein Zeichen dafür ist, daß jemand eigentlich gerade nicht selbstbewußt ist, sich nicht vertraut und annimmt und deswegen, um das zu verstecken, so ein übergroßes Scheinselbstbewußtsein ausbildet.
Klingt zwar klischeehaft, ist aber oft auch zutreffend. Die Leute mit dem soliden Selbstwertgefühl und dem gesunden Selbstbewusstsein treten meiner Erfahrung nach ziemlich souverän auf, während die Leute mit dem künstlichen Selbstbewusstsein sich eher durch profilneurotisches Gehabe hervortun. Im RL scheidet sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Beispielsweise wenn mal etwas schief läuft.
 
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  • #83
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Das ist mit den Klischees und Verallgemeinerungen eben so wie mit den 10% besten Autofahrern: die mag es, irgendwelche Kriterien zugrundegelegt, schon geben; aber es sind halt nicht die 90%, die sich dafür halten. Andererseits auch nicht die 10%, die sich nicht dafür halten.
Und hinsichtlich des Selbstbewußtseins gibt es ja nicht nur die Extreme, sei es die völlig souveränen, die kein Gewese drum machen, und dann die Profilneurotiker, sondern viele Varianten und Abschattungen, und ohnehin eben Verschiedenheit in unterschiedlichen Bereichen.

Mein Eindruck, wenn ich so was lese wie hier diskutiert, ist ja zunächst: hm, jemand, der wirklich in allem toll und erfolgreich und intelligent und selbstbewußt ist und damit wirklich Probleme bei vielen Männern hat, der würde doch die Frage ganz anders stellen. - Aber da lege ich natürlich einen Standard von Tollsein, Intelligenz usw. zugrunde, um den es gar nicht gehen muß. Näher besehen ist die Frage ja eher so etwas wie: Warum haben diejenigen Männer, die ich als für mich passende Kandidaten erachte, Angst vor Frauen, die meinen Grad an Selbstbewußtsein, Erfolg usw. aufweisen?
Wer so fragt, muß sich ja nicht mit ANgela Merkel messen, es kann auch eine fleißige Briefzustellerin sein, da es ja immer nur um die Liga oder die Gewichtsklasse geht, in der sie selbst mitzuspielen glaubt oder mitspielen möchte.
Und da gilt: wer den Eindruck hat, zu toll für seine Gewichtsklasse zu sein, soll sich selbstbewußt was anfuttern und in der nächst höheren antreten.
Klar, höher als Superschwergewicht geht nicht. Also oben wird die Luft dünne. Aber die Frage wird ja ohnehin öfter in den leichteren Klassen gestellt; und da ist Luft nach oben. Und wenn Männer im MIttel gerne nach unten daten, dürfte das doch passen. Der supertolle Anwalt wird ja vermutlich nicht so viele Minderwertigkeitskomplexe gegenüber der supertollen Briefzustellerin haben. Also zumindest nicht, was Verdienst oder so anlangt. - Wenn in einem anderen Sinne doch, dann böte das Gelegenheit, die Gleichsetzungskette Selbstbewußtsein = beruflicher ERfolg = Verdienst usw. mal etwas kritischer zu betrachten.
 
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  • #84
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Darüber hatten wir ja zu Beginn schon spekuliert und ich hatte den Eindruck, dass der eine oder andere Denkanstoß durchaus auf fruchtbaren Boden gefallen ist.

Zitat von Heike:
wer den Eindruck hat, zu toll für seine Gewichtsklasse zu sein, soll sich selbstbewußt was anfuttern und in der nächst höheren antreten.
Und wenn Männer im MIttel gerne nach unten daten, dürfte das doch passen. Der supertolle Anwalt wird ja vermutlich nicht so viele Minderwertigkeitskomplexe gegenüber der supertollen Briefzustellerin haben. Also zumindest nicht, was Verdienst oder so anlangt.
Yeah. Sounds like a plan. ;-))
 
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  • #85
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Also ich finde ja Klischees zunächst mal als einfaches Bild über die Wirklichkeit nicht grundsätzlich schlecht. Uns ständig die volle Komplexität der Welt zuzumuten würde und ja in die Paralyse führen.

Wo der klischierte Ansatz, wie z.B.:

Zitat von Heike:
… Aber die Frage wird ja ohnehin öfter in den leichteren Klassen gestellt; und da ist Luft nach oben. ….
nicht mehr greift, sollte man dann tiefer einsteigen:

1. Beruflich erfolgreiche Frauen und Männer sind ja nicht zufällig in ihre Positionen gekommen. Neben bestimmten anderen Grundvoraussetzungen ((Aus-)Bildung, Talent, Mut, Glück…) gehören hierzu ja auch Durchsetzungskraft und Durchhaltevermögen sowie Erfolgsstreben.

2. Während Männer lieber „downdaten“ und zwar je höher der Status umso mehr, streben Frauen bei der Partnerwahl nach eher stärkeren, mächtigeren, reicheren Männern. Und erfolgreiche Frauen wollen auch hier erfolgreich sein.

