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  • #63
Welche Rolle spielt es für das Thema, welcher tote Mann zu Lebzeiten roch und wie erfolgreich er bei Frauen war?
Wenn keine, dann keine Antwort nötig.
 
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  • #69
@Klaus123
Eines der schwierigsten Dinge an der Situation ist für mich, dass ich bei einer Verabschiedung nie weiß, ob das nun das letzte Mal war, dass wir uns gesehen haben.

Isofern würde ich sagen, dass Klarheit schon mal eine gute Sache ist.
 
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Klaus123

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  • #70
@Klaus123
Eines der schwierigsten Dinge an der Situation ist für mich, dass ich bei einer Verabschiedung nie weiß, ob das nun das letzte Mal war, dass wir uns gesehen haben.
Das verstehe ich nicht einmal im Ansatz. 🤔
Wenn man sich verabschiedet - so wie man den Begriff bei Parship versteht - besteht doch der Sinn darin, dass man sich möglichst nicht mehr über den Weg läuft.
Was natürlich bei einer realen Bekanntschaft, wie du sie ja bereits zu haben scheinst, anders ist. Wird man sich da Verabschieden? Oder läßt man einfach nur mal locker.
Und auch bei einer Verabschiedung im Sinne von "der Ofen ist aus und das bleibt auch so." kann man sich doch auch wieder übern Weg laufen. Das erste was mir in den Sinn kam, als ich deine Zeilen gelesen hab war das:"Spuckt sie ihm denn ins Gesicht, wenn sie sich verabschiedet, oder warum hat es Relevanz, ob sie sich jemals wieder sehen werden?"

Was war nun mit den 5% der Kontaktaufnahme?

Und was, wenn du ihm einen Brief schickst... mit einem deiner Slips und einem Zettel, auf dem steht: "ich will ein Kind von dir!"
Ich denke, so eine Aktion würde Klarheit fördern.
Wenn er meint, er wisse, wie du tickst, weil er weiß wie Frauen ticken, dann überrasch ihn doch. :cool:
 

Klaus123

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  • #71
Der zweite und dritte Abschnitt des Kommentars ist sehr speziell und betrifft meinen besonderen Bezug zu diesem Thema.
Ich sollte das verstehen, aber du verstehst nicht, was ich mit meinem Beispiel, das sich auf eine konkrete Aussage bezog, aussagen will?
Das Leben ist da draußen... nicht hier drin. Und - bei allem Respekt - es geht keinem was an, was sie, die hier drinnen sind, da draußen machen und wer sie sind.

Deine Aussagen sind auf zweierlei Art möglich auszulegen:
1) Du weißt, wer jemand Besimmtes hier im RL ist und willst dem das auch zur Kenntnis bringen, in der Hoffnung, dass es irgendjemanden hier interessiert. Das ist schlechter Stil.
2) Du weißt, wer jemand Bestimmtes hier im Forum, nun im Forum ist. Was - mit verlaub - kein Aas interessiert. Weil warum möchte jemand ein anderer sein als der, der er war? Genau. Er will damit nicht mehr identifiziert werden. Also auch schlechter Stil.

In beiden Fällen ist es Vertrauensmissbrauch dieser Person gegenüber. Überleg dir gut, ob du so behandelt werden möchstest, wie du diese Person behandelst. Es kommt alles zurück im Leben. Wenns blöd läuft, kommts auf der RL-Schiene zurück.

Was das nun noch mit dem Thema zu tun hat?
Sehr viel.
Weil auch hier offensichtlich die Zuneigung sich nicht die Waage hält...
 
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  • #72
Wenn man sich verabschiedet - so wie man den Begriff bei Parship versteht -
Wir sind doch - sowohl im Thema hier als auch in unserer beider aktuellen Erfahrungen - schon Lichtjahre über Parship hinaus.
Es geht um die schlichte Verabschiedung nach einem persönlichen Treffen - gern garniert mit substanzlosem "müssen wir unbedingt wiederhole", etc pp.
Ganz simples "Auf Wiedersehen" (?) sagen.


kann man sich doch auch wieder übern Weg laufen.
Nein, eher praktisch unmöglich aufgrund der Distanz.

warum hat es Relevanz, ob sie sich jemals wieder sehen werden?
....hhhhmmmm.....
Weil die Gewissheit 'wir sehen uns in 4 Wochen wieder' irgendwie leichter ist als die Ungewissheit 'wann sehen wir uns wieder, falls überhaupt?'
 
