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  • #76
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

Zitat von Bruce:
Einverstanden: was nicht belegt oder nicht belegbar ist, soll man nicht einfach so hinnehmen.

Nebenbei: Darum schreibe ich hier möglichst viel mit ich-Aussagen, um zu unterstreichen, dass ich hier meine persönliche Meinung vortrage. Ich finde, dass Diskurse keine geeigneten Mittel zur Wahrheitsfindung sind.
Dafür danke ich dir auch. Das zeugt von Reflektiertheit und darum ging es mir ja auch in diesem THREAD. Das Thema Selbsterfahrung, was ja durchaus gerne mit Esoterik verwechselt wird, weil sich viele Esoterische Lehren an der Psychotherapie orientieren. Daher der ganze misch masch denke ich.

Es hat auch einen gewissen Reiz unbeweißbare Theorien in den Raum zu stellen über die andere sich dann streiten können.




Zitat von BRUCE:
Ja, aber ich vermute deshalb, weil sie früher aus praktischen Gründen keine natürlichen Zusammenhänge herstellen konnten, und nicht, weil sie Belege für das Wirken übernatürlicher Wesen hatten.
Meine Meinung, das war ein bissi wie in der Kindererziehung, "wennst nicht auf ißt regnets morgen". Die Erstellung solcher Kausalitäten hilft zu kontrollieren.

Mein Glaube an Gott ( ich nenn ihn mal so der einfachheit halber) steht da vielleicht ein bissi meinem Wissen über Gesellschafts und Gruppenbildung im Wege. Es gibt laut Verschiedenen Systemtheoretischen Modellen in jeder Gruppe Rollen. Vereinfacht ausgedrückt. Die die eine Führungsrolle annehmen werden Mittel und Wege suchen um die die andere Rollen einnehmen kontrollieren zu können, sonst wirds anstrengend. In meiner positivistischen Einstellung tun sie dieses um dem gesamtwohl zu dienen, auch wenn es nicht immer dem Wohl von allem dient.





Zitat von BRUCE:
Ja, Toleranz in einer Beziehung finde ich auch sehr wichtig. Aber in einer Beziehung finde ich es eben noch schöner, wenn man nicht nur kompatibel handelt, sondern auch kompatible Beweggründe hat.
Ich bin mir nicht ganz sicher was du damit meinst. Ich übersetze es für mich so das man in einer Beziehung in die gleiche Richtung schaut. Ähnliche Lebenseinstellungen hat, sonst wird es kompliziert.


Zitat von BRUCE:
Ne ne Lynchen tun wir hier gar nix. Das ist hier ein Flirtforum. Und deine ursprüngliche Frage war ja, wovor Männer zurückschrecken.
Das ist nett, und danke für den hinweis, daß das hier ja eigentlich ein Flirtforum ist, das könnte man glatt vergessen wahrscheinlich tät ein bissi humor dem Ganzen hier nicht schaden.
Schönen Feiertag
 
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  • #77
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

Zitat von Bruce:
Da ist einfach ein Widerspruch in deinem Beitrag: Ein "Gebot" ist eine verbindliche Anweisung. Enthält eine Religion Gebote, dann ist sie ein Machtinstrument.


Und folgendes kannst du ja selber nachprüfen:

In der Bibel führt Gott sein Volk in etliche Kriege und ruft zur Gewalt gegen andere Völker auf. z.B. um die Völker zu vertreiben die das Pech hatten auf dem Land zu wohnen, das er seinem auserwählten Volk versprochen hatte.

Die Verletzung der 10 Gebote steht unter Strafe. Ich habe gerade kurz in eine Online-Version reingeklickt: Gott ahndet Fehlbare bis in die dritte oder vierte Generation!

Die Bibel enthält neben den 10 Geboten noch viele andere Gebote mit den dazugehörenden von Menschen auszuführenden, meist kapitalen, Strafen.


In der Kirchentradition sind die biblischen Gebote etliche Male ignoriert, umgedeutet, abgeschwächt oder verschärft worden. Zum Beispiel das Abbildungsverbot (Gebot #2) würde Kruzifixe und Gemälde von Heiligen in Kirchen verbieten...
Da muß ich dir - du wirst es kaum glauben - recht geben. Speziell im Alten Testament bekommt man den Eindruck die Menschen müssen ziemlich blutrünstige Barbaren gewesen sein und Gott kommt da für mich nicht sehr sympatisch rüber wenn er jungfrauenopfer und vieles mehr von seinem Volk fordert.

