Xeshra

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  • #211
Was war den mit den Früchten bevor es jemand angepflanzt hatte? Wieviel wird selbst heute noch wild gesammelt? Wieviel haben wir von der Natur geerntet und genommen ohne etwas adäquates zurückzugeben? Wieviel Fisch welche niemand aufgezogen hatte landen noch auf den Tellern ehe sie alle weg sind? Wieviel Wald muss noch sterben um den Zuchtfisch mit dessen Ersatz zu füttern? Was könnte am Ort des Apfelbaums stehen, hätte man es nicht verdrängt. Wem gehört eigentlich dieser Boden und die aufgefangenen Sonnenstrahlen. Wem gehört die Luft und wer erzeugt sie überhaupt? Wer hält den Boden eigentlich fruchtbar und woher kommt eigentlich der Dünger? Woher kommt das Wasser welches aus dem Bach oder Grundwasser gepumpt wird? Braucht es Bewässerung oder ist es wie fast alles Symptombekämpfung aufgrund massloser Ausbeutung? Brauchts überhaupt einen Pflug oder ist das auch nur Mittel zur Ausbeutung? Brauchts ein 20 km Schleppnetz oder gehts auch mit Angel? Wo sind negative Nebenwirkungen verherrender?

Wieso tut man eigentlich immer so unschuldig (z.B. liebe hart arbeitende gemeinnützige Person u.a.), da ist genauer betrachtet alles voller Egoismus bis zum letzten Anschlag. Rücksichtslos immer der eigene Profit im Zentrum.

Da hat tatsächlich noch ein Schmarotzer (nein nicht Insekt, das ist sowieso bereits eliminiert, hoch lebe Bayer) am Baum einen Apfel geerntet welcher privatisiert ist, was für eine böse Tat, dagegen sollte man gerichtlich vorgehen.
Wer hat gesagt dass etwas draus werden sollte? Das möchte doch kaum einer sondern sich an der Ignoranz laben, ein echter Labsaal, der schönste von allen weil er nichts kostet sondern nur noch gibt.
 
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Dora

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  • #212
..na dann mehr davon bitte
 

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  • #213
Hört, hört ... gleich kommt bestimmt wieder die LIEBE ins Spiel.
 

Xeshra

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  • #214
Ja aber bestimmt nicht wenn man ja selber davon überzeugt ist dass es eine Schufterei ist.

Käme ein Demeterbauer daher und sagt, "Ja gut, Lohn ist wenig drin aber unserem Boden den er ausgeliehen hat und den Kunden gehts so wunderbar, ich liebe einfach das was ich tue und Schmarotzer stören mich auch nicht", ja dann ist Liebe im Spiel.
 
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  • #215
@Xeshra Wirklich toll fände ich es, wenn du dich in einem gewissen Umfang ehrenamtlich für andere Menschen engagieren würdest. Das wäre wirklich liebevoll! Und außerdem täte es dir bestimmt gut, ein wenig zu werkeln. Das erdet.
 
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  • #216
Käme ein Demeterbauer daher und sagt, "Ja gut, Lohn ist wenig drin aber meinem Boden und den Kunden gehts so wunderbar, ich liebe einfach das was ich tue und Schmarotzer stören mich auch nicht", ja dann ist Liebe im Spiel.
Ja, und wenn die Kunden keine Schmarotzer sind, sondern sagen: "Oh, ich liebe dieses tolle Gemüse, und was der Demeter-Bauer macht tut dem Boden gut, daher möchte ich, dass es ihm auch gut geht. Deshalb möchte ich ihn ordentlich dafür entlohnen!", ja dann ist auch Liebe im Spiel.
 
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  • #217
Brauchts überhaupt einen Pflug oder ist das auch nur Mittel zur Ausbeutung? Brauchts ein 20 km Schleppnetz oder gehts auch mit Angel?
Ja, das braucht es heutzutage. Weil nicht in jeder Familie einer die Zeit hat, angeln zu gehen, um seine Familie zu ernähren. Die Leute machen andere Dinge / Jobs, die im Laufe der Zeit entstanden sind.

