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  • #241
@Obeserver und @Xeshra Ich hab normalerweise kein Problem mit OT, aber ihr macht den Fred völlig tot. Wollt ihr euer Spielchen nicht in einem eigenen Fred machen? :rolleyes:
 
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  • #242
eine ähnliche diskussion gibt' schon - "vor der tür..." dort und nicht hier sollte sie in der tat weitergeführt werden.
 

Xeshra

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  • #245
Woraufhin noch mehr Leute seine Äpfel klauen und er schreibt:
"Meine Äpfel waren so gut, sie wurden zu 100% geklaut von Leuten in weitem Umkreis."
Ja OK, dann muss man einfach seine Ernte "direkt" bezahlen, ich verstehe euer Problem nicht.

Solange genug Ressourcen da sind wo ist das Problem? Wenn jedoch eine Hungerwelle Deutschland oder ein anderer Ort dahinrafft muss man hinter die Bücher.
 
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Xeshra

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  • #247
eine ähnliche diskussion gibt' schon - "vor der tür..." dort und nicht hier sollte sie in der tat weitergeführt werden.
Ich mache es genau so wie es mir passt. So überlegene Pseudo-Aufsichtspersonen welche akut und gar chronisch auf etwas herabsehen weil sie es soviel besser wissen und tun und sich sowieso für alles ausser fürs Profitieren zu gut dafür sind. Die würde ich am besten mit einem ungebildeten aber liebevollen Menschen von weiter Ferne austauschen: zumindest sie mit einer Emigrierung ersetzen, vielleicht passiert es eines Tages.
habe das Thema ausgelagert in "Schmarotzerwelt"
Völlig unnötig, damit wird nur verurteilt und angeflammt für nichts und wieder nichts. Aus meiner Sicht gibts kein Richtig und Falsch solange Glück und Liebe eine Handlung trägt.

Wenn es nur funktioniert ohne Glück und Liebe dann ist es nicht einmal dann sinngebend wenn ganz Zentraleuropa unter 100 m Weizenkörnern begraben ist und alle vor lauter Nahrung aus dem Röhrchen atmen müssen; dabei enorm hässig aufeinander weil manche nicht genug werkeln und andere mussten so hart dafür schuften, so unfair. Da hat keiner was davon, weil Materialismus zwar nicht irrelevant ist, allerdings nur ein Bruchteil von dem was es zum glücklichen Menschsein braucht.

Leute, fragt mal nach dem Sinn. Es braucht keine Sklavenwerklerei mehr, es geht auch anders, davon bin ich überzeugt.
 
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  • #248
Ich mache es genau so wie es mir passt. So überlegene Pseudo-Aufsichtspersonen welche akut und gar chronisch auf etwas herabsehen weil sie es soviel besser wissen und tun und sich sowieso für alles ausser fürs Profitieren zu gut dafür sind. Die würde ich am besten mit einem ungebildeten aber liebevollen Menschen von weiter Ferne austauschen: zumindest sie mit einer Emigrierung ersetzen, vielleicht passiert es eines Tages.

Völlig unnötig, damit wird nur verurteilt und angeflammt für nichts und wieder nichts. Aus meiner Sicht gibts kein Richtig und Falsch solange Glück und Liebe eine Handlung trägt.
ok, der neue Thread ist verschwunden. Seltsam. Dann wars das. Bin raus.
 
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  • #250
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Xeshra

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  • #251
Na dann... ich möchte damit auch nichts zu tun haben da ich mich nicht damit identifiziere, mit dem gegebenen Umstand im Sinne von Missbrauch sowieso nicht. Ich bin lediglich gegenüber solchen Sachverhalten sehr tolerant. Selbst eine Schmarotzerpflanze ist kein negativer Organismus in diesem Sinne, z.B. die Mistel ist in Symbiose und hat eigene Photosynthese. Schmarotzer haben in der Natur ihren Platz und Funktion wie alles andere auch. Der Begriff Schmarotzer wird meistens völlig fehlinterpretiert und für zweifelhafte Zwecke eingesetzt im Sinne von starker Abwertung; davon distanziere ich mich deutlich und eindeutig.
 