Das neue Testament ist da anders. Jesus scheint mir darin viel mehr einen Weg aufzuzeigen wie man es schafft Mitmenschlickeit und Nächstenliebe zu leben. Als dass er großartige Regeln aufstellt.

Für mich gibt es einen großen Unterschied zwischen Glauben und Spiritualität.

Im Glauben lebe ich alles nach was mir gesagt wird, hinterfrage ich nix, und bewerte streng jene die sich anders verhalten.

Spiritualität ist für mich mehr die Suche nach dem göttlichen in mir. Es hat viel für mich damit zu tun mich von bewertenden Gedanken zu befreien mich selbst zu beleuchten und die Schönheit in den Dingen wahrnehmen zu können. Mich über kleine Dinge freuen auch wenn in meinem Leben nicht alles nach Plan läuft, und vor allem nicht meine Mitmenschen für meine Probleme verantwortlich zu machen. Hier kommt dann die Selbsterfahrung und Psychotherapie ins spiel. Die mir Werkzeuge in die Hand gibt mich selbst zu reflektieren und mich weiterzuentwickeln. Wie viele andere bin auch ich der Meinung das eine fundierte Ausbildung und eine lange Eigentherapie wichtig ist um in der Psyche von Menschen zu arbeiten.

All das hat für mich mit Esoterik gar nichts zu tun, wird aber offensichtlich gern vermischt.
 
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  • #78
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

Zitat von InDenWindGesprochen:
Das homosexuelle Männerpärchen müsste gar nichts ändern, sondern die anderen müssten akzeptieren, dass es das eben auch gibt. Die von mir gewünschte Sensibilität zielt nicht darauf ab, dass die Kritisierten sich ändern, sondern darauf, dass die Kritiker sich sensibler Gedanken darüber machen, ob ihre Kritik wirklich notwendig ist oder nur Unfrieden stiftet.
Jeder definiert eben einfach die Grenze zwischen der eigenen Freiheit und der des anderen so, wie es seinen eigenen Interessen entspricht. Und dafür kann der Spruch mißbraucht werden, eben weil er so tut, als bestünde zwischen der eigenen Freiheit und der des anderen eine Grenze (die eigene aufhört, wo die andere anfängt). Jeder kann das für sich selbst natürlich gerne so definieren, etwa daß er sagt, es gehöre zu seiner Freiheit, mit seinem Freund öffentlich Küsse auszutauschen. Aber eben, wenn andere sich dadurch in ihrer Freiheit gestört fühlen, weil sie eben durch die Stadt gehen wollen, ohne küssende Männerpärchen sehen zu müssen, dann ist der Konfliktfall da.
Und beide könnten den wohlfeilen Spruch zur Absicherung ihres Interesses anführen. Der Küssende sagt, die Freiheit dessen, der das nicht sehen will, hört eben da auf, wo seine, des Küssenden, Freiheit beginnt, also darf er küssen. Derjenige, der das Küssen nicht sehen will, sagt, die Freiheit des Küssenden höre dort auf, wo seine, des Zuschauers, Freiheit beginnt, also dürfe er nicht küssen.

Das Prinzip hilft nichts für das Verständnis oder gar die Lösung des Konflikts. Su möchtest eben einfach die Grenze bestimmen, was ok ist und was nicht - und wo genau die liegen soll, das hat mit dem Spruch gar nichts zu tun.
Im genannten Beispiel tust du es so. Da sagst du: die KÜssenden dürfen einfach küssen, und die, denen das nicht gefällt, sollen gefälligst überlegen, ob sie nicht Unfrieden stiften. - Aber natürlich können die sagen: nein, wir wollen so etwas einfach nicht sehen, und das Pärchen solle das gefälligst unterlassen und überlegen, ob sie damit nicht Unfrieden stiften.

Im Beispiel, wo es nicht um öffentliches Küssen geht, sondern um heftigen Sex in der Öffentlichkeit, möchtest du die Grenze vielleicht woanders ziehen. Da sagst du dann womöglich nicht mehr, daß die Zuschauer das halt einfach akzeptieren müssen, sondern sagst, daß die, die Lust auf öffentlichen Sex haben, akzeptieren müssen, daß das auf einer öffentlichen Straße nicht geht, weil andere das nicht wollen.

Und so ist das eben: von Fall zu Fall muß man schauen, aus welchen Gründen man wohin die Grenze legt, wechselseitig Rücksicht üben oder auch mal rücksichtslos sein, wenn man sich das zugesteht.
Und der Spruch mit der Freiheit hilft einem für diese Arbeit nicht, aber auch gar nichts.
 