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Rise&Shine

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  • #75
Eines der schwierigsten Dinge an der Situation ist für mich, dass ich bei einer Verabschiedung nie weiß, ob das nun das letzte Mal war, dass wir uns gesehen haben.

Es geht um die schlichte Verabschiedung nach einem persönlichen Treffen - gern garniert mit substanzlosem "müssen wir unbedingt wiederhole", etc pp.
Ganz simples "Auf Wiedersehen" (?) sagen.

Was, wenn es die Person zu diesem noch nicht weiß? Erst später vielleicht ja oder nein dazu sagen kann?
 

Klaus123

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  • #76
Wir sind doch - sowohl im Thema hier als auch in unserer beider aktuellen Erfahrungen - schon Lichtjahre über Parship hinaus.
Es geht um die schlichte Verabschiedung nach einem persönlichen Treffen - gern garniert mit substanzlosem "müssen wir unbedingt wiederhole", etc pp.
Ganz simples "Auf Wiedersehen" (?) sagen.
Oha.... verstehe.
Ja, ungut.
Keine Ahnung.
Einfach ansprechen?
Sorry, da bin ich jetzt überfordert, ich werd aber darüber nachdenken, wenn du magst. Was hast du denn bis jetzt gemacht?
 

Klaus123

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  • #77
Vielleicht mit einer Frage á la "Möchtest du, dass wir uns wiedersehen?"
Das wäre dann erst beim zweiten mal Nachdenken eine "Verbindlichkeit", die etwas aussagt.
Dein Herz hüpft und seine Fantasie spielt ihm keinen Streich bezüglich Heiraten, Kinderkriegen, Hausbauen und Motorrad/Porsche gegen Van eintauschen.
Konkreter wäre dann schon "Unter welchen Umständen möchtest du, dass wir uns wieder sehen?" - muß aber nicht sein. Oder doch?
 
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  • #78
Vielleicht mit einer Frage á la "Möchtest du, dass wir uns wiedersehen?"
Er sagt von selbst: (sinnhaft) "Das müssen wir unbedingt bald wiederholen!", etc.,...
Nur weiß ich mittlerweile, wie substanzlos solche Aussagen sind - auch wenn er sich selbst als Mann wahrer und verbindlicher Worte betrachtet.

Beim Anfragen eines Wiedersehens, sind mir die Hände gebunden:
Frage ich zu früh (~10 Tage Vorlauf), kann er so weit im Voraus nicht planen und sich nicht festlegen.
Frage ich kurzfristig (in der selben Woche) ist er schon verplant.


s.o.
Was habe ich sonst gemacht.... 🤔
Das mag ich nicht ausbreiten; 1. weil es dann zu spezifisch wird, 2. weil ich vermutlich gnadenlos tief stapel und es viel schlechter darstelle als es war.

Wir kennen uns schon länger. Ich konnte zusehen, wie ich auf der Prio-Liste runter gerutscht bin. Seit ungefähr einem 3/4 Jahr wähne ich mich auf der aller letzten Position, noch hinter 'alleine daheim chillen'.

Eine überflüssige und mühsige Frage: Warum besucht er nachwievor mein PS-Profil(?) 🤨

Vermutlich bin ich einfach unfähig emotionale Bindungen aufzubauen. 🤷‍♀️💁‍♀️
 
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Klaus123

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  • #79
Ist denn Sex das einzige, was ihn zu dir zieht? Frag doch mal.
Mach ein verbindliches Spiel draus - überleg dir Regeln dafür. Irgendwie hast ihn ja doch in der Hand.
Eine überflüssige und mühsige Frage: Warum besucht er nachwievor mein PS-Profil(?)
Gibt nur einen Menschen, der dir das beantworten kann.
Ich kann dir sagen, warum ich das machen würde:
Um nochmal nachzusehen, was mich an dem Profil so gereizt hat. Fotos... oder Worte. Irgendeine Formulierung, die für dich vielleicht gar keine Bedeutung hatte, ihn aber berührt hat. Es abzugleichen mit der Realität. Oder sich dadurch an die Realität zu erinnern. Im Grunde ist es ja wie ein digitales Taschentuch, das der Ritter von seiner Geliebten mit sich rumträgt und ab und zu dran schnuppert. 🤣

Doch eines weiß ich ganz gewiß, ich seh mir kein Profil von jemandem an, den ich "verabschiedet," hab.
 