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HH_77

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  • #252
So ähnlich hatte ich mal eine Ex-Freundin für mich gewonnen.
Sie arbeitete, als kleiner Nebenverdienst, in einer Bäckerei im Verkauf.
Ich wollte 2 Vollkornbrötchen und sie wurde da wohl angewiesen, immer noch was anderes anzubieten.
Sie fragte dann: "Darf´s noch was süßes dazu sein?" und zeigte auf die Zuckerguss-Schnecken.
Hab ich sie angesehen und gesagt: "Ok, kannst du denn jetzt hier weg?"
Das hat ihr gefallen und so kam dann halt eins zum anderen. :D

Ich finds im RL eh besser Bekanntschaften zu machen, PS war halt mal eine andere Erfahrung.:)
 
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  • #253
Man sollte wohl Symbiose von Parasitismus unterscheiden.
Schmarotzen ist in meinem Verständnis mit Parasitismus, und nicht mit Symbiose, vergleichbar.
 
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Xeshra

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  • #255
In der Natur ist nichts ohne Sinn, jeder Wirt der nicht tötet oder nachhaltig schädigt kann man als symbiotisch ansehen. Man kann hier höchstens zwischen essentiell (z.B. Darmflora) und weniger bis gar nicht essentiell unterscheiden (z.B. Hautmilben welche Hautreste fressen und bei immunstarken Leuten symptomlos zusammenleben). Pilze sind häufig Schmarotzer, jedoch mit einem wichtigen Nutzen im Ökosystem. Sie teilen nicht die typischen Charakteristiken eines Parasiten, der selbst vollkommen gesunde Organismen befallen kann.

Parasitär oder Parasiten sehe ich als eigene Systematik und Klasse an. Es ist das was schädigt oder gar tötet, wobei selbst die eine bestimmte Funktion haben können sofern sie ein bestehendes Missverhältnis oder krankhafte Schwäche verhindern, denn das ist ihre Funktion. Es gibt so gut wie kein Hund der nicht schon Parasiten hatte, die kriegt man aber gut weg. Biologisch gesehen befällt es den Wirt auch nur wenn er das falsche frisst deswegen haben z.B. Rehe nie Würmer obwohl sie bis auf das andere Futter in derselben Umwelt leben da sie antiparasitär wikende Pflanzen fressen. Die Natur hat eigentlich für alles das Gegenmittel, wir verstehen bis heute aber nur ein Bruchteil davon.

Es zu verstehen ist jedoch meist nicht erwünscht oder profitabel, besser einfach das Problem auslöschen: Dann kommt plötzlich eine Kettenreaktion und danach muss man auch gleich noch alle Symptome beheben bis man es am besten gleich im Labor oder mithilfe eines Baukastens von Zuchtmethoden grosszieht da mit Natur nicht mehr lebensfähig, auch oft unfähig zur Symbiose. Das Lebewesen ist dann komplett unselbstständig und steht nicht als eigener Organismus.
 
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Deleted member 20013

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  • #256
jeder Wirt der nicht tötet oder nachhaltig schädigt kann man als symbiotisch ansehen.
Dann schlage nochmal die Definitionen nach.

Ach was, ich bin heute mal so nett:

"Symbiose
Substantiv, feminin
[die]
Biologie
  1. das Zusammenleben von Lebewesen verschiedener Art zu gegenseitigem Nutzen"
(Wiki)

"Parasitismus, Schmarotzertum, Form der Antibiose, bei der ein Partner (Parasit oder Schmarotzer) auf Kosten des anderen (Wirt) einseitig Nutzen zieht."
(Kompaktlexikon der Biologie, Spektrum)
 
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Dreamerin

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  • #257
Ich kenne eine Kenyanerin, ihre Familie hat kaum Geld auch wenn am arbeiten. Allerdings haben sie über 10 Kinder, geht ja alles irgendwie wenn man wirklich will.
Ich denke, da vergleichst du jetzt Äpfel mit Birnen, jedenfalls wenn diese Frau in Kenia lebt. Dann hat das alles nicht viel mit Wollen oder Nichtwollen zu tun. Solange die Frau in ihrem Umfeld bleibt und keine Einflüsse von außen hat, wird sie kaum was vermissen. Lebt diese Frau aus Kenia in Deutschland, wird sie ganz sicher andere Ansprüche entwickeln und möglicherweise unglücklicher sein als vorher in ihrer Heimat.
 

Xeshra

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  • #258
Dann schlage nochmal die Definitionen nach.

