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  • #259
und, @Tone, wieviele märker hast du jetzt in deinem schweinderl? ;-)
 
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  • #261
Heute reicht's, wenn man völlig unqualifizierte "Schminktipps" oder selbst vorgetragene Lieder völlig talentfrei ins Netz stellt - und verdient damit auch noch Geld. :eek:o_O
Ja, das ist wie im Forum: da darf auch jeder seine Meinungen äußern, so talentfrei er auch ist. Und findet immer auch Gesellen, die ihm dabei auf die Schultern klopfen. Inklusion halt.
 
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  • #263
Der Strichpunkt bewirkt eine stärkere Trennung als das Komma, aber eine schwächere als der Punkt. Für mich war unklar ob @IPv6 so handeln würde oder die Möglichkeit zur Distanzierung pauschaliert. Blöd formuliert, ich weiß.
Üblicherweise bringe ich meine Missbilligung eines Beitrages oder Kommentares direkt an. Eben halt nicht so indirekt wie es von @Inge21 geschrieben wurde, sei es drum, um einfach was um des Schreibens willens geschrieben zu haben oder um nicht konkret werden zu müssen, um vielleicht später es doch anders zu kommentieren.
Wenn ich mal den Schalk im Nacken habe, kommentiere ich meistens mit "Das ist eindeutig zweideutig"...
 
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  • #265
Das grösste aller Talente wäre die Fähigkeit um das Herz zu inklusionieren.

Ich lasse Herz ...und Haare sprechen.
 
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  • #266
Üblicherweise bringe ich meine Missbilligung eines Beitrages oder Kommentares direkt an. Eben halt nicht so indirekt wie es von @Inge21 geschrieben wurde, sei es drum, um einfach was um des Schreibens willens geschrieben zu haben oder um nicht konkret werden zu müssen, um vielleicht später es doch anders zu kommentieren.
Wenn ich mal den Schalk im Nacken habe, kommentiere ich meistens mit "Das ist eindeutig zweideutig"...
Ich bin halt höflich, bin halt so erzogen worden. Ich missbillige nicht seinen Beitrag, aber ich darf denken was ich will und da schießt mir halt spontan was durch den Kopf..Die Gedanken sind frei...
 
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  • #267
Naja, die sind auch nur so frei wie es deine höfliche Erziehung erlaubt im Sinne einer starken Ego-Absorption. Freiheit ist schon eine deftige und tiefgründige Ebene welche man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, möchte man wirklich frei sein und nicht nur scheinbar frei. Ich frage hier klar nach dem Sinn, denn mir hats nicht geholfen (die Liste der Gründe wäre gross), aber wenn es dir oder sonstwem hilft um sich damit auseinanderzusetzen macht es natürlich auch Sinn.

Heute Abend reise ich nach Wien, Treffen in 2 Tagen. Ein liebes Mail gabs auch noch wo wir uns beide die (Vor-)Freude bekundeten.

Was immer die Zukunft bringt; Sie (multideutig) ist voller Güte mit hohem Mass. Ich werde nun ein Weilchen Off sein um mich aufs Wesentliche zu konzentrieren: Meine Geliebte Freundin und wer weiss...
 
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*Andrea*

  • #268
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  • #269
Tja, nun bin ich wieder zurück in der Schweiz nach mehreren Tagen Wien. Privatsphäre ist uns wichtig, jedoch bin weder ich noch sie paranoid. Solange es nicht einem Datenräuber wie Facebook gegeben wird... denen vertraue ich nicht einmal meine Schuhnummer an, dann teile ich gerne einige Dinge mit der Welt (wir sind beide nicht auf Facebook und co.).

Wobei ich eigentlich ein offener mitteilungsfreudiger Mensch bin, der einen Austausch im Sinne von aktivierendem Potential als sehr förderlich ansieht, jedoch nicht um jeden Preis oder Risiko: Es schwingt irgendwo auf und ab zwischen verbergen und offenlegen, ähnlich dem Charakter eines Rochen.

Kurz wegen Krafttieren: Wobei meine Freundin meinte dass ihr Krafttier die Eule sei. Ich habe über mein Krafttier nichts konkretes sagen können weil ich mich nicht damit konkret auseinandergesetzt habe. Kurz nachdem ich zurück war wurde es jedoch im Herzen immer deutlicher sichtbar und mein Krafttier ist sehr komplex weil es eindeutig 2 sind und nicht eines, deswegen schwer erkennbar wenn man sich nicht aktiv damit befasst. Ich war als Kind schon immer von Rochen fasziniert, mehr als alles andere im Wasser. In der Luft jedoch war mein Herz ständig beim Pegasus, was ich einfach immer faszinierend und wegweisend fand. Würde ich einem echten Riesenrochen begegnen... ich wüsste nicht was sagen, zuviel Respekt für dieses Tier da es effektiv ein Teil von mir ist. Die Roche deckt meine Tiefe, die Essenz, ab... und ist begleitend bei diesem Vorgang, stets sehr realistisch und auch materiell greifbar. Der Pegasus hingegen hat etwas phantastisches, es ist das Tier welches meine "Höhe" abdeckt und welchem ich nur immateriell begegnen kann. Beide wirken für sich in mich ein weswegen ich mich beidem stark verbunden fühle. Ich nehme es in etwa so wahr als wenn es manchmal zu stark "schwingt", dann verlässt diese Roche das ruhende Wasser und der Pegasus kommt mich abholen für neue Höhen. Rochen sind im übrigen Knorpelfische, also sie haben "Rückgrat".

