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  • #31
Zitat von Laurel:
Bin angenehm überrascht über die vielen und unterschiedlichen Antworten, danke dafür!
Wobei die inhaltliche Entwicklung des Fadens schon interessant ist... zack, stehe ich "mit offener Hiose" da ;-) Das ist natürlich Unsinn, denn dass ich mich nicht als "Hi, ich bin der Stan, auf was stehst Du denn so im Bett?" vorstelle, weder im Profil noch beim ersten persönlichen Gespräch, sollte wohl aus meiner Eingangsfrage klar geworden sein. Ich fühle mich halt Stan-mäßig tolpatschig...
Meine frühere Art, das Thema gar nicht direkt anzusprechen sondern durch zunehmende Vertrautheit wachsen zu lassen, ist offenbar immer noch die richtige. Ich war halt sehr lange mit meiner Frau zusammen und zwischen herrschte so ein tiefes Vertrauen, dass sowohl wortloses Verstehen als auch heiße Gespräche normal waren - ja nach Anlass.
Ich tu mich halt schwer damit, jetzt auf fremde Frauen offen zuzugehen, bin sehr aus der Übung. Aber Ihr habt mir hier gut aufgeholfen, ich werde einfach auf's Bauchgefühl hören und so völlig unsensibel bin ich zum Glück auch nicht...
Liebe Grüße Stan
Jup, bleib bei deiner bewährten Art. Diese wird, so denke ich, bei den Frauen gut ankommen. Nach einer sehr langen Partnerschaft ist man aus der "Übung" ist ja ganz normal. Setz dein Herz und den Vertand ein, und dann klappt das schon mit der "Nachbarin". ;)
 
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  • #32
@ Laurel
Sorry, es sollte - Verstand - heißen. :)
 
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  • #33
Zitat von Laurel:
Wobei die inhaltliche Entwicklung des Fadens schon interessant ist... zack, stehe ich "mit offener Hiose" da ;-)
Ist doch klar: Als vorzeigbare Wege zur Selbstverwirklichung in unserer Gesellschaft gelten „Reden/Essengehen/Urlauben“. Und das wagst Du schon mit Anderen (Männern) zu können!

Aber zusätzlich noch ein wenig Selbstverwirklichung in einer gelingenden sexuellen Beziehung finden zu wollen ist hier im Forum (bei einigen der Frauen hier) zumindest verbal „Pfui Teufel“.

Da frage ich mich doch, welche gesellschaftlichen Trends haben denn dazu geführt, daß die (männliche) Sehnsucht nach einer gelingenden sexuellen Beziehung von manchen Frauen als so konträr zu einer rundum gelungenen Selbstverwirklichung behandelt wird?