Ach was, ich bin heute mal so nett:

"Symbiose
Substantiv, feminin
[die]
Biologie
  1. das Zusammenleben von Lebewesen verschiedener Art zu gegenseitigem Nutzen"
(Wiki)

"Parasitismus, Schmarotzertum, Form der Antibiose, bei der ein Partner (Parasit oder Schmarotzer) auf Kosten des anderen (Wirt) einseitig Nutzen zieht."
(Kompaktlexikon der Biologie, Spektrum)
Ja, die verwechseln oder vermischen Schmarotzen mit Parasitismus, ich unterscheide diese Sachverhalte. Ich sehe Hefen auch nicht als Pilze an, es ist eine eigene biologische Gruppe. Es kommt auf einige mir bedeutende Faktoren an welche offiziell nicht berücksichtigt werden. z.B. ein Bettler ist ein Schmarotzer jedoch kein Parasit. Ein Parasit fragt nicht, er nimmt einfach und fertig, das Recht des Stärkeren oder auch Ellbogenrecht. z.B. sind ausbeutende Grosskonzerne gegenüber Natur/Umwelt/Mensch oft Parasiten, werden jedoch gerne als heilig verehrt solange es einer profitierenden Gruppe deftig den Magen füllt und den Ausgenutzten so knapp ein Überleben (typisch für Parasitismus) ermöglicht, egal wie.

Das noch als Lektüre:
Parasitismus ist beileibe kein seltenes Phänomen, denn die überwiegende Zahl aller Lebewesen parasitiert. Unter dem Vorbehalt, dass sich keine genauen Zahlen festlegen lassen, wird ein Verhältnis von bis zu 4:1 angenommen.

Ich weiss gar nicht was überhaupt das Problem ist, es ist ein natürlicher Daseinszustand in der Natur. Plötzlich kommen eine grosse Masse von Personen und kriegt auf alle diese Lebensformen eine Aversion, besonders wenn die eigene Spezies vergleichbares tut. Ihr seid doch grösstenteils zu Hardcore-Egoisten geworden, ohne Verständnis für die Natur noch Spezies Mensch, bloss nichts abgeben oder abtreten... das wäre ja noch, besonders nicht wenn man sowieso schon viel hat, dann erst recht nicht.
 
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Ed Single

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  • #260
Lol. :D
Glaubst Du echt, daß es nur an zu geringer "Auswahl" liegt? o_O
Ich halte eher Eure Denkweise für unattraktiv ... :eek:

Obeserver hat Dir ja schon mitgeteilt, dass Du unsere Denkweise nicht kennst. Zuerst waren die Erfahrungen da. Dann liest man Zeitungsartikel, Blog-Artikel und auch mal das ein oder andere Buch. In dem anderen Thread von Wolverine hab ich ja ein Buch erwähnt: "Die Traumprinz-Falle" von E. Hegmann. Warum sollten wir unsere Denkweise - wenn sie so ist, wie Du glaubst - nicht der Realität anpassen? Sollen wir naiv an die Partnersuche gehen? Wenn ja: Dann wären wir gar nicht hier im Forum registriert...

Und was den Witz "Frau gehört hinter den Herd" betrifft: Die Aussage ist quatsch, weil, wenn die Frau Akademikerin ist (oder einen hochbezahlten Job hat) soll sie nicht "hinter den Herd" sondern ihrem Beruf nachgehen. In dem Fall kann ja der Mann den Haushalt schmeißen. Arbeitsteilung kann in einer Beziehung sehr praktisch sein. Aber diese Konstellation soll bei vielen Frauen (ich schreibe "viele" nicht "alle") relativ verpönt sein. Warum eigentlich?
 