Früher gingen von 5000 Menschen vielleicht jeder fünfte angeln und mit ihrer Beute wurde der Stamm ernährt. Der Rest ging anderen Tätigkeiten im Stamm nach.

Heute arbeiten von den 5000 Menschen 4999 bei Daimler oder Audi und bauen Autos (was es früher noch nicht gab). Um die alle zu ernähren, braucht es eine Technik, die es einer Person ermöglicht, möglichst viele Fische zu fangen für die 4999 Daimler Mitarbeiter.

Du gehst ja auch nicht selber angeln (vermute ich). Wenn dieser Angler, der für dich angelt, nun noch für 4998 andere Menschen angeln soll...

Käme ein Demeterbauer daher und sagt, "Ja gut, Lohn ist wenig drin aber unserem Boden den er ausgeliehen hat und den Kunden gehts so wunderbar, ich liebe einfach das was ich tue und Schmarotzer stören mich auch nicht", ja dann ist Liebe im Spiel.
Und wenn es nun 100 Schmarotzer sind, welche ihm jährlich über die Hälfte seiner Ernte unbezahlt "wegessen" und er selber nicht mehr von seinem Ertrag leben kann?
 

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  • #218
Und richtige Liebe ist es, wenn man gar keine Tiere isst :)
 
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  • #220
@Xeshra
mich würde tatsächlich mal interessieren: wie stellst du dir eine ideale Welt vor? Keiner müsste arbeiten? Nur der, der will? Würde das funktionieren? Müsste jeder selber für seine Ernährung sorgen (weil ja das Fischfangen in Massen dir missfällt)? Müssten die Angler mit ihrer Angel (und nicht so ertragreichem Fischfang) die Schmarotzer mitversorgen? Wie viele Schmarotzer dürfte es geben, damit das System funktioniert? Könnte so ein Schmarotzer mit einer Schmarotzerin in eine Partnerschaft gehen und Familie gründen / Kinder ernähren?
 
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Xeshra

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  • #222
Früher gingen von 5000 Menschen vielleicht jeder fünfte angeln und mit ihrer Beute wurde der Stamm ernährt. Der Rest ging anderen Tätigkeiten im Stamm nach.

Heute arbeiten von den 5000 Menschen 4999 bei Daimler oder Audi und bauen Autos (was es früher noch nicht gab). Um die alle zu ernähren, braucht es eine Technik, die es einer Person ermöglicht, möglichst viele Fische zu fangen für die 4999 Daimler Mitarbeiter.

Du gehst ja auch nicht selber angeln (vermute ich). Wenn dieser Angler, der für dich angelt, nun noch für 4998 andere Menschen angeln soll...
Was für ein Quatsch, die heutigen Autos werden immer mehr mit Robotern zusammengebaut, dasselbe mit Computerteilen und es wird immer mehr alles mit Robotern erledigt was zur Folge hat dass es pro Auto immer weniger menschliche Arbeitskraft (dafür aber sehr qualifiziert) braucht. Eigentlich ein enormer Erfolg aber wir jammern fast alle über "Arbeitslosigkeit". Worüber jammert ihr eigentlich, ich möchte mal wissen worüber ihr jammert.

Jammer jammer, schluchz, ich habe keine Werklerei und jemand anders werkelt nicht sondern erntet nur Früchte. Auch sind alle Schmarotzer böse nicht-sinngebende Menschen oder Insekten, Ungetier, Gewürm und die darf keiner lieben.
 
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  • #223
@Xeshra
mich würde tatsächlich mal interessieren: wie stellst du dir eine ideale Welt vor?
Wtf! Neeeeeeeiiiiiiiin!
Keiner müsste arbeiten? Nur der, der will? Würde das funktionieren? Müsste jeder selber für seine Ernährung sorgen (weil ja das Fischfangen in Massen dir missfällt)? Müssten die Angler mit ihrer Angel (und nicht so ertragreichem Fischfang) die Schmarotzer mitversorgen? Wie viele Schmarotzer dürfte es geben, damit das System funktioniert? Könnte so ein Schmarotzer mit einer Schmarotzerin in eine Partnerschaft gehen und Familie gründen / Kinder ernähren?
:rolleyes:
 
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  • #225
Das ist teilweise gar nicht möglich, da viele der Damen hier schlichtweg nichts angeben in ihren Profil. Schokolade und umarmen bei schlechter Laune und fertig. Die gut ausgefüllten Profile hier kann ich an einer Hand abzählen.