Klaus123

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  • #80
Was, wenn man draufkommt, dass man weder Zeit noch Nerven für eine Beziehung hat. Es aber grundsätzlich schön findet?
Dann würde es vielleicht nicht an der zu wenigen Zuneigung liegen, sondern schlicht am Desinteresse an der Gesamtsituation.
 
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  • #81
😊 Ich entschuldige mich in aller Form, aber es amüsiert schon ein bisschen, wieviel über deine Stereotypen / Ansichten rauszulesen ist. 😅

"Frau will Kinder etc und kann dem Mann damit die Pistole auf die Brust setzen"
"Frau hält den Mann mit Sex / Mann ist Sex-fokussiert"





Ist denn Sex das einzige, was ihn zu dir zieht? Frag doch mal.
Muss ich nicht fragen. Der Sex zieht ihn nicht zu mir. Mit absoluter Sicherheit.

Mach ein verbindliches Spiel draus - überleg dir Regeln dafür. Irgendwie hast ihn ja doch in der Hand.
🤨🧐 Wiebitte?!? Das meinst du nicht ernst, oder?
Nee, sorry. Sowas sind definitiv nicht meine Denk- oder Handlungswege und ich werde damit sicherlich auch nicht anfangen.
Ich finde sowas herabwürdigend und inakzeptabel.



Gibt nur einen Menschen, der dir das beantworten kann.
Er hat die Frage danach abgewiegelt und lapidar scherzend beantwortet.



Was, wenn man draufkommt, dass man weder Zeit noch Nerven für eine Beziehung hat. Es aber grundsätzlich schön findet?
Dann würde es vielleicht nicht an der zu wenigen Zuneigung liegen, sondern schlicht am Desinteresse an der Gesamtsituation.
Stimmt.
Das ist mit Sicherheit - sowohl bei ihm als auch bei mir - eine Teilkomponente, jeweils aus leicht unterschiedlichen Motiven.
 
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  • #82
Und du, @Klaus123? Schon eine komplette Runde um den Finger gewickelt worden oder wieder abgerollt?
 
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Klaus123

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  • #83
😊 Ich entschuldige mich in aller Form, aber es amüsiert schon ein bisschen, wieviel über deine Stereotypen / Ansichten rauszulesen ist. 😅

"Frau will Kinder etc und kann dem Mann damit die Pistole auf die Brust setzen"
"Frau hält den Mann mit Sex / Mann ist Sex-fokussiert"
:cool:
hab jetzt selbst nochmal nachgelesen, was ich so zusammengereimt hab. Könnt man glatt zu der Ansicht kommen, hast recht.🤣

Naja wir alle interpretieren ja nur und leiten aus eigener Erfahrung ab... auch beim Interpretieren von Interpretationen😉

Ich möcht mal dein Erlebtes überspringen und gleich zum Fingerwickeln kommen.

Ja...Runde ist komplett.
Hätt ich mir nicht gedacht. Wie locker es sein kann. Trotzdem kreisen meine Gedanken nun darum, ob es in mein Gesamtkonzept passt. Sie dosiert Gas und Bremse aber so gekonnt, dass ich nicht anders kann. Nicht um ihretwillen, sondern um meinetwillen. Anfangs dachte ich noch, wie ich sie wohl am wenigsten verletzen könnte.
Ja und jetzt denk ich, ob ich da heil wieder rauskomm. Und ob ich das will. Wieder rauskommen.
Es sind Gewohnheiten, die man liebgewinnt. Um Stereotype zu bedienen: und wenn’s der Schweiß ist, der von ihren Strähnen auf meine Lippen tropft, in gewissen Momenten. Ja, das gehört natürlich dazu. Und jetzt in dem Moment, denk ich mir... was, wenn ich sie sausen lass durch meine Nachlässigkeit? Hätte mir vor einem Monat noch kein Kopfzerbrechen bereitet.
In ein so glückliches Gesicht zu schauen... ja, das ist es wert, irgendwo. Freude über einen anderen Menschen, dass er für einen da ist.
Lange hab ich nicht verstanden, was das für ein Gesichtsausdruck bei meiner Oma war. Die hat sich einfach gefreut mich zu sehen... mich. Ohne wenn und aber. Nur mich.
Braucht’s mehr, syni?
Ich weiß es nicht. Aber ich kann’s mir kaum vorstellen.

was fehlt bei dir?
 