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  • #261
Obeserver hat Dir ja schon mitgeteilt, dass Du unsere Denkweise nicht kennst.
Man kann halt immer das beurteilen, was man hier liest, und das als Denkweise annehmen. Und da habe ich auch den Eindruck, dass eure Haltung dem Paarungserfolg nicht dienlich ist. Klar, was war zuerst da, die Henne oder das Ei? (@Xeshra Das ist eine Redewendung, die auf besondere Ursache-Wirkungs-Verhältnisse verweist, keine Grundschulbiologiefrage!)
Warum sollten wir unsere Denkweise - wenn sie so ist, wie Du glaubst - nicht der Realität anpassen?
"Die Realität" ist etwas sehr subjektiv wahrgenommenes, ich bin sehr froh, dass ich eine andere (Wahrnehmung) hab.
Wenn ja: Dann wären wir gar nicht hier im Forum registriert...
Du überträgst da deine Motive auf alle anderen. Wir haben aber eigene, daher: Nein danke! Lass stecken!
Und was den Witz "Frau gehört hinter den Herd"
Bestimmt meinst du "an" oder "vor" den Herd? Hinter den Herd erwartet man nicht mal hier in Bayern.
Aber diese Konstellation soll bei vielen Frauen (ich schreibe "viele" nicht "alle") relativ verpönt sein. Warum eigentlich?
Weil es kaum Männer gibt, die dazu bereit sind und bei denen Frau auch davon ausgehen darf, dass die keine Krise kriegen. Ich könnte das zB nicht. (Bitte nicht falsch verstehen, ich drücke mich keineswegs vor Hausarbeit, aber ein Leben ohne berufliche Erfüllung wäre mir zu wenig. Und - ich geb's zu - zu "unmännlich".)
Und weil die meisten Frauen sich gerne selber hauptamtlich um die Kinder kümmern, was ich ehrlich gesagt bei Babies auch für besser erachte.
 
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  • #262
Ja, die verwechseln oder vermischen Schmarotzen mit Parasitismus, ich unterscheide diese Sachverhalte. Ich sehe Hefen auch nicht als Pilze an, es ist eine eigene biologische Gruppe.

Wissenschaftlich ist das was du hier behauptest klar definiert. Der Begriff Parasiten kommt aus dem griechischen: parasitos, Übersetzt: Schmarotzer. Parasiten und Schmarotzer sind dasselbe. Es gibt mehrere Arten, manche benötigen einen Wirt um zu überleben und sich Fortzupflanzen. Sie dringen in Zellen ein und übertragen der Zelle ihre eigene RNA oder wenn vorhanden DNA, andere können auch Protozoen sein, Anthropoden oder Helminthen. Sie haben jedenfalls gemein, ohne Hilfe eines Wirtes nicht existieren zu können, ernähren sich endogen oder exogen vom Wirt. Hefen werden definitiv zu den Pilzen gezählt, sie besitzen eine starre Zellwand und können sich im Gegensatz zu anderen Organismen nicht bewegen. Du kannst die Definitionen a la Xeshra hier gerne vertreten, ändert jedoch nichts an den Tatsachen.
 
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Ed Single

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  • #264
"Die Realität" ist etwas sehr subjektiv wahrgenommenes, ich bin sehr froh, dass ich eine andere (Wahrnehmung) hab.

Ein interessanter Hinweis. Ob der Satz auch von Gegnern von Einsteins Theorien verwendet wird? :D

Du überträgst da deine Motive auf alle anderen. Wir haben aber eigene, daher: Nein danke! Lass stecken!

Danke für den Satz. Den speichere ich mir ab. Werde ich in Zukunft hier im Forum sicher noch oft gebrauchen können...! ;):D

Bestimmt meinst du "an" oder "vor" den Herd? Hinter den Herd erwartet man nicht mal hier in Bayern.

Das war lediglich ein Zitat. Ein anderer User hatte es so geschrieben. So formuliert ist es bekanntlich auch eine übliche Redewendung.
 
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  • #265
"Die Realität" ist etwas sehr subjektiv wahrgenommenes, ich bin sehr froh, dass ich eine andere (Wahrnehmung) hab.

.
Oh Mann...du bist in der Gruppe Ü50 und hast natürlich andere Erfahrungen wie die U40 Männer. Es ist doch hinlänglich bekannt: Ü50:Frauenüberschuss, U40:Männerüberschuss.
Dann gibt es noch zwei weitere Effekte, die sich keiner nur aufgrund Frust oder subjektiver Wahrnehmung ausgedacht hat, sondern durch Studien belegt.
Immer dieses Killerargument "ich habe diese Erfahrungen nicht gemacht (also machst du etwas falsch)..."
Übrigends habe ich trotz meiner ja so "unattraktiven Denkweise" eine Partnerin.
Das ist aber kein Grund für mich, die Negativerfahrungen der anderen, welche zu einem Grossteil erklärbar sind mit der Natur/Randbedingungen des Onlinedatings in dieser Altersgruppe, ins lächerliche zu ziehen.
 