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  • #79
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

@Bruce und Lovecat: Ist das eigentlich ein Diskurs, den ihr führt? Wenn ja, kann es euch nach Bruce explizit geäußerter Auffassung ja nicht darum gehen, herauszufinden, was stimmt. Denn dazu ist ein Diskurs nicht in der Lage. Worum geht es euch dann?
Ich weiß, das hinter dieser Frage stehende Argument ist reflektiert. Ich hoffe nicht zu reflektiert. Aber weil ich ihr euch ja wechseitig das Attribut "reflektiert" in lobender Absicht zukommen laßt, schreibe ichs mal hin.
Entsprechend die Spekulationen über Eigenart und ENtstehung von Religionen usw. WEnn ihr darüber Meinungen äußert, glaubt ihr dann, daß eure Meinungen stimmen? Wenn nicht, weshalb habt ihr sie? Wenn ja, weswegen äußert ihr sie? Ist es möglich, eine Meinung zu überprüfen? Heißt das, zu überprüfen, ob sie stimmt, also wahr ist? Wie macht ihr das? Vermutlich doch etwa, in dem ihr einen "Diskurs" führt, oder?
 
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  • #80
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

@Heike

Ich würde sagen: wir flirten.

Wenn ich es auf einen Diskurs angelegt hätte, hätte ich schon lange einen ad hominem gegen Gregg Braden gefahren, den Studien methodische Mängel unterstellt und per fas et nefas alle übrigen Argumente niedergewalzt. Lovecat ist auch nicht auf den Kopf gefallen und hätte mir wohl mit ähnlich scharfen Geschütz irgendwann mal brilliant den Boden unter den Füssen weggezogen.

Ich schreibe hier nur, weil ich einer von denen bin, der Frauen, die das Wort "Spiritualität" im Profil haben, wegklickt. Mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher, ob dies das Richtige ist.
 
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  • #81
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

nicht schlecht.
 
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  • #82
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

Zitat von lovecat:
Für mich gibt es einen großen Unterschied zwischen Glauben und Spiritualität. Im Glauben lebe ich alles nach was mir gesagt wird, hinterfrage ich nix, und bewerte streng jene die sich anders verhalten.
Das sehe ich genauso.
(Siehste, ich gebe dir auch mal recht. :)

Zitat von lovecat:
Spiritualität ist für mich mehr die Suche nach dem göttlichen in mir. ... Mich über kleine Dinge freuen auch wenn in meinem Leben nicht alles nach Plan läuft, ... Hier kommt dann die Selbsterfahrung und Psychotherapie ins spiel. Die mir Werkzeuge in die Hand gibt mich selbst zu reflektieren und mich weiterzuentwickeln. ... All das hat für mich mit Esoterik gar nichts zu tun, wird aber offensichtlich gern vermischt.
Das ist für mich auch nicht kontrovers. Das man sich zur Entspannung Idealbilder oder andere Gedankenwelten schafft finde ich zweckmässig.
Selbsterfahrung funktioniert meiner Meinung nach ohne Übernatürliches bestens.

Im Gegensatz dazu sind Spiritualität und Esoterik Reizwörter für mich. Weil im Ersteren den Gedankenwelten eine Realität (Ursache+Wirkung) zugesprochen wird die nicht belegbar ist, und Letzteres ein Geschäftsmodell auf dieser Basis ist.
 

vhe

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  • #83
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

Zitat von lovecat:
Für mich gibt es einen großen Unterschied zwischen Glauben und Spiritualität.

Im Glauben lebe ich alles nach was mir gesagt wird, hinterfrage ich nix, und bewerte streng jene die sich anders verhalten.

Spiritualität ist für mich mehr die Suche nach dem göttlichen in mir. Es hat viel für mich damit zu tun mich von bewertenden Gedanken zu befreien mich selbst zu beleuchten und die Schönheit in den Dingen wahrnehmen zu können.
Hm. Ein Quaker, der von sowas anscheinend auch Ahnung - äh - zu haben - glaubt ... , hatte vor ein paar Tagen im BBC einen anderen Unterschied betont:

Religion betont die Gemeinschaft, Spiritualität ist eher ich-orientiert.

Ich finde, das beschreibt das, was Du hier über Deine Spiritualität schreibst, auch ganz gut.

Die Nichthinterfragerei halt ich eher für religionsabhängig. Christen und Muslime sind da das eine Extrem, Juden und Buddhisten das andere, die hinterfragen und beweifeln relativ viel,
 
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  • #84
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

@ Bruce.
Danke das du mir recht gibst. Sehr schön finde ich auch, daß wir miteinander flirten. Da machts gleich mehr Spaß zu diskutieren, als wenn immer alles so tierisch ernst sein muß.