3. Je erfolgreicher und älter eine Frau aber wird, desto weniger interessant wird sie gerade für die Männer, die sie selbst interessieren.

4. Der immer wieder zu lesende Rat-Schlag, auch als Frau gezielt nach weniger klassisch erfolgsorientierten Männern (Künstlern) oder deutlich jüngeren Männern (Mentorin) zu suchen, ist nicht so einfach umzusetzen, weil diese Frauen auch das Partnerschaftsthema erfolgreich lösen wollen und gerade diese Frauen instinktiv nicht down-daten wollen.

Für mich selbst hat sich das Thema in Luft aufgelöst, just in dem Moment als ich einen Mann getroffen habe, der weniger kompetitiv, dafür umso reflektierter ist. Seitdem scheine ich immer mehr solche Männer zu treffen. Ich vermute daher, dass sich auch in mir etwas verändert hat und ich diesen Typ Mann jetzt deutlicher und attraktiver wahrnehme. – Durchaus angenehm.

C.
 
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  • #86
Zitat von Heike:
… Klischee, daß ein demonstratives Selbstbewußtsein Zeichen dafür ist, daß jemand eigentlich gerade nicht selbstbewußt ist, sich nicht vertraut und annimmt und deswegen, um das zu verstecken, so ein übergroßes Scheinselbstbewußtsein ausbildet.
Da schließe ich mich mal der Beobachtug von t.b.d. an. Wenn ich meine E-Mail-Adressen durchgehe, dann finde ich etliche, die die Titel mit drinhaben. Aber wo? Nicht bei bestens ausgewiesenen Kollegen und Hochschullehrern, sondern bei den nebenberuflichen Titeljägern. Und bei – Verzeihung – gewissen Würstchen, da muss unbedingt wenigstens der Doktor in die Mailadresse. Klischee von mir aus, aber mir scheint, da ist auch etwas dran.

Ach, und dazu

Und da gilt: wer den Eindruck hat, zu toll für seine Gewichtsklasse zu sein, soll sich selbstbewußt was anfuttern und in der nächst höheren antreten.
fällt mir der Link zu Amy Webb ein, den Howlith in einem Nachbarfaden gepostet hat: «I also wanted somebody who would weigh 20 pounds more than me at all times, regardless of what I weighed.» Geht doch.
 
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  • #87
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

So ich habe den Eintrug das ich mich hier nochmal melden sollte!

Ich muss zugeben, das ich die Frage falsch gestellt habe!
Es sollte ehr heißen: Warum haben Männer die ich kennenlerne Angst mit meiner selbstbewussten Art ?
Aber was das angeht, hat sich in letzter Zeit einiges geändert!
Ich habe mich auch bei einer anderen Partnerbörse angemeldet und habe festgestellt, das dort ich Männer lockerer sind und ich schneller und schon öfter Kontakte geknüpft habe als bei PS.
Natürlich wollen die meisten Männer (wie auch die Frauen dort! Mich nicht ausgeschlossen) nur ein treffen zum Sex und ich muss zugeben, das wenn sie mir beim Telefonieren sympathisch sind, ich mich auf ein Treffen einlasse und es genisse.
Ich habe festgestellt, das wenn ich mich einfach fallen lasse, ich mehr Spaß habe.
Ich habe früher einfach zu viel nachgedacht!
Mir ist es egal, ob der Mann devot oder dominant ist!
Mir ist wichtig, das ich mich mit im gut verstehe und wir uns beim Sex gemeinsam verwöhnen und Spaß haben.
Ich habe lange Zeit mit mir kämpfen müssen, doch seit drei Jahren bin ich endlich bei mir angekommen und weiß genau was mir gut tut. Besonders froh bin ich das ich mein Selbstbewusstsein wieder habe, darum erwähne ich das auch oft, weil ich stolz auf mich bin das all die Kraft die ich dafür gebraucht habe, sich gelohnt hat wieder ich selbst zu sein.
Das war es von meiner Seite!
Von mir aus kann diese Frage auch gelöscht werden, da sich diese Frage für mich nicht mehr stellt!
Gruß Karo
 
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  • #88
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Zitat von karo78:
Das war es von meiner Seite!
Von mir aus kann diese Frage auch gelöscht werden, da sich diese Frage für mich nicht mehr stellt!
Ah ja....ganze, ich glaube sieben Seiten lang haben viele Menschen sich mit deiner Frage beschäftigt, haben sich Zeit genommen, um dir zu helfen. Und dann fällt dir nicht mehr ein, als " von mir aus kann gelöscht werden"?
Undank ist der Welten Lohn....oder auch.... der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen....
 
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  • #89
AW: Warum haben Männer Angst vor selbstbewussten Frauen?

Der Thread ist ja nun frei für OT - daher:

@Dreamerin

Ich schreibe nur, was mich selbst interessiert. Wenn es dem TO hilft, umso besser. Aber meistens ist es doch eine interessante Diskussion hier.

Daher: schön, wenn Karo ihre Frage beantwortet hat. Im Moment.

Und für uns schön, dass sie uns Anlass zu dem Gespräch gab.

Ich schreib dir noch gleich im Happy End thread.

;-)
C.