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  • #84
Ja...Runde ist komplett.
Hätt ich mir nicht gedacht. Wie locker es sein kann. Trotzdem kreisen meine Gedanken nun darum, ob es in mein Gesamtkonzept passt. Sie dosiert Gas und Bremse aber so gekonnt, dass ich nicht anders kann.
Chapeau.


🤷‍♀️


Einfach nur eine Chance.



Max Planck:
"Denn auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts."
 

Klaus123

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  • #85

Wieviele derer hast du einfach sausen lassen, ohne sie als solche wahrzunehmen?

Chance wofür überhaupt?
Eine "Chance auf eine Partnerschaft" - das wäre so schwammig formuliert, das trau ich dir nicht zu.

Ärgert es dich nicht, dass er offensichtlich nicht weiß, was er will? Oder empfindest du es bereits als Abwertung, weil du davon ausgehst, dass er eben "dich" nicht will? Lieber zuhause auf dem Sofa chillt.

"Denn auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts."

Nichts leichter (für eine Frau), als eine Entscheidung zu provozieren.
Den Mutigen gehört die Welt.

Im schlimmsten Fall steht dir das Ende des Status Quo ins Haus, den du - wenn ich dich richtig verstanden habe - nicht als sonderlich prickelnd empfindest.
Wär ja keine Abwertung als Mensch. Es passt halt einfach nicht von einer Seite aus. Möchtest du denn einen entscheidenden Schritt weiter gehen mit jemandem, für den es nicht passt? Stell ich mir mühsam vor. Wie so einen Paarlauf mit zusammengebundenen Beinen... und einer lahmt.
 
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  • #86
Wieviele derer hast du einfach sausen lassen, ohne sie als solche wahrzunehmen?
Die Antwort ergibt sich (fast!) aus der internen Logik der Frage.
Eine (1), die mir nachträglich als solche bewusst wurde.


Zum intensiven / interessierten Kennenlernen.


Ärgert es dich nicht, dass er offensichtlich nicht weiß, was er will?
Nein. Es ärgert mich nur, dass er in Passivität verharrt und nichts unternimmt, weil ihm die Selbstwirksamkeitsüberzeugung fehlt.
Hintragen kann und werde ich ihn aber nicht.


Oder empfindest du es bereits als Abwertung, weil du davon ausgehst, dass er eben "dich" nicht will? Lieber zuhause auf dem Sofa chillt.
Jein. Nein. Nicht gewollt werden ist ja der Normalfall. Von daher: Nein, nicht gewollt werden erachte ich nicht als Abwertung.
Traurig macht es schon. Nur ohne Ärger oder Vorwurf.


Nichts leichter (für eine Frau), als eine Entscheidung zu provozieren.
Den Mutigen gehört die Welt.
Warum unterscheidest du hier zwischen Männern und Frauen?


Auf den letzten Absatz einzugehen, würde jetzt zu kompliziert werden.
 
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Klaus123

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  • #89
Ich mag gern ergründen, wovon du überhaupt sprichst, denn du hast mich schon mal mit einer Herangehensweise aus deiner Feder schockiert.

Meinst du deine Interpretation meiner Zeilen über ein "verbindliches Spiel"? ;)
Eventuell ist da deine Fantasie mit dir durchgegangen. Oder ich hätte es nicht so knapp hinter einem Satz schreiben sollen, in dem es um körperliche Nähe ging.