Lächeln und Komplimente bekomme ich in einer Tour, gehe ich dann auf das Profil, ist da gähnende Leere. :/
Sowas zeigt auch irgendwie Lustlosigkeit, was mich wiederum nicht motiviert, aktiv zu werden.
Schokolade ist doch ein super Topic! o_O
Da 2-3 Sätze schreiben, ihr ne Frage stellen und gut ist. Romane sind nicht besser. Wobei Roman bei den meistwn heisst, dass man einfach das, was man im Profil hat nochmals wiedergibt und 10 Sätze von sich schwafelt..:rolleyes:
Das ist doch aber alles ein "alter Hut". Die meisten der "Wutforisten-Beiträge", die über mangelnde Resonanz klagen, berichten doch auch, dass sie auf das angeschriebene Profil eingehen und eben nicht nur "Hi, wie geht's?"-Nachrichten verschicken.
Wenn nach über 100 Nachrichten einfach nichts kommt, ist es doch logisch, dass man die Lust verliert und es mit Copy-Paste-Nachrichten probiert. Und genauso logisch ist es, dass Frau keine Lust hat, sich 100-Lächler-Profile anzusehen.
Ich frage mich auch gerade, wie der von dir so hochgelobte "Alpha-Mann" mit dem "Klinkenputzer" (nämlich viieeeele Nachrichten schreiben) im Einklang stehen kann...Für "Alphamänner" ist Online-Dating doch eine Degradierung, oder nicht?
Korrekt. Alpha Männer machen cold approaches. Also Anmachen auf der Strasse/ im Alltag. Das lernt man. Mit der der Angst abgewiesen zu werden lernt man auch umzugehen. Ein gutes Buch, was ich in meinem Forum gern dazu empfehle ist Feel the fear and do it anyway. von Susan Jeffers https://www.amazon.de/Feel-Fear-Anyway-Indecision-Confidence/dp/0091907071
Du erkennst am Blick einer Frau an, was sie sagen wird. Wenn du weisst, was du sagen musst/wie du dich verhalten musst, sind die Augen zu locker 90% korrekt..
Hast du erstmal die Nummer, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie dich dann bei einem 1. Date kennen lernen will 100 sicherer wie jede Anschrift hier in PS. Wenn du keine Nummer kriegst, hast du was gelernt. Du kannst dabei nur gewinnen und besser werden. Viele von uns gehen auf die Strasse und sprechen Frauen an, um rejections zu erhalten. Also Absagen, bis sie sicher genug sind.
Jede Woche ein Dutzend Absagen. Und vielleicht auch mal eine Nummer am Anfang. Man lernt und verbessert sich. Von Nix kommt Nix.
 
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Xeshra

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  • #226
Und wenn es nun 100 Schmarotzer sind, welche ihm jährlich über die Hälfte seiner Ernte unbezahlt "wegessen" und er selber nicht mehr von seinem Ertrag leben kann?
Dann soll mal ein netter Buchhalter seine Subvention erhöhen, muss ich den immer alles sagen.

Auch finde ich es seltsam dass nur 100 Schmarotzer soviel wegessen, da sollte mal die Polizei gucken ob da nicht jemand mit seiner Ernte krumme profitorientierte Geschäfte macht, das ist dann kriminell und kein harmloses Schmarotzertum. Ist ja OK wenn ein armer hungriger Strolch ein paar Äpfelchen grabscht wenn er auf Pilgerreise ist, aber sobald es systematisch um Erbeutung und Ausbeutung geht wirds ethisch unhaltbar.
 