Die Eule hingegen, sie ist allgemein enorm hellhörig und weitsichtig, nimmt alles sehr stark war und ist bei Klarheit, Achtsamkeit und Wachheit kaum zu übertreffen. Menschen welche es als ihr Krafttier sehen haben eine sehr starke Wahrnehmung, sie sind sehr schwer zu täuschen. Gerade auch Hochsensible haben häufig eine Eule als Krafttier. Wenn bei mir noch eine Eule (meine Freundin) im Spiel ist, dann sehe ich da enorme Potentiale.

So oder so, mal rein sachlich was bei meinem ersten Date ganz grob so gelaufen war: Am Ankunftstag habe ich im Hotel einchecken und einrichten müssen, ausserdem neu orientieren. Dieser Tag war danach schon fast "gegessen". Am 1. Mai habe ich dann die Freundin zum ersten Mal in Natura getroffen. Es war mein erstes Date, eigentlich als Doppeldate ausgelegt, wobei das zu dem Zeitpunkt noch offen war. Vom äusseren Erscheinungsbild her war sie klein und zierlich mit einem Rock und Lederrucksack. Schönheit ist sowieso Ansichtssache jedoch finde ich sie schöner als das Meiste was ich auf PS oder in Natura so antreffe, ausserdem mit hohem Verbesserungspotential, ein klarer Glückstreffer. Es bestätigt klar meine Theorie dass Fotos keine Pflicht sind.

Sie meinte auch dass sie wenig von Internet-Portalen halte, es jedoch versucht hatte. Darauf meinte ich dass es eine Chance sei und wie so vieles ein nützliches Potential welches man nutzen sollte.

Sie mag allgemein keine Kaffees sondern läuft lieber mit Rucksack und Wasserflasche ausgestattet von Wäldchen zu Wäldchen. Wir haben uns da zwischen 14.00 und 18.00 Uhr ausgetauscht und danach auch sämtliche Personalien offengelegt, da es gut gelaufen war. Im übrigen trotz ihrer bescheidenen Körpergrösse eine enorm lebhafte, quierlige und temperamentvolle Person, welche mindestens so schnell laufen kann wie ich. Bewegung kommt vorwiegend von innen und nicht vom aussen, daher gut erklärbar.

Am zweiten Tag haben wir wieder um 14.00 abgemacht, diesmal kam sie mit ihrem mittelgrossen Hund daher, der aus Sicherheitsgründen ein Maulkorb anhatte. Danach gingen wir mit dem Auto in die Stadt bischen spazieren und am Ende teilte sie mir mit dass ich von nun an überall willkommen sei und ab jetzt bei ihr nächtigen kann. Von jetzt an brauche ich daher kein Hotel mehr. Danach gingen wir zu ihr nach hause, also am zweiten Tag des Doppeldate bereits zuhause eingeladen, ganz schön fix. Dort haben wir Abendessen gehabt, einen Tee nach dem anderen getrunken und bis fast 1 Uhr Nachts geredet. Da es so spät wurde haben wir uns entschlossen miteinander im einten Bett zu schlafen, beide haben es schön gefunden. Der Hund welcher am Boden auf seinem Platz nächtigte hatte mich lange angestarrt jedoch keinen Mucks gemacht, er war irgendwie eifersüchtig.

Dafür dass wir uns erst 2 Tage in Natura kennen war es sehr viel Nähe, mehr als alles was so mancher hardcore Realist sich ausmalen würde: Aber ich bin ja gerne Phantast, deswegen sehe ich es als realistisch an. Am nächsten morgen haben wir uns verabschiedet und hoffen natürlich dass ein neues Zusammenkommen sehr bald geschieht. Ich werde das nächste Mal vermutlich gleich 1 Woche hinreisen, sofern meine Freundin sich damit wohl fühlt. Für Shoppen in Wien blieb danach kaum noch Zeit da ich am dritten Tag abreisen musste (bereits gebucht), jedoch war das Date natürlich erste Priorität, alles Andere musste sich hinten anstellen.
 
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  • #270
... sie dachte strikt 2 statt 1 Woche, nah da sollte ich besser gehorchen, Liebe kennt kein Pardon...