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  • #266
:D
Zuerst waren die Erfahrungen da. Dann liest man Zeitungsartikel, Blog-Artikel und auch mal das ein oder andere Buch.
Jaaa, eben.
Diese Zusammenhänge scheinen manchen nicht ganz klar zu sein.

  1. Anmeldung bei Parship, hohe Erwartungshaltung, durch die Werbung auch hervorgerufen
  2. einige Körbe, keine Antworten - weitermachen
  3. noch mehr Körbe, kaum Antworten - Änderung der Strategie, andere Anschreiben, Profilüberarbeitung usw.
  4. weitere Körbe, kaum Antworten - Frust, Resignation, Ratlosigkeit
  5. man fängt an zu recherchieren, Erfahrungsberichte, Bücher usw...
  6. man teilt diese Erkenntnisse hier im Forum
  7. Forum: "kein Wunder, dass dich keine will, bei deiner Denkweise"
:D:D:D
 
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Deleted member 21128

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  • #267
Oh Mann...du bist in der Gruppe Ü50 und hast natürlich andere Erfahrungen wie die U40 Männer.
Oh Mann... Ich hatte in der Grundschule Mengenlehre. Weißt du, was eine Schnittmenge ist? Ich erkläre es vorsichtshalber: Ich verfüge über alle Erfahrungen der U50-Männer, das schließt die der U40-Männer mit ein.
Immer dieses Killerargument "ich habe diese Erfahrungen nicht gemacht (also machst du etwas falsch)..."
Immer dieses Killerargument "ich habe diese Erfahrung gemacht, also erkläre ich sie für allgemeingültig."
Übrigends habe ich trotz meiner ja so "unattraktiven Denkweise" eine Partnerin.
Herzliche Glückwünsche!
Das ist aber kein Grund für mich, die Negativerfahrungen der anderen, welche zu einem Grossteil erklärbar sind mit der Natur/Randbedingungen des Onlinedatings in dieser Altersgruppe, ins lächerliche zu ziehen.
Ich zieh das nicht ins Lächerliche, sondern bemerke, dass manche durch ihr Lamentieren und Jammern das eigentliche Problem vergrößern.
Wäre dir mehr gedient, wenn alle mitjammern?
 
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Deleted member 22756

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  • #268
In dem Fall kann ja der Mann den Haushalt schmeißen. Arbeitsteilung kann in einer Beziehung sehr praktisch sein. Aber diese Konstellation soll bei vielen Frauen (ich schreibe "viele" nicht "alle") relativ verpönt sein. Warum eigentlich?
Ich denke, dass Ed Single hier genau die richtige Frage stellt.
Diese Konstellation IST ein Problem für viele Frauen (wahrscheinlich auch Männer). Die Frauen "überholen" Männer bereits in vielen Fächern, was die Zahl der Absolventen betrifft und wenn sich dies im Berufsleben fortsetzt, bekommen diese Frauen ein echtes Problem bei der Partnersuche.
Es geht nicht darum was wünschenswert wäre (mehr Männer an den Herd), sondern was Realität ist. Und in dieser wollen die meisten Frauen eben keinen Hausmann, der möglicherwise auch noch die schlechtere Bildung hat.
Wie man das ändert?
?
 
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  • #269
Oh Mann... Ich hatte in der Grundschule Mengenlehre. Weißt du, was eine Schnittmenge ist? Ich erkläre es vorsichtshalber: Ich verfüge über alle Erfahrungen der U50-Männer, das schließt die der U40-Männer mit ein.
Du hast 6 Wochen Onlinedating-Erfahrung als Ü50. Nicht als U40. Richtig?

Immer dieses Killerargument "ich habe diese Erfahrung gemacht, also erkläre ich sie für allgemeingültig.
Genau das tust du meiner Ansicht nach!
Ich habe meine Erfahrungen, die mit denen vieler U40 Männer übereinstimmen. Was habe ich getan? Mich informiert, Studien gelesen, um es mir (teilweise) erklären zu können. Ich habe nirgendwo gesagt, dass es allen so geht.

Danke:D

Ich zieh das nicht ins Lächerliche, sondern bemerke, dass manche durch ihr Lamentieren und Jammern das eigentliche Problem vergrößern.
Wäre dir mehr gedient, wenn alle mitjammern?
Klar, Dauerjammern hilft nicht. Ich finde jedoch den Austausch von Erfahrungen und Erkenntnissen / Studien etc. sinnvoll.
 
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