Zwischenmenschliche (-geschlechtliche m/f/d klar-ne?) Beziehungen sind doch immer irgendwie verbindliche Spiele. Stell dir vor, einer angelt und keiner beißt an. :oops:
Oder zwei angeln und keiner beißt an, oder einer will anbeißen aber keiner angelt. Fatal kann sowas enden. Am Ende will der Fisch dem Angler noch erklären, wie er zu angeln hat. Oder umgekehrt. Schrecklich der Gedanke.

Zum intensiven / interessierten Kennenlernen.

Das wäre für dich was?

Gemeinsamer Fallschirmsprung?
Zusammenziehen?
Urlaubsplanung?
Buchbesprechungen?
Einen relativitätstheoriekompatiblen Überlichtgeschwindigkeitsantrieb gemeinsam erfinden und vermarkten?
Gegenseitig Seelennahrung sein?

Auch in einer Beziehung? Interessanter Gedanke. Dann dürfte man sich doch in der Tat nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. 👍
Nein, nicht gewollt werden erachte ich nicht als Abwertung.
Traurig macht es schon. Nur ohne Ärger oder Vorwurf.
Ich kann auch mit Glashäusern: Hast wenigstens ne Katze?

Dabei stellt sich aber die Frage, ob das die Selbe ist, zu der er auch in seinem eigenen Tempo gekommen wäre.
Wirst du nie rausfinden - könnte aber sein, dass du währenddessen graue Haare bekommst, Orangenhaut und Falten im Gesicht (sofern noch nicht vorhanden).

Wobei du mit deiner Vermutung vermutlich richtig liegst, die meinen Gedanken bei der mutwillig herbeigeführten Entscheidung betrifft.

"Ich glaube, ich bin schwanger..." ist ein probates Mittel um einen Mann aus der Fassung zu bringen. Ist er mal aus der Fassung, zeigt er häufig sein wahres Gesicht und.... schließlich kann man sich mit so einer Aussage ja auch täuschen.
Moralisch vielleicht nicht ganz korrekt. Das ist es aber auch nicht, wenn man jemanden über lange Zeit im Ungewissen läßt.
Natürlich setzt die Grundaussage aber auch körperliche Nähe voraus.


Verzweiflung? Darüber, dass jemand etwas für dich offensichtlich richtiges einfach nicht macht. Es beharrlich unterläßt?

Das richtige Wetter um Rasen zu mähen.
 
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  • #90
Wir haben definitiv keine Beziehung im soziokulturellen Sinne einer Paarbindung, sondern stehen nur in einer losen zwischenmenschlichen Verbindung zueinander.
Es ist mMn der Normalfall von irgendeinem x-beliebigen Menschen nicht als Partner gewollt zu werden, wodurch sich ergibt, dass dies keine Abwertung darstellt.
Anders gestaltet es sich erst mit einem Anspruchsdenken, dass sich an die anderen richtet und beinhaltet, gewollt werden zu müssen.


"Ich glaube, ich bin schwanger..." ist ein probates Mittel um einen Mann aus der Fassung zu bringen.
Da möchte ich entschieden widersprechen. Ich halte dies keineswegs für ein probates Mittel.
Auch - wenn das deine Denkrichtung ist - hat der Mann ein Pendant im Ärmel: "ich bin wohl unfruchtbar". Wobei auch dafür deine (u.U. irrige) Grundannahme Gültigkeit haben müsste, dass die Frau Kinder will und der Mann dem mindestens skeptisch gegenübersteht.


Eine Begegnung auf persönlicher Ebene. Jenseits von Gesprächen/ Austausch über andere Menschen, Dinge oder Zustände.
Wenn ich es gerade mal nicht traurig finde, finde ich es richtigehend tragisch-komisch (um nicht zu sagen lustig), wie wir umeinander herumschleichen.
Ich bin ungeschickt darin persönliche Gesprächsthemen anzuschneiden und er lässt mich gnadenlos auflaufen.
Noch dazu bin ich unsicher darin, was ich von mir (mit)teilen kann bzw ob er überhaupt irgendetwas von mir erfahren will - er hat mir, glaube ich, noch nie eine persönliche Frage gestellt.


Ich kann auch mit Glashäusern: Hast wenigstens ne Katze?
Wiebitte? Katzen und ich dulden uns einander. Mehr aber auch nicht. Bei Antipathie u.U. auch weniger.


Nein. Hilflos???!???
 
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