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  • #227
Was für ein Quatsch, die heutigen Autos werden immer mehr mit Robotern zusammengebaut, dasselbe mit Computerteilen und es wird immer mehr alles mit Robotern erledigt was zur Folge hat dass es pro Auto immer weniger menschliche Arbeitskraft (dafür aber sehr qualifiziert) braucht.

Trotzdem sind mehrere Tausend Menschen in der Automobilbranche beschäftigt. Die gehen nicht alle selber angeln, also muss es jemand anderes für sie tun, und das effizient in grossen Mengen ;)
 
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  • #229
Auch finde ich es seltsam dass nur 100 Schmarotzer soviel wegessen, da sollte mal die Polizei gucken ob da nicht jemand mit seiner Ernte krumme profitorientierte Geschäfte macht, das ist dann kriminell und kein harmloses Schmarotzertum.
Naja, wie viele Schmarotzer es sind, ist ja egal. Vielleicht sind es auch 1000, die sich das ganze Jahr komplett umsonst von seiner Ernte bedienen. Dann hat der Landwirt noch 500 Kunden, die bezahlen...wäre das ok?
 
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  • #230
Wie viele Schmarotzer dürfte es geben, damit das System funktioniert? Könnte so ein Schmarotzer mit einer Schmarotzerin in eine Partnerschaft gehen und Familie gründen / Kinder ernähren?
Wer denkst du hat die Hängematte erfunden? Ein lässiger Indianer der seine haufenweise Kinderchen fast unbeaufsichtigt herumrennen lassen (macht man in Indonesien u.a. heute noch so) und nur wenn sein Bauch leer war wenige h pro Tag ein paar Fische gefangen und einige Früchte abgeerntet hat. Das war der typische Quasi-Nichtstuer, aber hatte so bestens für ihn funktioniert und das mit vielen Kindern. Was eine Krankenkasse oder irre Lebenskosten ist, darüber hatte er sich nie den Kopf zerbrochen, diese Idee ist zwar alt aber in dieser exzessiven Ausführung eindeutig vom Westen erfunden.

Ich kenne eine Kenyanerin, ihre Familie hat kaum Geld auch wenn am arbeiten. Allerdings haben sie über 10 Kinder, geht ja alles irgendwie wenn man wirklich will.
 
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  • #231
Auch sind alle Schmarotzer böse nicht-sinngebende Menschen oder Insekten, Ungetier, Gewürm und die darf keiner lieben.
Es kommt ja auch darauf an, warum jemand "schmarotzt" (ich bleibe jetzt bei diesem Wort, trotz Negativ-Behaftung) und in welchem Ausmass. Ist es z.B. krankheitsbedingt oder gibt es keine Stellen für ihn, muss er seine Eltern pflegen usw.? Oder will er einfach nur nicht?
Wenn man allerdings lautstark propagiert, dass Arbeit generell schlecht ist (so entnehme ich es deinen Beiträgen), dann sollte man auch eine Alternative bieten können und den Gedankengang mal zu Ende führen.

Von daher:
@Xeshra
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  • #232

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  • #233
Naja, wie viele Schmarotzer es sind, ist ja egal. Vielleicht sind es auch 1000, die sich das ganze Jahr komplett umsonst von seiner Ernte bedienen. Dann hat der Landwirt noch 500 Kunden, die bezahlen...wäre das ok?
Soviele wirst du nie finden (2/3 Schmarotzer) da nur schon die Anreise teurer als der Ertrag (in Geld gerechnet) wäre. Ausser er hat sein Hof mitten in Berlin am Stadtplatz (müsste man dann gewaltsam auszonen und zu Landwirtschaftsgebiet machen).
 
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  • #234
Wer denkst du hat die Hängematte erfunden? Ein lässiger Indianer der seine haufenweise Kinderchen fast unbeaufsichtigt herumrennen lassen (macht man in Indonesien u.a. heute noch so) und nur wenn sein Bauch leer war wenige h pro Tag ein paar Fische gefangen und einige Früchte abgeerntet hat. Das war der typische Quasi-Nichtstuer, aber hatte so bestens für ihn funktioniert und das mit vielen Kindern. Was eine Krankenkasse oder irre Lebenskosten ist, darüber hatte er sich nie den Kopf zerbrochen, diese Idee ist zwar alt aber in dieser exzessiven Ausführung eindeutig vom Westen erfunden.