Natürlich interessiert es mich wie du denn gegen Gregg Braden auffahren würdest.:)

Letztlich darf man bei der ganzen Diskussion auch Menschen stehen, die einen Glauben die anderen nicht. Der Charakter einer Person macht allerdings aus wie das ganze vermittelt.

Es gibt in beiden Lager Menschen die den jeweiligen anderen davon überzeugen wollen, daß die alleinig wissen wie das Leben funktioniert. Dann wird es einfach schwierig in Kontakt zu gehen. Das erlebe ich auf beiden Seiten, da muß ich dir recht geben. Das ist anstrengend (Schon wieder)

Dazu kommt, dass man oft die Verbindung zu seinem Körper verliert wenn man zu viel in anderen Sphären herumhängt. Man kommt zwar immer mehr drauf wie wichtig es ist
im körper zu sein aber das wie man dahin kommt ist schwierig. Zu viel im Internet rumzuhängen ist der Erdung leider auch nicht zuträglich wie ich feststellen muß.

Die Esoterik ist der schnellstwachsende Markt im Moment, hat mir ein Wirtschaftsstudent verraten. Und das glaube ich sofort. Wie dir ein Autoverkäufer versuchen wird dir ein neues Auto zu verkaufen, selbst wenn deines grad mal 2 Jahre alt ist, wird dir jemand der sich im Esoterischen Sektor selbständig macht versuchen sein Produkt zu verkaufen, das ist Marketing und Public Relation. Und in erster Linie Überlebenskampf.
 
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  • #85
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

Zitat von Bruce:
Haha - na, dann macht doch mal! Also anstatt so zu tun, als würdest ihr über ein Thema sprechen. Denn als Beiträge zum Thema genommen und also mißverstanden, ist ja der Großteil dessen, was die letzten Seiten befüllt hat, ja eher Käse. Und lass es Schmelzkäse sein. Wäre wenigstens ein leckeres Sorbet nicht flirtier? Oder schwärm halt vom Schmelz in ihren Augen, oder ihrer Lippen, oder ihrer Stimme, oder ihres Schokoparfums. Weißt du zwar auch alles nicht, ob es zutrifft, aber anders als bei euren gelehrten Aussagen zu Wesen und Entwicklung der Religionen usw. kommts in dem Falle auch gar nicht drauf an. :)
 
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  • #86
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

@Heike

Der Gratin liegt zwischen den Zeilen (äh, Käse)! :)
 
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  • #87
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

Ne, das Flirten zwischen den Zeilen, der Käse in den Zeilen - so siehts momentan aus. Deswegen meine Empfehlung.
Man muß doch nicht eine Wiese zuasphaltieren, nur damit die Blume, die man schenken möchte, eine Rose im Asphalt ist.
 
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  • #88
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

@Bruce

Ich mag Käse gerne und danke dir daß du dich drauf eingelassen hast. Hat Spaß gemacht.
 
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  • #89
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

Ich denke, Männer fürchten sich weniger vor Selbsterfahrung und Spiritualität, sondern nur vor Frauen, die beides in den Lebensmittelpunkt stellen.
Das Leben ist meist schön und konkret und da kann ewiger Selbstzweifel und die ohne hin nicht sinnvolle Frage nach dem Sinn des Leben (es hat nun mal leider keinen) schon eine Beziehung schnell belasten.
Man soll dem Leben einen Inhalt geben, sich Ziele setzen und auch mal vom Weg abkommen, das alles ist verzeihlich.
Die Sinnsuche hingegen erinnert an die drei Philosophen die in einem dunklen Zimmer ein schwarze Katze suchen.
Plötzlich ruft einer: "Ich hab sie"
Die anderen beiden sind neidisch.
Im Zimmer war nie eine Katze. ;-)
 
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  • #90
AW: Warum fürchten dich so viele Männer vor Spiritualität und Selbsterfahrung??

Zitat von moi_non_plus:
...die drei Philosophen die in einem dunklen Zimmer ein schwarze Katze suchen.
Plötzlich ruft einer: "Ich hab sie"
Die anderen beiden sind neidisch.
Im Zimmer war nie eine Katze. ;-)
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Trifft hier im Forum ja auf so manche Diskussion zu.

Hast du kluger Mensch auch noch eine Idee, wie man sicher sein kann, ob in dem Zimmer nicht doch eine Katze ist?

LG
C.