Ich kenne eine Kenyanerin, ihre Familie hat kaum Geld auch wenn am arbeiten. Allerdings haben sie über 10 Kinder, geht ja alles irgendwie wenn man wirklich will.
Tja, leider sind von dem Haufen Kinder halt nicht alle durchgekommen und die Wahrscheinlichkeit, dass er alt wurde war auch nicht exorbitant hoch.
 
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  • #235
Soviele wirst du nie finden (2/3 Schmarotzer) da nur schon die Anreise teurer als der Ertrag (in Geld gerechnet) wäre. Ausser er hat sein Hof mitten in Berlin am Stadtplatz (müsste man dann gewaltsam auszonen und zu Landwirtschaftsgebiet machen).
Och, die kommen mit dem Fahrrad, haben ja Zeit. Du weichst meiner Frage aus: wäre das ok? 1000 Schmarotzer und 500 zahlende Kunden?
 

Xeshra

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  • #236
er hat aber für seine Ernährung und die seiner Kinder selber gesorgt. Also doch kein "Schmarotzer"
Nein, die Natur hat sich um das Problem gesorgt und er hat eigentlich nur gelebt und war minimal werktätig.
Och, die kommen mit dem Fahrrad, haben ja Zeit.
e:D:D:D:D:D:D Genial... du bist lustig.

Ja bitte Leute macht es, wenn es euch freut und die Äpfelchen so gut sind, eine bessere Werbung gibts keine. "Meine Äpfel sind so gut, sie werden zu 66% geklaut von Leuten in weitem Umkreis."

Wird aber dank der Implementierung einer Ethik nicht passieren, das wäre dann Gegenstand eines neuen Modells bezüglich dem rücksichtsvollen Umgang mit den Ressourcen als auch Leistungserbringern. Wenn sie wirklich in Not sind habe ich immer Verständnis, nicht jedoch wenn es um puren Egoismus geht, auf räuberische Machart, weil man einfach nur profitieren möchte. Das halte ich für verbrecherisch, somit strafbar, nicht harmloses Schmarotzertum.


Klar, die Synergie mag ja auch hart am werkeln sein, wenn ich jedoch sehe wie sie exzessiv immer ihren eigenen Profit ins Zentrum setzt und Schmarotzer tief verachtet, dann zweifle ich an der Güte ihres Herzens.

Das mit der "Abholung" per Rad ist ja irgendwie schon genial, weil dann würden die Emissionen deutlich runtergehen (ganz im Sinne von Demeter-Philosophie) wenn sich dieses Modell grossflächig durchsetzt. Solange es dennoch genug totale Ressourcen hat müsste man nur Geldverteilung anders regeln und keiner müsste weinen in diesem System. Dann sind diese Schmarotzer ja irgendwie ihr eigener Lieferant, damit auch gewissermassen am werkeln. Sie können auch noch einen Stadtgarten machen und dort ihre Tomaten ernten, machen ja auch schon viele.

Man sieht wieder wie relativ das alles ist und dass selbst Schmarotzer tätig sein können.

Ich wette, einige der Schmarotzer werden plötzlich noch Sympathie zum Bauern bekommen und aktiv mithelfen. Umgekehrt taucht er dann plötzlich im Stadtgarten auf und gibt dort Beratung. Mit mehr Liebe kann jeder jedem soviel gutes tun, ganz egal welche Spezies Mensch.
 
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  • #237
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  • #238

Ja bitte Leute macht es, wenn es euch freut und die Äpfelchen so gut sind, eine bessere Werbung gibts keine. "Meine Äpfel sind so gut, sie werden zu 66% geklaut von Leuten in weitem Umkreis."
Woraufhin noch mehr Leute seine Äpfel klauen und er schreibt:
"Meine Äpfel waren so gut, sie wurden zu 100% geklaut von Leuten in weitem Umkreis."
 
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  • #240